Apple hat mal wieder Post aus Brüssel bekommen und diesmal wird es teuer. Die Europäische Kommission verhängt eine Strafe von 500 Millionen Euro, weil Apple es Entwicklern schwer gemacht hat, Verbraucher über Angebote außerhalb des App Store zu informieren. Damit verstößt das Unternehmen gegen das sogenannte Anti-Steering-Gebot im Rahmen des Digital Markets Act, kurz DMA.
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Wie Reuters berichtet, steht die Europäische Kommission kurz davor, ein Urteil in ihrem Verfahren gegen Apple zu fällen. Im Raum stehen mögliche Verstöße gegen den Digital Markets Act, wobei die Strafe geringer ausfallen könnte, als zunächst vermutet wurde. Nach monatelangen Verzögerungen steht somit eine Entscheidung an, ob Apple sein Ökosystem zu stark abgeschottet hat.
EU-U
Apple und die Europäische Union sind sich wieder uneins, dieses Mal geht es um Interoperabilität. Die Europäische Kommission hat neue Regeln eingeführt, die Apple zwingen, iOS und iPadOS für Drittentwickler weiter zu öffnen. Apple spricht sich entschieden gegen diese Maßnahmen aus und bezeichnet sie als „schlecht für unsere Produkte und schlecht für unsere europäischen Nutzer“.
Apple hatte vor kurzem bekannt gegeben, dass drei wichtige Funktionen des kommenden iOS 18 und macOS Sequoia Updates in der Europäischen Union nicht zum Start verfügbar sein werden. Die betroffenen Funktionen sind Apple Intelligence, iPhone Mirroring in macOS Sequoia und SharePlay Screen Sharing. Die Entscheidung, Apple Intelligence den EU-Ländern vorzuenthalten, ist nach Ansic
Einem Bericht der Financial Times zufolge plant die Europäische Union, gegen Apple ein Bußgeld wegen Nichteinhaltung des Digital Markets Act (DMA) zu verhängen. Damit wäre Apple das erste Unternehmen, das wegen einer Nichteinhaltung des DMA mit einem Bußgeld belegt wird, das „in den kommenden Wochen“ verkündet werden könnte.
Milliardenstrafe möglich
Es scheint, das
Die Europäische Kommission hat entschieden, dass auch Apples iPadOS den Anforderungen des Gesetzes über digitale Märkte (DMA) unterliegt, und fordert daher die Öffnung für alternative App Stores. Diese Entscheidung folgt einer früheren Maßnahme, die bereits das iPhone-Betriebssystem iOS betrifft. Apple muss nun innerhalb von sechs Monaten Anpassungen vornehmen, um die vollständ
Im Rahmen des Digital Markets Act (DMA) hat Apple umfangreiche Änderungen an iOS vorgenommen. Die alternativen App-Marktplätze sorgen hierbei für die größte Aufmerksamkeit. Apple nimmt jedoch auch an vielen weiteren Stellen Änderungen vor, um sein System nach den neuen Vorgaben offener zu gestalten. Hierzu gehören unter anderem die Möglichkeit der Deinstallation von Safari, die
Apple wird als Reaktion auf die Gesetzgebung des Digital Markets Act (DMA) bedeutende Änderungen für iOS-Nutzer in der EU einführen. Trotzdem haben Spotify und 34 andere Unternehmen ihre Unzufriedenheit mit Apples Ansatz geäußert und behaupten, dass dieser nicht den Anforderungen des DMA entspricht. Die Unternehmen haben ihre Bedenken in einem Brief an die Europäische Kommissio
Apple hat sich entschieden, gegen die Europäische Kommission vorzugehen, um die im Gesetz über digitale Märkte (Digital Markets Act – DMA) festgelegten Entscheidungen anzufechten. Diese Entscheidung folgt einem Trend, bei dem bereits große Tech-Unternehmen wie Bytedance und Meta ähnliche Schritte unternommen haben. Es ist ein bedeutender Moment in der Auseinandersetzung großer
Große Technologieunternehmen, darunter Apple und Google, haben gegenüber der Europäischen Union bestätigt, dass sie unter die Bestimmungen des kürzlich in Kraft getretenen Digital Markets Act (DMA) fallen. Diese Gesetzgebung zielt laut der Europäischen Kommission darauf ab, eine fairere digitale Plattform für konkurrierende Dienste zu schaffen, indem Gatekeeper-Firmen kontrolli
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