06. Okt 2017 | 12.58 Uhr | 5 Kommentare

iPhone 8 mit Vertrag bei der Telekom, o2 und Vodafone bestellen

Update: Mittlerweile lassen sich iPhone 8 und iPhone 8 Plus direkt bei Vodafone, o2 und der Telekom bestellen. (/Update Ende) iPhone 8 mit Vertrag bei bei der Telekom, o2 und Vodafone vorbestellen. In Kürze ist es soweit und die deutschen Mobilfunkbetreiber werden Vorbestellungen für das iPhone 8 und iPhone 8 Plus akzeptieren. Am morgigen Freitag findet der offizielle iPhone 8 Verkaufsstart bei der Telekom, Vodafone sowie o2 statt und ihr könnt eure Bestellungen platzieren. iPhone 8 und iPhone 8 Plus vorbestellen Welches Modell soll es sei? Auch in diesem Jahr habt ihr wieder die Qual der Wahl und könnt zwischen mehreren neuen iPhone-Modellen entscheiden. Zunächst gehen iPhone 8 und iPhone 8 Plus in den Vorverkauf. Diese stellen die direkten Nachfolger des iPhone 7 und iPhone 7 Plus dar. Im Vergleich zum Vorgänger-Modell hat Apple die neuen Modelle deutlich aufgewertet. Das iPhone 8 und iPhone 8 Plus erhalten ein neues Design aus Glas und Aluminium und können drahtlos geladen werden. Apple verbaut einen neuen A11-Chip, setzt auf ein verbessertes Kamerasystem und weitere Neuerungen. Die Unterschiede zwischen dem iPhone 8 und iPhone 8 Plus liegen in der Displaygröße und Auflösung (4,7 Zoll und 5,5 Zoll bzw.1334x750px und 1920x1080px), im Kamerasystem (8 Plus mit Dual-Kamerasystem9 sowie in der Akkulaufzeit. Auf welches Gerät setzt ihr? Telekom, Vodafone oder o2? Das iPhone 8 mit Vertrag könnt ihr natürlich bei der Telekom, Vodafone und o2 bestellen. Dabei entscheidet ihr zwischen den Telekom MagentaMobil-, Vodafone RED- und o2 Free Tarifen. In unseren Augen sind die M und L Tarife der jeweiligen Anbieter am interessantesten, da diese die meisten Bedürfnisse abdecken. Am besten ihr guckt euch die einzelnen Tarife im Vorfeld genauer an und entscheidet ihr dann. Natürlich spielt auch die Netzabdeckung der Anbieter sowie der Preis eine große Rolle. Das Gesamtpaket muss einfach stimmen und nur ihr könnt entscheiden, ob ihr euch das iPhone mit Vertrag bei der Telekom, o2 oder Vodafone bestellt. Wo werdet ihr euer iPhone 8 vorbestellen? Hier findet ihr das iPhone 8 bei der Telekom Hier findet ihr das iPhone 8 bei Vodafone Hier findet ihr das iPhone 8 bei o2 Wann findet der iPhone 8 Verkaufsstart statt Offiziell heißt es, dass der Startschuss am 15. September um 09:01 Uhr fällt. Dann könnt ihr zwischen dem iPhone 8 und iPhone 8 Plus, zwischen den Größen 64GB und 256GB sowie den Farben Space Grau, Silber und Gold entscheiden. Die letzten Jahre haben gezeigt, dass sich die Mobilfunkanbieter nicht immer an den Richtwert 09:01 Uhr gehalten haben. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass die Anbieter auch gerne schon einmal um kurz nach Mitternacht damit beginnen, Bestellung für das neue iPhone entgegenzunehmen.

23. Okt 2017 | 19.16 Uhr | 0 Kommentare

iOS 11.1 Beta 5 ist da

iOS 11.1 Beta 5 steht als Download bereit. Weiter geht es und die Abfolge an neuen Betas zu iOS 11.1 wird immer kürzer. Vor wenigen Augenblicken hat Apple die Beta 5 zu iOS 11.1 veröffentlicht. iOS 11.1 Beta 5 Apple hat soeben den Schalter umgelegt und die iOS 11.1 Beta 5 zum Download bereit gestellt. Damit erhalten registrierte Entwickler eine weitere Möglichkeit sich mit iOS 11.1 zu beschäftigen. Es ist gerade einmal drei Tage her, dass Apple vergangene Woche Freitag die iOS 11.1 Beta 4 freigegeben hat. iOS 11 wurde im September als großes Update für iPhone, iPad und iPod touch veröffentlicht. Darauf folgten iOS 11.0.1, iOS 11.0.2 und iOS 11.0.3 als kleinere Bugfix-Updates. iOS 11.1 stellt das erste größere Update für iOS 11 dar. Mit iOS 11.1 beseitigt Apple weitere Fehler und sorgt für Leistungsverbesserungen. Darüberhinaus gibt es aber auch verschiedene Neuerungen. So implementiert Apple unter anderem hunderte neue Emojis, bringt den 3D Touch App Switcher zurück und nimmt hier und dort Anpassungen vor. Wann die finale Version von iOS 11.1 veröffentlicht wird, kann nur spekuliert werden. Zum aktuellen Zeitpunkt gehen wir davon aus, dass Apple spätestens in der kommenden Woche und somit pünktlich zum iPhone X Verkaufsstart die finale Version von iOS 11.1 bereit stellt.

