06. Okt 2017 | 12.58 Uhr | 5 Kommentare

iPhone 8 mit Vertrag bei der Telekom, o2 und Vodafone bestellen

Update: Mittlerweile lassen sich iPhone 8 und iPhone 8 Plus direkt bei Vodafone, o2 und der Telekom bestellen. (/Update Ende) iPhone 8 mit Vertrag bei bei der Telekom, o2 und Vodafone vorbestellen. In Kürze ist es soweit und die deutschen Mobilfunkbetreiber werden Vorbestellungen für das iPhone 8 und iPhone 8 Plus akzeptieren. Am morgigen Freitag findet der offizielle iPhone 8 Verkaufsstart bei der Telekom, Vodafone sowie o2 statt und ihr könnt eure Bestellungen platzieren. iPhone 8 und iPhone 8 Plus vorbestellen Welches Modell soll es sei? Auch in diesem Jahr habt ihr wieder die Qual der Wahl und könnt zwischen mehreren neuen iPhone-Modellen entscheiden. Zunächst gehen iPhone 8 und iPhone 8 Plus in den Vorverkauf. Diese stellen die direkten Nachfolger des iPhone 7 und iPhone 7 Plus dar. Im Vergleich zum Vorgänger-Modell hat Apple die neuen Modelle deutlich aufgewertet. Das iPhone 8 und iPhone 8 Plus erhalten ein neues Design aus Glas und Aluminium und können drahtlos geladen werden. Apple verbaut einen neuen A11-Chip, setzt auf ein verbessertes Kamerasystem und weitere Neuerungen. Die Unterschiede zwischen dem iPhone 8 und iPhone 8 Plus liegen in der Displaygröße und Auflösung (4,7 Zoll und 5,5 Zoll bzw.1334x750px und 1920x1080px), im Kamerasystem (8 Plus mit Dual-Kamerasystem9 sowie in der Akkulaufzeit. Auf welches Gerät setzt ihr? Telekom, Vodafone oder o2? Das iPhone 8 mit Vertrag könnt ihr natürlich bei der Telekom, Vodafone und o2 bestellen. Dabei entscheidet ihr zwischen den Telekom MagentaMobil-, Vodafone RED- und o2 Free Tarifen. In unseren Augen sind die M und L Tarife der jeweiligen Anbieter am interessantesten, da diese die meisten Bedürfnisse abdecken. Am besten ihr guckt euch die einzelnen Tarife im Vorfeld genauer an und entscheidet ihr dann. Natürlich spielt auch die Netzabdeckung der Anbieter sowie der Preis eine große Rolle. Das Gesamtpaket muss einfach stimmen und nur ihr könnt entscheiden, ob ihr euch das iPhone mit Vertrag bei der Telekom, o2 oder Vodafone bestellt. Wo werdet ihr euer iPhone 8 vorbestellen? Hier findet ihr das iPhone 8 bei der Telekom Hier findet ihr das iPhone 8 bei Vodafone Hier findet ihr das iPhone 8 bei o2 Wann findet der iPhone 8 Verkaufsstart statt Offiziell heißt es, dass der Startschuss am 15. September um 09:01 Uhr fällt. Dann könnt ihr zwischen dem iPhone 8 und iPhone 8 Plus, zwischen den Größen 64GB und 256GB sowie den Farben Space Grau, Silber und Gold entscheiden. Die letzten Jahre haben gezeigt, dass sich die Mobilfunkanbieter nicht immer an den Richtwert 09:01 Uhr gehalten haben. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass die Anbieter auch gerne schon einmal um kurz nach Mitternacht damit beginnen, Bestellung für das neue iPhone entgegenzunehmen.

