29. Mai 2020 | 10.45 Uhr | 0 Kommentare

Apple TV+: „Central Park“ ist gestartet, Serienfinale zu „Verschwiegen“, neue Folge von „Die Fraggles“

Apple nutzt den heutigen Freitag, um mit Central Park eine neue Serie auf Apple TV+ debütieren zu lassen. Darüberhinaus steht ab sofort das Serienfinale zu „Verschwiegen“ („Defending Jacob“) bereit. Auch zu den Fraggles gibt es News. Fotocredit: Apple „Central Park“ ist gestartet Anfang dieses Jahres kündigte Apple Central Park an. Damals hieß es noch, dass die Serie im Sommer starten wird. Zwischenzeitlich konkretisierte Apple den Termin und nannte den heutigen 29. Mai 2020. Gesagt, getan. Ab sofort Central Park exklusiv auf Apple TV bereit. Bei „Central Park“ handelt es sich um eine animierte Musikkomödie von Emmy-Preisträger Loren Bouchard („Bob’s Burgers“), Executive Producer Josh Gad („Frozen“) und Executive Producer Nora Smith („Bob’s Burgers“). „Central Park“ zeigt die Tillermans, eine Familie, die im Central Park lebt. Owen, die Parkmanagerin, und Paige, seine journalistische Ehefrau, ziehen ihre Kinder Molly und Cole im berühmtesten Park der Welt auf, während sie die Hotelerbin Bitsy Brandenham und ihre leidende Assistentin Helen abwehren, die im Park Eigentumswohnungen errichten möchten. Zum Start stehen zwei Folgen bereit. Passenderweise hat Apple den deutschen Trailer veröffentlicht. Serienfinale von „Verschwiegen“ ist da Fotocredit: Apple Ab sofort könnt ihr euch auch das Serienfinale von „Verschwiegen“ auf Apple TV+ angucken. Folge 8 hört auf den Namen „Danach“. Die Gerichtsverhandlung geht zu Ende, doch mit unerwarteten Konsequenzen. Neue Folge zu „Fraggle Rock: Rock On!“ Auch zu „Fraggle Rock: Rock On!“ gibt es Neuigkeiten. Die Episode mit den Special Guests Alanis Morissette, Common, Jason Mraz, Neil Patrick Harris, Tiffany Haddish und Ziggy Marley startet heute.

29. Mai 2020 | 8.17 Uhr | 0 Kommentare

Apple Watch: Video zeigt neue Lederarmbänder

Das Leder Loop Armband (Lederarmband mit Schlaufe), welches aktuell in den Farben Sattelbraun, Schwarz, Sonnengelb und Pfauenblau im Apple Online Store erhältlich ist, dürfte kurz vor der Ablösung stehen. Erneut tauchen mutmaßliche neue Leder Loop Armbänder auf, dieses Mal in einem Video. Neue Leder Loop Armbänder für die Apple Watch im Anmarsch Bereits vor wenigen Tagen haben Fotos zu einem neuen Leder Loop Armband ihren Weg ins Netz gefunden. Nun taucht ein Video auf, welches die neuen Armbänder im Detail zeigt. Auf den ersten Blick fallen die Unterschiede zum bisherigen Leder Loop Armband auf. Die Oberfläche wurde angepasst und die Erhebungen sind deutlich markanter herausgearbeitet. In diesem sind Magnete eingearbeitet, so dass das Armband ohne Schließe magnetisch schließt. Das neue Apple Watch Leder Loop Armband könnte in den vier Farben Schwarz, Braun, Rot, Pink und Blau angeboten werden. Es ist denkbar, dass Apple das neue Armband in Kürze als Sommerkollektion auf dem Markt bringt. Möglich ist aber auch, dass die neuen Armbänder im Herbst mit der Apple Watch 6 vorgestellt werden.

24. Mai 2020 | 21.07 Uhr | 1 Kommentar

Test: 12,9 Zoll iPad Pro (2020) und Magic Keyboard – der perfekte Laptop-Ersatz?

