15. Juni 2026 | 12.32 Uhr | 0 Kommentare

WOW Filme & Serien nur 2,98 Euro mtl.

Bei diesem Preis könnt ihr nicht wirklich etwas falsch machen. Der Streaming-Anbieter WOW hat zum Start in die neue Woche ein verdammt heißes Angebot aufgelegt. Ihr erhaltet WOW Filme & Serien für nur 2,98 Euro mtl. Im 12-Monats-Abo.  Da kann die neue Staffel zu „House of the Dragon“ kommen. WOW Filme & Serien nur 2,98 Euro mtl. Passend zur brandneuen dritten Staffel von „House of the Dragon“ (startet am 22. Juni 2026) legt WOW einen spannenden Deal auf. Mit dem Paket WOW Filme & Serien erhaltet ihr – wie der Name schon verrät – Zugriff auf Serien und Filme. Unter anderem könnt ihr viele HBO-Serien (z. B. House of the Dragon, The Last of Us), exklusive Sky Originals, internationale Top-Serien kurz nach US-Start, aktuelle Kinofilme nach kurzer Zeit im Stream, große Blockbuster und Klassiker verfolgen. Regelmäßig gibt es neue Inhalte. Im Rahmen einer zeitlich befristete Aktion könnt ihr euch ab sofort und bis zum 09. Juli 2026 WOW Filme & Serien für nur 2,98 Euro pro Monat im 12‑Monate‑Abo sichern.  Somit zahlt ihr für das Jahr nur 35,76. Bei dem Preis kann man nicht wirklich was falsch machen. Zudem erhaltet ihr einen Monat Premium gratis. Mit WOW Premium erlebt ihr euren Lieblingscontent in brillantem Full HD und mit Dolby 5.1 Surround Sound. Außer Trailern für WOW Serien, Filme und Live-Events und die Werbung auf den Live-Sendern streamst du mit WOW Premium absolut werbefrei. Außerdem habt ihr zwei 2 Streams gleichzeitig. Nach der kostenlosen Testphase kostet Premium 6 Euro pro Monat. Allerdings könnt ihr Premium zum Ablauf des Testmonats kündigen, so dass keine weiteren Kosten anfallen. Zusammenfassung: In den ersten 12 Monaten zahlt ihr für WOW Filme & Serien nur 2,98 Euro pro Monat. Ab dem 13. Monat zahlt ihr 9,98 Euro pro Monat. Allerdings könnt ihr zum Ablauf der 12 Monate kündigen. Falls euch „nur“ Filme und Serien“ nicht reichen, so hat WOW einen zweiten Deal aufgelegt. Ihr erhaltet „Alles von WOW“ für nur 32,97 Euro mtl. Im 12-Monats-Abo. >>> Hier geht es direkt zu den WOW Angeboten <<<

15. Juni 2026 | 19.11 Uhr | 1 Kommentar

Beta 2 ist da: iOS 26.6, iPadOS 26.6 und Co.

Seit wenigen Augenblicken steht die zweite Beta zu iOS 26.6 & iPadOS 26.6 auf den Apple Servern bereit. Damit geht die Beta-Phase in die nächste Runde und eingetragene Entwickler haben eine weitere Möglichkeit, sich mit dem kommenden X.6 Update zu beschäftigen. Fotocredit: Apple Apple gibt Beta 2 zu iOS 26.6 & iPadOS 26.6 frei Ab sofort steht die Beta 2 zu iOS 26.6 und iPadOS 26.6 zur Verfügung. Dies bedeutet im Umkehrschluss, dass sich eingetragene Entwickler ein zweites Mal mit einer Vorabversion des kommenden X.6 Updates auseinandersetzen können. Die Installation erfolgt direkt am iPhone / iPad über Einstellungen -> Allgemein -> Softwareupdate -> Beta-Updates. Ehrlicherweise brachte die erste Beta kaum nennenswerte Neuerungen. Apple arbeitet offenbar daran, euch zu informieren, wenn die maximale Anzahl blockierter Kontakte erreicht wird. Zudem dürfte es die üblichen Bugfixes und Leistungsverbesserungen geben. Welche Veränderungen die Beta 2 im Gepäck hat, ist aktuell noch nicht bekannt. Sobald uns erste Erkenntnisse vorliegen, werden wir nachberichten. Update 19:25 Uhr: Die Beta 2 zu macOS 26.6, watchOS 26.6, tvOS 26.6 und visionOS 26.6 ist auch da.