20. Okt 2017 | 19.29 Uhr | 0 Kommentare

iOS 11.1 + tvOS 11.1 + watchOS 4.1: Beta 4 ist da

Apple hat soeben die Beta 4 zu iOS 11.1, watchOS 4.1 und tvOS 11.1 veröffentlicht. Kurz vor dem Wochenende hat Apple somit die nächste Beta-Runde eingeläutet und die Testphase geht weiter. Beta 4: iOS 11.1, watchOS 4.1 und tvOS 11.1 Vor wenigen Augenblicken hat Apple den Schalter umgelegt und eine weitere Beta zu iOS 11.1, watchOS 4.1 und tvOS 11.1 freigegeben. Die Beta 4 der genannten Systeme steht auf den Apple Servern für eingetragene Entwickler bereit. Mit iOS 11, watchOS 4 und tvOS 11 hat Apple im vergangenen Monat große Updates für seine iOS-Geräte, AppleTV und Apple Watch freigegeben. Mit den X.1 Updates bessert Apple nach. Zum einen kümmert sich der Hersteller aus Cupertino um Bugfixes sowie Leistungsverbesserungen und zum anderen fließen neue Funktionen in die Systeme ein. Mit iOS 11.1 gibt es beispielsweise hunderte neue Emojis und zudem kehrt der 3D Touch App Switcher zurück. Bei watchOS 4.1 setzt Apple ebenso auf die neuen Emojis und zudem erhaltet ihr eine Radio App und könnt Apple Music direkt über das Handgelenk streamen. Die Intervalle zwischen den Betas werden kürzer. Erst Anfang dieser Woche erschien die Beta 3. Wir gehen aktuell davon aus, dass die jeweils finalen Versionen rund um den Monatswechsel Oktober / November freigegeben werden.

