11. Nov 2018 | 21.11 Uhr | 1 Kommentar

Test: MacBook Air 2018

Ende Oktober hat Apple das neue Retina MacBook Air 2018 vorgestellt und wenige Tage später auf den Markt gebracht. Wir haben uns in den letzten Tagen intensiver mit dem Gerät beschäftigt und dieses getestet. Unsere Erfahrungen, Einschätzungen und Beobachtungen zum neuen MacBook Air mit Retina Display haben wir in diesem MacBook Air Test zusammengefasst. MacBook Air 2018 im Test Allgemein Vor Kurzem hat Apple das neue MacBook Air vorgestellt und dem Gerät ein längst überfälliges Upgrade verpasst. Vorab sei gesagt, dass das MacBook Air grundsätzlich bei uns hoch im Kurs steht. Als Apple Mitbegründer Steve Jobs vor Jahren die erste Generation des MacBook Air vorgestellt hat, waren wir sehr angetan. Das Unternehmen hatte damals das Notebook in Sachen Mobilität neu definiert. Neben der Mobilität beim MacBook Air empfanden wir es damals als sehr erfreulich, dass Apple von Tag 1 an eine SSD angeboten hat. Anwender konnten sich zwar auch für eine klassische HDD entscheiden, allerdings bot die SSD-Option einen immensen Geschwindigkeitsvorteil. Heute kann man sich ein Macbook (Air / Pro) ohne standardmäßige SSD überhaupt nicht mehr vorstellen. In den letzten Jahren hat sich in Sachen MacBook Air recht wenig getan. Hier und da gab es ein Leistungs-Upgrade, neue Speicheroptionen etc. Vor ein paar Monaten haben wir unser 2013er MacBook Air in Rente geschickt. Das non-Retina Display war einfach nicht mehr up-to-date. Warum nicht zum 12 Zoll MacBook umsatteln? Das Gerät hat ein Retina Display, aktuellere Prozessoren als das alte MacBook Air und einen USB-C Port. Das Gerät ist mit seinen 12 Zoll sehr mobil, stellte für uns allerdings nicht die ideale Lösung dar. Auch wenn es nur 1 Zoll Unterschied sind, sagt uns das 13 Zoll Display des MacBook Air einfach mehr zu. Genau genommen sind es 13,3 Zoll. Nun hat Apple das MacBook Air aktualisiert und das am meisten geforderte Feature – ein Retina Display – nachgeliefert. There’s something in the Air Es liegt was Neues in der Luft. Oder wie es Apple sagt „Die Rückkehr der Leichtigkeit.“. Das neue MacBook Air 2018 ist da. In den letzten Jahren haben wir an unterschiedlichen Stellen gelesen, dass sich Nutzer ein Retina Display beim MacBook Air wünschen. Aus welchen Gründen auch immer, hat sich Apple jahrelang dagegen gesträubt. Als Alternative gab es das 12 Zoll MacBook und das 13 Zoll MacBook Pro (jeweils mit Retina Display). Nun hat Apple auch dem MacBook Air ein Retina Display verpasst. In unseren Augen eine gute und richtige Entscheidung. Das Display besitzt genau wie beim Vorgänger-Modell eine Größe von 13,3 Zoll (Bildschirmdiagonale: 33,78cm). Das Retina Display bietet eine native Auflösung von 2560 x 1600 Pixel bei einer Pixeldichte von 227ppi. Dabei setzt Apple auf ein LCD-Display mit LED Hintergrund-Beleuchtung und IPS Technologie. Stellt man das alte MacBook Air neben das neue MacBook Air, so fallen einem die verbesserte Displayqualität und die höhere Auflösung sofort auf. Da gibt es einfach keine zwei Meinungen. Das Retina Display beim MacBook Air ist eine absolute Bereicherung – auch wenn es nicht Apples bestes Retina Display beim Mac ist. So bietet das Display des Retina MacBook Air eine Helligkeit von 300Nits, beim MacBook Pro sind es 500Nits. Zu dunkel ist das MacBook Air jedoch nicht. Gleichzeitig bietet das neue MacBook Air Retina-Display 48 Prozent mehr Farben als die Vorgängerversion. Prozessor Interessant ist die Prozessor-Auswahl beim neuen MacBook Air bzw. die nicht vorhandene Prozessor-Auswahl. Apple bietet das neue Retina Macbook Air mit einem 1,6 GHz Dual‑Core Intel Core i5 Prozessor (Turbo Boost bis zu 3,6 GHz) mit 4 MB L3 Cache an – und zwar nur mit diesem Prozessor. Der Anwender hat keine Auswahl und kann sich nicht für einen leistungsstärkeren Prozessor entscheiden. Ob dies nun eine Entscheidung seitens Apple ist oder ob Intel einfach nicht den passenden schnelleren Prozessor in petto hat, sei mal dahingestellt. Auf der einen Seite muss sich der Nutzer keine Gedanken dazu machen, zu welchem Prozessor er greift, auf der anderen Seite fehlt die Option. Ganz ehrlich? Uns stört die fehlende Auswahl nicht. Beim Arbeitsspeicher und bei der SSD habt ihr eine Auswahl. 