22. Jan. 2026 | 8.17 Uhr | 0 Kommentare

Siri wird zum KI-Chatbot: Apple plant mit iOS 27 große Veränderungen

Apple plant Siri in einen KI-Chatbot umzuwandeln, um es mit ChatGPT von OpenAI, Gemini von Google oder Claude von Anthropics konkurrieren zu können. Anders als ursprünglich geplant, arbeitet Apple nun offenbar doch an der Einführung eines eigenen KI-Chatbots. Offenbar hat die Große Beliebtheit von ChatGPT und Co. Apples Führungsetage zum Umdenken veranlasst. Fotocredit: Apple Siri wird zum KI-Chatbot: Apple plant mit iOS 27 große Veränderungen Mark Gurman von Bloomberg berichtet, dass Apple unter dem Codenamen Campos einen Siri-Chatbot entwickelt und diesen in iOS 27, iPadOS 27 und macOS 27 integriert möchten. Der neue KI-Chatbot soll dabei die aktuelle Siri-Version ersetzen. Er bietet dieselben Funktionen für natürliche Sprachkonversationen wie Chatbots wie ChatGPT und kann über das Aktivierungswort „Siri“ oder durch Gedrückthalten der Seitentaste auf einem iPhone oder iPad aufgerufen werden. Weiter heißt es, dass das Unternehmen den Siri-Chatbot zwar als eigenständige App testet, dieser aber nicht als solche angeboten werden soll. Stattdessen soll der Siri-Chatbot direkt in Apple-Geräte integriert werden. Apple plant, den Chatbot mit einem angepassten Modell auf Basis von Google Gemini zu betreiben. Apples Chatbot wird im Web suchen, Inhalte wie Bilder generieren, bei der Programmierung helfen, Informationen zusammenfassen und hochgeladene Dateien analysieren können. Er wird persönliche Daten auf dem Gerät des Nutzers verwenden können, um Aufgaben zu erledigen, was zu einer deutlich verbesserten Suchfunktion führt. Apple entwickelt außerdem eine Funktion, mit der der Siri-Chatbot geöffnete Fenster und Bildschirminhalte sehen sowie Gerätefunktionen und -einstellungen anpassen kann. Apple prüft derzeit, wie umfangreich das Gedächtnis des Siri-Chatbots künftig ausfallen soll. Während KI-Dienste wie Claude und ChatGPT Informationen aus früheren Unterhaltungen nutzen können, um Antworten stärker zu personalisieren, könnte Apple hier bewusst Grenzen ziehen. Aus Datenschutzgründen erwägt der Konzern offenbar, die Erinnerungsfähigkeit von Siri zu beschränken. Ziel wäre es, nützliche Funktionen anzubieten, ohne langfristig umfangreiche persönliche Gesprächsverläufe zu speichern – ganz im Einklang mit Apples traditionellem Fokus auf Privatsphäre und Datenminimierung. Zunächst einmal plant Apple eine stärker personalisierte Siri-Version mit iOS 26.4 im März oder April dieses Jahres einzuführen. Mit diesem Update soll Siri deutlich leistungsfähiger werden und erstmals jene Apple-Intelligence-Funktionen erhalten, die Apple ursprünglich bereits mit iOS 18 angekündigt hatte. Mit iOS 27 bzw. einem iOS 27.4 Update soll es dann einen weiteren großen Schritt geben und ein vollwertiger KI-Chatbot eingeführt werden. Wie das Ganze aussehen könnte, dürften wir im Juni zur Apple Worldwide Developers Conference zu Gesicht bekommen.

