03. Aug 2021 | 14.43 Uhr | 0 Kommentare

Apple Magic Keyboard mit Touch ID ab sofort separat erhältlich

Ab sofort könnt ihr das Magic Keyboard mit Touch ID und das Magic Keyboard mit Touch ID und Ziffernblock separat bei Apple kaufen. Bis dato wurden die beiden Tastaturen nur zusammen mit dem neuen 24 Zoll iMac verkauft. Apple Magic Keyboard mit Touch ID ab sofort separat erhältlich Es war eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis Apple das Magic Keyboard mit Touch ID sowie das Magic Keyboard mit Touch ID und Ziffernblock auch separat anbietet. Die beiden Tastaturen feierten gemeinsam mit dem neuen 24 Zoll iMac ihre Premiere und wurden bis dato nur gemeinsam mit dem neuen Apple Silicon Mac ausgeliefert. In der Beschreibung zum weit es Apple Magic Keyboard mit Touch ID Das Magic Keyboard gibt es jetzt mit Touch ID. Damit ermöglicht es eine schnelle und einfache Authenti­fizierung für sichere Logins und Einkäufe. Das Magic Keyboard mit Touch ID macht präzises Tippen besonders angenehm und einfach. Es ist auch kabellos und wieder­aufladbar. Mit seiner unglaublich langen Batterie­laufzeit kannst du es ungefähr einen Monat oder länger verwenden, bevor du es aufladen musst. Es koppelt sich automatisch mit deinem Mac und ist direkt einsatzbereit. Und es kommt mit einem gewebten USB‑C auf Lightning Kabel, das du zum Laden und Koppeln über einen USB‑C Anschluss mit dem Mac verbinden kannst. Als Systemvoraussetzung nennt Apple einen Mac mit Apple Chip und macOS 11.4 oder neuer. Das sind das MacBook Air, MacBook Pro, der Mac mini sowie der 24 Zoll iMac (jeweils mit M1-Chip) gemeint. Das Magic Keyboard mit Touch ID kostet 159 Euro, das Magic Keyboard mit Touch ID und Ziffernblock schlägt mit 185 Euro zu buche. Beide Zubehörteile sind auf Lager und werden kostenlos verschickt. Parallel dazu verkauft Apple neue Versionen der Magic Mouse, des Magic Trackpads sowie des Magic Keyboards. Technisch gibt es keine Unterschiede. Optisch wurden die drei Zubehörteile minimal angepasst.