8GB oder 16GB RAM? Bei der SSD stehen grds. 128GB, 256GB, 512GB und 1,5TB zur Verfügung. Wir haben uns übrigens für die 8GB RAM und 256GB SSD entschieden. Achja, es ist das Modell in Spacegrau geworden. Alternativ könnt ihr euch für Silber oder Gold entscheiden. Passenderweise legt Apple die Apple Logo-Aufkleber in der zugehörigen Farbe bei. Mehr internen Speicher benötigen wir bei unserem Modell einfach nicht. Man muss sich im Vorfeld Gedanken dazu machen, für welchen Zweck man das MacBook Air einsetzen möchte. Wenn man zu dem Schluss kommt, dass man keine High-End Spiele spielt, dass man nicht riesige Videomengen verarbeiten möchte und auch nicht Foto-Bearbeitung en masse betreibt, so ist man mit dem MacBook Air mit 8GB RAM und 256GB sicherlich gut bedient. Für normale Office-Arbeit, Surfen im Netz, „normale“ Foto- und Videobearbeitung gepaart mit einer hohen Mobilität ist das Gerät eine ideale Lösung. Wir hatten in den ersten Tagen trotz intensiven „normalen“ Einsatzes nicht das Gefühl, dass das neue MacBook Air untermotorisiert ist.  Die Geekbench 4 Werte liegen bei 4.263 im Single-Core-Test bzw. 7.854 im Multi-Core-Test. Viel beeindruckender finden wir die Lese- und Schreibgeschwindigkeit der verbauten SSD. Die Ergebnisse des Blackmagic Disk Speed Tests haben wir euch als Screenshot eingebunden. Kleine Randnotiz: Im Rahmen der Oktober Keynote und der Vorstellung des neuen MacBook Air hat Apple nur in einem Nebensatz erwähnt, dass es sich um einen Intel Prozessor (8. Generation) handelt, den der Hersteller verbaut. Bei der Präsentation des neuen iPad Pro mit Apple A12X Prozessor hat Apple hingegen in epischer Breite über die Leistungsfähigkeit des Prozessors gesprochen. Dies zeigt in unseren Augen ganz klar, wohin die Reise geht. Apple hat längst erkannt, dass Intel nicht mehr der ideale Prozessor-Partner ist. Allerdings kann der Hersteller aus Cupertino nicht von heute auf morgen Intel den Rücken kehren. Ein solcher Übergang muss von langer Hand vorbereitet und geplant werden. Wenn man sieht, wieviel Leistung mittlerweile in den Apple eigenen Chips steckt und wie stark Apple in den letzten Jahren im Bezug auf Intel aufgeholt hat, so ist klar, dass der Hersteller aus Cupertino in den kommenden Jahren den Übergang von Intel-Chips zu den eigenen Chips einleitet bzw. intern schon eingeleitet hat. Noch ist der Übergang zu früh, allerdings wird es sicherlich keine fünf Jahre mehr dauern, bis Apple den ersten Mac mit eigenem Prozessor und eigener Grafikeinheit auf den Markt bringt. Touch ID So banal es auch klingen mag: Touch ID ist eine echte Bereicherung für das MacBook Air. Etwas über zwei Jahre ist es mittlerweile her, dass Apple erstmals Touch ID beim Mac verbaut hat. Konkret war es das 2016er MacBook Pro, welches als erstes Modell Touch ID erhielt. Begleiterscheinung von Touch ID war bisher die Touch Bar und somit eine kleine Touch-Leiste, die die Funktionstasten sowie weitere Tasten darstellt. Wir haben für uns in den letzten zwei Jahren keinen echten Nutzen für die Touch Bar gefunden. Dies soll nicht heißen, dass es keine Nutzer gibt, die diese nutzen. Eine Revolution ist die Touch Bar nicht und uns reicht Touch ID ohne Touch BAR beim Mac absolut aus. Wir haben ehrlicherweise nicht damit gerechnet, dass Apple Touch ID beim Mac ohne die Touch Bar anbieten wird. Umso erfreulicher empfinden wir diese Tatsache beim neuen MacBook Air. Neben der Möglichkeit, das MacBook Air komfortabel mit der Apple Watch zu entsperren, steht mit Touch ID eine