22. Okt 2017 | 21.18 Uhr | 5 Kommentare

iPhone 8 (Plus) im Test

Test: iPhone 8 Plus. iPhone 8 und iPhone 8 Plus sind seit Ende September auf den Markt. Zeit, um über das Gerät bzw. die Geräte zu sprechen und euch unsere Erfahrungen mit dem 5,5 Zoll Modell mitzuteilen. Bereits in den letzten Jahren haben wir uns für das jeweilige „Plus-Modell“ entschieden und genau dies setzt sich beim iPhone 8 bzw. mit dem iPhone 8 Plus fort. Wir haben das iPhone 8 Plus getestet. Wir nutzen den iPhone 8 Plus Test auch schon im Hinblick auf das iPhone X, welches Anfang November scheint, um das iPhone X und die Unterschiede zum iPhone 8 (Plus) besser beurteilen zu können. Test: iPhone 8 Plus Allgemein Wie eingangs erwähnt, konzentriert sich dieser Test in erster Linie auf das neue iPhone 8 Plus. Dieses teilt sich verschiedene Neuerungen, die ebenso beim iPhone 8 zu finden sind.. Hier denken wir z.B. an die Verbesserungen beim Kamerasystem oder das neue True Tone Display. Wir haben uns für das iPhone 8 Plus mit 256GB in der Farbe Space Gray entschieden. Dieses ist nun seit einiger Zeit bei uns im täglichen Gebrauch, so dass wir uns im Hinblick auf das Vorgängermodell iPhone 7 Plus ein gutes Urteil erlauben können. Bevor wir mit dem eigentlichen Test beginnen, geben wir noch zu bedenken, dass das iPhone 8 (Plus) seit seiner Vorstellung ein wenig im Schatten des iPhone X steht. Dieses ist zwar noch nicht auf dem Markt, allerdings schwebt das iPhone X die ganze Zeit ein Stück weit über dem iPhone 8 und iPhone 8 Plus. Nichtdestotrotz macht das iPhone 8 Plus einen verdammt guten Job. Design Beim iPhone 8 setzt Apple auf das gleiche Grund-Design wie beim iPhone 6, iPhone 6S und iPhone 7. Gebe es nicht das völlig neu konzipierte iPhone X, so wäre das Design des iPhone 8 (Plus) sicherlich ein Kritikpunkt. Apple setzt bei diesem Gerät auf ein Design, welches 2014 eingeführt wurde. Mag für den ein oder anderen langweilig klingen, auf der anderen Seite können wir durchaus nachvollziehen, wenn nicht jedes Jahr ein neues Design eingeführt wird. Mit dem iPhone X leitet Apple zumindest einen Design-Wechsel ein. Bereits im kommenden Jahr dürfte das rahmenlose iPhone dominieren. Der Trend geht aktuell zu vollflächigen und rahmenlosen Displays. Diesem Wunsch kommt zumindest das iPhone 8 Plus nicht nach. Schlimm? Nicht unbedingt. Das Design des iPhone 8 Plus ist gradlinig und zeitlos, wenngleich es im Vergleich zu rahmenlosen Display ein wenig altbacken aussieht. Gleichzeitig ist dem iPhone 8 Plus auf dem ersten Blick anzusehen, dass es sich um ein iPhone handelt. Der Wiedererkennungswert ist aus Design-Sicht sicherlich kein unwichtiger Aspekt. Auch wenn das iPhone 8 Plus auf das gleiche Grund-Design der Vorgängermodelle setzt, hat Apple am Design ein paar Änderungen vorgenommen. Apple setzt mit dem iPhone 8 Plus sowohl auf der Vorder- als auch auf der Rückseite auf ein speziell gefertigtes Glas mit einer 50 Prozent tieferen verstärkten Schicht. Dazu verbaut Apple einen Rahmen aus 7000er Aluminium. Dieses Kombination sorgt dafür, dass das iPhone 8 Plus robuster als die Vorgängermodelle ist. Das neue Design mit der Glasrückseite sorgt zusätzlich dafür, dass Apple eine drahtlose Ladefunktion für das iPhone 8 Plus anbieten kann. Mit einer Metallrückseite, wie bisher, war dass nicht umsetzbar. Das Glas-Design sorgt dafür, dass das iPhone 8 Plus im Vergleich zum Vorgänger edler wirkt. Legt man beide Modelle nebeneinander, so wirkt das Glasmodell einfach hochwertiger. Gleichzeitig empfinden wir die Oberfläche und Haptik als angenehmer. Das iPhone 8 Plus mit seiner Rückseite wirkt griffiger. Während die Alu-Rückseite beim iPhone 7 Plus echt glatt ist, liegt das iPhone 8 Plus besser in der Hand, so dass wir uns einbilden, dass dieses weniger schnell aus der Hand gleitet. Kurzum: Gleiches Grund-Design. Dieses wurde durch die Glas-Rückseite aufgewertet, das iPhone 8 Plus wirkt griffiger und zudem ist drahtloses Laden möglich. Display Vergleicht man die technischen Spezifikationen des Displays beim iPhone 8 Plus und iPhone 7 Plus, so fällt einem auf, dass es bei der Displaygröße, Auflösung, Pixeldichte, Kontrastverhältnis und Helligkeit keine Unterschiede gibt. Nach wie vor verbaut Apple ein 5,5 Zoll LCD-Display (Retina HD Display) mit 1920 x 1080 Pixel mit einer Pixeldichte von 401ppi, einem Kontrastverhältnis von 1300:1, 3D Touch sowie eine maximale typische Helligkeit von 624 cd/m2. Beide Displays unterstützen einen großen Farbraum (P3). Der Unterschied zwischen dem iPhone 8 Plus und iPhone 7 Plus liegt im True Tone Display. True Tone Display bedeutet, dass das iPhone 8 einen Vierkanal-Umgebungslichtsensor nutzt, um den Weißabgleich des Displays an die Farbtemperatur des Lichts in euerer Umgebung anpasst. Dies führt dazu, dass die dargestellten Inhalte auf dem Display natürlich dargestellt. Diese Technologe hat Apple im Frühjahr 2016 erstmals beim 