06. Mai 2026 | 12.30 Uhr | 0 Kommentare

Waipu.tv: 50 Prozent Rabatt auf Netflix-Bundles

Der TV-Streaming-Anbieter Waipu.tv hat eine neue Mega-Aktion gestartet. Ihr erhaltet Waipu.tv Perfect Plus in Kombination mit Netflix mit 50 Prozent Rabatt und zahlt somit nur 9 Euro statt 17,99 Euro pro Monat. Die Aktion gilt sowohl für Neukunden als auch berechtigte Bestandskunden. 50 Prozent Rabatt auf Netflix + Waipu.tv Ab sofort und zeitlich befristet erhaltet ihr die Waipu.tv Perfect Plus mit Netflix Jahrespakete mit 50 Prozent Rabatt auf die ersten zwölf Monate. Damit wird die Kombination aus Live-TV und Streaming für jeden erschwinglich. Die Aktion ist nur für kurze Zeit auf dieser Sonderseite buchbar. Ihr sichert euch zwölf Monate lang die beste Kombination aus den begehrten Filmen und Serien von Netflix sowie alle Fernseh-Highlights, zum Beispiel mit den anstehenden Finals der beliebtesten Shows und Serien von ARD, ZDF, RTL, SAT.1 und vielen mehr sowie Live-Events wie beispielsweise die Fußball-WM. waipu.tv bietet über 300 TV-Sender in Full-HD, darunter mehr als 70 Pay-TV-Kanäle, 150 Stunden Aufnahmespeicher sowie paralleles Streaming auf bis zu vier Geräten. Ergänzt wird das Angebot durch die waiputhek mit über 40.000 On-Demand-Inhalten. Netflix bietet euch den Zugriff auf ein breites Portfolio an internationalen Serien, Filmen und preisgekrönten Originals. Die Aktionspreise im Überblick Perfect Plus mit Netflix Standard mit Werbung Jahrespaket nur 9,00 Euro statt 17,99 Euro mtl. Perfect Plus mit Netflix Standard Jahrespaket nur 13,74 Euro statt 27,49 Euro mtl. Perfect Plus mit Netflix Premium Jahrespaket nur 16,74 Euro statt 33,49 Euro mtl.

02. Mai 2026 | 18.30 Uhr | 0 Kommentare

Apple nimmt Mac mini mit 256GB komplett aus dem Programm

In den letzten Wochen wurde die Verfügbarkeit des Mac mini und Mac Studio deutlich schlechter. Nun hat Apple das Einsteigermodell des Mac mini mit M4-Chip und 256GB komplett aus dem Programm genommen. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass der Mac mini ab sofort einen höheren Einstiegspreis besitzt. Mac mini M4 mit 256GB aus dem Programm genommen In den letzten Wochen haben wir die Liefersituation rund um den Mac mini und den Mac Studio genau beobachtet. Die Lieferzeiten stiegen an und verschiedene Konfigurationen hatte hatte bereits aus dem Programm genommen. Nun ist Apple den nächsten Schritt gegangen. Das Einsteigermodell für 699 Euro (Mac mini M4 mit 256GB) ist ab sofort auf der Apple Webseite nicht mehr aufgeführt. Dies hat zur Folge, dass der Mac mini bei uns in Deutschland nicht mehr ab 699 Euro startet, ihr ab sofort mindestens 949 Euro auf den Tisch legen müsst. Dafür erhaltet ihr dann allerdings 512GB statt 256GB SSD-Speicher. Entscheidet ihr euch für diese Konfiguration, so müsst ihr aktuell vier bis fünf Wochen Lieferzeit einkalkulieren. Konfiguriert ihr den M4 Mac mini mit mehr Arbeitsspeicher oder mehr SSD-Speicher, so müsst ihr bis zu 12 Wochen auf euren Mac mini warten. Beim Modell mit M4 Pro Chip sieht es auch nicht wirklich besser aus. Gründe für die schlechte Verfügbarkeit In einer Telefonkonferenz zu den Geschäftszahlen vor wenigen Tagen räumte Apple-CEO Tim Cook ein, dass die Verfügbarkeit von Mac mini und Mac Studio eingeschränkt sei, und sagte, es könne „mehrere Monate“ dauern, bis Apple ein Gleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage erreichen wird. Er erklärte, beide Macs hervorragende Plattformen für KI- und agentenbasierte Tools seien, was zu einer höheren Nachfrage als erwartet geführt habe. Neben der starken Nachfrage nach dem Mac mini und Mac Studio sorgt die aktuelle Speicherkrise zu den langen Lieferzeiten. Zudem dürfte such die Umstellung auf die M5-Modelle eine Rolle bei Apples Planungen spielen.