weitere Möglichkeit bereit. Finger auflegen, fertig. Neben der Entsperrmöglichkeit für den Mac kann Touch ID auch für Apple Pay sowie Einkäufe im App Store und iTunes Store genutzt werden. Wir haben übrigens Daumen und Zeigefinger der rechten Hand hinterlegt. Je nachdem, wie man gerade vor dem MacBook Air sitzt oder steht, kann man ohne nachzudenken beide Finger nutzen. Natürlich könnt ihr auch noch weitere Finger hinterlegen. USB-C Mit dem neuen Retina MacBook Air 2018 setzt Apple seinen Weg fort, bei seinen Notebooks auf USB-C zu setzen. Das muss nicht jedem gefallen, ist jedoch so. Beim neuen MacBook Air verbaut Apple zwei USB-C / Thunderbolt 3 Ports auf der linken Seite des Gerätes. Diese Ports können zum Aufladen des MacBook Air, zum Anschluss von Displays (HDMI, VGA, DVI, DisplayPort oder Thunderbolt), zum Anschluss von Zubehör via USB-A, zum Anschluss von externen Grafikprozessoren, iOS-Geräten etc. genutzt werden. Das Ganze wird über einen USB-C Hub realisiert. An der rechten Gehäusekante findet ihr übrigens einen 3,5mm Kopfhöreranschluss. Zwei USB-C Ports sind in unseren Augen das Minimum. Das 12 Zoll MacBook verfügt nur über einen USB-C Anschluss. In unseren Augen ein Anschluss zu wenig, beim neuen MacBook Air verbaut Apple zwei USB-C Ports. Über den einen Port kann das Gerät mit Strom versorgt werden, während man über den zweiten Port per USB-C Hub externe Geräte anschließt. Wir nutzen das MacBook Air vorwiegend „drahtlos“. Nichtsdestotrotz haben wir unterwegs immer einen USB-C Hub für den Fall der Fälle dabei. Möchte man zum Beispiel unterwegs (oder daheim) ein SD-Kartenlesegerät, einen Drucker, eine externe Festplatte etc. anschließen, so ist ein Hub in den meisten Fällen zwingend erforderlich. Wir kommen mit USB-C grundsätzlich gut klar, nichtsdestotrotz gibt es Einschränkungen beim Anschluss von externen Geräten. Angebot VANMASS USB C Hub 9 in 1 mit 4 VR Chips 90W PD Anchluss Aluminium USB C Adapter mit 4K HDMI... ★【9 Ports durch ein Adapter】Übersicht: USB 3.0 Hub (5Gb/S) x 3, Fast Charge Port x 1 (5V,...★【4 VR Chips & Starke Leistung 】Die starke Leistung der Multifunktionen wird von 4 VR Chips... Bei Amazon kaufen Sonstiges Neben den oben genannten größeren Neuerungen hat Apple dem Gerät weitere kleinere Verbesserungen verpasst. Zu erwähnen ist der T2 Chip, der auch zum Beispiel beim neuen MacBook Pro oder beim iMac Pro zum Einsatz kommt. Beim T2 handelt es sich um einen Sicherheitschip, den Apple selbst entwickelt hat, um seine Geräte sicherer zu machen. Der T2 sorgt unter anderem dafür, dass Touch ID sicher ist (Fingerabdruck wird in der Sicherheitsenklave gespeichert), die Daten auf der SSD sicher verschlüsselt werden, dass „Hey Siri“ genutzt werden kann und mehr. Von dem Chip als solches merkt der Anwender nicht viel. Er ist da und verrichtet seine Arbeit. Bei der Tastatur setzt Apple die dritte Tastatur-Generation mit Butterfly Mechanismus ein. Apple schreibt, dass diese eine viermal bessere Tastenstabilität als die herkömmliche Scheren­mechanik bietet und für schnellere Ansprache und ein angenehmeres Gefühl beim Tippen sorgt. Die Tastatur mit Butterfly Mechanismus war in der Vergangenheit bereits das ein oder andere Mal in der Kritik, da die Tasten bei leichter Verschmutzung anfingen zu klemmen. Im Rahmen der Vorstellung des MacBook Pro 2018 im Sommer hat Apple die dritte Generation dieser Tastatur eingeführt. Die Tastatur stellt in jedem Fall eine Verbesserung zur ersten und zweiten Generation dar. In den ersten Tagen mit dem Gerät haben wir keine Probleme festgestellt. Eine integrierte LED Hintergrund-Beleuchtung, um bei wenig Licht gut tippen zu können, rundet die Tastatur ab. Das Force Touch Trackpad beim neuen MacBook Air ist im Vergleich zur Vorgängerversion um 20 Prozent angewachsen. So hat man noch mehr Platz, um seine Eingaben zu tätigen. Das Force Touch Trackpad beim „alten“ MacBook