22. Jan. 2026 | 7.05 Uhr | 0 Kommentare

Apple arbeitet an KI-Wearable in der Größe eines AirTags

Glaubt man den aktuellen Gerüchten, so arbeitet Apple en einem kleinen, tragbaren KI-Wearable in Form eines kleinen Kreises – etwa in der Größe eines AirTags. Das Gerät soll mit mehreren Kameras, einem Lautsprecher, Mikrofonen und einem physischen Bedienknopf ausgestattet sein und vermutlich mit dem neuen Siri-Chatbot harmonieren, der mit iOS 27 geplant ist. Apple arbeitet an KI-Wearable in der Größe eines AirTags Angeblich arbeitet Apple an einem tragbaren KI-Pin. Der Pin soll in etwa so groß wie ein AirTag sein und die Form einer dünnen, flachen, runden Scheibe besitzen. Das Gehäuse soll aus einer Kombination aus Aluminium und Glas bestehen. Auf der Vorderseite sollen zwei Kameras platziert sein– eine Standard-Linse sowie eine Weitwinkel-Linse –, die für Foto- und Videoaufnahmen vorgesehen sind. Für die Audioerfassung sollen drei Mikrofone zum Einsatz kommen, die Umgebungsgeräusche rund um den Träger aufnehmen können. Zusätzlich ist offenbar ein Lautsprecher integriert, über den der KI-PIN Audioinhalte wiedergeben kann. An der Seite soll sich zudem ein physischer Bedienknopf zur Steuerung des Geräts befinden. Geladen wird das Wearable kabellos, ähnlich wie bei der Apple Watch. Übersicht Größe: ähnlich wie ein AirTag, etwas dicker. Material: Aluminium- und Glasgehäuse. Kameras: zwei Linsen (Standard + Weitwinkel) zum Aufnehmen von Fotos und Videos. Audio: mehrere Mikrofone für Umgebungsgeräusche und ein Lautsprecher für Audioausgabe. Steuerung: physischer Knopf an der Seite, vermutlich zur Interaktion. Aufladung: kabelloses Laden ähnlich der Apple Watch. In dem Bericht von The Information heißt es weiter, dass sich das Gerät noch in der frühen Entwicklungsphase befindet. Unklar ist offenbart noch, ob Apple den Pin als eigenständiges Produkt verkaufen oder ihn gemeinsam mit künftigen Smart Glasses oder anderen Geräten bündeln will. Die vorhandene physische Taste sowie die integrierten Kameras, Lautsprecher und Mikrofone sprechen jedoch dafür, dass das Gerät autark betrieben werden kann und nicht zwingend auf weiteres Zubehör angewiesen ist.

18. Jan. 2026 | 18.33 Uhr | 0 Kommentare

Systemanforderungen: Apple Creator Studio erfordert halbwegs aktuelle Hardware

Wer sich auf Apples neues Kreativpaket freut, könnte bei den Systemanforderungen eine Überraschung erleben. Die Ende Januar startende App-Sammlung bringt zwar beeindruckende Software mit, stellt aber auch höhere Anforderungen an die verwendete Hardware. Fotocredit: Apple Apple Creator Studio Mit dem Creator Studio bündelt Apple seine wichtigsten Kreativwerkzeuge in einem Abonnement. Videoschnitt übernimmt Final Cut Pro 12.0, unterstützt von Motion 6.0 für Animationen und Compressor 5.0 für die Ausgabe. Musikproduktion läuft über Logic Pro 12.0 und das Live-Tool MainStage 4.0. Für Bildbearbeitung sorgt Pixelmator Pro 4.0. Abgerundet wird das Paket durch die aktuellen Versionen von Pages, Numbers und Keynote. Die meisten Apps laufen auf Mac und iPad, die Office-Programme zusätzlich auf dem iPhone. Ältere Geräte schauen in die Röhre Hier wird es für viele Nutzer unangenehm. Pixelmator Pro setzt künftig macOS 26 Tahoe voraus, auf dem iPad entsprechend iPadOS 26. Wer noch Hardware im Einsatz hat, die nicht von macOS/iPadOS 26 unterstützt wird, bleibt somit außen vor. Auch Logic Pro hebt die Anforderungen an und verlangt auf dem Mac mindestens macOS 15.6, wobei bestimmte Funktionen einen Apple Silicon Chip benötigen. Apple verweist auf neue KI-Funktionen als Grund für diese Einschränkungen. Auf dem iPad muss mindestens ein A12 Bionic verbaut sein. Flexibilität beim Bezahlen Apple Creator Studio ist ab Mittwoch, dem 28. Januar, im App Store verfügbar. Das neue Kreativ-Abo kostet 12,99 Euro pro Monat oder 129 Euro pro Jahr und beinhaltet ein einmonatiges kostenloses Probeabo. Für Studierende und Lehrkräfte bietet Apple ein vergünstigtes Abo für 2,99 Euro pro Monat oder 29 Euro pro Jahr an. Alternativ lassen sich die Mac-Versionen von Final Cut Pro, Pixelmator Pro, Logic Pro, Motion, Compressor und MainStage weiterhin einzeln als Einmalkauf im Mac App Store erwerben.

