11. Mai 2021 | 19.36 Uhr | 0 Kommentare

Apple App Store verhinderte im Jahr 2020 potentiell betrügerische Transaktionen in Höhe von mehr als 1,5 Milliarden Dollar

Apple hat soeben bekannt gegeben, dass der App Store  im Jahr 2020 potentiell betrügerische Transaktionen in Höhe von mehr als 1,5 Milliarden Dollar verhindert hat. Apple positioniert App Store als sicheren und vertrauenswürdigen Ort Seit vielen Jahren bewirbt Apple seinen App Store als sicheren und vertrauenswürdigen Ort für Anwender. Insbesondere im aktuellen Rechtsstreit mit Epic Games haben die Verantwortlichen immer wieder auf diesen Umstand aufmerksam gemacht. Thematisch passend haben die Verantwortlichen soeben einen Beitrag im Apple Newsroom veröffentlicht, um die Vorzüge des App Stores hervorzuheben. Apple gibt zu verstehen, dass es seit dem ersten Tag des app Stores auch Bedrohungen in diesem gibt. Diese haben in den vergangenen Jahren an Umfang als auch an Raffinesse zugenommen. Gleichzeitig hat Apple seine Bemühungen verstärkt, diesen Bedrohungen zu begegnen. Apple unternimmt stetig Schritte, um die Risiken zu bekämpfen. Apple schreibt Es sind erhebliche Ressourcen im Hintergrund nötig, um sicherzustellen, dass Personen mit böswilligen Absichten die sensibelsten Informationen der Anwender:innen – von Standort bis Zahlungsdetails – nicht verwenden können. Auch wenn es unmöglich ist, jeden Betrugsversuch oder jede böswillige Absicht im Vorfeld zu erkennen, sind sich Sicherheitsexperten einig, dass der App Store dank der branchenführenden Maßnahmen zur Betrugsbekämpfung von Apple, der sicherste Ort ist, um Apps zu finden und herunterzuladen. Allein im Jahr 2020 hat Apples Kombination aus ausgeklügelter Technologie und menschlicher Expertise Kund:innen vor potenziell betrügerischen Transaktionen in Höhe von mehr als 1,5 Milliarden US-Dollar geschützt und den versuchten Diebstahl ihres Geldes, ihrer Informationen und ihrer Zeit verhindert – und fast eine Million risikobehafteter und schädlicher neuer Apps nicht zu gelassen. Darüberhinaus gibt Apple weitere Einblicken in den Review Prozess, auf betrügerische Bewertungen und Rezensionen, Accountbetrug sowie Zahlungs- und Kreditkartenbetrug. Man muss sich nichts vormachen. Auch Apple schafft es nicht, den App Store zu 100 Prozent „sauber“ zu halten. Hin und wieder tauchen Berichte über betrügerische Apps etc. auf. Gleichzeitig hat man jedoch das Gefühl, dass die Verantwortlichen hinter den Kulissen stetig daran arbeiten, den Prozess zu optimieren. 

10. Mai 2021 | 20.55 Uhr | 0 Kommentare

iPhone 13 wird minimal dicker – größerer Kamerabuckel

Apples kommende iPhone 13 (Pro) Modelle werden minimal dicker als ihre iPhone 12 (Pro) Pendants. Gleichzeitig wird Apple auf einen größeren Kamerabuckel setzen, bei dem die einzelnen Linsen jedoch weniger stark aus dem Gehäuse herausragen. iPhone 13 wird minimal dicker Den Kollegen von Macrumors liegen schematische Skizzen zu den kommenden iPhone 13 Modellen vor. Daraus geht hervor, dass die iPhone 13 und 13 Pro Modelle 7,57mm dick sind. Im Vergleich dazu misst das iPhone 12 (Pro) 7,4mm. Den Unterschied von 0,17mm wird man nicht wirklich spüren. Die Veränderungen des Kamerabuckels auf der Rückseite wird man jedoch deutlich schneller bemerken. Das ‌iPhone 13‌ und das 13 Pro verfügen über einen dickeren Kamerabuckel, wobei die Änderung beim ‌iPhone 13‌ Pro deutlicher zu erkennen sind. Das ‌iPhone 12‌ und das 12 Pro verfügen über einen Kamerabuckel von 1,5 mm bis 1,7 mm, während das ‌iPhone 13‌ einen dickeren 2,51 mm-Kamerabuckel aufweist. Das ‌iPhone 13‌ Pro wird unterdessen über einen 3,65 mm dicken Kamerabuckel verfügen. Der Kamerabuckel wird dicker, gleichzeitig werden die einzelnen Linsen nicht mehr so stark herausragen. Das Ganze dürfte dem Kamera-Design bei iPad Pro ähneln. Der Kamerabuckel wird nicht nur dicker, auch die Gesamtgröße verändert sich. Das ‌iPhone 12‌ und das 12 Pro verfügen über einen Kamerabuckel mit einer Größe von etwa 28 mm x 30 mm, während das ‌iPhone 13 einen Kamerabuckel von etwa 29 mm x 29 mm näher aufweist. Beim iPhone 13 Pro soll der Kamerabuckel etwa 36 mm x 37 mm groß sein. Dabei könnten iPhone 13 Pro und iPhone 13 Pro identische Kamerafunktionen besitzen. Aktuell setzt Apple nur beim iPhone 12 Pro Max auf eine optische Bild­stabilisierung mit Sensor­verschiebung. Beim iPhone 13 Pro könnte diese Technik ebenfalls zum Einsatz kommen. Die schematischen Skizzen stammen aus einer Quelle, die bereits akkurate Lecks geliefert hat. Solche Skizzen sind im Vorfeld einer iPhone-Ankündigung nicht unüblich und werden oftmals von Case-Herstellern genutzt, um entsprechendes Zubehör zu entwickeln. In jedem Fall dürften beim iPhone 13 (Pro) größere Design-Änderungen bei der Kamera anstehen.

