09. Sep. 2026 | 20.36 Uhr | 0 Kommentare

AirPods 5 sind da

Apple hat soeben die AirPods 5 angekündigt und setzt dabei auf eine deutlich verbesserte aktive Geräuschunterdrückung. Apple spricht davon, dass die AirPods 5 das beste Audioerlebnis, das Apple jemals in dieser AirPods Kategorie angeboten hat, bieten. Auch der Preis ist in unseren Augen spannend. Los geht es ab 149 Euro. Apple kündigt AirPods 5 an Apple hat im Rahmen seiner September-Keynote die AirPods 5 vorgestellt. Die neuen Open-Ear-Kopfhörer sollen mit einer besonders leistungsstarken Aktiven Geräuschunterdrückung (ANC) und einer verbesserten Klangqualität überzeugen. Für ein noch intensiveres Hörerlebnis setzt Apple auf eine neue akustische Multiport-Architektur sowie einen Adaptiven EQ der nächsten Generation. Gleichzeitig wurde die Aktive Geräuschunterdrückung weiter verbessert: Die AirPods 5 blenden bis zu 50 Prozent mehr Umgebungsgeräusche als die AirPods 4 mit ANC aus Trotz der verbesserten Geräuschunterdrückung bleibt der Transparenzmodus erhalten und soll Umgebungsgeräusche besonders natürlich wiedergeben. Damit könnt ihr weiterhin bewusst wahrnehmen, was um sie herum passiert, ohne die Kopfhörer abnehmen zu müssen. Auch bei der Bedienung und Kommunikation hat Apple neue Funktionen integriert. So könnt ihr beispielsweise Siri per Kopfbewegung steuern und auf bestimmte Anfragen reagieren, ohne die AirPods berühren zu müssen. Darüber hinaus ermöglicht die Live-Übersetzung Gespräche zwischen Menschen, die unterschiedliche Sprachen sprechen. Damit verbinden die AirPods 5 ein offenes Tragekonzept mit leistungsfähigem ANC, verbessertem Klang und neuen intelligenten Funktionen. Preis & Verfügbarkeit Apple bietet die AirPods 5 in zwei Varianten an. Das wichtigste vorab: Beide Varianten bieten eine aktive Geräuschunterdrückung. Der Unterschied liegt im Ladecase. Die AirPods 5 können ab sofort für 149 Euro vorbestellt werden. Die AirPods 5 mit kabellosem Ladecase können ebenso ab heute zum Preis von 169 Euro vorbestellt werden. Beide Varianten feiern am 18. September ihren Verkaufsstart.

09. Sep. 2026 | 20.27 Uhr | 0 Kommentare

iPhone Duo ist da

Apple hat soeben das neue iPhone Duo vorgestellt. Dabei handelt es sich um das erste faltbare iPhone, dass laut Hersteller schön, vielseitig und robust ist und neue Möglichkeiten eröffnet. In der Tat machte die Präsentation Lust auf mehr. Bis zum Verkaufsstart müssen wir uns allerdings noch ein wenig gedulden. Vorbestellungen nimmt Apple ab dem 16. Oktober 2026 entgegen. Der Preis? Ab 2299 Euro. Apple kündigt iPhone Duo an Apple hat soeben mit dem iPhone Duo sein erstes faltbares iPhone vorgestellt. Im aufgeklappten Zustand präsentiert sich das Gerät als das bislang dünnste iPhone und bietet mit seinem 7,6 Zoll großen Innendisplay reichlich Platz für Videos, Spiele und Multitasking. Eine spezielle Nanotextur soll störende Spiegelungen reduzieren und damit für ein besonders angenehmes Seherlebnis sorgen. Im zusammengeklappten Zustand steht ein 5,4 Zoll großes Außendisplay zur Verfügung. Dieses bietet rund 90 Prozent der Bildschirmfläche des iPhone 18 Pro und verbindet die großzügige Darstellung mit einem kompakten, taschenfreundlichen Format. Beide Displays verfügen über das gleiche Seitenverhältnis. Dadurch werden Inhalte proportional skaliert und beim Wechsel zwischen den Bildschirmen nahtlos dargestellt. Auch bei der Haltbarkeit setzt Apple auf ein überarbeitetes Hardware-Design. Ein präzise gefertigtes Scharnier soll bei jedem Auf- und Zuklappen für eine geschmeidige und angenehme Bewegung sorgen und gleichzeitig die Langlebigkeit des iPhone Duo gewährleisten. A20 Pro und leistungsstarkes Wärmemanagement Im Inneren arbeitet der neue A20 Pro Chip (kommt auch beim iPhone 18 Pro zum Einsatz), der von einem speziell entwickelten Wärmemanagementsystem unterstützt wird. Dazu gehören eine maßgeschneiderte Dampfkammer sowie eine Dual-Akku-Architektur. Die Kombination soll eine hohe und konstante Leistung ermöglichen und gleichzeitig eine Akkulaufzeit bieten, die den gesamten Tag ausreicht. Kamerasystem mit neuen Möglichkeiten Auch das Kamerasystem wurde speziell auf das faltbare Design abgestimmt. Es ermöglicht hochwertige Fotos und Videos und eröffnet durch den Faltmechanismus gleichzeitig neue Möglichkeiten bei der Aufnahme. Je nachdem, wie das iPhone Duo aufgestellt oder gefaltet wird, kann das Gerät flexibler als klassische Smartphones eingesetzt werden. iOS 27 und Apple Intelligence Mit iOS 27 erhält das iPhone Duo ein überarbeitetes Betriebssystem, das sich trotz neuer Bedienmöglichkeiten vertraut und intuitiv anfühlen soll. Apple hat die Benutzeroberfläche dabei speziell auf die unterschiedlichen Nutzungsszenarien des faltbaren Displays angepasst. Auch die KI-Funktionen spielen eine zentrale Rolle. Mit Apple Intelligence und Siri AI kombiniert das iPhone Duo leistungsfähige künstliche Intelligenz mit dem persönlichen Kontext der Nutzer. Dadurch sollen alltägliche Aufgaben intelligenter unterstützt und die Interaktion mit dem Gerät deutlich persönlicher werden. Beachtet an dieser Stelle, dass Siri AI zum Start nicht auf dem iPhone in Deutschland zur Verfügung stehen wird. Preis & Verfügbarkeit iPhone Duo kann ab dem 16. Oktober 2026 (14 Uhr) vorbestellt werden. Offizieller Verkaufsstart ist der 23. Oktober 2026. Los geht es ab 2299 Euro. Das Gerät steht in den Farben Sternenweiß und Nachthimmel zur Verfügung.