9,7 Zoll iPad Pro verbaut. Diese findet nun ihren Weg ins iPhone. Sicherlich keine bahnbrechende Neuerung, aufgrund dessen Kunden ins Geschäft stürmen, um sich das neue iPhone 8 Pls zu kaufen, allerdings ist es eine von vielen kleinen Verbesserungen, die das iPhone 8 Plus im Vergleich zum Vorgänger abheben. Wir haben True Tone bei uns aktiviert, da wir die automatische Anpassung als angenehm empfinden. Am besten macht ihr euch selbst ein Bild davon. True Tone lässt sich unter Einstellungen -> Anzeige & Helligkeit aktivieren bzw. deaktivieren. Einfach mal ausprobieren und die für euch bessere Option wählen. Klappt natürlich auch bei den aktuellen iPad Pro Modellen auf diese Art und Weise. Das eingebundene Vergleichsfoto zeigt links das iPhone 8 Plus mit True Tone und rechts das iPhone 7 Plus ohne True Tone. Leistung Höher, schneller und weiter. Natürlich kommt es bei einem Smartphone auch auf die Leistung des Gerätes an. Wir sind keine Freunde davon, uns mit irgendwelchen GHz-Zahlen, CPU-Kernen oder sonstigen Leistungsdaten eines Prozessors zu rühmen. Für uns ist wichtig, dass ein Smartphone in allen Lebenslagen vernünftig funktioniert und flott unterwegs ist. Das können wir für das iPhone 8 Plus ohne wenn und aber unterschreiben. Apple hat bereits in den letzten Jahren nachgewiesen, dass sie leistungsstarke CPUs in ihren Smartphones und Tablets verbauen und genau das setzt sich beim iPhone 8 Plus fort. Für das Protokoll: Apple verbaut beim iPhone 8 Plus einen A11 Bionic Chip mit 64‑Bit Architektur, integriertem M11 Motion Coprozessor und neutraler Architektur. Der A11 Bionic verfügt über sechs Kerne. Die vier Effizienzkerne sind bis zu 70 Prozent schneller als der A10 Fusion. Die beiden Performancekerne sind bis zu 25 Prozent schneller. Erstmals hat Apple auch eine eigene GPU entwickelt, die beim iPhone 8 Plus zum Einsatz kommt. Die GPU-Einheit ist bis zu 30 Prozent schneller als die beim A10 Fusion. In den letzten Tagen hatten wir beim iPhone 8 Plus nicht einmal auch nur ansatzweise das Gefühl, dass der Prozessor an seine Leistungsgrenze kommt. Das gesamte System wirkt noch einmal einen Tick schneller als beim iPhone 7 Plus. Spiele, Apps, die Kamera-App etc., alles läuft geschmeidig. Mit iOS 11 führt Apple auch erstmals ARKit und somit eine Augmented Reality Plattform für seine iOS-Geräte ein. Seit der Freigabe von iOS 11 tummeln sich bereits zahlreiche Apps im App Store. Hier können wir euch nur raten, euch diese einfach mal anzugucken und diese auszuprobieren. Da sind wirklich ein paar anspruchsvolle Anwendungen dabei. Der A11 Bionic sorgt dafür, dass auch sämtliche ARKit-Apps bei uns reibungslos liefen. Viele Anwender nutzen ihr iPhone nich nur ein oder zwei Jahre. Oftmals sind diese auch drei, vier oder mehr Jahre in Einsatz. Wir sind fest davon überzeugt, dass die Leistung des A11 Bionic und des iPhone 8 (Plus) für die kommenden Jahre ausreichen wird. Kamera / Fotos Die Kamera des „Plus“-Modells war für uns eins der ausschlaggebenden Argumente der letzten Jahre, dass wir uns für das größere 5,5 Zoll Modell entschieden haben. Wir haben in den letzten Monaten immer mal wieder erwähnt, dass uns insbesondere der Porträt-Modus sowie der optische Zoom überzeugen. Mittlerweile nutzen wir häufiger denn je den Porträtmodus. Es macht einfach Spaß, eine Person oder ein bestimmtes Objekt in Szene zu setzen. Auch in diesem Jahr hat Apple sein Kamerasystem erneut verbessert. Auch wenn der Sprung vom iPhone 7 Plus zum iPhone X größer ist, als vom iPhone 7 Plus zum iPhone 8 Plus, so konnte Apple das Kamerasystem beim 5,5 Zoll Modell im Vergleich zum Vorgänger verbessern. Bei der reinen Foto-Kamerafunktion gibt es eine Verbesserung. Das iPhone 8 Plus unterstützt Porträtlicht. Mit dem A11 Bionic und dem neuen ISP nutzt Porträtlicht Gesichtser­kennung und Tiefenkartierung. So könnt ihr Porträts mit plakativen Schatten, Spotlight-Effekten und mehr aufnehmen. Dabei bietet Apple folgende Lichtmodi an: Natürliches Licht, Studiolicht, Konturenlicht, Bühnenlicht und Bühnenlicht Mono. Natürlich haben wir in den letzten Tagen ein wenig mit dieser Neuerung rumgespielt und diese liefert tolle Ergebnisse. Allerdings bewirbt Apple Porträtlicht mit dem Zusatz „Beta“. Die Tatsache, dass sich dieses Feature noch im Beta-Stadium befindet, merkt man bei dem Modi Bühnenlicht und Bühnenlicht Mono. Während Natürliches Licht und Studiolicht sehr gute Ergebnisse liefern, gibt es beim Bühnenlicht und Bühnenlicht Mono hin und wieder Fehler im Foto. So sieht man manchmal Pixel, die dort nicht hingehören. Hier muss Apple in Sachen Software noch nachbessern. Auch beim Blitz gibt es ein Upgrade. Apple setzt auf einen langsamen 4fach-LED True Tone Synchronblitz. Zunächst denkt man bei dem Wort „langsam“ an eine Verschlechterung. In diesem Fall ist jedoch das Gegenteil der Fall. Der langsame Synchronblitz kombiniert eine lange Belichtungszeit