Air stellte für uns von der Größe her kein Problem dar. Das neue Force Touch Trackpad werten wir als kleine Verbesserung. Apple spricht davon, dass die Lautsprecher 25 Prozent lauter sind und zweimal mehr Bass für satteren Klan mit größerem Dynamikbereich bieten. Man bemerkt in der Tat die lauteren Lautsprecher. Ob diese allerdings 15 Prozent, 20 Prozent oder 25 Prozent lauter sind, können wir nicht beurteilen. Blicken wir noch auf die Akkulaufzeit. Apple attestiert dem MacBook Air eine Akkulaufzeit von bis zu 12 Stunden. Guckt man nur iTunes Filme, so sind es sogar  bis zu 13 Stunden. Nach den ersten Test-Tagen können wir bisher nur wenig über die Akkulaufzeit des MacBook Air sagen, da wir das MacBook Air teilweise am Strom und teilweise per Akku betrieben haben. Im Akkubetrieb sind uns zumindest keine negativen Aspekte aufgefallen. Es fühlte sich alles normal an. Ob man schlussendlich bei 12 Stunden oder bei 11 Stunden landet, sei mal dahingestellt. Apple wird die 12 Stunden sicherlich unter „Laborbedingungen“ erreicht haben, diese wird man im täglichen Gebrauch jedoch kaum widerspiegeln. Fazit Wir haben ehrlicherweise schon seit ein paar Jahren auf ein Retina MacBook Air gewartet. Apple hat dieses nun vorgestellt – wenn auch mit eins, zwei Jahren Verspätung. Das Upgrade auf das 2018er Modell liegt voll im Rahmen unserer Erwartungen. Das Retina Display ist eine willkommene Verbesserungen, der Prozessor bringt das Gerät wieder auf den aktuellen Stand, 8GB Ram bzw. 16GB Ram dürften für das „Air“ vollkommen ausreichend sein und wer besonders viel Speicher benötigt, wählt bis zu 1,5TB.  Erfreulich ist zudem, dass der Rahmen um das Display schmaler geworden ist. So ist das 13 Zoll MacBook Air nur etwas größer als das 12 Zoll MacBook und besitzt gleichzeitig eine 3,28cm größere Bildschirmdiagonale. Das MacBook Air ist Apples Einsteiger-MacBook, welches sich an Nutzer richtet, die mobil nicht zwingend eine riesige Rechenleistung benötigen. Für viele Anwendungsbereiche ist es vollkommen ausreichend. Wir können uns zum Beispiel gut vorstellen, dass das Gerät von Studenten an der Uni genutzt wird. Besitzer eines „alten“ MacBook Air, die das Gerät grundsätzlich zu schätzen wissen, haben nun ein Kaufargument geliefert bekommen. Das Retina Display, der neue Prozessor sowie Touch ID sind in unseren Augen die besten Argumente für das Gerät. Das alte MacBook Air können wir aufgrund seines Alters nicht mehr guten Gewissens empfehlen. Ein echter Freund vom 12 Zoll Modell sind wir nicht (wenngleich das Gerät sicherlich nicht schlecht ist). Möchtet ihr in die MacBook-Welt einsteigen, so fällt in unseren Augen die Wahl zwischen dem 13 Zoll Retina MacBook Air und dem 13 Zoll Macbook Pro (ohne Touch Bar). Mit den neuen Funktionen, dürfte das MacBook Air zu einem der best-verkauften MacBooks werden. Die beiden letzten Fotos, die wir hier eingebunden haben, zeigen übrigens das 12 Zoll MacBook, das 13 Zoll MacBook Air sowie das 15 Zoll MacBook Pro. Preis & Verfügbarkeit An dieser Stelle möchten wir nicht etwa den Preis des MacBook Air beurteilen. Das neue Modell ist sicherlich kein Schnäppchen, dafür erhält man allerdings ein sehr gut verarbeitetes Gerät, welches innerlich und äußerlich Apple-like ist. Vielmehr möchten wir den Preis des MacBook Air in Relation zum 12 Zoll MacBook und 13 Zoll MacBook Pro setzen. Das alte non-Retina 13 Zoll MacBook Air, 1,8GHz, 8GB Ram, 128GB SSD, welches Apple nach wie vor weiter verkauft, kostet 1099 Euro Das neue Retina 13 Zoll MacBook Air startet bei 1349 Euro (1,6GHz, 8GB Ram, 128GB SSD). Das 12 Zoll MacBook fängt bei 1499 Euro und das 13 Zoll MacBook Pro startet ebenso bei 1499 Euro. Bitte beachtet die unterschiedlichen Prozessoren und Ausstattungsmerkmale. Beide Modelle des neuen MacBook Air 2018, die Apple über den Apple Online Store anbietet, sind sofort verfügbar. Der Versand erfolgt kostenlos.

