Apple hat die Anzahl an Schwachstellen reduziert, die Sicherheitsforscher im Rahmen des Bug-Bounty-Programms bei Apple einreichen könnt. Auslöser war offenbar die Anzahl fragwürdiger Meldungen, die mit Hilfe künstlicher Intelligenz gemeldet wurden.
Apple begrenzt Bug-Reports nach Flut von KI-Meldungen
Apple hat gegenüber der Financial Times bestätigt, dass das Unternehmen über
Apple hat sein Bug-Bounty-Programm grundlegend überarbeitet und die Höchstprämie auf zwei Millionen Dollar verdoppelt. Das Geld gibt es für die Entdeckung von Sicherheitslücken, die in ihrer Komplexität kommerzieller Spyware entsprechen. Mit zusätzlichen Boni für Umgehungen des Lockdown-Modus und Schwachstellen in Beta-Versionen kann die Gesamtsumme sogar fünf Millionen Dollar
Apple zahlte einem Sicherheitsforscher 75.000 Dollar für die Identifizierung mehrerer Zero-Day-Schwachstellen in seiner Software, von denen einige laut Forbes dazu benutzt werden könnten, die Kamera eines MacBooks oder eines iPhones zu kapern.
Kopfgeld auf Bugs
Eine Zero-Day-Schwachstelle bezieht sich auf eine Sicherheitslücke in Software, die dem Softwareentwickler und der Öf
Wir hatten euch vor kurzem bereits darauf aufmerksam gemacht, dass Apple bald sein iOS Bug Bounty Programm erweitern könnte. Nun hat das Unternehmen auf der Black Hat Konferenz offiziell bestätigt, dass „Kopfgeldjäger“ in Zukunft auch für das Aufspüren von macOS, tvOS und watchOS Bugs entlohnt werden. Ebenfalls wurden die speziellen iPhones bestätigt, mit denen Sicherheitsforsc
Im Vorfeld der Black Hat Konferenz deutet sich an, dass Apple sein 2016 eingeführtes Bug Bounty Programm neu aufstellt. Im Zuge des Programms werden Sicherheitsforscher belohnt, wenn sie iOS-Fehler finden. Wie Forbes berichtet, will das Unternehmen Sicherheitsforschern nun spezielle iPhones zur Verfügung stellen, mit denen die Jagd nach Bugs einfacher sein soll. Weiterhin wird
Die Idee war gut und nicht unüblich in der Industrie. Ein Bug Bounty Programm von Apple sollte findige Programmierer, Hacker und Sicherheitsforscher dazu bewegen Sicherheitslücken in Apples Betriebssystemen zu finden und zu melden. Das im letzten Jahr ins Leben gerufene Programm leidet jedoch unter einem grundlegenden Problem. Wie Motherboard feststellte, ist die Entlohnung für
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