09. Sep. 2026 | 20.03 Uhr | 0 Kommentare

Apple stellt iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max mit variabler Blende vor

Apple hat auf seinem September-Event in Cupertino das iPhone 18 Pro und das iPhone 18 Pro Max vorgestellt. Die neuen Pro-Modelle bekommen erstmals eine Hauptkamera mit verstellbarer Blende, den A20 Pro aus 2-Nanometer-Fertigung und deutlich längere Akkulaufzeiten. Vorbestellungen nimmt Apple ab Samstag, dem 12. September, im Apple Online Store entgegen. Ab dem 18. September stehen beide Geräte im Handel. Fotocredit: Apple Die Hauptkamera arbeitet mit sechs Blendenlamellen Der wichtigste Neuzugang steckt in der 48-Megapixel-Hauptkamera, deren Blende sich erstmals bei einem iPhone verstellen lässt. Sechs lasergeschnittene Lamellen öffnen und schließen sie in vier Stufen. Im Automatikmodus passt die Kamera Blende und damit Schärfentiefe je nach Motiv und Licht selbst an. Wer mehr Kontrolle will, wählt manuell eine der vier Stufen in der Kamera-App. Entwickler bekommen eine Schnittstelle, mit der ihre Apps den gesamten Blendenbereich nutzen können. Zusammen mit einem neuen Sensor und einer überarbeiteten Bildverarbeitung verspricht Apple bessere Aufnahmen bei wenig Licht sowie mehr Details in den hinteren Reihen von Gruppenfotos. Die „Fotografischen Stile“ erhalten Regler für Textur und Körnung. Bei Videos lassen sich Kino-Effekte jetzt nachträglich auf Material mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde anwenden. Zeitraffer nehmen in 4K und Dolby Vision HDR auf, während der Audiomix Stimmen sauberer freistellt und neuerdings auch Musik isolieren kann. Neu ist außerdem eine anpassbare Ansicht mit Profi-Bedienelementen in der Kamera-App. Dort legen Nutzer ihre meistgenutzten Einstellungen ab und regeln Blende, Verschlusszeit und Weißabgleich manuell. Ein Histogramm zeigt die Belichtung für die gesamte Szene. Signierte Sensordaten sollen die Echtheit von Fotos belegen Mit „Apple Reference Image“ führt Apple einen Echtheitsnachweis für Fotos ein. Der neue Sensor der Hauptkamera signiert jedes einzelne Pixel. Im Referenz-Modus landen diese signierten Daten in „Private Cloud Compute“, wo daraus ein unveränderbares Referenzbild entsteht. In der Fotos-App liegt es wie ein digitales Negativ neben dem eigentlichen Foto, sodass sich beide Versionen vergleichen lassen und Bearbeitungen sichtbar werden. Drittanbieter können die Referenzbilder über Schnittstellen in iOS, iPadOS und macOS 27 anzeigen. Zusätzlich will Apple den SynthID-Standard unterstützen, um KI-generierte oder KI-bearbeitete Bilder kenntlich zu machen. A20 Pro und neue Kühlung Der A20 Pro entsteht im 2-Nanometer-Verfahren. Die 6-Kern-CPU hat 50 Prozent mehr Speicherbandbreite als der A19 Pro, während die neue 7-Kern-GPU bis zu 40 Prozent schneller rechnen soll. Die Neural Engine kommt jetzt als Doppelblock mit zusammen 32 Kernen und verdoppelt laut Apple die KI-Leistung des Vorgängers. Für die Wärmeabfuhr übernimmt Apple ein Konzept aus den M-Chips. Speicher und Die liegen nebeneinander statt übereinander, sodass der Prozessor direkt auf einer neuen Dampfkammer (Vapor Chamber) sitzt. Deren Oberfläche ist dreimal so groß wie beim iPhone 17 Pro. Unter Dauerlast soll das iPhone 18 Pro dadurch bis zu 40 Prozent mehr Leistung halten als der Vorgänger. Für die Verbindung nach außen sorgen der Funkchip N1 mit Wi-Fi 7, Bluetooth 6 und Thread sowie das neue C2 Modem. Der Nachfolger des