Das iPad Pro 2020 ist das beste Tablet, das man für Geld kaufen kann, mit rasender Geschwindigkeit, langer Akkulaufzeit und (endlich) Mausunterstützung. Aber kann es einen Laptop ersetzen? Wir haben uns Apples neuestes 12,9 Zoll iPad Pro genauer angeschaut und widmen uns bei der Gelegenheit auch dem Magic Keyboard, das dem iPad womöglich „das gewisse Etwas“ verleiht, das Laptop-Fans bisher schmerzlich vermisst haben. iPad Pro 2020 Das iPad Pro 2020 will mehr sein als sein Vorgänger. Bis jetzt war das iPad Pro eher wie ein Tablet auf Steroiden, das viele Laptops in Bezug auf Geschwindigkeit und Akkulaufzeit – aber sicherlich nicht in Bezug auf den Computerkomfort – übertreffen konnte. Hier findet ihr das neue iPad Pro und das Magic Keyboard im Apple Online Store Das iPad Pro hat sich zweifelsohne weiterentwickelt. iPadOS unterstützt jetzt vollständig die Cursor-Eingabe und es gibt ein Magic Keyboard mit Trackpad sowie Tasten mit Scherenmechanismus für das iPad Pro. Hinzu kommt ein A12Z Bionic-Chip, ein neues Dual-Kamerasystem mit einem Ultraweitwinkelobjektiv und ein LiDAR-Scanner, der ein wesentlich gesteigertes Augmented-Reality-Erlebnis bieten soll. Design Das iPad Pro 2020 ist im Design praktisch identisch mit seinem Vorgänger, und das ist keine schlechte Sache. Die 12,9 Zoll Front zeigt fast komplett den Bildschirminhalt mit einem schmalen Rand. Dabei bietet das Unibody-Gehäuse ein ultraflaches Profil mit abgerundeten Ecken. Das iPad Pro (12,9 Zoll) misst 280,6 mm x 214,9 mm x 5,9 mm (HxBxT). Dabei wiegt das iPad Pro WiFi 641 g, das iPad Pro WiFi + Mobilfunk bringt 643 g auf die Waage. Damit liegen wir bei den Abmessungen exakt bei den Werten des Vorgängers aus dem Jahr 2018. Auch wenn sich optisch zum Vorgänger nicht viel geändert hat, so fällt doch eine Neuerung auf. Auf der Rückseite zeigt sich nun in der linken oberen Ecke ein quadratischer Kamerahöcker, in dem die beiden Kameras und der LiDAR-Scanner untergebracht sind. Optisch erinnert das iPad Pro hier an das iPhone 11 Pro. Bei der Ansicht von vorne im Querformat ist an der Oberkante ein Magnetstreifen zur Befestigung des Apple Pencil vorhanden. Hier wird der Stift auch gleich geladen. Neben einem Smart Connector bietet das Tablet einen USB-C-Anschluss zum Laden und Anschließen von Zubehör. Wie beim 2018er Modell, befindet sich auf der Vorderseite des iPad Pro eine TrueDepth-Kamera, die Face ID zum schnellen Entsperren des Geräts ermöglicht. Zudem ist das neue iPad Pro wieder einmal hervorragend verarbeitet. Die Rückseite aus Aluminium wirkt edel, ist jedoch sicher nicht vor Kratzern gefeit. Durch die hochwertigen Materialien ist auch die Haptik exzellent. Einen der berühmten Biegetests empfehlen wir dennoch nicht, da das iPad Pro aufgrund seiner unglaublichen Dünne (wie sein Vorgänger) allergisch auf kraftvolles Biegen reagiert. Display Apple verbaut beim iPad Pro ein 12,9 Zoll Multitouch-Display mit einer Auflösung von 2732 x 2048 Pixeln (Pixeldichte: 264 ppi). Das Retina-Display gehört zu den besten Bildschirmen, die man bei mobilen Geräten finden kann. Es ist hell, farbenfroh und nutzt die ProMotion-Technologie zur automatischen Anpassung der Bildwiederholrate von bis zu 120 Hz. Hierbei steuert ein Timing Controller (TCON) das Display und sagt jedem Pixel, was er zu tun hat. Wir haben das Display in den letzten Wochen in verschiedenen Szenarien ausprobiert. Beim Spielen, beim normalen Surfen, bei der Wiedergabe von Videos. In allen Lebenslagen hinterlässt das Display einen sehr guten Eindruck. Die Darstellung wirkt farbecht und kontrastreich. Insbesondere bei Fotos und Videos zeigt das Display seine Brillanz. Die Menge an Details ist verblüffend. Gut lässt sich dies beispielsweise in Naturaufnahmen erkennen. In Berglandschaften erkennt man die einzelnen Strukturen der Felsen, Waldgebiete zeigen feine Konturen in den Bäumen mit satten Farben. Wie schon bei seinem Vorgänger, macht es einfach nur Spaß mit dem iPad Pro ein Video zu schauen oder ein Spiel anzuwerfen. Performance und