05. Nov 2018 | 12.31 Uhr | 1 Kommentar

iPad Pro 2018: Die Reviews sind da

Exakt eine Woche ist es her, dass Apple das neue iPad Pro 2018 in New York vorgestellt hat. Im Anschluss an das Event hat der Hersteller den anwesenden Journalisten die Möglichkeit eingeräumt, vor Ort einen ersten Eindruck zu der Produktneuheit zu gewinnen. Darüberhinaus wurde verschiedenen Medien ein iPad Pro Testgerät mit an die Hand gegeben. Am heutigen Tag und somit zwei Tage vor dem eigentlichen Verkaufsstart am Mittwoch (07. November 2018) ist das Embargo gefallen und die ersten Reviews tauchen im Internet auf. Wir haben wir euch ein paar Reviews zusammengefasst. Reviews zum neuen iPad Pro Apple hat das iPad Pro 2018 in den großen 11 Zoll und 12,9 Zoll vorgestellt. Unter anderem setzt der Hersteller bei den Geräten auf Liquid Retina Display, A12X Chip, Face ID, 12MP Kamera, bis zu 1TB Speicher und einiges mehr. TechCrunch Die neue Hardware, gepaart mit der Fähigkeit und dem Willen von Unternehmen wie Adobe, endlich voll funktionsfähige Versionen von Photoshop zu liefern, die riesige Dateien und alle Werkzeuge und Pinsel der Desktop-Version verarbeiten, eröffnen neue Möglichkeiten, was möglich mit dem iPad Pro möglich kann. […] Der Pencil ist eines der beeindruckendsten Geräte der 2. Generation, die Apple je veröffentlicht hat. Es beseitigt jedes wichtige Problem, das Benutzer mit der 1. Generation hatten. Eine sehr eindrucksvolle Ausführung, die die Benutzerfreundlichkeit des iPad Pro sowohl für das Zeichnen als auch für schnelle Notizen und Skizzen wirklich verbessert. Der einzige Nachteil ist, dass man den Pencil separat kaufen muss. The Verge Ist das neue iPad Pro eine beeindruckende Ingenieur-Leistung? Ohne Frage. Hat Apple wieder mobile Hardware produziert, die den Rest der Branche in Bezug auf Leistung, Akkulaufzeit und Design beschämt? Ja. Ist das iPad Pro das beste und leistungsfähigste iPad, das jemals hergestellt wurde? Ist es sicherlich. iMore Wenn ihr ein iPad benötigt oder eins haben möchtet, so kauft euch ein iPad. Apple hat gute Modelle, die mit dem Apple Pencil kompatibel sind und nur wenige Hundert Euro kosten. Falls ihr mehr benötigt, ein Gerät, welches eine unglaubliche Leistung und absolute Portabilität mit sich bringt, welches besser als jedes Tablet auf dem Markt ist, dann greift zum iPad Pro. Mashable Genau wie beim Original-Mac sind die neuen iPad-Profis für Kreative gemacht, die die Kosten gerne akzeptieren, weil sie die Dinge so viel einfacher und schneller erledigen können. Die neuen iPad-Pros sind nur teuer, wenn man eins kauft und dieses nicht produktiv und kreativ einsetzt. Ansonsten sind sie ein Schnäppchen für jeden, der schon heute die Zukunft will. Spiegel Wichtiger als solche synthetischen Messungen ist die Praxis. Also habe ich alles auf mein Testgerät losgelassen, was Leistung braucht: Spiele wie „Fortnite“ und „PUBG Mobile“, Bildbearbeitungs-Apps wie Affinity Photo und Pixelmator, Musik-Apps wie GarageBand und Model D. Dabei fiel mir auf: Die Apps starten schneller als bisher, aufwendige Bildeffekte oder Musikarrangements werden flink und ruckelfrei abgearbeitet. Ich vermute, dass ich den Prozessor damit noch nicht an seine Grenzen gebracht habe. Caschy Eine Art Fazit nach den ersten Tagen? Für Menschen, die die Leistung auch zukünftig benötigen, die mit diesem Formfaktor arbeiten können oder wollen, ist das iPad Pro 2018 ein fantastisches Gerät. Ich habe nur wenig zu murren. Und selbst das liegt weniger an Apple, sondern an der Tatsache, dass ich das Gerät früh in die Finger bekam und „meine“ Apps noch nicht angepasst sind. Das wird aber sicher nach der Veröffentlichung für den freien Markt ratz-fatz geschehen und verpflichtend ist das Ganze eh bis März 2019, da müssen aktualisierte Apps angepasst werden. Alles in allem fährt das neue iPad Pro sehr gute Noten ein. Display, A12X Prozessor, sowie die Kombination mit dem Apple Pencil und dem Smart Keyboard Folio können überzeugen. Klar, hat das Gerät auch seinen Preis. Um es sich zu kaufen und einfach nur in die Ecke zu legen, ist es in jedem Fall zu schade. Hier gibt es das iPad Pro im Apple Online Store