mit einem kurzen Abtastimpuls. Dadurch wird das Motiv im Vordergrund heller und der Hintergrund wird besser belichtet. Zusätzlich wird die Belichtung gleichmäßiger. Eine willkommene Neuerung bietet auch die Videokamera des iPhone 8 Plus. Ab sofort sind 4K Aufnahmen mit 24fps, 30fps und 60fps möglich. Das iPhone 7 Plus ermöglichte 4K Aufnahmen mit 30fps. Mit der verbesserten Video-Aufnahme sind wir dazu übergegangen, Videos standardmäßig in 4K 60fps aufzunehmen. Dabei sollte einem im Klaren sein, dass solche Videos pro Minute rund 400MB auf eurem iPhone belegen. Da wir mit unserem iPhone gewöhnlich keine minutenlangen Videos aufnehmen, sondern hier und da mal kürzere Videoschnippsel oder ab und zu auch mal eine längere Sequenz, sehen wir aktuell keine Gefahr, dass die 256GB Gesamtspeicher schnell belegt sind. Bisher haben wir Videos in 1080p mit 30fps aufgenommen. Die 4K Videos sind nicht nur detailreicher, sondern durch die 60fps wirken sie auch flüssiger. Solltet ihr Sorge haben, dass euer iPhone-Speicher schnell die Kapazitätsgrenze erreicht, so wählt eine etwas niedrigere Videoqualität. In den Kameraeinstellungen hat Apple eine Übersicht hinterlegt, welche Videoqualität wieviel Speicher belegt. Wir haben euch eine Test-Videoaufnahme in 4K 60fps eingebunden, um euch einen kleinen Blick in die Videoqualität zu geben. Die zweite Video-Verbesserung beim iPhone 8 Plus liegt darin, dass ihr nun auch Zeitlupenvideos in 1080p mit 240fps (bisher 120fps) aufnehmen könnt. Wir waren vom Kamerasystem des iPhone 7 Plus überzeugt und sind es auch vom iPhone 8 Plus. Dieses hat Apple punktuell verbessert. Sonstiges Erlaubt uns noch eins, zwei abschließende Worte zum iPhone 8 Plus. So setzt das iPhone 8 (Plus) auf neu konzipierte-Lautsprecher, die bis zu 25 Prozent lauter sind und tiefere Bessere liefern. Ja, wir konnten mit unseren nicht geeichten Ohren eine Lautstärkedifferenz feststellen. Ob diese nun bei 15 Prozent, 20 Prozent oder 25 Prozent liegt, können wir nicht beschwören. Ein tieferer Bass? Diesen konnten wir mit unseren Ohren nicht wirklich hören, zumindest ist es kein Unterschied wie Tag und Nacht. Wie eingangs erwähnt, bietet Apple mit dem iPhone 8 (Plus) erstmals eine drahtlose Lademöglichkeit für das iPhone an. Zum aktuellen Zeitpunkt sehen wir hier noch keinen echten Vorteil. Allerdings bietet diese Neuerung ein paar kleinere Vorzüge. Apples setzt auf den Qi-Standard. Immer mehr drahtlose Ladegeräte befinden sich auf dem Markt, so dass man flexibler ist, sein iPhone aufzuladen. So findet man diese Ladegeräte z.B. in Möbelstücken, an öffentlichen Orten oder z.B. auch in verschiedenen Fahrzeugen. Last but not Least noch der Blick auf das Bluetooth- und GPS-Modul. Mit dem iPhone 8, 8 Plus und X setzt Apple erstmals auf Bluetooth 5.0. Dieser Standard ist stromsparender und überbrückt längere Distanzen. Zudem setzen die neuen iPhone-Modelle nicht nur auf Assisted GOS und GLONASS, sondern zusätzlich auf Galileo und QZSS. Fazit In unseren Augen stellt das iPhone 8 Plus ein richtig gutes Smartphone dar, welches ein Stück weit im Schatten des iPhone X steht. Kritiker stoßen sich am Design, welches Apple bereits vor ein paar Jahren mit dem iPhone 6 (Plus) eingeführt hat. Unabhängig davon ist das iPhone 8 Plus ein leistungsstarkes iPhone, welches Apple im Vergleich zum Vorgänger punktuell verbessert hat. Besitzer eines iPhone 7 bzw. 7 Plus werden sicherlich nur wenige Argumente finden, um auf ein iPhone 8 bzw. 8 Plus zu wechseln. Hier ist vermutlich das iPhone X aufgrund des neuen Designs und den neuen Funktionen deutlich interessanter. Besitzer eines älteren iPhone-Modells, die aus welchen Gründen auch immer auf das iPhone X verzichten, erhalten mit dem iPhone 8 bzw. 8 Plus ein klasse Gerät, mit dem sie für die kommenden Jahre gerüstet sind. An dieser Stelle gilt es zu entscheiden, ob es das iPhone 8 mit seinem 4,7 Zoll Display oder das iPhone 8 Plus mit seinem 5,5 Zoll Display sein soll. Oder soll es doch das iPhone X sein? Wir haben uns für diesen Test bewusst für das iPhone 8 Plus entschieden, da dieses im Vergleich zum iPhone 8 in unseren Augen verschiedene und vor allem für uns wichtige Vorzüge bietet. Das iPhone 8 Plus besitzt nicht nur eine größere Displaydiagonale, sondern auch das bessere Kamerasystem sowie eine längere Akkulaufzeit. In Kürze werden wir uns dann näher mit dem iPhone X beschäftigen, dann werden die Karten neu gemischt. Preis & Verfügbarkeit Apple bietet das iPhone 8 und iPhone 8 Plus in den Speichergrößen 64GB und 256GB sowie in den Farben Spacegrau, Silber und Gold an. Preislich startet das iPhone 8 bei 799 Euro, während es beim 909 Euro losgeht. Einige Modelle sind über den Apple Online Store sofort verfügbar. Bei anderen dauert es zwischen 7 und 10 Tagen. Einfach mal nachgucken, welches Modell wie schnell geliefert werden kann. Hier findet ihr das iPhone 8 (Plus) im Apple Online Store