Akkulaufzeit Der A12Z Bionic SoC im Inneren des iPad Pro ist kein großes Upgrade gegenüber dem A12X Bionic, der im letzten iPad Pro verwendet wurde, aber das ist für uns in Ordnung. Das iPad Pro 2018 lieferte bereits mehr Leistung als andere Tablets und sogar mehr als viele Laptops. Der A12Z bekommt von Apple einen weiteren GPU-Kern für eine bessere Grafikleistung spendiert, was sich insbesondere bei Spielen auszahlt. Im Alltag macht sich dieses starke Paket mit einer sehr flotten Bedienung und Reaktionszeit bemerkbar. Mehrere geöffnete Tabs in Safari, während Musik läuft, davor noch ein paar Spiele gespielt und das Tablet hat nicht einmal gezuckt, als wir zwischen den Instanzen gewechselt haben. Hier machen sich auch die verbauten 6 GB RAM bemerkbar. Dabei profitiert besonders Safari von dem großen Zwischenspeicher, da mehr Webseiten im Speicher gehalten werden können. Somit muss bei einem erneuten Besuch nicht wieder die komplette Seite neu geladen werden. Das Vorgängermodell wurde standardmäßig mit 4 GB RAM ausgestattet, einzige Ausnahme war das Modell mit 1 TB Speicherplatz, welches ebenfalls in den Genuss von 6 GB RAM kam. Foto: Complete Anatomy Platform 2020 CPU-lastige Aufgaben, wie das Exportieren von Videos oder die Bearbeitung von Fotos, werden zügig verarbeitet. Die GPU kommt beim Spielen zum Zug und bewältigte in unseren Tests alle verfügbaren Spiele mit Bravour. So konnten wir stets eine stabile Framerate beobachten, wobei die Apps durchweg die besten Einstellungen gewählt haben. So konnten wir beispielsweise in Fortnite den 120 fps Modus problemlos nutzen. Wie immer lehrt das iPad Pro der Konkurrenz in Leistungsbenchmarks das Fürchten. Mit 4.720 Punkten in Geekbench 5 haben wir zwar nur eine leichte Verbesserung im Vergleich zum Vorgänger feststellen können, das verweist jedoch immer noch Konkurrenten wie das Surface Pro 7 in die Schranken. Das neueste Tablet von Samsung, das Galaxy S6, kommt nicht einmal annähernd an dieses Ergebnis heran. Bei der Akkulaufzeit baut Apple auf die 10 Stunden, auf die das Unternehmen gerne bei seinen iPads setzt. Wir haben jetzt nicht mit der Stoppuhr neben dem iPad Pro gesessen, allerdings sagt uns unser Bauchgefühl, dass die Akkulaufzeit in der Tat auf dem Niveau der bisherigen Modelle liegt. Bis zu 10 Stunden Surfen im Web mit WLAN, Video‑ oder Musik-Wiedergabe sollte somit wieder kein Problem sein. Kameras Fotos mit einem Tablet zu machen ist zwar immer noch ein fragwürdiges Hobby, aber zumindest erhalten wir einige tolle Bilder dabei. Basierend auf den Aufnahmen, die wir gemacht haben, liefern die 12-Megapixel-Hauptkamera (f/1,8) und die sekundäre Ultraweitwinkelkamera (10 MP, f/2,4) des iPad Pro scharfe und farbenfrohe Bilder, auch wenn sie nicht an das iPhone 11 Pro herankommen. Die Bilder bieten eine gute Plastizität und einen ordentlichen Kontrast. Wenn die Lichtverhältnisse nachlassen, kämpft das iPad Pro gegen die Dämmerung. Dann nimmt die Bildschärfe und Farbtreue rapide ab. Die Lichtempfindlichkeit erzielt definitiv keine Rekordwerte. Features wie Panorama- und Serienbild-Modus sowie eine Gesichtserkennung sind mit an Bord. Trotz Dualkamera, fehlt der Porträtmodus. LiDAR-Scanner Eine große Neuerung im iPad Pro ist der LiDAR-Scanner. Der Scanner misst den Abstand zu Objekten in der Umgebung in einer Entfernung von bis zu fünf Metern. Die neuen Depth-Frameworks in iPadOS kombinieren die von dem Scanner gemessenen Tiefenpunkte mit den Daten von beiden Kameras und Bewegungssensoren. Die Informationen werden auf dem A12Z Bionic durch Computervision-Algorithmen für ein tiefgehenderes Verständnis einer Szene erweitert. Die enge Verzahnung dieser Elemente soll eine ganz neue Klasse von AR-Erlebnissen ermöglichen. „LiDAR-Apps“ gibt es zwar noch nicht wie Sand am Meer, dafür bietet der App Store jedoch ein paar interessante Apps, die den LiDAR-Scanner einsetzen. Complete Anatomy ist beispielsweise so ein Kandidat, der einen Vorgeschmack auf die Möglichkeiten gibt. Die App nutzt den LIDAR-Scanner für eine