Laut Bloomberg will Apple im kommenden Jahr alle neuen iPhones mit hauseigenen Modems ausstatten, sodass kein Qualcomm-Chip mehr darin steckt. Ganz trennen sich die Unternehmen trotzdem noch nicht, da Apple über eine verlängerte Patentlizenz weiter Gebühren an Qualcomm zahlt.

Der lange Abschied von Qualcomm
Apple arbeitet seit acht Jahren an eigenen Modems und hat dafür laut Bloomberg einen zweistelligen Milliardenbetrag investiert. Den Anfang machten im vergangenen Jahr der C1 im iPhone 16e und der C1X im iPhone Air. Das iPhone 18 Pro und das iPhone Duo nutzen bis auf eine Ausnahme weltweit den C2. So befindet sich im US-Modell des iPhone 18 Pro Max noch Qualcomms Snapdragon X80. Bloomberg führt solche Ausnahmen auf Entwicklungsverzögerungen und Vertragspflichten zurück, während sich Apple nicht dazu geäußert hat.
Am 24. September hat Qualcomm eine Anschlussvereinbarung für die weltweite Patentlizenz mit Apple bekannt gegeben. Laufzeit und Konditionen des neuen Vertrags, der am 1. April 2027 in Kraft tritt, sind öffentlich nicht bekannt. Die bisherige Lizenz gilt seit 2019, als beide Firmen ihren Rechtsstreit um Lizenzgebühren beilegten. Nach einer zweijährigen Verlängerung läuft sie Ende März 2027 aus. Da die Vereinbarung nur Patente und keine Chips umfasst, zahlt Apple auch mit eigenen Modems Gebühren für Qualcomms Mobilfunktechnik.
Bloomberg wertet die Einigung als Indiz dafür, dass Qualcomm Apple verdächtigt, einige Qualcomm-Patente zu verletzen. Statt zu streiten, haben beide Seiten ihr Lizenzverhältnis fortgesetzt, wovon demnach Apple wie Qualcomm profitieren.
Das blöde ist das Apple immer noch viel Geld an diesen Mistkonzern Qualcomm bezahlen muss. ( Muss ich leider so sagen weil sie Apple seit Beginn der iPhone Aera erpressen. Die schei…Kohle für diesen Laden müssen wir doch alle mitbezahlen.
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