01. Mai 2026 | 12.00 Uhr | 0 Kommentare

Apple: „iPhone 17 ist die bislang beliebteste Produktreihe“

In der Nacht zu heute hat Apple seine Q2/2026 Quartalszahlen bekannt gegeben und Rekordzahlen für ein März bekannt gegeben. Ein Wachatumstreiber war die iPhone 17 Familie, die besonders gut bei Nutzer ankam. Apple: „iPhone 17 ist die bislang beliebteste Produktreihe“ Apple CEO Tim Cook und Apple CFO Kevan Parekh haben sich nicht nur im Rahmen des Conference Calls zu den Q2/2026 Quartalszahlen zu verschiedenen Themen geäußert, sondern auch begleitende Interviews gegeben. „Die iPhone 17-Familie ist jetzt die beliebteste Produktreihe in unserer Geschichte … wir glauben, dass wir im Laufe des Quartals Marktanteile hinzugewonnen haben“, sagte Parekh der Financial Times. Cook erklärte gegenüber Reuters, dass die Nachfrage nach iPhones „enorm“ und das Angebot trotz der beeindruckenden Verkaufszahlen begrenzt sei. „Und die Lieferkette bietet momentan einfach weniger Flexibilität, um mehr Teile zu beschaffen“, sagte Cook. Apples iPhone-Verkäufe wurden durch die A19- und A19-Pro-Chips von TSMC gebremst, da TSMC auch KI-Chips herstellt. Parekh sagte, dass das Speichersituation zwischen dem ersten und zweiten Quartal 2026 eine „zunehmende Bedeutung“ gewonnen hat. Probleme bei der Chip-Lieferung und zunehmende Schwierigkeiten bei der RAM-Beschaffung könnten sich möglicherweise auf die iPhone-18 -Reihe auswirken, die Apple voraussichtlich im September vorstellen wird. Die Reihe wird auch Apples erstes faltbares iPhone umfassen.

01. Mai 2026 | 6.10 Uhr | 0 Kommentare

Apple Q2/2026 Quartalszahlen: 111,18 Milliarden Dollar Umsatz – 29,58 Milliarden Dollar Gewinn

Apple hat in der Nacht zu heute seine Q2/2026 Quartalszahlen bekannt gegeben. Nachdem das Unternehmen aus Cupertino vor wenigen Wochen bekannt gegeben hatte, dass man Ende April seine Geschäftszahlen bekannt gegeben wird, liegen diese nun vor. Apple hat in den Monaten Januar bis März 2026 einen Umsatz von 111,18 Milliarden Dollar sowie einen Gewinn von 29,58 Milliarden Dollar erzielt. Apple Q2/2026 Quartalszahlen: 111,18 Milliarden Dollar Umsatz – 29,58 Milliarden Dollar Gewinn Apple hat Geschäftszahlen für das abgelaufene Q veröffentlicht. Lasst euch an dieser Stelle nicht verwirren. Dass Apple Geschäftsjahr entspricht nicht einem Kalenderjahr. Demnach umfasst das fiskalische Apple Q2 das kalendarische Q1 und somit die Monate Januar bis März 2026. Das Apple Geschäftsjahr ist schlichtweg um drei Monate verschoben. In den ersten drei Monaten dieses Jahres hatte Apple verschiedene Neuheiten auf den Markt gebracht, darunter das Macbook Neo, MacBook Air M5, MacBook Pro M5 Pro/Max, iPhone 17e und mehr. Dies führte unter anderem dazu, dass Apple im abgelaufenen Quartal einen Umsatz von 111,18 Milliarden Dollar bei einem Gewinn von 29,58 Milliarden Dollar (2,01 Dollar Gewinn pro Aktie) erwirtschaften. Im Q2/2025 waren es 95,36 Milliarden Dollar Umsatz bei 24,78 Milliarden Dollar Gewinn (1,65 Dollar Gewinn pro Aktie). In der Begleitenden werden Tim Cook und Kevan Parekh wie folgt zitiert „Apple ist stolz darauf, heute das beste Märzquartal aller Zeiten bekanntzugeben: einen Umsatz von 111,2 Milliarden US-Dollar und ein zweistelliges Wachstum in allen geografischen Segmenten“, sagte Tim Cook, CEO von Apple. „Das iPhone erzielte einen neuen Umsatzrekord im Märzquartal, angetrieben von der außergewöhnlich hohen Nachfrage nach der iPhone 17-Reihe. Auch der Bereich Services erreichte im Quartal einen neuen Rekordwert, und wir freuen uns, bemerkenswerte neue Produkte in unser bisher stärkstes Portfolio aufgenommen zu haben. Dazu gehören das iPhone 17e und das iPad Air mit M4-Prozessor sowie die Einführung des MacBook Neo, das Kunden weltweit begeistert.“ „Unsere starke Geschäftsentwicklung im Märzquartal generierte einen operativen Cashflow von über 28 Milliarden US-Dollar und führte zu neuen Rekordwerten sowohl beim operativen Cashflow als auch beim Gewinn je Aktie“, sagte Kevan Parekh, CFO von Apple. „Die anhaltend hohe Kundennachfrage nach unseren Produkten und Dienstleistungen trug erneut dazu bei, dass wir einen neuen Höchststand bei der Anzahl installierter aktiver Geräte in allen wichtigen Produktkategorien und geografischen Segmenten erreichten.“