realistische Muskelerfassung. Download QR-Code ‎Complete Anatomy Platform 2020 Entwickler: 3D4Medical from Elsevier Preis: Kostenlos+ Auch die Entwickler von Hot Lava zeigten bereits, wohin die Reise mit dem LiDAR-Scanner geht. Während der LiDAR-Scanner AR-Apps auf die nächste Ebene heben soll, macht es den Anschein, dass die Fotografie momentan keine großen Vorteile von der neuen Technologie herausziehen kann. Für die Bildverbesserung ist der LiDAR-Scanner im iPad Pro offensichtlich nicht konzipiert worden. Wir empfinden den LiDAR-Scanner beim iPad Pro als Investition in die Zukunft. Noch wird das Potential von Entwicklern nicht ausgeschöpft. Aber was ist in eins, zwei Jahren. Insbesondere wenn das iPhone 12 (Pro) Ende des Jahres einen LiDAR-Scanner verpasst bekommt, dürfte die Sache deutlich an Schwung aufnehmen und das Interesse von Entwicklern mehr und mehr wecken. Dann können sich Besitzer eines iPad Pro 2020 entspannt zurücklehnen, da sie diese Technik ebenfalls an Bord haben. Lautsprecher In dem schlanken Unibody-Gehäuse sind vier Lautsprecher integriert. Diese befinden sich jeweils in den Ecken des Geräts und verrichten einen erstklassigen Job. Das Audio-System sorgt bei Filmen, Musik und Spielen für eine volle Akustik. Das ist nicht selbstverständlich, immerhin haben wir ein Tablet in der Hand. Doch das iPad Pro muss sich nicht vor einem Laptop verstecken – im Gegenteil, das ausgewogene Klangbild übertrumpft sogar viele Laptops. Dieses kleine Kunststück schafft Apple, indem die unteren Lautsprecher die tiefen Frequenzen wiedergeben, während die oberen die höheren übernehmen. Drehen wir das Gerät, so passt sich auch die Aufteilung an. Ein sehr dynamisches Klangbild ist der Lohn für Apples Mühen. Trackpad-Bedienung Mit dem iPad Pro können wir nicht nur Videos schauen, im Web surfen oder Spiele spielen – mit dem neuesten System-Update wird Apples Tablet mehr denn je zu einem Computer. Dank iPadOS 13.4 bietet das iPad eine umfangreiche Trackpad-Unterstützung. Die Funktion wird nun nicht länger auf die Barrierefreiheit-Option reduziert, sondern voll in das System integriert und erweitert. Ist ein kompatibles Eingabegerät angeschlossen, bietet iPadOS einen neu gestalteten Cursor, der als Kreis auf dem Bildschirm erscheint. Wenn man sich auf dem Bildschirm bewegt, umschließt der Cursor Ziele, die die Form der Schaltfläche annehmen, über die man den Mauszeiger bewegt. Er verwandelt sich z.B. in den Fokus um einen Knopf herum. Genauso wie beim Abheben des Fingers vom Bildschirm, verschwindet der Cursor, wenn man diesen nicht mehr bewegt. Magic Keyboard Die Trackpad-Bedienung ist nicht auf das neue iPad Pro beschränkt, obwohl für das High-End-Tablet eine spektakuläre und nicht ganz günstige Tastatur verfügbar ist, die in Kombination mit der neuen Cursor-Steuerung so richtig auffährt. Die Rede ist von dem neuen Magic Keyboard, das nicht nur normalgroße beleuchtete Tasten (inklusive Scherenmechanismus mit 1 mm Tastenhub) bietet, sondern auch ein Trackpad, das Multi-Touch-Gesten und den Cursor in iPadOS unterstützt. Das iPad Pro lässt sich mit dem praktischen Zubehör sehr gut bedienen. Trotz eines flachen Designs, überzeugt das tolle Tippgefühl. Die Tastatur des Magic Keyboard verwendet denselben Scherenmechanismus wie das MacBook Air 2020 sowie das 13 Zoll & 16 Zoll MacBook Pro. Das Tippgefühl kommt nicht ganz an die Freiheit von ausgewachsenen externen Keyboards heran, hier ist der Hub dann doch großzügiger. Ob das einem mehr zusagt, ist jedoch Geschmacksache. Für eine so mobile Lösung ist das Magic Keyboard zweifelsohne einzigartig. Das Trackpad des Magic Keyboard enttäuscht ebenfalls nicht. Die bereits angesprochene neue Cursor-Steuerung erleichtert das Arbeiten mit dem iPad Pro ungemein. Insbesondere wenn die Textauswahl bzw. die Einfügemarke zum Einsatz kommt, ist es eine Wohltat das Trackpad als Verbündeten zu haben. Auch die iPadOS-Gesten lassen sich mit dem Trackpad vorbildlich nutzen. Natürlich geht das ebenfalls mit einem separaten Magic