18. Okt 2017 | 20.17 Uhr | 0 Kommentare

Apple Watch 3 im Test: deutlich schneller und unabhängiger

Apple Watch 3 im Test. Genauer gesagt, handelt es sich um die Apple Watch 3 LTE, die wir getestet haben. Apple betitelt diese als „GPS+Cellular“-Modell. Darüberhinaus gibt es noch das „GPS“-Modelle, also eine Variante ohne integrierten Mobilfunk-Chip. Seit dem Verkaufsstart der Original Apple Watch nutzen wir die Apple Watch und haben sowohl das Original-Modell sowie die Apple Watch 2 (Series 2) über Monate am Handgelenk getragen. Von daher können wir die Apple Watch 3 im Vergleich zur ihren Vorgängern gut beurteilen. Apple Watch 3 Test Allgemein Ein Jahr ist es her, dass Apple im Herbst 2016 die Apple Watch 2 auf den Markt gebracht hat. Rund 12 Monate Entwicklungszeit später hat der Hersteller die Apple Watch 3 präsentiert. Erstmals setzt Apple auf einen verbauten Mobilfunk-Chip. Hierbei ist die Telekom Apples exklusiver Partner. Auf dieses Thema gehen wir allerdings im Verlauf des Apple Watch 3 Tests noch separat ein. Rein optisch unterscheidet sich die Apple Watch 3 nicht von ihren Vorgänger-Modellen. Eine kleine Ausnahme gibt es allerdings beim GPS+Cellular-Modell. Beim LTE-Modell der Apple Watch 3 setzt der Hersteller auf eine rote digitale Krone. Somit fällt das LTE-Modell direkt ins Auge. Am Anfang haben wir gedacht, dass die rote Krone zu markant ins Auge sticht. Da nicht die gesamte Krone, sondern nur die Front der Krone rot ist, ist dieses Erkennungszeichen deutlich weniger auffällig als ursprünglich angenommen. Man gewöhnt sich daran und empfindet es als nicht störend. Mit diesem Apple Watch 3 Test gehen wir primär auf die Veränderungen zur Apple Watch 2 ein. Einige Aspekte sind einfach unverändert geblieben und bedürfen keiner neuen Bewertung. Leistung Kam bei der Original Apple Watch der S1-Chip zum Einsatz, setzt Apple bei der Apple Watch 2 auf den S2-Chip. In diesem Jahr und bei der Apple Watch 3 verbaut Apple den S3. Der neue S3-Chip tut der Apple Watch richtig gut. Direkt beim ersten Umgang mit der Watch spürt man den Leistungsschub. Diesen können wir nicht in irgendeiner Prozentzahl oder ähnliches angeben, aber es ist deutlich zu spüren, dass Apple an der Performance gearbeitet hat. Wir wollen nicht sagen, dass dies bitterlich notwendig war, aber bei einigen Funktionen bei der Apple Watch 2 haben wir im Laufe der letzten Monate gedacht, dass es etwas schneller gehen könnte. Mit dem S3 kommt Apple genau diesem Wunsch nach. Apps starten deutlich schneller, Funktionen stehen schneller bereit und auch bei der Bedienung des Displays spüren wir eine verbesserte Reaktion. Alles wirk flotter und spritziger. Eine willkommene Verbesserung. Uns ist durchaus bewusst, dass Apple nicht Jahr für Jahr riesige Leistungssprünge vollziehen kann. Das Gehäuse ist einfach zu kompakt, um gleichzeitig die Leistung massiv zu erhöhen, neue Sensoren zu verbauen, die Akkulaufzeit zu optimieren etc. pp. Mit dem S3 ist Apple jedoch deutlich in die richtige Richtung gegangen, so dass die Bedienung der Apple Watch 3 angenehmer ist, als beim Vorgänger-Modell. Zusätzlich setzt Apple auf den Apple Wireless Chip „W2“. Dabei handelt es sich um einen von Apple selbst entwickelten Bluetooth-Chip. Den W1 verbaut Apple bei seinen AirPods, und der W2 als Nachfolger kommt nun erstmals bei der Apple Watch zum Einsatz. Der W2 ist stromsparender und bietet die Möglichkeit, dass sich Geräte über längere Distanzen verbinden. In unserem Alltagstest sind uns in Sachen Bluetooth nur geringe Unterschiede zwischen der Watch 3 und Watch 2 aufgefallen. Wir nutzen unsere Apple Watch in der Regel beim Sport mit den PowerBeats3 Kopfhörern sowie unterwegs mit den AirPods. Sowohl mit der Watch 3 als auch mit der Watch 2 hatten wir dabei keinerlei Probleme. Gut vorstellbar, dass der Akku aufgrund des W3-Chips weniger stark beansprucht wird, dies war für uns im Alltag jedoch nicht wirklich messbar. In Gebäuden haben wir eine etwas größere Distanz zwischen den AirPods und der Apple Watch 3 festgestellt. Da wo es mit der Watch 2 die ersten Verbindungsprobleme gab, hatte die Watch 3 noch keine Aussetzer. Was in jedem Fall eine spürbare Leistungssteigerung darstellt, ist die direkte Wifi-Verbindung der Watch zum Router. Hat die Apple Watch keine Verbindung zum iPhone, so baut diese eine Verbindung zu einem bekannten Wifi-Netzwerk aus. Hier zeigte sich ein schnellerer Datenfluss im Vergleich zum Vorgänger. LTE und UMTS Die größte Neuerung und sicherlich das Verkaufsargument neben der Leistungssteigerung ist der in der Apple Watch 3 verbaute Mobilfunkchip. Wie eingangs erwähnt, kooperiert Apple bei der Mobilfunkanbindung mit der Deutschen Telekom. Zumindest bietet aktuell kein anderer Anbieter (o2 und Vodafone) eine