30. Okt 2018 | 18.00 Uhr | 5 Kommentare

iOS 12.1 ist da – Gruppen-FaceTime, neue Emojis, Dual-SIM Support und mehr

iOS 12.1 steht als Download bereit. Gestern Abend hatte Apple bereits angekündigt, dass das Unternehmen am heutigen Dienstag die finale Version von iOS 12.1 für iPhone und iPad bereit gestellt wird. Diese kann ab sofort heruntergeladen und installiert werden. iOS 12.1 Wie angekündigt, hat Apple soeben iOS 12.1 freigegeben. Die Beta-Phase ist beendet und das erste große Update zu iOS 12 kann installiert werden. Am einfachsten erfolgt der Download direkt über das iOS-Gerät (Einstellungen -> Allgemein -> Softwareupdate). Damit haben nicht nur Beta-Tester Zugriff auf die neuen Funktionen, vielmehr können alle Anwender die Neuerungen nutzen. iOS 12.1 bringt nicht nur Bugfixes und Leistungsverbesserungen mit sich, an Bord sind auch allerhand Neuerungen. So bietet iOS 12.1 unter anderem mehr als 70 neue Emojis, Gruppen FaceTime, Tiefenkontrolle direkt beim Fotografieren, Dual-SIM-Unterstützung und einiges mehr. Das sind die Release-Notes Mit iOS 12.1 gibt es Gruppen-FaceTime, mehr als 70 neue Emojis sowie Unterstützung für Dual-SIM mit eSIM für iPhone XS, iPhone XS Max und iPhone XR. Dieses Update enthält auch Fehlerbehebungen und Verbesserungen. Gruppen-FaceTime Unterstützung für Video- und Audioanrufe mit bis zu 32 Teilnehmern gleichzeitig. Konversationen sind mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung geschützt und bleiben privat. Gruppen-FaceTime kann direkt aus einem Gruppenchat in „Nachrichten“ gestartet werden und weitere Teilnehmer können einem aktiven Anruf jederzeit beitreten. Emojis Über 70 neue Emojis, einschließlich Figuren mit rotem, grauem und lockigem Haar, Emojis für Personen ohne Haar sowie ausdrucksvollere Smileys und weitere Emojis für Tiere, Sport und Lebensmittel. Unterstützung für Dual-SIM Einführung der Dual-SIM-Funktion mit eSIM, die auf iPhone XS, iPhone XS Max und iPhone XR die Verwendung von zwei Nummern auf einem Gerät ermöglicht. Andere Verbesserungen und Fehlerbehebungen Einführung der Tiefenkontrolle in der Kameravorschau mit iPhone XS, iPhone XS Max und iPhone XR. Verbesserte Mobilfunkverbindung für iPhone XS, iPhone XS Max und iPhone XR. Neue Möglichkeit zum Ändern oder Zurücksetzen der Bildschirmzeit für Kinder mit Face ID oder Touch ID. Ein Problem mit der Auswahl des schärfsten Bezugsrahmens bei Aufnahmen mit der vorderen Kamera von iPhone XS, iPhone XS Max und iPhone XR wurde behoben. Ein Problem wurde behoben, bei dem mehrere Nachrichten in eine Konversation zusammengeführt wurden, wenn beide Nutzer mit derselben Apple-ID auf mehreren iPhones angemeldet waren. Ein