10. Mai 2021 | 19.44 Uhr | 0 Kommentare

Renderings zeigen neues MacBook Air: flaches kantiges Design, bunte Farben und mehr

Vergangene Woche keimte das Gerücht auf, dass Apple das kommende MacBook Air in mehreren unterschiedlichen Farben auf den Markt bringen wird. Ähnlich handhabt es Apple mit dem kürzlich vorgestellten 24 Zoll iMac mit M1-Chip. Dieses Gerät kann in insgesamt sieben unterschiedlichen Farben über den Apple Online Store bestellt werden. Jon Prosser gibt Ausblick auf neues MacBook Air Leaker Jon Prosser hat in den letzten Wochen und Monaten mehrfach seine sehr guten Apple Kontakte nachgewiesen. Er hat zwar nicht immer voll ins Schwarze getroffen, lag mit seinen Vorhersagen jedoch oft nah an der Wahrheit. Wir erinnern uns beispielsweise die Renderings zu den AirTags und die AirPods Max, die Prosser bereits vor Monaten gezeigt hatte. Auch die unterschiedlichen Farben des neuen iMacs hatte er angekündigt. Am heutigen Tag dreht es sich um das kommende MacBook Air. Dieses Gerät soll zahlreiche sichtbare Änderungen mit sich bringen. Prosser selbst konnte schon einen Blick auf das Gerät bzw. ein Foto werfen. Gemeinsam mit RendersByIan hat er Renderings erstellt. Diese zeigen markante Änderungen zum aktuellen MacBook Air. #gallery-1 { margin: auto; } #gallery-1 .gallery-item { float: left; margin-top: 10px; text-align: center; width: 33%; } #gallery-1 img { border: 2px solid #cfcfcf; } #gallery-1 .gallery-caption { margin-left: 0; } /* see gallery_shortcode() in wp-includes/media.php */ Die Bilder zeigen ein MacBook mit einem dünnen und leichten Design. Das bisherige und sich verjüngende Design des MacBook Air ist augenscheinlich nicht mehr vorhanden. Stattdessen ist ein flachkantiges Design zu erkennen, das dem iPad Pro ähnelt. Es heißt, dass das Gerät über zwei USB-C-Anschlüsse, einen auf jeder Seiten, verfügt. Ob Apple auf einen MagSafe-Anschluss setzt, ist nicht bekannt. Auf der Unterseite befinden sich anstatt vier kleiner Gummi-Fuße zwei Gummi-Streifen. MacBook Air – in collaboration with @Jon_prosser pic.twitter.com/VEWtqOGTnW — Ian Zelbo (@RendersbyIan) May 10, 2021 Weitere Designänderungen umfassen einen weißen dünnen Rahmen rund um das Display sowie eine neu gestaltete Tastatur, die ebenfalls weiß ist. Auch scheinen die Funktionstasten größer konzipiert sein. Prosser geht davon aus, dass Apple das Gerät in iMac-ähnlichen Farben ankündigen wird. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.Mehr erfahren Video laden YouTube immer entsperren PHA+PGlmcmFtZSBsb2FkaW5nPSJsYXp5IiB0aXRsZT0iWW91VHViZSB2aWRlbyBwbGF5ZXIiIHNyYz0iaHR0cHM6Ly93d3cueW91dHViZS1ub2Nvb2tpZS5jb20vZW1iZWQvS1ZhbFYtZHJYdzAiIHdpZHRoPSI1NjAiIGhlaWdodD0iMzE1IiBmcmFtZWJvcmRlcj0iMCIgYWxsb3dmdWxsc2NyZWVuPSJhbGxvd2Z1bGxzY3JlZW4iPjwvaWZyYW1lPjwvcD4= Klingt nach einer Frischzellenkur für das MacBook Air. Das aktuelle MacBook Air setzt auf den M1-Chip. Beim kommenden MacBook Air dürfte Apple auf den M2 verbauen. Dieser Chip wurde bislang jedoch noch nicht vorgestellt. Es heißt, dass Apple ein neues MacBook Pro mit M2-Chip in der zweiten Jahreshälfte ankündigt. Ob Apple noch dieses Jahr ein neues MacBook Air mit M2-Chip parat hält, ist nicht bekannt. Uns würde es nicht wundern, wenn dieses Gerät erst 2022 präsentiert wird.