Mobilfunkkarte für die Apple Watch 3 an. Mobilfunkkarte ist ein gutes Stichwort. Man schiebt keine klassische SIM-Karte in die Watch. Vielmehr hat Apple eine eSIM verbaut, die über die Telekom aktiviert wird. Wie funktioniert das mit der eSIM? Über die Telekom-Webseite oder die Telekom Hotline könnt ihr eine eSIM für eure Apple Watch beantragen. Dabei handelt es sich um eine MultiSIM, die zu eurem bestehenden Mobilfunkvertrag hinzugebucht wird. Maximal zwei MultiSIMs könnt ihr zu den MagentaMobil Tarifen dazubuchen. Wir hatten bisher eine MultiSIM im Einsatz und nun mit der Apple Watch 3 LTE sind es insgesamt zwei MultiSIM. Verwendet ihr schon zwei MultiSIM zu eurem Telekom Vertrag, so müsst ihr eine zu Gunsten der eSIM aufgeben bzw. diese umwandeln. Wir sind den Weg über die Hotline gegangen. Angerufen und eSIM beantragen. Uns wurden zwei Optionen angeboten: per Brief oder Online. Für haben uns für die Online-Variante entschieden. Kurz darauf haben wir eine Bestätigung-SMS erhalten und die eSIM stand über das Telekom-Kundencenter bereit. Genau dort findet ihr einen Aktivierungscode. Diese benötigt ihr entweder, wenn ihr die Apple Watch 3 LTE erstmals mit eurem iPhone koppelt oder alternativ zu einem späteren Zeitpunkt. Während der Kopplung der Apple Watch werdet ihr gefragt, ob ihr einen Mobilfunktarif bzw. eine eSIM hinzufügen möchtet. Wenn ihr das bestätigt, werdet ihr aufgefordert, den Aktivierungscode aus dem Kundencenter (QR-Code) mit der Kamera des iPhone abzuscannen. Anschließend wird das eSIM-Profil freigeschaltet und auf die Watch übertragen. Die ersten sechs Monate stellt euch die Telekom die eSIM für die Apple Watch kostenlos zur Verfügung. Anschließend werden 5 Euro pro Monat fällig. Die Mobilfunkanbindung der Apple Watch 3 ist in unsere Augen eine absolute Bereicherung, und zwar aus mehreren Gründen. Bereits in den ersten Tagen hat sich dies bezahlbar gemacht. Beim Sport könnt ihr das iPhone problemlos zu Hause lassen. Anrufe, SMS, Push Benachrichtigungen etc. erreichen euch auch so. Voraussetzung ist natürlich, dass das zu Hause zurück gelassene iPhone eine Mobilfunk- bzw. Wifi-Verbindung besitzt und natürlich auch die Watch 3 unterwegs ein Mobilfunksignal empfängt. Im Büro oder in den eigenen vier Wänden wird das iPhone schonmal gerne auf dem Tisch liegen gelassen. Dann ist man „irgendwo“ unterwegs und hat nicht mehr zwangsläufig eine Verbindung zum iPhone. Genau dann möchte man z.B. die Apple Watch für ein Siri-Kommando oder sonst was benutzen. Klappte dann natürlich nicht, da entweder der WiFi-Router oder das gekoppelte iPhone zu weit entfernt waren. Mit der Apple Watch 3 ist man deutlich flexibler. Ist man im Haus unterwegs und stehen weder das iPhone noch das Wifi-Netz zur Verfügung, so wechselt die Uhr automatisch ins Mobilfunknetz und man kann „unterwegs“ HomeKit benutzen, Mails checken oder die anderen internetabhängigen Funktionen in Anspruch nehmen. Mit watchOS 4.1 (erscheint in den kommenden Wochen) könnt ihr über die neue Radio App und Apple Music auch Musik streamen. Kunden, die Telekom StreamON nutzen, können Apple Music sogar nutzen, ohne dass das verbrauchte Datenvolumen auf euren Tarif angerechnet wird. Die Apple Watch beherrscht übrigens nicht nur das LTE-Netz, sondern auch UMtS. GPRS (2G) wird nicht unterstützt. An dieser Stelle müssen wir natürlich auch über die Sprachqualität der Apple Watch sprechen. Während der September Keynote hat Apple eine Live-Präsentation gezeigt, bei der eine Stehpaddlerin ein Telefonat geführt hat. Die Präsentation war beeindruckend, da die Qualität wirklich gut war und das Gespräch trotz Umwelteinflüssen problemlos geführt werden konnte. Allerding sollte man bei solchen Demos immer etwas vorsichtig sein. Wir haben die Telefoniefunktion (ohne iPhone) in den letzten Tagen und beim dem schönen Wetter während einer Fahrrad-Touch ausprobiert. Die Hände waren während des Gesprächs am Lenker und wir konnten problemlos telefonieren. Unser Gesprächspartner hatte zu Gesrpächsbeginn überhaupt nicht realisiert, dass wir über die Apple Watch telefonieren. Die Qualität wurde als „sehr gut“ eingestuft. Während des Telefonats hatten wir die Lautstärke der Watch bzw. des Lautsprechers auf Maximum gestellt, um unser gegenüber vernünftig hören zu können. Siri Eine weitere Neuerung der Apple Watch 3 betrifft Siri. Siri ist mit watchOS 4 nicht nur intelligenter geworden, Siri spricht nun auch mit euch. Bisher hat die Apple Watch euch nur ein textbasiertes Feedback über das Display ausgegeben. Dies ändert sich mit der Series 3. Während der Keynote hatte Apple zu verstehen gegeben, dass der S3-Chip so leistungsfähig sei, dass diese Funktion nun endlich angeboten werden kann. Anstatt nun immer das das Display der Uhr