Trackpad, in der Kombination von Tastatur und Trackpad bietet das Magic Keyboard jedoch ein unschlagbares Gespann. Der coolste Aspekt des Magic Keyboard ist das schwebende Design, das den Eindruck erweckt, als würde das iPad Pro einfach über der Tastatur schweben. Ihr könnt das iPad Pro zwischen etwa 85 bis 130 Grad einstellen, was die beiden Positionen, die das Smart Keyboard Folio zulässt, übertrifft. Ein weiteres cleveres Design-Feature ist die Tatsache, dass Apple den Smart Connector nutzt, um das Magic Keyboard mit dem iPad Pro zu verbinden, dabei bietet das Zubehör einen zusätzlichen USB-C-Port. Dieser ermöglicht das Laden des Tablets, so dass der im iPad Pro integrierte USB-C-Anschluss weiterhin für zusätzliches Zubehör zur Verfügung steht. Ehrlicherweise muss man sagen, dass knapp 400 Euro für das Magic Keyboard (12,9 Zoll iPad Pro) kein Schnäppchen ist. Dafür erhält man jedoch ein Zubehörteil, welches sich nahtlos an das Gerät anschmiegt und dieses ein Stück weit mehr zum Computer werden lässt. Wie bereits erwähnt, bietet das Magic Keyboard einen zusätzlichen USB-C Port. Dieser ist ausschließlich zum Aufladen des iPad Pro geeignet. So bleibt der eigentlichen USB-C Port des iPad Pro frei, damit ihr Zubehör anschließen könnt. Wir haben das iPad Pro beispielsweise per USB-C Hub und HDMI Kabel an einen Beamer geklemmt. Dies funktioniert einwandfrei. Fazit: Der perfekte Laptop-Ersatz? Und damit kommen wir zu unserer ursprünglichen Frage. Kann das iPad Pro 2020 mit dem Magic Keyboard einen Laptop ersetzen? Wir denken, das iPad Pro 2020 kann für einige Nutzer einen Laptop ersetzen, vor allem für diejenigen, die mit leichtem Gepäck reisen wollen und dafür auf die eine oder andere Freiheit im Betriebssystem verzichten können. Künstler und Designer werden dank des Apple Pencil sogar die bessere Lösung im iPad Pro finden. Es wird jedoch auch Anwender geben, die ein bestimmtes Feature oder eine wichtige Software vermissen werden. Es macht Spaß mit dem Gerät zu arbeiten und es für die tägliche Arbeit einzusetzen. Doch für viele typische Einsatzzwecke eines Computers scheint das iPad Pro, oder besser gesagt iPadOS, noch nicht zu 100 Prozent bereit zu sein. Mit dem Magic Keyboard kommen wir dem Ziel jedoch einen großen Schritt näher. Die Hardware ist in unseren Augen überragend, bei iPadOS gibt es noch etwas Luft nach oben. Auch könnte Apple die hauseigene Software (Final Cut Pro etc.) als iPadOS-Version anbieten.  So würde man noch unabhängiger vom Mac. Das iPad Pro 2020 stellt einen wichtigen Meilenstein für das iPad dar. Indem es eine echte Tastatur mit Trackpad anbietet, können nun Desktop-Konzepte einfach umgesetzt werden. Dafür müssen die Entwickler von Drittanbieter-Apps jedoch noch die neuen Freiheiten in ihre Apps implementieren. Microsoft hat beispielsweise bereits angekündigt, dass man spätestens bis zum Herbst seine Office-Suite auf dem iPad fit für die neue Cursor-Steuerung machen wird. Als reines Tablet bleibt das iPad Pro einmal mehr der absolute Klassenprimus. Ob beim Surfen, Betrachten von Filmen, Spielen oder den vielen anderen Möglichkeiten – das iPad Pro macht einfach Spaß und überzeugt mit einer langen Akkulaufzeit. Der neue LiDAR-Scanner gibt zudem einen Vorgeschmack auf das, was wir von Apple in naher AR-Zukunft noch erwarten können. Preise & Modelle Apple bietet das 12,9 Zoll iPad Pro (genau wie das 11 Zoll Modell) in den Farbvarianten Spacegrau und Silber sowie in den Speichergrößen 128 GB, 256 GB, 512 GB und 1 TB an. Zudem habt ihr die Wahl zwischen der WiFi- sowie WiFi+Mobilfunk-Variante. Das 12,9 Zoll iPad Pro startet bei 1099 Euro. Das größte Modell (1 TB und WiFi+Mobilfunk) kostet 1819 Euro. Das Magic Keyboard kostet 339 Euro für das 11 Zoll iPad Pro und 399 Euro für die 12,9 Zoll Variante. Auch wenn es Apple nicht groß bewirbt, so lässt sich das Magic Keyboard nicht nur mit dem neuen iPad Pro nutzen, sondern ist auch mit dem iPad Pro 2018 kompatibel. Hier findet ihr das neue iPad Pro und das Magic Keyboard im Apple Online Store