18. Okt 2017 | 20.17 Uhr | 0 Kommentare

Apple Watch 3 im Test: deutlich schneller und unabhängiger

Apple Watch 3 im Test. Genauer gesagt, handelt es sich um die Apple Watch 3 LTE, die wir getestet haben. Apple betitelt diese als „GPS+Cellular“-Modell. Darüberhinaus gibt es noch das „GPS“-Modelle, also eine Variante ohne integrierten Mobilfunk-Chip. Seit dem Verkaufsstart der Original Apple Watch nutzen wir die Apple Watch und haben sowohl das Original-Modell sowie die Apple Watch 2 (Series 2) über Monate am Handgelenk getragen. Von daher können wir die Apple Watch 3 im Vergleich zur ihren Vorgängern gut beurteilen. Apple Watch 3 Test Allgemein Ein Jahr ist es her, dass Apple im Herbst 2016 die Apple Watch 2 auf den Markt gebracht hat. Rund 12 Monate Entwicklungszeit später hat der Hersteller die Apple Watch 3 präsentiert. Erstmals setzt Apple auf einen verbauten Mobilfunk-Chip. Hierbei ist die Telekom Apples exklusiver Partner. Auf dieses Thema gehen wir allerdings im Verlauf des Apple Watch 3 Tests noch separat ein. Rein optisch unterscheidet sich die Apple Watch 3 nicht von ihren Vorgänger-Modellen. Eine kleine Ausnahme gibt es allerdings beim GPS+Cellular-Modell. Beim LTE-Modell der Apple Watch 3 setzt der Hersteller auf eine rote digitale Krone. Somit fällt das LTE-Modell direkt ins Auge. Am Anfang haben wir gedacht, dass die rote Krone zu markant ins Auge sticht. Da nicht die gesamte Krone, sondern nur die Front der Krone rot ist, ist dieses Erkennungszeichen deutlich weniger auffällig als ursprünglich angenommen. Man gewöhnt sich daran und empfindet es als nicht störend. Mit diesem Apple Watch 3 Test gehen wir primär auf die Veränderungen zur Apple Watch 2 ein. Einige Aspekte sind einfach unverändert geblieben und bedürfen keiner neuen Bewertung. Leistung Kam bei der Original Apple Watch der S1-Chip zum Einsatz, setzt Apple bei der Apple Watch 2 auf den S2-Chip. In diesem Jahr und bei der Apple Watch 3 verbaut Apple den S3. Der neue S3-Chip tut der Apple Watch richtig gut. Direkt beim ersten Umgang mit der Watch spürt man den Leistungsschub. Diesen können wir nicht in irgendeiner Prozentzahl oder ähnliches angeben, aber es ist deutlich zu spüren, dass Apple an der Performance gearbeitet hat. Wir wollen nicht sagen, dass dies bitterlich notwendig war, aber bei einigen Funktionen bei der Apple Watch 2 haben wir im Laufe der letzten Monate gedacht, dass es etwas schneller gehen könnte. Mit dem S3 kommt Apple genau diesem Wunsch nach. Apps starten deutlich schneller, Funktionen stehen schneller bereit und auch bei der Bedienung des Displays spüren wir eine verbesserte Reaktion. Alles wirk flotter und spritziger. Eine willkommene Verbesserung. Uns ist durchaus bewusst, dass Apple nicht Jahr für Jahr riesige Leistungssprünge vollziehen kann. Das Gehäuse ist einfach zu kompakt, um gleichzeitig die Leistung massiv zu erhöhen, neue Sensoren zu verbauen, die Akkulaufzeit zu optimieren etc. pp. Mit dem S3 ist Apple jedoch deutlich in die richtige Richtung gegangen, so dass die Bedienung der Apple Watch 3 angenehmer ist, als beim Vorgänger-Modell. Zusätzlich setzt Apple auf den Apple Wireless Chip „W2“. Dabei handelt es sich um einen von Apple selbst entwickelten Bluetooth-Chip. Den W1 verbaut Apple bei seinen AirPods, und der W2 als Nachfolger kommt nun erstmals bei der Apple Watch zum Einsatz. Der W2 ist stromsparender und bietet die Möglichkeit, dass sich Geräte über längere Distanzen verbinden. In unserem Alltagstest sind uns in Sachen Bluetooth nur geringe Unterschiede zwischen der Watch 3 und Watch 2 aufgefallen. Wir nutzen unsere Apple Watch in der Regel beim Sport mit den PowerBeats3 Kopfhörern sowie unterwegs mit den AirPods. Sowohl mit der Watch 3 als auch mit der Watch 2 hatten wir dabei keinerlei Probleme. Gut vorstellbar, dass der Akku aufgrund des W3-Chips weniger stark beansprucht wird, dies war für uns im Alltag jedoch nicht wirklich messbar. In Gebäuden haben wir eine etwas größere Distanz zwischen den AirPods und der Apple Watch 3 festgestellt. Da wo es mit der Watch 2 die ersten Verbindungsprobleme gab, hatte die Watch 3 noch keine Aussetzer. Was in jedem Fall eine spürbare Leistungssteigerung darstellt, ist die direkte Wifi-Verbindung der Watch zum Router. Hat die Apple Watch keine Verbindung zum iPhone, so baut diese eine Verbindung zu einem bekannten Wifi-Netzwerk aus. Hier zeigte sich ein schnellerer Datenfluss im Vergleich zum Vorgänger. LTE und UMTS Die größte Neuerung und sicherlich das Verkaufsargument neben der Leistungssteigerung ist der in der Apple Watch 3 verbaute Mobilfunkchip. Wie eingangs erwähnt, kooperiert Apple bei der Mobilfunkanbindung mit der Deutschen Telekom. Zumindest bietet aktuell kein anderer Anbieter (o2 und Vodafone) eine Mobilfunkkarte für die Apple Watch 3 an. Mobilfunkkarte ist ein gutes Stichwort. Man schiebt keine klassische SIM-Karte in die Watch. Vielmehr hat Apple eine eSIM verbaut, die über die Telekom aktiviert wird. Wie funktioniert das mit der eSIM? Über die Telekom-Webseite oder die Telekom Hotline könnt ihr eine eSIM für eure Apple Watch beantragen. Dabei handelt es sich um eine MultiSIM, die zu eurem bestehenden Mobilfunkvertrag hinzugebucht wird. Maximal zwei MultiSIMs könnt ihr zu den MagentaMobil Tarifen dazubuchen. Wir hatten bisher eine MultiSIM im Einsatz und nun mit der Apple Watch 3 LTE sind es insgesamt zwei MultiSIM. Verwendet ihr schon zwei MultiSIM zu eurem Telekom Vertrag, so müsst ihr eine zu Gunsten der eSIM aufgeben bzw. diese umwandeln. Wir sind den Weg über die Hotline gegangen. Angerufen und eSIM beantragen. Uns wurden zwei Optionen angeboten: per Brief oder Online. Für haben uns für die Online-Variante entschieden. Kurz darauf haben wir eine Bestätigung-SMS erhalten und die eSIM stand über das Telekom-Kundencenter bereit. Genau dort findet ihr einen Aktivierungscode. Diese benötigt ihr entweder, wenn ihr die Apple Watch 3 LTE erstmals mit eurem iPhone koppelt oder alternativ zu einem späteren Zeitpunkt. Während der Kopplung der Apple Watch werdet ihr gefragt, ob ihr einen Mobilfunktarif bzw. eine eSIM hinzufügen möchtet. Wenn ihr das bestätigt, werdet ihr aufgefordert, den Aktivierungscode aus dem Kundencenter (QR-Code) mit der Kamera des iPhone abzuscannen. Anschließend wird das eSIM-Profil freigeschaltet und auf die Watch übertragen. Die ersten sechs Monate stellt euch die Telekom die eSIM für die Apple Watch kostenlos zur Verfügung. Anschließend werden 5 Euro pro Monat fällig. Die Mobilfunkanbindung der Apple Watch 3 ist in unsere Augen eine absolute Bereicherung, und zwar aus mehreren Gründen. Bereits in den ersten Tagen hat sich dies bezahlbar gemacht. Beim Sport könnt ihr das iPhone problemlos zu Hause lassen. Anrufe, SMS, Push Benachrichtigungen etc. erreichen euch auch so. Voraussetzung ist natürlich, dass das zu Hause zurück gelassene iPhone eine Mobilfunk- bzw. Wifi-Verbindung besitzt und natürlich auch die Watch 3 unterwegs ein Mobilfunksignal empfängt. Im Büro oder in den eigenen vier Wänden wird das iPhone schonmal gerne auf dem Tisch liegen gelassen. Dann ist man „irgendwo“ unterwegs und hat nicht