14. Juni 2026 | 21.30 Uhr | 0 Kommentare

iOS 27 und macOS 27 deuten auf faltbares iPhone und Touch-MacBook hin

Nach der WWDC-Keynote hat Apple die ersten Entwickler-Betas von iOS 27 und macOS 27 Golden Gate verteilt. Wie nach jeder größeren Systemvorschau haben Entwickler den Code anschließend nach Hinweisen auf künftige Hardware durchsucht. In seinem „Power On“-Newsletter fasst Bloombergs Mark Gurman mehrere dieser Funde zusammen und wertet sie als die ersten handfesten Belege, die Apple selbst zu einem faltbaren iPhone und einem MacBook mit Touchscreen liefert. Fotocredit: Apple iOS 27 und macOS 27 bereiten sich auf das iPhone Ultra vor Gurman stützt einen Großteil der Indizien auf konkrete Änderungen im Code. In macOS 27 lässt sich die App iPhone-Synchronisierung, die das iPhone-Display auf den Mac holt, inzwischen so weit in die Breite ziehen, dass ein Layout im iPad-Format entsteht. Ein solches Seitenverhältnis wird seit Längerem dem aufgeklappten Innendisplay eines faltbaren iPhone nachgesagt. Im Code von iOS 27 stießen Entwickler außerdem auf mehrere Verweise, die zu einem Klappgerät passen, darunter „foldState“ und „angleDegrees“. Damit könnte das System erkennen, wie weit ein Gerät auf- oder zugeklappt ist. Zudem erfasst ein Wert die Anzahl der verbauten Displays. Der dritte Hinweis auf das in der Gerüchteküche als „iPhone Ultra“ bezeichnete Gerät stammt von der WWDC-Bühne. Apple legte Entwicklern dort nahe, ihre Apps flexibler für unterschiedliche Bildschirmgrößen auszulegen. Diesen Ansatz fasst das Unternehmen unter dem englischen Begriff „app adaptability“ zusammen. macOS 27 deutet ein MacBook Ultra an Für ein MacBook mit Touchscreen, das in der Gerüchteküche als MacBook Ultra gehandelt wird, gibt es ebenfalls drei Hinweise im Systemcode. Sidecar, also die Funktion, mit der sich ein iPad als zweiter Bildschirm für den Mac nutzen lässt, erlaubt in macOS 27 erstmals direkte Eingaben per Finger. Damit lassen sich Bedienelemente von macOS direkt auf dem iPad antippen. Hinzu kommt eine Anpassung der Oberfläche für Pull-to-Refresh, also das Aktualisieren von Inhalten per Wischgeste. Auf dem Mac funktioniert die Geste mit Trackpad und Maus, was sich als Vorstufe zu einer späteren Touch-Bedienung deuten lässt. In Spotlight steckt zudem eine neue Funktion namens „Search or Ask“, die auf der überarbeiteten Siri-Version aufsetzt. Sie zeigt sich als dunkles, pillenförmiges Bedienfeld, das gut zu einem MacBook-Display mit Dynamic Island passen würde. Die Dynamic Island wurde bereits zuvor in Verbindung mit dem MacBook Ultra gebracht.