18. Jan. 2026 | 11.55 Uhr | 0 Kommentare

Das neue OLED MacBook Pro könnte früher kommen als erwartet

In den vergangenen Monaten haben wir des Öfteren gelesen, dass Apple an einem MacBook Pro mit OLED-Display arbeitet. Ein neues Gerücht deutet nun darauf hin, dass Samsung Display die Massenproduktion der OLED-Panels für das neue MacBook Pro bereits vorzeitig gestartet hat. Das könnte bedeuten, dass Apple den Marktstart des überarbeiteten Notebooks früher als erwartet realisieren kann. Samsung liegt vor dem Zeitplan Ursprünglich hatte Samsung Display den Produktionsstart für das zweite Quartal 2026 angesetzt. Wenn die aktuellen Informationen stimmen, liegt das Unternehmen also deutlich vor dem eigenen Zeitplan. Die Information stammt vom nicht immer treffsicheren Naver-Account yeux1122, deckt sich aber mit Berichten von Mark Gurman, dem gut vernetzten Apple-Experten von Bloomberg. Der Leaker widmet sich außerdem früheren Berichten, wonach Apple im MacBook Pro dieselbe Tandem-OLED-Technologie einsetzen wird, die bereits im iPad Pro zum Einsatz kommt. yeux1122 spricht sogar vom qualitativ besten OLED-Display, das jemals in einem Laptop verbaut wurde. Eine mutige Aussage, die sich aber angesichts der hervorragenden Displays im iPad Pro durchaus als zutreffend erweisen könnte. Neben dem OLED-Panel soll das überarbeitete MacBook Pro mit dem M6-Chip ausgestattet sein und ein dünneres sowie leichteres Design erhalten. Bloomberg berichtete zudem, dass Apple erstmals einen Touchscreen in einem Mac verbauen wird. Auch die ungeliebte Notch soll verschwinden und durch ein dezentes Kameraloch ersetzt werden. Erst kommt noch das M5 MacBook Pro Bevor die OLED-Generation debütiert, steht allerdings noch ein weiteres Update an. Apple wird voraussichtlich schon in diesem Monat neue MacBook Pro Modelle mit M5 Pro und M5 Max Chips vorstellen. Das komplett überarbeitete M6-Lineup folgt dann später im Jahr oder Anfang 2027.

Apple News

iPod touch User wechseln langsamer auf iPhone OS 3.1 als iPhone User

| 10:57 Uhr | 0 Kommentare

Wie der Anbieter für mobile Anzeigen Chitika herausgfunden hat, sind iPod touch Kunden träger beim Update auf eine neue IPhone OS Version. Die Zahlen der iPhone User sprechen ein klares Sprache. Nur 5,6 Prozent der iPhone Anwender verzichten auf die aktuelle iPhone OS Version. Bei iPod touch Kunden sieht das Bild deutlich anders aus. Hier setzen 44,76 Prozent der Kunden noch ei

Apple iMac 27″: Erste Eindrücke nach dem Grafik-Update

| 10:05 Uhr | 2 Kommentare

Am gestrigen Abend veröffentlichte Apple das „iMac Graphics Formware Update 1.0″ um die Display-Probleme des iMac 27“ im Zusammenhang mit der ATI Raedon HD 4670 und ATI Readon HD 4850 zu beheben (wir berichteten). Nachdem kurz nach der Auslieferung des neuen 27″ iMacs diverse Displayprobleme in den Foren aufgetaucht waren, hatte Apple keine andere Wahl,

iTunes: Apples Abo-Pläne werden konkreter

| 9:49 Uhr | 0 Kommentare

Vor wenigen Wochen berichteten wir bereits über Apples Pläne ein iTunes Abo-Modell ins Leben zu rufen. Nun werden die Plane augenscheinlich konkreter. Wie das Wall Street Journal berichtet, sollen erste Medienunternehmen ihre Zusage zu solch einem Abo-Modell gemacht haben. Zu den Unternehmen, die ihre Bereitschaft signalisiert haben sollen, befinden sich Disney und CBS. Das Abo