mehr zwangsläufig eine Verbindung zum iPhone. Genau dann möchte man z.B. die Apple Watch für ein Siri-Kommando oder sonst was benutzen. Klappte dann natürlich nicht, da entweder der WiFi-Router oder das gekoppelte iPhone zu weit entfernt waren. Mit der Apple Watch 3 ist man deutlich flexibler. Ist man im Haus unterwegs und stehen weder das iPhone noch das Wifi-Netz zur Verfügung, so wechselt die Uhr automatisch ins Mobilfunknetz und man kann „unterwegs“ HomeKit benutzen, Mails checken oder die anderen internetabhängigen Funktionen in Anspruch nehmen. Mit watchOS 4.1 (erscheint in den kommenden Wochen) könnt ihr über die neue Radio App und Apple Music auch Musik streamen. Kunden, die Telekom StreamON nutzen, können Apple Music sogar nutzen, ohne dass das verbrauchte Datenvolumen auf euren Tarif angerechnet wird. Die Apple Watch beherrscht übrigens nicht nur das LTE-Netz, sondern auch UMtS. GPRS (2G) wird nicht unterstützt. An dieser Stelle müssen wir natürlich auch über die Sprachqualität der Apple Watch sprechen. Während der September Keynote hat Apple eine Live-Präsentation gezeigt, bei der eine Stehpaddlerin ein Telefonat geführt hat. Die Präsentation war beeindruckend, da die Qualität wirklich gut war und das Gespräch trotz Umwelteinflüssen problemlos geführt werden konnte. Allerding sollte man bei solchen Demos immer etwas vorsichtig sein. Wir haben die Telefoniefunktion (ohne iPhone) in den letzten Tagen und beim dem schönen Wetter während einer Fahrrad-Touch ausprobiert. Die Hände waren während des Gesprächs am Lenker und wir konnten problemlos telefonieren. Unser Gesprächspartner hatte zu Gesrpächsbeginn überhaupt nicht realisiert, dass wir über die Apple Watch telefonieren. Die Qualität wurde als „sehr gut“ eingestuft. Während des Telefonats hatten wir die Lautstärke der Watch bzw. des Lautsprechers auf Maximum gestellt, um unser gegenüber vernünftig hören zu können. Siri Eine weitere Neuerung der Apple Watch 3 betrifft Siri. Siri ist mit watchOS 4 nicht nur intelligenter geworden, Siri spricht nun auch mit euch. Bisher hat die Apple Watch euch nur ein textbasiertes Feedback über das Display ausgegeben. Dies ändert sich mit der Series 3. Während der Keynote hatte Apple zu verstehen gegeben, dass der S3-Chip so leistungsfähig sei, dass diese Funktion nun endlich angeboten werden kann. Anstatt nun immer das das Display der Uhr gucken zu müssen, spricht Siri mit euch. Ist nützlich und gibt euch wieder ein Stück mehr Freiheit im Umgang mit der Apple Smartwatch. Bevor ihr diese Funktion erstmals nutzen könnt, müssen die Siri-Sprachdaten auf die Watch 3 übertragen werden. Dies geschieht automatisch, wenn euer iPhone und die Apple Watch gekoppelt sind und am Stromnetz hängen. watchOS 4 Wir hatten ja gerade schon einmal kurz watchOS 4 angerissen. Kurz vor dem Verkaufsstart der Apple Watch 3 hat Apple watchOS 4 als großes Update für alle Apple Watch Generationen freigegeben. watchOS 1 war noch recht holprig. Irgendwie waren die Benutzerführung und Apples Fokus bei dieser Version ein wenig gewöhnungsbedürftig. Mit watchOS 2 und watchOS 3 hat Apple schon deutlich nachgebessert und mit watchOS 4 setzt sich das Ganze fort. Neben einer verbesserten Benutzerführung bietet watchOS 4 auch neue Features an. Apple setzt auf neue Zifferblätter (u.a. Siri Zifferblatt), mehr Intelligenz, verbesserte Fitnessfunktionen, ein cleveres Aktivitätscoaching, GymKit (Verbindung zu Cardiogeräten zahlreicher Hersteller, um Daten zwischen Apple Watch und Cardiogerät auszutauschen) und mehr. Alles in allem tut watchOS 4 der Apple Watch gut. Funktionen wie direktes Streamen von Apple Music, GymKit, Person-zu-Person-Zahlungen wurden von Apple noch nicht freigeschaltet und werden mittels watchOS 4.x Update nachgereicht. Die Radio App sowie das Streamen von Apple Music werden zum Beispiel mit watchOS 4.1 implementiert. Sonstiges Erstmals verbaut Apple bei der Apple Watch einen Höhenmesser. Damit könnt ihr unabhängig vom iPhone nicht nur GPS Daten abrufen, sondern auch den Luftdruck. Interessant ist vielleicht auch noch der Aspekt, dass die Apple Watch 3 LTE mehr Speicher als das Apple Watch 3 non-LTE Modell sowie die älteren Modelle besitzt. Bei den älteren Apple Watch Modellen sowie bei der Apple Watch 3 GPS werden 8GB interner Speicher verbaut. Beim LTE-Modell sind es 16GB. Damit könnt ihr z.B. mehr Musik oder Fotos lokal auf der Apple Watch speichern. Fazit Mit der Apple Watch 3 hat Apple ein überzeugendes Gerät auf den Markt gebracht. Mit diesem Modell hat der Hersteller einen der größten Kritikpunkte (fehlende Mobilfunkanbindung) beseitigt. Hier muss man allerdings festhalten, dass lediglich die Telekom eine eSIM für die Apple Watch 3 anbietet. o2 und Vodafone haben signalisiert, dass sie derzeit keine Pläne haben, eine eSIM für die Apple Watch 3 zu offerieren. Wie im Test erwähnt, ist der Mobilfunkchip optional, so dass ihr die Apple Watch 3 auch ohne Mobilfunkanbindung und integrieren Mobilfunkchip kaufen könnt. Auch dieses Modell stellt mit seinen Neuerungen (schnellerer S3-Chip, W2-Chip, Barometer etc.) eine willkommene Neuerung zu der Vorgänger-Generation dar. Nutzern, denen die Mobilfunkanbindung wichtig ist, greifen zur neuen Apple Watch 3 mit Mobilfunkchip. Besitzer der Apple Watch 2 werden sich sicherlich überlegen, ob sie in diesem Jahr ein neues Modell kaufen oder bis zur Apple Watch 4 warten. Besitzer der Original Apple Watch aus dem Jahr 2015 werden einen Unterschied wie Tag und Nacht spüren. Wir haben kürzlich mit einem Bekannten gesprochen, der den Wechsel von der Original Apple Watch zur Series 3 gewagt hat. Dieser ist begeistert, wie groß der Leistungsunterschied ist. Wir, die von der Series 2 zur Series 3 wechseln, verspüren auch eine Leistungssteigerung, allerdings ist diese nicht so gravierend, wie beim Wechsel von der Original Apple Watch. Solltet ihr bisher noch keine Apple Watch euer eigen nennen und denkt ihr grundsätzlich über den Kauf nach, so macht ihr mit der Apple Watch 3 auf keinen Fall etwas falsch, egal ob mit oder ohne Mobilfunkchip. Die Kombination aus watchOS und Apple Watch macht immer mehr Spaß und die Möglichkeiten, die einem die Uhr bietet, werden immer größer. Preis & Verfügbarkeit Die Apple Watch 3 lässt sich in verschiedenen Größen, in unterschiedlichen Modelle und mit verschiedenen Armbändern im Apple Online Store kaufen. Zunächst einmal entscheidet ihr, ob es ein 38mm oder ein 42mm Modell sein soll. Benötigt ihr einen LTE-Chip oder nicht? Soll es das Modell aus Aluminium, Edelstahl oder Keramik sein? Oder vielleicht das Nike+ Sondermodell? Ganz zum Schluss wählt ihr noch das passende Armband. Apple bietet die Watch mit verschiedenen vorausgewählten Armbändern an. Weitere Armbänder könnt ihr optional dazukamen. Preislich startet die Apple Watch 3 bei 369 Euro. die Verfügbarkeit der einzelnen Modell hier aufzuführen, würde zu weit führen. Viele Modelle sind zum aktuellen Zeitpunkt bereits sofort verfügbar. Bei anderen Modellen gibt Apple eine Lieferzeit an. Am besten ihr sucht euch das passende Modell im Apple Online Store aus und lasst euch die zugehörige Lieferzeit anzeigen.