Apple News

Werbefinanziertes OS: Patentantrag von Apple

| 11:44 Uhr | 0 Kommentare

Ein weiterer Patentantrag aus dem Hause Apple ist nun bekannt geworden. Was zunächst als schlechter Witz klingt wurde allerdings seitens Apple als Patent eingetragen. Ein werbefinanziertes OS. Und dann wird auch noch Steve Jobs u.a. als Antragssteller genannt. Nun es wird nicht alles 1:1 von den Patentanträgen umgesetzt, lassen wir uns überraschen ob, und wenn wie Apple dieses

AT&T: Rekordergebnis mit 3,2 Mio. aktivierten Geräten im letzten Quartal

| 7:55 Uhr | 0 Kommentare

Wie Macrumors.com berichtet hat der amerikanische Provider AT&T im abgelaufenen Quartal 3,2 Mio. iPhones aktiviert. Mit dieser Anzahl konnte AT&T das Ergebnis aus dem Vorjahr (Veröffentlichunt des iPhone 3G) noch übertreffen. Damals konnte der Provier 2,4 Mio. iPhones aktivieren. 74% aller durch AT&T verkaufter Smartphones waren iPhones. Knapp 40% aller iPhones Kund

Neue „Get a Mac“ Werbespots

| 7:38 Uhr | 0 Kommentare

Apple lässt es sich nicht nehmen und veröffentlicht pünktlich zum Windows 7 Start neue „Get a Mac“ Werbespots. Wie schon von Phil Schiller angekündigt, hat Apple drei neue Werbe-Clips veröffentlicht. Die drei neuen Werbespots tragen und Namen „Broken Promises“, „Teeter Tottering“ und „PC News“ und zeigen erneut auf witzige Art und

Supportdokument gibt Aufschluss zur Kompatibilität von Bootcamp und Windows 7

| 7:00 Uhr | 0 Kommentare

Diese Woche ist eine ganz besondere Woche für Microsoft. Am gestrigen Tag hat der Softwarehersteller aus Redmond das langersehnte Windows 7 europaweit veröffentlicht. Nachdem Windows Vista für viel schlechte Presse in der Medienlandschaft gesorgt hatte, hofft Microsoft nun mit dem neuen Windows 7 das Vertrauen der Kunden zurück zu gewinnen. Zur Markteinführung und zur Kompatib

Apple veröffentlicht Pro Applicationa Update 2009-1

| 6:51 Uhr | 0 Kommentare

Apple hat am gestrigen Abend das Pro Applications Update 2009-1 veröffentlicht und aktualisiert somit die Anwendungen Final Cut 7, Motion 4, Soundtrack Pro 3, Color 1.5 und Compressor 3.5. Apple nennt in seinem Support Dokument als Vorraussetzungen für das Update Mac OS 10.5.8 und Quicktime 7.6.2., neben einigen Kompatibilitäts- und Stabilitätsverbesserungen beseitig Apple eini

Bioshock ab sofort für Mac erhältlich

| 14:31 Uhr | 0 Kommentare

Viele hätten es ja nicht mehr für möglich gehalten. Bioshock ist ab sofort auch für Mac erhältlich. Für ca. 40 Euro steht das Spiel, bei dem der Spieler in eine Unterwasserwelt abtaucht, in den Regalen. Als Mindest-Voraussetzung wird ein Intel Mac mit mindestens 1,8GHz, OS X 10.5 und eine GeForce 9400M genannt.

Windows 7 erblickt das Licht der Welt

| 14:28 Uhr | 0 Kommentare

Das neue Betriebssystem Windows 7 erblickt am heutigen Tag Europweit das Licht der Welt und kommt in den europäischen Handel. Viele Anwender warteten sehnsüchtig auf diesen Tag, nachdem sie mit Windows Vista eher unzufrieden waren. Auch Microsoft erhofft sich durch diese Veröffenltichung die Windows Vista Blamage vergessen zu machen.

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