C1X bietet laut Apple spürbar höhere Upload-Geschwindigkeiten und verbraucht dabei 15 Prozent weniger Strom. mmWave wird nur in den USA unterstützt. Das Pro Max hält bis zu 45 Stunden Videowiedergabe durch Die größten Sprünge macht Apple nach eigener Aussage bei der Akkulaufzeit, wobei die Bestwerte nur für die eSIM-only-Varianten gelten. Für sie nennt Apple bis zu 36 Stunden Videowiedergabe beim iPhone 18 Pro und bis zu 45 Stunden beim Pro Max. Diese Varianten gibt es in den USA, Kanada, Japan, Mexiko und mehreren Golfstaaten. Dort nutzt Apple den Platz des SIM-Fachs für einen größeren Akku, der zwei zusätzliche Stunden Videowiedergabe bringt. Deutschland steht nicht auf der Liste, hierzulande fallen die Laufzeiten also etwas kürzer aus. Per Kabel lädt das iPhone 18 Pro in rund 15 Minuten auf 50 Prozent, während es kabellos dafür etwa 30 Minuten benötigt. Beim Pro Max reichen fünf Minuten am Kabel für rund sieben Stunden Videowiedergabe. Nach einem neuen Nutzungsmodell, das auf realen Daten beruht, gibt Apple für das große Modell bis zu 30 Stunden gemischte Nutzung pro Ladung an. Die Dynamic Island schrumpft und zeigt drei Live-Aktivitäten Die Dynamic Island wird kleiner und bietet trotzdem mehr Platz. Bis zu drei Live-Aktivitäten passen jetzt gleichzeitig hinein. Face ID funktioniert wie gewohnt. Ab Werk läuft iOS 27 mit Apple Intelligence. Die neue Siri steht in der Beta in ausgewählten Ländern unter dem bereits bekannten Namen „Siri AI“ zur Verfügung und greift auf persönlichen Kontext aus Nachrichten, Mails und Fotos zu. Sie erkennt, was auf dem Bildschirm zu sehen ist, und kann darauf reagieren. Im Kamera-Modus beantwortet sie Fragen zu dem, was vor der Linse liegt. Image Playground erzeugt jetzt fotorealistische Bilder. Safari überwacht auf Wunsch Webseiten auf Preisänderungen oder Verfügbarkeitsänderungen. Preis & Verfügbarkeit Beide Modelle kommen in Schwarz, Silber, Glacier und dem neuen Burgunderrot mit 256 GB, 512 GB, 1 TB oder 2 TB Speicher. Hierzulande kostet das iPhone 18 Pro ab 1449 Euro, das Pro Max ist ab 1599 Euro erhältlich.

Apple News

Microsoft stellt Windows Phone 7 alias Windows Mobile vor – Angriff auf iPhone OS (Video)

| 17:06 Uhr | 0 Kommentare

Microsoft hat am heutigen Tag, wie erwartet, eine neue Version von Windows Mobile auf dem Mobile World Congress in Barcelona vorgestellt. Die neue Version, die auf den Namen „Microsoft Windows 7 Series“ hört, soll also den Kampf gegen iPhone OS, Android und Co. aufnehmen. Nachdem Microsoft in den letzten Monaten Marktanteile auf dem Telefonmarkt bzw. dem Telefon OS

iPhone OS 3.0 Update für iPod touch seit heute kostenfrei

| 12:37 Uhr | 0 Kommentare

Medienberichten zufolge bietet Apple ab sofort das iPhone OS 3.0 Update für den iPod touch kostenfrei an. Bis dato kostete die Aktualisierung von iPhone OS 2.0 auf die Version 3.0 3,99 Euro. Dieser Betrag entfällt seit heute, so dass iPod touch User, die nicht die aktuelle iPhone OS 3 Version nutzen kostenfrei updaten können. Vor einigen Wochen kostete das Update auf das aktuel

Das Apple iPhone mittels Orangenscheiben aufladen

| 9:49 Uhr | 0 Kommentare

Es gibt nichts ärgerlicheres, als in den Urlaub zu fahren und das Ladegerät für das iPhone vergessen zu haben. Es gibt jedoch eine Möglichkeit Abhilfe zu schaffen, wenn man zu schusselig war. Falls ihr im Urlaub zufällig knapp 2500 Orangenviertel zur Verfügung habt, dann haben wir hier die Lösung für euch.