18. Okt 2017 | 7.13 Uhr | 0 Kommentare

Sonos ONE: Der neue smarte Lautsprecher im Test

Sonos ONE im Test. Anfang dieses Monats hat Sonos seinen neuen smarten Lautsprecher Sonos ONE vorgestellt. Dieser lässt sich bereits vorab bestellen, der eigentliche Verkaufsstart findet am 24. Oktober statt. Wir haben im Vorfeld des Marktstarts die Möglichkeit erhalten, den Sonos ONE zu testen. Von dieser Möglichkeit haben wir gerne Gebrauch gemacht. Unsere Eindrücke erfahrt ihr in diesem Review bzw. Test. Sonos ONE im Test Bevor wir über den neuen Sonos ONE zu sprechen kommen, möchten wir etwas weiter ausholen. Bereits im Frühjahr letzten Jahres hatte Sonos angekündigt, dass man zukünftig auf smarte Lautsprecher mit Sprachsteuerung bzw. Sprachassistenten setzen wird. Bei Multiroom-Systemem hat Sonos eine Art Vorreiterrolle eingenommen und aufgezeigt, wie komfortabel es sein kann, die eigenen vier Wände (oder was auch immer) zu beschallen. Doch Multiroom ist nicht mehr das einzige Kaufargument. Anwender sind daran interessiert, dass Lautsprecher intelligenter werden und nicht nur als klassischer Lautsprecher fungieren, sondern auch als intelligenter Alltagsbegleiter, der verschiedene Funktionen per Sprachkommando übernimmt. Sonos hat sich zwar ein wenig Zeit damit gelassen, seinen ersten smarten Lautsprecher auf den Markt zu bringen, doch zu spät ist es sicherlich nicht. Nun ist der neue Sonos ONE da und bietet in Kombination mit dem Update der Sonos Controller App neue Features für euer Smart Home an. Vier Jahre ist es mittlerweile her, dass der Sonos Play:1 auf den Markt gekommen ist. Diesen haben wir uns zum damaligen Zeitpunkt ausführlich angeguckt und getestet (hier unser Play:1 Test). Damals war der Play:1 das jüngste Sonos-Familienmitglied. Diesen Beinamen trägt nun der Sonos ONE. Der Sonos ONE ist der Nachfolger bzw. die Ergänzung zum Play:1. Grundsätzlich basiert der Sonos ONE auf dem Play:1. Dies lässt sich unter anderem an seiner Form erkennen. Allerdings wurde dem Sonos ONE mit seiner Alexa-Intelligenz neues Leben eingehaucht. Installation Die Installation des Sonos ONE erfolgt wie gewohnt über die Sonos App. In der App findet ihr in den Einstellungen die Möglichkeit, neue Lautsprecher hinzuzufügen. Der weitere Verlauf ist ein Kinderspiel. Ihr folgt den Displayanweisungen und wenige Minuten später ist der Sonos ONE installiert und konfiguriert. An dieser Stelle sei erwähnt, dass wir den Sonos ONE zu einem bestehenden Sonos System hinzugefügt haben. Während der Einrichtung verknüpft ihr den Lautsprecher mit eurem Amazon-Konto, um Alexa auf diesem nutzen zu können. Über die Alexa-App installiert ihr die Sonos-Skills, damit Alexa die Sonos-spezifischen Aufgaben erledigen kann. „Alexa spiele Charts“ Zunächst einmal bietet der Sonos ONE alle Funktionen an, die grundsätzlich über den Amazon Alexa Sprachassistenten zur Verfügung stehen. Es handelt sich quasi um einen Amazon Echo von Sonos, nur mit deutlicher besserer Soundqualität. Anwender können über den Smart Speaker das Wetter abfragen, einen Timer stellen, Nachrichten und Verkehrsberichte hören oder auch die neuesten Sportergebnisse erfahren. Es genügt das Hotwort „Alexa“ und schön spitzt der Sprachassistent die Ohren und wartet auf euer Kommando. Die Sprachsteuerung unterstützt Amazon Music, iHeartRadio, Pandora, SiriusXM und TuneIn direkt zum Verkaufsstart in komplettem Umfang, Spotify folgt in Kürze. Sprachbefehle wie Pause, Weiter, Lauter, Leiser sowie die Frage nach dem aktuellen Musiktitel sind auch für alle weiteren von Sonos unterstützten Musik-Services verfügbar. Über Sonos One lässt sich das komplette Sonos Home Sound System per Sprachbefehl steuern. Somit könnt ihr auch den Sonos One bitten, der beispielsweise in der Küche steht, im Kinderzimmer Kinderlieder und im Wohnzimmer den Radiosender „WDR 2“ abzuspielen. In unseren Test funktionierte die Spracherkennung gut, auch bei einer entsprechenden Geräuschkulisse oder wenn man Alexa aus einem Nachbarraum gerufen hat. Zugegebenermaßen muss man sich ein wenig an die Kommandos gewöhnen, aber je mehr man mit Alexa interagiert, desto besser versteht einen der Sprachassistent. Um den Nutzer verstehen zu können, setzt der Hersteller auf sechs Fernfeld-Mikrofone und einen adaptiven Algorithmus zur Geräuschunterdrückung. Auch wenn der Lautsprecher selbst Musik abspielt, klappt die Spracherkennung übrigens gut. Im Vergleich zum Play:1 hat sich beim Sonos ONE  das Design des „Kopfes“ verändert. Beim Play:1 habt ihr dort drei Tasten vorgefunden, beim Sonos ONE findet ihr dort eine Touch Oberfläche wieder. Über diese könnt ihr das Mikrofon manuell und ohne das Hotwort „Alexa“ aktivieren, den Sound lauter und leiser stellen und Play/Pause drücken. Sieht in jedem Fall modernen als die alte Oberfläche aus. Beim Sound setzt der Hersteller auf einen Hochtöner und einen Mitteltöner. Diese sorgen in unseren Augen bzw Ohren für einen vollen Sound. Einen Unterschied beim Sound haben wir zum Play:1 nicht feststellen können. Wir haben verschiedene Musikstil-Richtungen (Charts, Rock, Klassik etc.) über die Membrane geschickt und den Sound des Sonos ONE als gut bewertet. Ist natürlich eine subjektive Betrachtung. Aber für so ein kleines und kompaktes Geräte ist der Sound schon überzeugend. Ihr dürft nicht erwarten, dass ihr mit dem Sonos ONE riesige Räumeoder Hallen beschallen könnt, für normale Wohnräume ist dieser sicherlich gut geeignet. Wir können uns den Sonos ONE zum Beispiel gut in der Küche, im Kinderzimmer, Schlafzimmer, Hobbyraum oder Gartenhaus vorstellen. Die Tatsache, dass der Sonos ONE feuchtraumgeeignet ist, lässt diesen auch im Badezimmer zum Einsatz kommen. Ausblick auf 2018 Sonos hat auch bereits einen Ausblick auf 2018 gegeben. Dieser dürfte sowohl Apple als auch Google Nutzer erfreuen. 2018 wird Google Assistent in Sonos One integriert. Dies bedeutet, dass Sonos ONE der erste smarte Lautsprecher seiner Art sein wird, der mehrere Sprachassistenten gleichzeitig unterstützt. So können Anwender entscheiden, ob sie Amazons oder Googles Sprachassistent nutzen. Aber auch Siri wird sich ab kommenden Jahr mit dem Sonos ONE verstehen, so dass ihr mit einem Siri-fähigen Gerät die Sonos-Lautsprecher steuern könnt. Darüberhinaus hat Sonos bestätigt, dass ein Software-Update ab kommenden Jahr AirPlay 2 für alle Sonos-Lautsprecher zur Verfügung stellen wird. Fazit Der Play:1 dürfte der aktuell am meisten verkaufte Sonos Lautsprecher sein. Genau diesen hat sich der Hersteller ausgesucht, um einen smarten Lautsprecher in Form des Sonos ONE zu entwickeln. Sonos ONE basiert auf dem Play:1 und bereichert diesen mit einem und zukünftig zwei Sprachassistenten. Das Design des Sonos ONE ist kompakt und zeitlos, der Sound kann überzeugen und die Integration von Alexa bietet viele neue Möglichkeiten. Auch die weitere Ausrichtung stimmt in unseren Augen. Google Assistant, AirPlay 2 und Siri-Anbindung werden im kommenden Jahr nachgereicht und werden den Lautsprecher weiter aufwerten. Einzig und allein die Sonos-Preispolitik können wir noch nicht richtig nachvollziehen. Sowohl Play:1 als auch Sonos ONE werden zum Preis von 229 Euro angeboten. Wir hätten erwartet, dass der Hersteller zumindest einen kleinen Preisunterschied festsetzt, aber das ist Sache von Sonos. Wir hätten vermutlich den Play:1 20 Euro billiger oder den Sonos ONE 20 Euro teurer gemacht. Wie dem auch sei. In unseren Augen ist der Sonos ONE ein klasse Lautsprecher, der sich gut ins bisherige Sonos Portfolio einfügt. Wir empfinden es als angenehm, dass der Play:1 weiterhin im Programm bleibt. Nicht jeder möchte einen smarten Lautsprecher mit Mikrofon in seinem eigenen Haushalt platzieren. Genau diese Kunden können weiterhin den Play:1 kaufen. Im Vorfeld der Sonos ONE Präsentation hat de Hersteller übrigens seine Datenschutzerklärung erneuert, um dem neuen Lautsprecher gerecht zu werden. Preis & Verfügbarkeit Der Sonos ONE kann bereits auf der Sonos Webseite und bei Amazon zum Preis von 229 Euro vorbestellt werden. Die Auslieferung der neuen Geräte startet zum 24. Oktober.