Apple News

Microsoft Office 2011 für Mac: Update 14.1.4 erschienen

| 8:19 Uhr | 1 Kommentar

Auch wenn Apple eine eigene Office-Suite namens iWork mit den drei Applikationen Pages, Numbers und Keynote anbietet, steht Microsoft Office 2011 für Mac (Amazon Link) bei zahlreichen Mac-Usern hoch im Kurs. Ein natives Word, Excel und PowerPoint steht somit auch unter Mac OS X zur Verfügung. Nun hat Microsoft seinen Office-Anwendungen eine Aktualisierung auf Programmversion 14

Gerücht: Apple kauft Flash-Speicher Anbieter für 500 Millionen US Dollar

| 19:41 Uhr | 0 Kommentare

Von Beginn an setzte Apple beim MacBook Air primär auf SSD-Flash-Speicher, gleichwohl verbaute der Hersteller aus CUpertino in der ersten Generation eine 80GB HDD. Beim 11-Zoll MacBook Air könnt ihr derzeit je nach Modell 64GB, 128GB oder 256GB SSD-Speicher bestellen, beim 13″ MacBook Air könnt ihr zwischen 128GB und 256GB SSD-Speicher wählen. Beim MacBook Pro, iMac, Mac

MacBook Pro 2012 mit einer Auflösung von 2880 x 1800 Pixel ?

| 17:44 Uhr | 2 Kommentare

Genau wie in diesem Jahr dürfte Apple auch in 2012 seine gesamte Modellreihe überarbeiten. Neben einem neuen MacBook Air und iMac dürfen wir auch das MacBook Pro 2012 erwarten. Die Hoffnungen beim kommenden MacBook Pro liegen darauf, dass Apple das Gerät optisch und technisch verändert / verbessert. Die Rede ist davon, dass Apple dem MacBook Pro 2012 ein schlankeres Design spen