Parallels Desktop 5 erhält Update für Mac OS X

| 9:32 Uhr | 0 Kommentare

Parallels aktualisiert seine Virtualisierungssoftware Parallels Desktop 5 für Mac OS X. Ab sofort steht das Build 5.0.9308 zur Verfügung. Mit dieser neuen Version korrigiert Parallels einige Fehler, die sich bei der Veröffentlichung von Parallels eingeschlichen hatten. Bei dem neusten Update behebt Parallels Probleme mit der Migration von Windows Server 2003 und Multiprozessorv

EA bietet Trivial Pursuit für iPhone und iPod touch kostenlos an

| 9:17 Uhr | 0 Kommentare

Ab sofort bieten die Entwickler von Electronic Arts das Spiel „Trivial Pursuit“ als kostenlosen Download im App Store an. In der App Store Beschreibung heißt es, dass das Spiel Teil des iTunes 12 Tage Geschenke Angebots ist. Dies 12 Tage Aktion startet allerdings erst offiziell am 26.12.2009. Wir fragen uns, warum EA das Spiel schon ab sofort kostenfrei anbietet. Zu

Herr der Ringe 99 Cent Film der Woche in Apples iTunes Store

| 9:03 Uhr | 0 Kommentare

Wöchentlich bietet Apple in der Film Rubrik des iTunes Store einen 99 Cent Film der Woche an. Diese Woche fällt Apples Wahl auf den Film „Der Herr der Ringe: Die Gefährten„. Dieser Film lässt sich ab sofort für 0,99 Euro als Leihversion beziehen. Sobald der Film ausgeliehen ist, steht er 30 Tage zur Verfügung, einmal gestartet hat der Kunde 48 Stunden Zeit ihn anzug

NES Simulator für iPhone und iPod touch im App Store

| 7:07 Uhr | 2 Kommentare

Nescaline heißt der NES Emulator, der es am gestrigen Tag in den App Store geschafft hat. Für 5,49 Euro steht das Spiel von Jonathan Zdziarski ab sofort im App Store zum Download bereit. Der Emulator ermöglicht es, beliebige ROMs über eine Internetadresse nachzuladen. Mitgeliefert werden bereits fünf „freie“ ROMs. Zudem erlaubt es Nescaline´s Download Funktion weite

Erfolg des App Store überrascht Apple

| 6:55 Uhr | 0 Kommentare

Wie die Financial Times berichtet, kommt der App Store Erfolg auch für Apple überraschend. Matt Murphy (Manager des Investment Dund für iPhone Entwickler) hatte nicht erwartet, dass Apple bis Oktober 2009 mehr als zwei Milliarden Downloads verzeichnen. Selbst ein fünftel dieser Downloads ( 400 Millionen Downloads) hatte Apple glüklich gemacht, so Murphy. Am Beispiel der Entwick

appsforsale.de öffnet 22. Türchen des Weinachtskalenders: Apotheken Notdienst für das iphone und ipod touch

| 6:36 Uhr | 0 Kommentare

Appsforsale.de öffnet heute das 22. Türchen seines Adventskalenders und bietet wieder drei ausgewählte Apps zum Sonderpreis. Apotheken Notdienst (1,59 Euro anstatt 2,99 Euro): Krankheit richtet sich nicht nach Öffnungszeiten. Die einzige offizielle Anwendung Deutscher Apotheker kennt alle Notdienst-Apotheken in Ihrer Nähe. Seien Sie für den Eventualfall vorbereitet! Hourglass (

Apple veröffentlicht iMac Graphics Firmware Update 1.0 für den neuen iMac 27″

| 20:01 Uhr | 0 Kommentare

Ende Oktober 2009 stellte Apple seinen neuen iMac 21,5″ und iMac 27″ Modelle der Öffentlichkeit vor. Schon kurz danach tauchten erste Probleme im Zusammenhang des iMac 27″ mit der ATI Raedon HD 4670 und ATI Readon HD 4850 auf. Diese Beschwerden äußerten sich durch Bildstörungen in Form eines flackernden Displaybildes. Bei einigen Usern verschwand das Bild soga

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