Apple News

Ravensworld für iphone und ipod touch erschienen

| 5:22 Uhr | 0 Kommentare

Seit gestern ist der Rollenspiel Klassiker Ravensworld für 5,49 Euro im App Store erhältlich. Das Spiel verspricht eine Spielzeit von ca. 8 Stunden und wird wie folgt im App Store beschrieben: Enter the world of Ravensworld: The Fallen King; a massive, sandbox-style adventure for the iPhone and iPod touch. Combining 3D action with RPG elements, Ravensworld features rich an inte

Drei neue deutsche iphone Werbespots

| 4:41 Uhr | 0 Kommentare

Erst gestern berichteten wir über drei neue iphone Werbespots in den USA. Kurz darauf veröffentlichte Apple auch hierzulande neuen iphone Spots. Ab sofort sind auch drei neue deutsche iphone Ads online. So werdsen auch deutsche Apple Kunden auf die Weihnachtszeit eingestimmt. In den neuen Spots stelle Apple ein buntes Programm an Apps für das iphone vor. Die Kollegen von iphone

DivX in Version 7.2 erschienen

| 17:01 Uhr | 0 Kommentare

Am heutigen Tag ist DivX 7.2 mit beschleunigter HD Wiedergabe erschienen. Die aktualisierte Version wurde für Computer mit mehreren Prozessorkernen optimiert. Dies soll einen Geschwindigkeitvorteil von bis zu 50 Prozent bei der Wiedergabe von hochauflösenden HD Videos mit sich bringen. Zudem kann der DivX Player nun gekaufte DivX-VOD-Inhalte ohne Limitierungen wiedergeben. Weit

Mindestens 3000 iphones in Belgien gestohlen

| 16:52 Uhr | 0 Kommentare

Wie De Standaard berichtet, haben Diebe in Belgien mindestens 3000 iphones gestohlen. Diese sollen dem Anbieter Mobistar aus dem niederländischen Lager einer Logistikfirma entwendet worden sein. Der Gesamtwert der Beute wird auf ca. 2 Millionen Euro geschätzt. Die Kriminellen sollen sich über eine Feuerwehrleiter auf das Dach der Lagerhalle gestiegen sein. Dort sollen sie ein L

Star Wars für iphone und ipod touch erhältlich

| 16:36 Uhr | 0 Kommentare

Die Entwickler von THQ haben Star Wars Trench Run für das iphone und den ipod touch veröffentlicht. Das heute erschienene Star Wars Spiel ein ein Pflichtdownload für alle Fans. Das Spiel schlägt mit 3,99 Euro zu buche und ist ab sofort im App Store downloadbar. In dem Game spielt man berühmte Szenen aus den Filmen nach. Untermalt mit der original Filmmusik schießt man in 3D Opt

Simyo bietet iphone 3GS für 799 Euro an

| 16:26 Uhr | 0 Kommentare

Heute nachmittag tauchten die ersten Gerüchte darüber auf, dass der Mobilfunkanbieter Simyo das iphone als Importgerät zum Preis von 799,- in der 16GB Variante anbieten wird. Nun können wir diese Gerüchte bestätigen. Auf der Internetseite des Providers Simyo tauchen die exakten Konditionen auf. Wie folgt bietet Simyo das Gerät an:Ab sofort gibt es das Apple iPhone 3GS ohne Vert

Apple plant angeblich Concierge App für das iphone und den ipod touch

| 11:23 Uhr | 0 Kommentare

Laut Macrumors.com plant Apple angeblich ein „Concierge App“ für das iphone für Besucher der Apple Retail Stores. Bisher sieht der Prozess für einen Termin an der Genius Bar in einem Apple Store so aus, dass man sich über den Browser einen Termin bei den Apple Experten bucht. Eine zweite Möglichkeit ist es bisher sich in den Apple Store in eine Warteliste einzutrage

Adobe veröffentlicht Beta Version vom Flash Player 10.1

| 10:25 Uhr | 0 Kommentare

Adobe hat heute eine Beta Version des zukünftigen Flash Players 10.1 veröffenlticht. Auf der Adobe Labs Seite kann die Beta ab sofort herunter geladen werden. Mit der überarbeiteten Version 10.1 möchte Adobe den Flash Player für alle Plattformen auf eine einheitliche Basis stellen. Die neue Version soll neben vielen Fehlerbereinigungen deutliche Geschwindigkeitsvorteile mit sic

zwei neue iphone 3GS Ads zu Weihnachten

| 9:54 Uhr | 0 Kommentare

Weihnachten rückt langsam aber sicher näher und die Unternehmen stellen sich mehr und mehr auf das diesjährige Weihnachtsgeschäft ein. So hat auch Apple heute zwei neue Werbespots zum iphone präsentiert. In den beiden Werbespots „Song“ und „Gift“ stellt der iphone Hersteller einen bunten Mix seiner Apps zur Schau. Wer sich die beiden neuen Ads angucken w

Chuck Norris auf dem iphone und dem ipod touch

| 7:56 Uhr | 0 Kommentare

Vor ein paar Tagen tauchten die ersten Gerüchte auf, dass es Chuck Norris auf das iphone und den ipod touch schafft. Nun ist es endlich soweit. Lufigames präsentiert „Chuck Norris – Bring on the Pain!„. Das heute erschienene App ist für 0,79 Euro ein absolutes Muss für jeden Chuck Norris Fan. Worum geht es in dem Spiel? Ganz klar, Tritt in die Fußstapfen von A

« »

iPhone 8 bestellen

Hier informieren

iPhone 8 bei der Telekom
iPhone 8 bei Vodafone
iPhone 8 bei o2

JETZT: iPhone 8 (Plus) bestellen