14. Juni 2026 | 19.55 Uhr | 0 Kommentare

iOS 27: Diese Funktionen reicht Apple angeblich erst im September nach

Auf der WWDC26 hat Apple das kommende Software-Jahr umrissen und dabei vor allem den Umbau von Siri sowie eine stabilere Systembasis betont. Drei für die neuen Betriebssysteme geplante Funktionen tauchten weder in der Keynote noch in den Betas auf. Laut Bloombergs Mark Gurman sollen diese mit dem finalen Release von iOS 27 im September nachgereicht werden. Fotocredit: Apple Weitere KI-Anbieter für Siri Mit iOS 27 wollte Apple KI-Apps über eine Extensions-API direkt an Siri andocken lassen, statt für jede Integration einen eigenen Vertrag auszuhandeln. Anders als bei der ChatGPT-Anbindung wäre das eine reguläre Drittanbieter-Schnittstelle. Laut Gurman hat Apple mit OpenAI, Anthropic und Google über das neue System gesprochen, einschließlich einer Berechtigung, die die Anbieter beantragen und in ihre Apps einbauen müssten. Gurman vermutet vier Gründe, warum die Erweiterungen noch fehlen. Wären von Beginn an stärkere Fremdmodelle eingebunden, bekäme die hauseigene Siri-KI weniger Aufmerksamkeit. Eine breite KI-Anbindung könnte auch Apples laufendes Vorgehen gegen den DMA in der Europäischen Union stören. Außerdem will Apple einen drohenden Rechtsstreit mit OpenAI vermeiden. Schließlich könnte eine zusätzliche Drittanbieter-Integration neben der bestehenden Gemini-Partnerschaft für unnötige Verwirrung sorgen. Bis September dürften weitere Details zur Funktionsweise bekannt werden. Im Prinzip könnte jeder größere KI-Anbieter die Schnittstelle nutzen, sodass sich dessen Funktionen über Siri ansprechen ließen. Anpassbare Kamera-App Auch eine frei anpassbare Kamera-App war für iOS 27 vorgesehen, mit der sich die Bedienelemente an die bevorzugte Position verschieben lassen. In der ersten Entwickler-Beta fehlt sie, während andere Neuerungen wie Siri innerhalb der Kamera-App den Sprung geschafft haben. Apple dürfte die Anpassung im September zum Start des iPhone 18 Pro nachreichen. „Modular Ultra“ für die Series-Modelle Apple arbeitet angeblich an einer schlankeren Variante des Zifferblatts „Modular Ultra“, das bislang der Apple Watch Ultra vorbehalten ist. Das neue Watchface übernimmt die große Uhranzeige, verzichtet aber auf die zweite Reihe an Komplikationen. Auf der WWDC war davon nichts zu sehen. In seinem „Power On“-Newsletter vermutet Gurman, dass das Zifferblatt erst im September zusammen mit den neuen Apple Watch Modellen gezeigt wird.

Apple News

Apple verbessert Informationswesen zum App-Store Prüfungsprozess

| 8:59 Uhr | 0 Kommentare

Apple hat seinem iphone Dev-Center eine leichte Verbesserung verpasst, die Entwickler freuen könnte. Ab sofort informiert Apple darüber, in welchem Prüfungsprozess sich ein App befindet. Neun verschiedene Statusmeldungen soll es geben. Somit müssen sich Entwickler nicht mehr mit allgemeine Angaben oder Schätzungen zufrieden geben, sondern können auf diesem Wege genauer Informat

Apple veröffentlicht Safari 4.0.4

| 8:51 Uhr | 0 Kommentare

Apple hat am gestrigen Abend Das Update 4.0.4 für Safari veröffentlicht. Voraussertzung für die Aktualisierung auf die Version 4.0.4 ist Mac OS X 10.6.1 oder 10.6.2 bzw. 10.5.7 oder 10.5.8. User von Tiger ab 10.4.11 können das Update ebenso laden. Laut Support Dokument bringt das Update folgende Neuigkeiten mit sich. Dieses Update wird allen Benutzern von Safari empfohlen. Es

T-Mobile startet MobileTV in Österreich

| 16:15 Uhr | 0 Kommentare

Hierzulande ist die MobileTV Lösung von T-Mobile seit einigen Monaten verfügbar. Nachdem wochenlang eine MobileTV lite Version zur Verfügung stand, veröffentlichte T-Mobile vor ein paar Tagen hierzulande die „Vollversion“. Nun ziehen die Österreicher nach. Mit reichlich Verzögerung bietet nun auch T-Mobile AT das MobileTV App zum Download im Österreichischen App Sto