Verschleierung: Zweite iOS 5.1 Beta spricht von iPad 3 bis iPad 10, iPhone 5, AppleTV 8 etc.

| 14:13 Uhr | 4 Kommentare

Kurz nach der Freigabe einer neuen iOS Version bzw. einer iOS Entwicklerversion wird das mobile Betriebssystem regelmäßig nach Hinweisen auf neue und  bevorstehende iOS-Geräte durchforstet. So spricht die iOS 5.1 Beta 1 unter anderem vom iPhone 5,1 sowie iPad 3,2 oder iPad 3,3. Nahezu gleichzeitig schießen Gerüchte aus dem Boden, was genau hinter diesen Bezeichnungen stehe

Modifizierte SMS legt Windows Phone 7 lahm

| 12:33 Uhr | 7 Kommentare

Eine modifizierte SMS reicht aus, um ein Windows Phone 7 in die Knie zu zwingen, einen Neustart zu verursachen und die SMS-Applikation lahm zu legen. Wie vorgestern bekannt wurde und von den Kollegen von WinRumors demonstriert wird, kann mit einer modifizierten SMS ein Windows Phone 7 Smartphone in seiner Funktion beeinträchtig werden. Wie das eingebundene Video zeigt, reicht

Apple heuert Designer Jan-Michal Cart an

| 10:07 Uhr | 1 Kommentar

In regelmäßigen Abständen haben wir von dem User-Interface Designer Jan-Michal Cart berichtet. Jan-Michal Cart ist derjenige, der sich wiederholt zum User-Interface von iOS Gedanken gemacht und diese in Form kurzer Videosequenzen zum Besten gegeben hat. So ist der junge Designer zwangsläufig bei uns der der Berichterstattung gelandet. Augenscheinlich ist Apple auf diesem Wege

iPhone 4S, Samsung Galaxy S2 und mehr: Telekom bietet 50 Prozent Rabatt

| 8:44 Uhr | 0 Kommentare

Ab sofort und zeitlich begrenzt bietet die Deutsche Telekom 50 Prozent Rabatt auf alle Handys und Smartphones an. Unter dem Motto „Ganzer Tag, halber Preis„, könnt ihr ab sofort den ein oder anderen Euro bei T-Mobile sparen. Nicht ganz unerwartet, ist die Telekom Sonderaktion an ein paar Bedingungen und Voraussetzungen geknüpft, diese stellen allerdings keine wirkli

Microsoft-Apps: Kinectimals, SkyDrive und OneNote für iOS erschienen

| 7:47 Uhr | 1 Kommentar

Microsoft baut seine Präsenz im Apple App Store weiter aus. Nachdem in der vergangenen Woche My Xbox Live erschienen ist, sind in den letzten beiden Tagen drei weitere Applikationen aus dem Hause Microsoft im App Store aufgeschlagen. Mit Kinectimals (2,39 Euro) veröffentlicht MS sein erstes Spiel als Universal-App für iPad, iPhone und iPod touch. Besitzer einer Xbox 360 dürften

Ticker: Telekom bietet 50 Prozent Rabatt auf iPhone 4S, iTunes Store erreicht Lateinamerika, iAd Preise sinken

| 20:52 Uhr | 0 Kommentare

Am morgigen Mittwoch startet die 50 Prozent Rabatt-Aktion der Deutschen Telekom. Zwischen dem 14. Dezember und 17. Dezember bietet der Rosa Riese unter dem Motto „Ganzer Tag, halber Preis!“ 50 Prozent Rabatt auf alle Handys und Smartphones. Natürlich ist auch das iPhone 4S mit Vertrag von der Partie. Die Aktion gilt bei Abschluss eines neuen Telekom Mobilfunkvertrag

AppleTV mit 32 Prozent Marktanteil

| 18:53 Uhr | 0 Kommentare

Nach wie vor bezeichnet Apple sein AppleTV 2. Generation (Apple Store Link) als Hobby, ist dies eine gerechtfertigte Bezeichnung? Nicht nur beim iPhone 4S oder beim iPad 2 hat Apple die Nase vorn, sondern auch augenscheinlich bei den sogenannten „Set-Top-Boxen“. Diese erweitern den Fernseher um Streaming- und Onlinefunktionen und sind bei den Verbrauchern offenbar i

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