Apple-CEO John Ternus will laut Bloomberg dafür sorgen, dass Apple neue Produkte schneller entwickelt und häufiger auf den Markt bringt. Dazu soll das Unternehmen mehr unterschiedliche Geräte anbieten und sich intern stärker auf die Entwicklung konzentrieren. Bloomberg geht allerdings davon aus, dass sich die Veränderungen über Jahre hinziehen können.

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Flachere Hierarchien und erste Stellenstreichungen
Eine der diskutierten Ideen sieht vor, dass sich Apple weniger an die gewohnten Veröffentlichungstermine im Frühjahr und Herbst hält und neue Geräte über das ganze Jahr verteilt vorstellt. Um bei künstlicher Intelligenz mit der Konkurrenz mitzuhalten, muss das Unternehmen nach Ternus‘ Ansicht auch experimentierfreudiger werden.
Gleichzeitig sollen einige Posten im mittleren Management wegfallen, damit zwischen den Ingenieuren und der Führungsspitze weniger Hierarchieebenen liegen. Ternus will weniger Personal einstellen und von den vorhandenen Ingenieuren mehr verlangen. In einer Präsentation zeigte er eine Folie mit dem jährlichen Personalwachstum und argumentierte, dass Apple mit weniger Mitarbeitern mehr erreichen sollte.
Weil das Servicegeschäft langsamer wächst, sucht Ternus nach Wegen, mit bestehenden Produkten mehr Umsatz zu erzielen. Auch die Einführung neuer Dienste war bereits im Gespräch. Um Kosten zu senken, hat Apple in den ersten Planungen für 2027 die vorgesehenen Budgeterhöhungen zurückgefahren, die Mitarbeiterzahl eingefroren und das Marketingbudget gekürzt.
Bereits in den vergangenen zwei Wochen hat Apple mehrere Abteilungsleiter und Programm-Manager aus der Entwicklung von ihren Aufgaben entbunden. Wer innerhalb weniger Wochen keine andere Stelle im Unternehmen findet, wird entlassen. Weitere Kürzungen trafen zuletzt die Teams, die für Siri, die Vision Pro, Fitness+ und die KI-Softwareentwicklung zuständig sind. Einige Mitarbeiter rechnen damit, dass gegen Ende dieses Jahres und Anfang 2027 weitere Entlassungen folgen.
Sowas würde unserem Staat auch gut tun , ausdünnen der Belegschaft , Beamte und tiefgreifenden Bürokratieabbau.
Klar gibt rs da gleich Proteste , aber man kannauch warten bis gar nix mehr geht wie in Argentinien. Jetzt läuft der Laden wieder , dank Milei.