10. Mai 2021 | 13.15 Uhr | 0 Kommentare

Apple investiert weitere 45 Millionen Dollar in Corning

Im Jahr 2017 hatte Apple einen Investitionsfond in Höhe von 1 Milliarde Dollar zur Schaffung von US-Arbeitsplätzen aufgelegt. Mittlerweile ist der sogenannte Apple Advanced Manufacturing Fund auf 5 Milliarden Dollar erhöht worden. Aus dieses Fond hatte Glas-Hersteller Corning bereits 450 Millionen Dollar erhalten, nun investiert Apple noch einmal 45 Millionen Dollar in seinen Zulieferer. Die Front der iPhone 12-Modelle enthält Ceramic Shield, eine Glaskeramik, die ihre Stärke aus nanokeramischen Kristallen bezieht. (Fotocredit: Apple) Corning erhält weitere 45 Millionen Dollar aus Apple Advanced Manufacturing Fund Apple hat heute bekannt gegeben, dass das Unternehmen weitere 45 Millionen Dollar aus seinem Advanced Manufacturing Fund an Corning, einen Anbieter von Präzisionsglas für iPhone, Apple Watch und iPad, vergibt. Die Finanzierung wird die Produktionskapazität von Corning in den USA erweitern und Forschung und Entwicklung in Bezug auf innovative neue Technologien vorantreiben. Dies unterstützt die Langlebigkeit der Produkte und baut auf dem tiefen Engagement von Apple und Corning für den Schutz der Umwelt auf. „Apple und Corning arbeiten seit langem zusammen, um das Unmögliche zu erreichen“, sagte Jeff Williams, Chief Operating Officer von Apple. „Vom ersten iPhone-Glas bis zum revolutionären Ceramic Shield der iPhone 12-Reihe hat unsere Zusammenarbeit die Landschaft des Designs und der Haltbarkeit von Smartphone-Gehäusen verändert. Ceramic Shield ist ein Paradebeispiel für die Technologien, die möglich sind, wenn tiefgreifende Innovationen auf die Kraft der amerikanischen Fertigung treffen. Wir sind so stolz darauf, mit Corning zusammenzuarbeiten, dessen 170-jähriges Erbe ein Beweis für den Einfallsreichtum der US-amerikanischen Belegschaft ist.“ Apple und Corning werden auch zukünftig eng miteinander zusammenarbeiten, um das Glas, welche beim iPhone, iPad, Apple Watch und Co. zum Einsatz kommen, noch widerstandsfähiger zu machen. Nicht ohne Grund investiert Apple knapp 500 Millionen Dollar in den Hersteller.

Apple News

Fotos: iPhone 6 vs. HTC One M8 vs. iPhone 5S

| 18:38 Uhr | 6 Kommentare

Am Dienstag sind neue Fotos des zukünftigen iPhone 6 durchgesickert. Um was es sich dabei handelt, eine Nachbildung oder ein Prototyp, ist momentan noch nicht klar. Die Abbildungen zeigen ein vermeintliches iPhone 6 ohne das typische Apple-Logo und in der Größe von 4,7 Zoll, das – wie viele vorangehende Gerüchte vermutet hatten – sehr dünn gehalten ist. Das Gerät ähnelt dem iP

Sky Go 5.0: neues Design und neue Inhalte

| 18:06 Uhr | 9 Kommentare

Mittlerweile ist Sky Go für alle Sky Kunden kostenlos nutzbar. Immer wieder änderte der Pay-TV Anbieter in den letzten Monaten seine Sky Go Philosophie. Schlussendlich stellte man das „mobile Sky“ allen Kunden kostenlos zur Verfügung. Aus Kundensicht eine vernünftige Lösung. Mit Sky Go habt ihr euer Programm immer genau da, wo ihr es braucht. So lassen sich die Inhalte beispie