gucken zu müssen, spricht Siri mit euch. Ist nützlich und gibt euch wieder ein Stück mehr Freiheit im Umgang mit der Apple Smartwatch. Bevor ihr diese Funktion erstmals nutzen könnt, müssen die Siri-Sprachdaten auf die Watch 3 übertragen werden. Dies geschieht automatisch, wenn euer iPhone und die Apple Watch gekoppelt sind und am Stromnetz hängen. watchOS 4 Wir hatten ja gerade schon einmal kurz watchOS 4 angerissen. Kurz vor dem Verkaufsstart der Apple Watch 3 hat Apple watchOS 4 als großes Update für alle Apple Watch Generationen freigegeben. watchOS 1 war noch recht holprig. Irgendwie waren die Benutzerführung und Apples Fokus bei dieser Version ein wenig gewöhnungsbedürftig. Mit watchOS 2 und watchOS 3 hat Apple schon deutlich nachgebessert und mit watchOS 4 setzt sich das Ganze fort. Neben einer verbesserten Benutzerführung bietet watchOS 4 auch neue Features an. Apple setzt auf neue Zifferblätter (u.a. Siri Zifferblatt), mehr Intelligenz, verbesserte Fitnessfunktionen, ein cleveres Aktivitätscoaching, GymKit (Verbindung zu Cardiogeräten zahlreicher Hersteller, um Daten zwischen Apple Watch und Cardiogerät auszutauschen) und mehr. Alles in allem tut watchOS 4 der Apple Watch gut. Funktionen wie direktes Streamen von Apple Music, GymKit, Person-zu-Person-Zahlungen wurden von Apple noch nicht freigeschaltet und werden mittels watchOS 4.x Update nachgereicht. Die Radio App sowie das Streamen von Apple Music werden zum Beispiel mit watchOS 4.1 implementiert. Sonstiges Erstmals verbaut Apple bei der Apple Watch einen Höhenmesser. Damit könnt ihr unabhängig vom iPhone nicht nur GPS Daten abrufen, sondern auch den Luftdruck. Interessant ist vielleicht auch noch der Aspekt, dass die Apple Watch 3 LTE mehr Speicher als das Apple Watch 3 non-LTE Modell sowie die älteren Modelle besitzt. Bei den älteren Apple Watch Modellen sowie bei der Apple Watch 3 GPS werden 8GB interner Speicher verbaut. Beim LTE-Modell sind es 16GB. Damit könnt ihr z.B. mehr Musik oder Fotos lokal auf der Apple Watch speichern. Fazit Mit der Apple Watch 3 hat Apple ein überzeugendes Gerät auf den Markt gebracht. Mit diesem Modell hat der Hersteller einen der größten Kritikpunkte (fehlende Mobilfunkanbindung) beseitigt. Hier muss man allerdings festhalten, dass lediglich die Telekom eine eSIM für die Apple Watch 3 anbietet. o2 und Vodafone haben signalisiert, dass sie derzeit keine Pläne haben, eine eSIM für die Apple Watch 3 zu offerieren. Wie im Test erwähnt, ist der Mobilfunkchip optional, so dass ihr die Apple Watch 3 auch ohne Mobilfunkanbindung und integrieren Mobilfunkchip kaufen könnt. Auch dieses Modell stellt mit seinen Neuerungen (schnellerer S3-Chip, W2-Chip, Barometer etc.) eine willkommene Neuerung zu der Vorgänger-Generation dar. Nutzern, denen die Mobilfunkanbindung wichtig ist, greifen zur neuen Apple Watch 3 mit Mobilfunkchip. Besitzer der Apple Watch 2 werden sich sicherlich überlegen, ob sie in diesem Jahr ein neues Modell kaufen oder bis zur Apple Watch 4 warten. Besitzer der Original Apple Watch aus dem Jahr 2015 werden einen Unterschied wie Tag und Nacht spüren. Wir haben kürzlich mit einem Bekannten gesprochen, der den Wechsel von der Original Apple Watch zur Series 3 gewagt hat. Dieser ist begeistert, wie groß der Leistungsunterschied ist. Wir, die von der Series 2 zur Series 3 wechseln, verspüren auch eine Leistungssteigerung, allerdings ist diese nicht so gravierend, wie beim Wechsel von der Original Apple Watch. Solltet ihr bisher noch keine Apple Watch euer eigen nennen und denkt ihr grundsätzlich über den Kauf nach, so macht ihr mit der Apple Watch 3 auf keinen Fall etwas falsch, egal ob mit oder ohne Mobilfunkchip. Die Kombination aus watchOS und Apple Watch macht immer mehr Spaß und die Möglichkeiten, die einem die Uhr bietet, werden immer größer. Preis & Verfügbarkeit Die Apple Watch 3 lässt sich in verschiedenen Größen, in unterschiedlichen Modelle und mit verschiedenen Armbändern im Apple Online Store kaufen. Zunächst einmal entscheidet ihr, ob es ein 38mm oder ein 42mm Modell sein soll. Benötigt ihr einen LTE-Chip oder nicht? Soll es das Modell aus Aluminium, Edelstahl oder Keramik sein? Oder vielleicht das Nike+ Sondermodell? Ganz zum Schluss wählt ihr noch das passende Armband. Apple bietet die Watch mit verschiedenen vorausgewählten Armbändern an. Weitere Armbänder könnt ihr optional dazukamen. Preislich startet die Apple Watch 3 bei 369 Euro. die Verfügbarkeit der einzelnen Modell hier aufzuführen, würde zu weit führen. Viele Modelle sind zum aktuellen Zeitpunkt bereits sofort verfügbar. Bei anderen Modellen gibt Apple eine Lieferzeit an. Am besten ihr sucht euch das passende Modell im Apple Online Store aus und lasst euch die zugehörige Lieferzeit anzeigen.