Apple informiert über die weltweiten iphone Anbieter

| 16:08 Uhr | 0 Kommentare

In einem gestern veröffentlichtem Support Dokument informiert Apple über die weltweiten Anbieter des iphone. Da mittlerweile das iphone in jedem Kontinent angeboten wird, kann man schnell den Überblick verlieren, welcher Anbieter in welchem Land das Apple iphone anbietet. Damit ist nun Ende. Nach Kontinenten geordnet und in tabellenform listet Apple in dem Dokument alle Mobilfu

Apples Mac OS X Vorbild für Microsoft Windows 7

| 16:02 Uhr | 2 Kommentare

Der Microsofrt Manager Simon Aldous erklärte sogar persönlich in einem Interview mit PCR, was die Mac Fangemeinde schon seit Jahren weiß. Die Microsoft Windows 7 Entwickler ließen sich von Apples Mac OS X inspirieren. Simon Aldous sagte in dem Interviews: Unglaublich viele Leuten sagen über Apples Mac, dass das Betriebssystem fantastisch sei, grafisch ansprechend und leicht zu

Gestrige mobileme Probleme sind behoben

| 9:49 Uhr | 0 Kommentare

Nicht nur wir waren gestern von den mobileme Ausfällen betroffen. Insbesondere am gestrigen Abend war es schwierig auf seine mails per Mac zuzugreifen. Auf den Seiten von mobileme war die Information zu lesen, dass es Probleme beim Abruf der mobieme mails über Mac OS X Mail gibt. Die Webanwendung für e-mails funktionierte bei uns tafellos. Am heutigen Morgen haben sich diese P

Mozilla Firefox 3.6 Beta 2 erschienen

| 9:39 Uhr | 0 Kommentare

Die Programmierer aus dem Hause Mozilla haben ganze Arbeit geleistet und kurz nach der Veröffentlichung der Firefox 3.6 Beta 1 bereits die zweite Beta Version des beliebten Browsers veröffentlicht. Die Neuveröffentlichung bereinigt vor allem Fehler, die in der Beta 1 vorhanden wren. Insgesamt sind es 190 Bugs die man in dieser aktualisierten Version schließen konnte. In der Mac

Updates für Microsoft Office 2004 und Office 2008 erschienen

| 9:30 Uhr | 0 Kommentare

Ab sofort stellt Microsoft auf seinen Servern neue Updates für Office 2004 und Office 2008 zur Verfügung. Mit den einfachen Worten: „Dieses Update verbessert die Sicherheit. Darüber hinaus enthält dieses Update Hotfixes für Sicherheitsrisiken, die ein Angreifer zum Überschreiben von Inhalten im Arbeitsspeicher Ihres Computers mit schädlichem Code ausnutzen kann.“ st

Mini DisplayPort wird VESA Industriestandard

| 18:46 Uhr | 0 Kommentare

Die Video Eletronics Standard Association, kurz VESA, hat den Mini DisplayPort am heutigen Tag offiziell zum Standard erklärt. Der von Apple entwickelte Stecker wird seit 2008 in allen aktuellen Geräten (imac, macbook pro etc.) verbaut und ermöglicht eine Auflösung von bis zu 2560×1600 Pixeln. Man kann jetzt davon ausgehen, dass zukünftig weitere Hersteller vom Mini DisplayPort

Navigon Traffic Live Service ab sofort auch für die Schweiz verfügbar

| 14:30 Uhr | 0 Kommentare

Wie uns ein Leser soeben mitteilte, ist der Navigon Traffiv Live Service ab sofort auch für die Schweiz verfügbar. User die mittels Navigon App unterwegs sind und über den In-App Kauf den Zusatzdienst Navigon Traffic Live gekauft haben (aktuell 19,99 Euro) erhalten nun auch Verkehrsinformationen für die Straßen in der Schweiz. Der Kunde muss sich um nichts kümmern, diese neue &

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