Apple einigt sich im E-Book Zivilstreit mit Klägern

| 16:35 Uhr | 0 Kommentare

Vor knapp einem Jahr verlor Apple einen Rechtsstreit mit dem US Justizministerium. Es ging um E-Books sowie mögliche Preisabsprachen und die Richterin Denise Cote sah es als erwiesen an, dass Apple eine zentrale Rolle dabei eingenommen hat. Rechtsanwalt Steve Berman forderte als Vertreter einer Klägergemeinschaft eine Ausgleichszahlung von 840 Millionen. Berman argumentiert da

Parallels Access 2.0 ist da: Universal-App und viele Verbesserungen

| 15:14 Uhr | 0 Kommentare

Vor knapp einem Jahr haben wir euch mit Parallels Access eine Applikation vorgestellt, mit der ihr im übertragenen Sinne den Mac und den PC auf das iPad bringen könnt. Einfach ausgedrückt ermöglicht es euch die App, auf Desktop-Programme zuzugreifen und diese zu nutzen, als seien sie für das iPad entwickelt werden. Nun haben die Entwickler ihre App Parallels Access ein großes

Angela Ahrendts arbeitet intensiv an Apple Store Verbesserungen

| 14:01 Uhr | 0 Kommentare

John Browett schaffte es nicht, die Apple Philosophie fortzuführen und als Nachfolger von Ron Johnsen die Geschicke der Apple Retail Stores in eine vernünftige Richtung zu lenken. Die Chemie zwischen Browett und Apple passte nicht und so müsste der zwischenzeitliche Apple Store Chef nach wenigen Monaten sein Handtuch nehmen. Im Herbst 2013 entschied sich Apple für die ehemalige

Telekom: LTE-Datenroaming im Ausland ab sofort verfügbar und inklusive

| 12:45 Uhr | 0 Kommentare

Gute Nachrichten für alle Kunden der Deutschen Telekom bzw. zukünftige Kunden des Bonner Unternehmens. Pünktlich zur Reisezeit hat die Telekom erste Roaming-Vereinbarungen mit Netzbetreibern hinsichtlich der Nutzung des LTE-Netzes im europäischen Ausland geschlossen. Ob im Urlaub oder auf Geschäftsreise können Telekom-Kunden ab sofort mit einem LTE-fähigen Mobilfunkvertrag und

250 neue Emojis vorgestellt, Mittelfinger inklusive

| 11:40 Uhr | 2 Kommentare

Die sogenannten Emojis sind seit iOS 5 fester Bestandteil des mobilen Apple Betriebssystem. Die Meisten von euch dürften diese Symbole beim Chatten mit WhatsApp, Threema und Co. nutzen. Wie nun bekannt wurde, stehen euch zukünftig 250 neue Emojis zur Verfügung, mit denen ihr eure Gedanken ausdrücken könnt. Das Unicode Konsortium hat am heutigen Tag die Version 7.0 des Unicode-

Jony Ive im Interview: Tim Cook, neue Materialien und zukünftige Produkte

| 10:22 Uhr | 0 Kommentare

Am vergangenen Wochen widmete sich die New York Times dem Apple CEO Tim Cook und portraitierte diesen. Im Rahmen des Portraits führten die verantwortlichen Journalisten ein Interview mit Apples Design-Chef Jony Ive. Ive gibt zu verstehen, dass Apple Mitbegründer Steve Jobs dem Unternehmen ein paar Grundprinzipien mit auf den Weg gegeben hat. Es geht um die volle Konzentration

Tim Cook ist der richtige Mann zur richtigen Zeit bei Apple

| 9:02 Uhr | 2 Kommentare

Apple ist unter Tim Cook anders geworden. Steve Jobs pflegte seine ganz eigene Unternehmensphilosophie. Der Mann der vor mehreren Jahrzehnten gemeinsam mit Steve Wozniak Apple gründete war ein Unikat und kann von niemanden ersetzt werden. Das weiß Tim Cook, das wissen Apple Mitarbeiter, das wissen Apple Fans und Analysten. Am vergangenen Wochenende portraitierte die New York Ti

InMarket demonstriert erfolgreichen Einsatz von iBeacons im Einzelhandel

| 7:44 Uhr | 0 Kommentare

Die iBeacon-Technologie wird zunehmend im Einzelhandel eingesetzt, doch nicht immer erfolgreich, da sie für die Anbieter die Möglichkeit bietet, Kunden unbegrenzt über Bluetooth mit Werbung zu belasten. Ein positives Beispiel bietet inMarket, das in den USA zahlreiche Geschäfte mit iBeacons ausgestattet hat. Dort schätzen die Kunden das Angebot, was sich an der Interaktion mit

« »