18. Okt 2017 | 7.13 Uhr | 0 Kommentare

Sonos ONE: Der neue smarte Lautsprecher im Test

Sonos ONE im Test. Anfang dieses Monats hat Sonos seinen neuen smarten Lautsprecher Sonos ONE vorgestellt. Dieser lässt sich bereits vorab bestellen, der eigentliche Verkaufsstart findet am 24. Oktober statt. Wir haben im Vorfeld des Marktstarts die Möglichkeit erhalten, den Sonos ONE zu testen. Von dieser Möglichkeit haben wir gerne Gebrauch gemacht. Unsere Eindrücke erfahrt ihr in diesem Review bzw. Test. Sonos ONE im Test Bevor wir über den neuen Sonos ONE zu sprechen kommen, möchten wir etwas weiter ausholen. Bereits im Frühjahr letzten Jahres hatte Sonos angekündigt, dass man zukünftig auf smarte Lautsprecher mit Sprachsteuerung bzw. Sprachassistenten setzen wird. Bei Multiroom-Systemem hat Sonos eine Art Vorreiterrolle eingenommen und aufgezeigt, wie komfortabel es sein kann, die eigenen vier Wände (oder was auch immer) zu beschallen. Doch Multiroom ist nicht mehr das einzige Kaufargument. Anwender sind daran interessiert, dass Lautsprecher intelligenter werden und nicht nur als klassischer Lautsprecher fungieren, sondern auch als intelligenter Alltagsbegleiter, der verschiedene Funktionen per Sprachkommando übernimmt. Sonos hat sich zwar ein wenig Zeit damit gelassen, seinen ersten smarten Lautsprecher auf den Markt zu bringen, doch zu spät ist es sicherlich nicht. Nun ist der neue Sonos ONE da und bietet in Kombination mit dem Update der Sonos Controller App neue Features für euer Smart Home an. Vier Jahre ist es mittlerweile her, dass der Sonos Play:1 auf den Markt gekommen ist. Diesen haben wir uns zum damaligen Zeitpunkt ausführlich angeguckt und getestet (hier unser Play:1 Test). Damals war der Play:1 das jüngste Sonos-Familienmitglied. Diesen Beinamen trägt nun der Sonos ONE. Der Sonos ONE ist der Nachfolger bzw. die Ergänzung zum Play:1. Grundsätzlich basiert der Sonos ONE auf dem Play:1. Dies lässt sich unter anderem an seiner Form erkennen. Allerdings wurde dem Sonos ONE mit seiner Alexa-Intelligenz neues Leben eingehaucht. Installation Die Installation des Sonos ONE erfolgt wie gewohnt über die Sonos App. In der App findet ihr in den Einstellungen die Möglichkeit, neue Lautsprecher hinzuzufügen. Der weitere Verlauf ist ein Kinderspiel. Ihr folgt den Displayanweisungen und wenige Minuten später ist der Sonos ONE installiert und konfiguriert. An dieser Stelle sei erwähnt, dass wir den Sonos ONE zu einem bestehenden Sonos System hinzugefügt haben. Während der Einrichtung verknüpft ihr den Lautsprecher mit eurem Amazon-Konto, um Alexa auf diesem nutzen zu können. Über die Alexa-App installiert ihr die Sonos-Skills, damit Alexa die Sonos-spezifischen Aufgaben erledigen kann. „Alexa spiele Charts“ Zunächst einmal bietet der Sonos ONE alle Funktionen an, die grundsätzlich über den Amazon Alexa Sprachassistenten zur Verfügung stehen. Es handelt sich quasi um einen Amazon Echo von Sonos, nur mit deutlicher besserer Soundqualität. Anwender können über den Smart Speaker das Wetter abfragen, einen Timer stellen, Nachrichten und Verkehrsberichte hören oder auch die neuesten Sportergebnisse erfahren. Es genügt das Hotwort „Alexa“ und schön spitzt der Sprachassistent die Ohren und wartet auf euer Kommando. Die Sprachsteuerung unterstützt Amazon Music, iHeartRadio, Pandora, SiriusXM und TuneIn direkt zum Verkaufsstart in komplettem Umfang, Spotify folgt in Kürze. Sprachbefehle wie Pause, Weiter, Lauter, Leiser sowie die Frage nach dem aktuellen Musiktitel sind auch für alle weiteren von Sonos unterstützten Musik-Services verfügbar. Über Sonos One lässt sich das komplette Sonos Home Sound System per Sprachbefehl steuern. Somit könnt ihr auch den Sonos One bitten, der beispielsweise in der Küche steht, im Kinderzimmer Kinderlieder und im Wohnzimmer den Radiosender „WDR 2“ abzuspielen. In unseren Test funktionierte die Spracherkennung gut, auch bei einer entsprechenden Geräuschkulisse oder wenn man Alexa aus einem Nachbarraum gerufen hat. Zugegebenermaßen muss man sich ein