Apple iPhone 3GS vs. Google Nexus One (Video)

| 9:34 Uhr | 0 Kommentare

Betrachtet man die reinen Hardwarefakten der beiden Geräte iPhone 3GS und Nexus One kommt man zu dem Ergebnis, dass das Nexus One dem Apple iPhone deutlich überlegen sein sollte. Während das iPhone 3GS einen 600 MHz Prozessor und 256MB Arbeitsspeicher einsetzt, kommen beim Google Nexus One ein Snapdragon Prozessor mit 1GHz (wir berichteten) und 512MB Ram zum Einsatz. Der Blog &

Baphomets Fluch für iPhone und iPod touch

| 6:34 Uhr | 0 Kommentare

Seit einigen Tagen steht nun der Comic Klassiker „Baphomets Fluch: The Director´s Cut“ (3,99 Euro) im App Store zum Download bereit. In der App Beschreibung heißt es: Paris im Herbst… ein brutaler Mord im Palais Royale. Als Nico Collard eingeladen wird, den Staatsmann Pierre Carchon zu interviewen, wird sie unwiderruflich in eine furchterregende Verschwörung v

Im Kampf ums Apple iPad – Verschenkt Amazon bald das Kindle ?

| 5:47 Uhr | 0 Kommentare

Seitdem Apple Ende Januar das iPad vorgestellt hat, hat sich einiges im Bereich des Tablet-Marktes getan. Der Kampf um das „digitale Lesen“ scheint entfacht. Nachdem es etliche Diskussionen um die Bücherpreise gab und Gerüchte aufkamen, Apple werde TV Sendungen zur Veröffentlichung des iPad für 99 Cent anbieten, tauchen nun weitere Gerüchte zum Amazon Kindle auf. Am

Apple Mac OS X 10.6.3 Final Snow Leopard kurz vor der Veröffentlichung ?

| 16:15 Uhr | 0 Kommentare

Erst vor vier Tagen veröffentliche Apple das letzte Entwickler Build 10D552 zu Mac OS X 10.6.3 Snow Leopard. War dies die letzte Vorabversion, bevor Apple die finale Version des dritten großen Update zu Mac OS X 10.6.3 veröffentlich? Zumindestens spekuliert Softpedia.com darüber. Eigenen Angaben zufolge, hat die Webseite berechtigte Gründe, zu verkünden, dass Apple kurz davor s

Apple Rückblick KW 6 / 2010: iPhone 4G / iPad / Aperture 3 / MacBook Pro / TomTom Car Kit Test

| 10:34 Uhr | 2 Kommentare

Eine spannende Apple Woche geht zu Ende und diese ist sicherlich anders verlaufen, als viele gedacht haben. Fangen wir vorne an. Am Montag tauchten erste Gerüchte auf, wonach Apple zeitnah ein neues MacBook Pro vorstellen wird. Diese Gerüchte wurden von der Tatsache angefeuert, wonach im Best Buy Inventarsystem die aktuellen MacBook Pro entfernt wurden, so dass keine neuen MacB

Apple App Store: Mehr als 150.000 Apps für iPhone und iPod touch

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Mittlerweile haben es mehr als 150.000 Apps in Apples App Store geschafft, was für eine beeindruckende Zahl, wenn man bedenkt, dass der App Store erst Mitte 2008 an den Start gegangen ist. Wie BGR berichtet, hat der Apple App Store ohne großes TamTam diese Woche die magische Grenze von150.000 Apps für iPhone und iPod touch überschritten. Der weltweit größte Store mobile Applika

AppsForSale: 80 Apps für iPhone und iPod touch zum Sonderpreis – Valentinstag

| 7:15 Uhr | 2 Kommentare

Bereits vor zwei Tagen kündigten wir die heutige Valentinstags-Aktion von Vieda und AppsForSale im App Store an. Zum heutigen Valentinstag hat der Verband deutscher iPhone Entwickler insgesamt 80 Apps zusammengestellt und bietet diese zu stark reduzierten Preisen an. An dieser Stelle möchten wir euch einige App Highlights vorstellen. So gibt es zum Beispiel den MobileButler zum

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