Problem mit der fehlenden Anzeige einiger Voicemails in der Telefon-App wurde behoben. Ein Problem in der Telefon-App mit Anzeige von Telefonnummern ohne den dazugehörigen Kontaktnamen wurde behoben. Ein Problem mit dem Aufführen von bestimmten Websites im Aktivitätsbericht der Bildschirmzeit wurde behoben. Ein Problem mit dem Hinzufügen oder Entfernen von Familienmitgliedern zur Familienfreigabe wurde behoben. Ein Problem, bei dem Beschreibungen der Luftqualität falsch gekennzeichnet sein könnten, wurde behoben. Fügt eine Leistungsverwaltungsfunktion für iPhone X, iPhone 8 und iPhone 8 Plus hinzu, um zu verhindern, dass sich das Gerät unerwartet ausschaltet, einschließlich der Option, diese Funktion zu deaktivieren, sollte es dennoch zu einem unerwarteten Ausschalten kommen. Über die Funktion „Batteriezustand“ können Nutzer jetzt informiert werden, wenn die Funktion nicht bestätigen kann, dass sich im iPhone XS, iPhone XS Max und iPhone XR eine echte Apple-Batterie befindet. Verbesserte Zuverlässigkeit von VoiceOver bei der Kamera, Siri und Safari. Ein Problem wurde behoben, das dazu führen konnte, dass die Registrierung von MDM-Geräten in Unternehmen für einige Nutzer einen Fehler wegen ungültigem Profil meldete.

Apple News

iPhone 4 weiß: Apple beliefert bereits US Retail Stores

| 13:14 Uhr | 6 Kommentare

Am morgigen Mittwoch soll es endlich soweit sein, es führt kaum ein Weg an der Vorstellung des iPhone 4 weiß vorbei. Die Schlinge hat sich zugezogen und allem Anschein nach wird Apple ab dem morgigen Mittwoch (27.04.2011) das iPhone 4 weiß verkaufen. Nach 10-monatiger Wartezeit wird das Kapitel des weißen iPhone 4 endlich zugeschlagen. Nicht nur europäische Händler werden diese

TomTom 1.7 für iPhone: neues Kartenmaterial und Radarkameras (Update)

| 11:20 Uhr | 1 Kommentar

Im Laufe des heutigen Dienstag haben die TomTom Entwickler ihre Navigations-Applikation TomTom 1.7 für iPhone und iPod touch zum Download bereit gestellt. Während die Europaversion mit 69,99 Euro zu buche schlägt, müssen Kunden für die TomTom D-A-CH Version 49,99 Euro auf den Tisch legen. Über TomTom müssen sicherlich nicht zu viele Worte verloren werden. Map Share, IQ Routes,

Gebrauchte MacBook Pro, Macbook Air, iMac, AppleTV direkt bei Apple kaufen

| 9:50 Uhr | 0 Kommentare

Überlegt ihr dieser Tage, euch ein gebrauchtes MacBook Pro, MacBook Air, iMac, Mac Pro oder AppleTV anzuschaffen, dann solltet ihr unbedingt einen Blick in den Apple Refurbished Store riskieren. Der Preisvorteil zu den Neugeräten sowie die zertifizierten und mit einer einjährigen Garantie versehenen gebrauchten Macs geben durchaus einen Anreiz, nicht auf einen neuen Mac sondern