wenig an die Kommandos gewöhnen, aber je mehr man mit Alexa interagiert, desto besser versteht einen der Sprachassistent. Um den Nutzer verstehen zu können, setzt der Hersteller auf sechs Fernfeld-Mikrofone und einen adaptiven Algorithmus zur Geräuschunterdrückung. Auch wenn der Lautsprecher selbst Musik abspielt, klappt die Spracherkennung übrigens gut. Im Vergleich zum Play:1 hat sich beim Sonos ONE  das Design des „Kopfes“ verändert. Beim Play:1 habt ihr dort drei Tasten vorgefunden, beim Sonos ONE findet ihr dort eine Touch Oberfläche wieder. Über diese könnt ihr das Mikrofon manuell und ohne das Hotwort „Alexa“ aktivieren, den Sound lauter und leiser stellen und Play/Pause drücken. Sieht in jedem Fall modernen als die alte Oberfläche aus. Beim Sound setzt der Hersteller auf einen Hochtöner und einen Mitteltöner. Diese sorgen in unseren Augen bzw Ohren für einen vollen Sound. Einen Unterschied beim Sound haben wir zum Play:1 nicht feststellen können. Wir haben verschiedene Musikstil-Richtungen (Charts, Rock, Klassik etc.) über die Membrane geschickt und den Sound des Sonos ONE als gut bewertet. Ist natürlich eine subjektive Betrachtung. Aber für so ein kleines und kompaktes Geräte ist der Sound schon überzeugend. Ihr dürft nicht erwarten, dass ihr mit dem Sonos ONE riesige Räumeoder Hallen beschallen könnt, für normale Wohnräume ist dieser sicherlich gut geeignet. Wir können uns den Sonos ONE zum Beispiel gut in der Küche, im Kinderzimmer, Schlafzimmer, Hobbyraum oder Gartenhaus vorstellen. Die Tatsache, dass der Sonos ONE feuchtraumgeeignet ist, lässt diesen auch im Badezimmer zum Einsatz kommen. Ausblick auf 2018 Sonos hat auch bereits einen Ausblick auf 2018 gegeben. Dieser dürfte sowohl Apple als auch Google Nutzer erfreuen. 2018 wird Google Assistent in Sonos One integriert. Dies bedeutet, dass Sonos ONE der erste smarte Lautsprecher seiner Art sein wird, der mehrere Sprachassistenten gleichzeitig unterstützt. So können Anwender entscheiden, ob sie Amazons oder Googles Sprachassistent nutzen. Aber auch Siri wird sich ab kommenden Jahr mit dem Sonos ONE verstehen, so dass ihr mit einem Siri-fähigen Gerät die Sonos-Lautsprecher steuern könnt. Darüberhinaus hat Sonos bestätigt, dass ein Software-Update ab kommenden Jahr AirPlay 2 für alle Sonos-Lautsprecher zur Verfügung stellen wird. Fazit Der Play:1 dürfte der aktuell am meisten verkaufte Sonos Lautsprecher sein. Genau diesen hat sich der Hersteller ausgesucht, um einen smarten Lautsprecher in Form des Sonos ONE zu entwickeln. Sonos ONE basiert auf dem Play:1 und bereichert diesen mit einem und zukünftig zwei Sprachassistenten. Das Design des Sonos ONE ist kompakt und zeitlos, der Sound kann überzeugen und die Integration von Alexa bietet viele neue Möglichkeiten. Auch die weitere Ausrichtung stimmt in unseren Augen. Google Assistant, AirPlay 2 und Siri-Anbindung werden im kommenden Jahr nachgereicht und werden den Lautsprecher weiter aufwerten. Einzig und allein die Sonos-Preispolitik können wir noch nicht richtig nachvollziehen. Sowohl Play:1 als auch Sonos ONE werden zum Preis von 229 Euro angeboten. Wir hätten erwartet, dass der Hersteller zumindest einen kleinen Preisunterschied festsetzt, aber das ist Sache von Sonos. Wir hätten vermutlich den Play:1 20 Euro billiger oder den Sonos ONE 20 Euro teurer gemacht. Wie dem auch sei. In unseren Augen ist der Sonos ONE ein klasse Lautsprecher, der sich gut ins bisherige Sonos Portfolio einfügt. Wir empfinden es als angenehm, dass der Play:1 weiterhin im Programm bleibt. Nicht jeder möchte einen smarten Lautsprecher mit Mikrofon in seinem eigenen Haushalt platzieren. Genau diese Kunden können weiterhin den Play:1 kaufen. Im Vorfeld der Sonos ONE Präsentation hat de Hersteller übrigens seine Datenschutzerklärung erneuert, um dem neuen Lautsprecher gerecht zu werden. Preis & Verfügbarkeit Der Sonos ONE kann bereits auf der Sonos Webseite und bei Amazon zum Preis von 229 Euro vorbestellt werden. Die Auslieferung der neuen Geräte startet zum 24. Oktober.

