Klage wegen zu lauter iPod Kopfhörer abgewiesen

| 10:25 Uhr | 0 Kommentare

ipod_classicIn den USA gibt kaum einen Sachverhalt, der nicht irgendwann mal vor Gericht endet. Diesmal betrifft es Apples iPod Köpfhörer, genauer gesagt gab es eine Sammelklage in den USA, die Apple für Hörschaden durch den iPod verantwortlich machen wollte. Normalerweise sollte es klar sein, dass übermäßig laute Musik einen Gehörschaden verursachen kann, doch dies scheint nicht jedem klar.

Begründung der Klage war, so Appleinsider, dass Apple nicht in entsprechener und ausreichender Form auf die Gefahr der Hörschäden hinweise.

In erster Instant wurde die Klage abgewiesen, so dass der Sachverhalt vor dem nächst höheren Gericht landete. Aber auch der dortige Richter David Thompson stimmte der Klage nicht zu. Die Kläger hätten in der Klage das „erhöhte“ Risiko nicht nachgewiesen.

Alleine die Tatsache, dass die Bdschaffenheit des Kopfhörer dazu bestimmt ist, diese zu weit in den Gehörgang zu schieben, reiche nicht aus.

Der Richter bestätige auch in dieser Instanz, dass Apple keine finanzielle Entschädigung zu leisten haben.

Kategorie: iPhone

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