PwnageTool 4.3.2 ermöglicht iOS 4.3.2 Jailbreak, ultrasnow 1.2.2 bringt iOS 4.3.2 Unlock

| 8:35 Uhr | 0 Kommentare

Anfang des Monats hat das iPhone Dev Team mit einer aktualisierten Version von redsnow und dem PwnageTool 4.3 erstmals einen untethered iOS 4.3.1 Jailbreak für iPhone 4, iPad 1 und Co. vorgestellt. Nachdem kurze Zeit später iOS 4.3.2 veröffentlicht wurde, dauerte es nur wenige Tage bis Redsnow 0.9.6rc14 veröffentlicht wurde und der passende untethered iOS 4.3.2 Jailbreak bereit

iPhone 5 (4S) mit größerem Display (Fotos)

| 7:50 Uhr | 7 Kommentare

Eine der Neuerungen, die das iPhone 5 oder iPhone 4S (oder wie auch immer Apple seine nächste iPhone Generation nennen wird) mit sich bringen könnte, ist ein größeres Display. Bereits des öfteren tauchten in der Vergangenheit Gerüchte auf, die in genau diese Richtung gingen. War zunächst regelmäßig die Rede von einem 4″ Display, scheint man sich aktuell auf ein 3,7″

Neue iMac 2011 ab dem 02. Mai, iMac Hard Drive Firmware Update 1.0 erschienen

| 7:10 Uhr | 1 Kommentar

Der Verkaufsstart der aktuellen iMac Familie liegt mittlerweile schon ein paar Monate zurück. Am 27 Juli letzten Jahres gab Apple den Startschuss und die größten Veränderungen zur Vorgängerversion lagen in der Verwendung der Intel Core i3, i5, i7 Prozessoren sowie in den neuen ATI Radeon HD Grafik-Chips. Nun gut neun Monate später scheint die Zeit reif für die neuen iMac 2011.

Apple CEO Steve Jobs: „Wir verfolgen niemanden.“

| 15:55 Uhr | 9 Kommentare

In regelmäßigen Abständen beglückt uns Apple CEO Steve Jobs mit persönlichen e-Mail Antworten auf Anfragen von Apple Fans. So auch in einem aktuellen Fall. In der vergangenen Woche wurde, auch wenn seit Monaten bekannt, intensiv darüber berichtet, dass Apple auf dem iPhone und dem iPad 3G Ortsinformationen des Users speichert und diese mit einem Zeitstempel versieht. Mit der pa

o2 Blue 100: 3-fach Flatrate (unbegrenzt surfen, SMSen und zu o2 telefonieren) für nur 20 Euro

| 9:15 Uhr | 1 Kommentar

Derzeit bietet o2 mit seinem Tarif o2 Blue 100 einen sehr interesannten Tarif, für all diejenigen, die für ihr iPhone 4 (oder sonstiges Smartphone: Android etc.) noch den passenden Tarif suchen. Für nur 20 Euro monatlich* gibt es aktuell unter dem Namen o2 Blue 100 die 3-fach Flatrate für euer Smartphone. Ihr könnt unbegrenzt surfen, SMSen und ins o2 Mobilfunknetz telefonieren.

Apple testet iPhone 4 weiß für T-Mobile USA mit A5 Chip

| 8:29 Uhr | 3 Kommentare

Im Bereich iPhone scheint Apple derzeit diverse „Baustellen“ eröffnet zu haben, am kommenden Mittwoch erscheint das iPhone 4 weiß, das iPhone 5 durchläuft wahrscheinlich derzeit ebenso die heiße Testphase und gleichzeitig versucht der Hersteller aus Cupertino die Anzahl an Ländern und Mobilfunkbetreibern, die das iPhone anbieten weiter in die Höhe zu treiben. Eine M

Schutzhülle schützt iPad vor Sturz aus 150 Meter

| 7:55 Uhr | 1 Kommentar

Anfang des Monats haben wir euch Bereits eine iPad Schutzhülle des Herstellers G-Form präsentiert, die das iPad vor einer Bowlingkugel schützt. Nun haben die Jungs von G-Form das nächste „extreme“ Video präsentiert, bei dem ein iPad den Sturz aus 500 Fuß bzw. ca. 150 Meter problemlos überlebt. Befestigt an einem kleinen Luftfahrzeug, wird das iPad aus der genannte

« »