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Die heutigen Amazon Blitzangebote kommen für den heutigen Vatertag ein wenig zu spät, zumindest wenn ihr eurem Vater am heutigen Tag eine Kleinigkeit überreichen möchtet. Wie dem auch sei, natürlich kann es auch 1000 andere Gründe geben, bei den heutigen Deals zuzuschlagen. Über den Tag verteilt schickt der Online-Händler zahlreiche Schnäppchen ins Rennen. Dabei bedient sich Am

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Seit Ende 2013 wird schon an Apples zukünftigem Campus 2 gebaut. Aktuelle Luftaufnahmen scheinen sich auf den ersten Blick kaum von Aufnahmen aus der letzten Zeit zu unterscheiden, doch es gibt an vielen Stellen kleinere Fortschritte in den Konstruktionsarbeiten. Hier zum Vergleich eine Luftaufnahme aus dem Februar: Neben dem Hauptgebäude fällt im Bild oben besonders der Bere

iPad Air 2 mit Vertrag nur 14,95 Euro, 6GB Datenflat nur 27,49 Euro pro Monat

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Die Flatrate-Experten von Sparhandy haben eine Aktion gestartet, bei der ihr das iPad Air 2 zu attraktiven Konditionen erhaltet. Sparhandy kombiniert das iPad Air 2 mit Vertrag im Tarif Vodafone DataGo L Classic. Solltet ihr derzeit über die Anschaffung eines iPad Air 2 mit Vertragsbindung nachdenken, so können wir euch nur empfehlen einen Blick bei Sparhandy vorbei zu werfen.

Akku-Experten: Apple und A123 nähern sich im Rechtsstreit

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Telekom: 24 Monate lang 10 Prozent Rabatt bei MagentaMobil Tarifen

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Die Deutsche Telekom hat eine neue Aktion gestartet, bei der ihr in den Mobilfunktarifen 24 Monate lang 10 Prozent pro Monat sparen könnt. Die Aktion ist nur online gültig. Wir sagen euch, in welchen Tarifen ihr bei der Telekom sparen könnt und welche Smartphones ihr mit der Aktion kombinieren könnt. Soviel sei schonmal gesagt, natürlich könnt ihr euch für das iPhone 6 & iP

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