01. Aug 2021 | 21.13 Uhr | 0 Kommentare

iPad Pro 2021 im Test: Mit XDR-Display und M1-Chip zu neuen Höchstleistungen

Das iPad Pro ist in den letzten Jahren zu einem echten Kraftpaket herangewachsen, welches immer näher an die Leistung von Notebooks heranreichte. Im Jahr 2021 macht das Tablet einen großen Sprung nach vorne und ist plötzlich auf Augenhöhe mit den stärksten mobilen Computern. Zu verdanken ist das dem viel gelobten Apple M1-Prozessor – dem gleichen Chip, der auch im diesjährigen 24 Zoll iMac, Mac mini, MacBook Pro und MacBook Air zu finden ist. Somit hat das iPad endlich mit seinen „professionellen“ Gegenstücken gleichgezogen, wenn es um die rohe Leistung geht. Wie sich die neue iPad-Generation in der Praxis schlägt und ob das Profi-Tablet jetzt der perfekte Laptop-Ersatz ist, ergründen wir heute in unserem Test zum 12,9 Zoll iPad Pro 2021. Das Hauptargument: Liquid Retina XDR Display Das iPad Pro der fünften Generation gibt es in zwei Versionen, eine ab 879 Euro mit einem 11 Zoll Bildschirm und das Topmodell mit einem 12,9 Zoll Bildschirm, das bei 1199 Euro startet. Wir haben uns das größere Modell angeschaut, denn es verfügt exklusiv über eine neue Display-Technologie. Apple nennt es Liquid Retina XDR Display, aber wir bleiben bei dem, wie es der Rest der Branche nennt: Mini-LED. Während in den letzten Monaten der neue M1-Chip der aktuellen Macs – und nun auch des iPad Pro – die größte Aufmerksamkeit erhalten hat, so ist es doch das Display des 12,9 Zoll iPad Pro, welches den (derzeit) entscheidenden Kaufgrund für das Tablet liefert. Hier findet ihr das neue iPad Pro und das Magic Keyboard im Apple Online Store Das 12,9 Zoll iPad Pro verwendet immer noch ein LCD-Display, kein OLED. Aber was hier anders ist, ist die Technologie der Hintergrundbeleuchtung, die verwendet wird, um das LCD zu beleuchten. Während frühere iPad Pro Modelle 72 LEDs hinter dem Bildschirm hatten, um das Display zu beleuchten, sind es beim neuesten Modell mehr als 10.000. Das ist im Wesentlichen Mini-LED-Technologie: Tausende von winzigen LEDs, die das Display beleuchten. Je mehr LEDs verbaut sind, desto besser lässt sich der gesamte Bildschirmkontrast und die Tiefe der Schwarztöne in jedem Bereich des Bildschirms steuern. Dies ist als lokale Dimmtechnologie bekannt, die eine feinere Steuerung der Bereiche des Bildschirms („Dimmzonen“ genannt) ermöglicht. Beim neuen iPad Pro gibt es 2.596 lokale Dimmzonen. Natürlich kann man mit so vielen Mini-LEDs auch das gesamte Display viel heller erstrahlen lassen. #gallery-1 { margin: auto; } #gallery-1 .gallery-item { float: left; margin-top: 10px; text-align: center; width: 33%; } #gallery-1 img { border: 2px solid #cfcfcf; } #gallery-1 .gallery-caption { margin-left: 0; } /* see gallery_shortcode() in wp-includes/media.php */ Doch wieso hat sich Apple nicht für OLED entschieden? Wir können nur vermuten, dass bei dieser Entscheidung die Akkulaufzeit und die Helligkeit jeweils eine wichtige Rolle gespielt haben. Die meisten OLED-Displays, die wir bei Laptops gesehen haben, haben sich negativ auf die Akkulaufzeit ausgewirkt. Beispielsweise verbraucht die OLED-Version des Yoga X1 erheblich mehr Strom als die LCD-Version. Letztendlich kommt es auf das Ergebnis an – und das ist beim 12,9 Zoll iPad Pro beeindruckend. Das Mini-LED-Display stellt den perfekten Kompromiss dar. Das Kontrastverhältnis ist zwar nicht so perfekt wie bei OLED-Bildschirmen – aber in Kombination mit einer Spitzenhelligkeit von bis zu 1.600 cd/m² bei Dolby Vision HDR-Material und 1.000 cd/m² bei Vollbild (das ist übrigens wirklich blendend hell) liefert es ein fast ebenso gutes Kontrastverhältnis. Außerhalb von HDR-Videos ist der Bildschirm auf die gleiche Helligkeit von 600 nits wie bei früheren iPad Pros beschränkt. Das ist immer noch deutlich heller als bei den meisten Tablets, Laptops und Monitoren, trägt aber dazu bei, die soliden 10 Stunden Akkulaufzeit zu halten. In der Praxis ist der Mehrwert des neuen Displays von dem Einsatz abhängig. Wenn ihr die meiste Zeit damit verbringt, E-Books zu lesen oder Kreuzworträtsel am iPad Pro zu lösen, werdet ihr wahrscheinlich überhaupt keinen Unterschied bemerken. Aber wenn ihr HDR-Inhalte konsumiert, oder sogar bearbeitet, zeigt sich der deutliche Mehrwert des Mini-LED-Displays. Filme, die HDR voll ausnutzen, sehen absolut atemberaubend aus, wenn man sie mit dem gleichen Film auf einem iPad Pro mit einem Standard Liquid Retina Display vergleicht. Das Korrigieren von HDR-Videos, sei es innerhalb der Fotos-App oder über Apps von Drittanbietern wie LumaFusion, ist nun erstmals auf einem iPad vernünftig durchführbar. Auf älteren iPads war es zwar möglich, HDR-Inhalte zu bearbeiten, aber das Filmmaterial konnte aufgrund fehlender Helligkeits- und Kontrastfunktionen nicht genau bewertet werden. Download QR-Code ‎LumaFusion Entwickler: Luma Touch LLC Preis: 32,99 €+ Download QR-Code ‎magicplan Entwickler: Sensopia Preis: Kostenlos+ Download QR-Code ‎Polycam - LiDAR 3D Scanner Entwickler: Polycam Inc. Preis: Kostenlos+ Download QR-Code ‎Shapr: 3D-Modellierungs-CAD Entwickler: Shapr3D Zrt Preis: Kostenlos+ Für die Zukunft: M1-Power Damit haben wir die für viele Nutzer wohl wichtigste Neuerung des 12,9 Zoll iPad Pro abgehandelt. Bald könnte aber noch ein weiteres Upgrade der oft zitierte „Gamechanger“ werden. Sowohl das 12,9 Zoll iPad Pro als auch das 11 Zoll Modell werden von demselben M1-Prozessor angetrieben, der auch im aktuellen MacBook Air, MacBook Pro, Mac mini und iMac steckt. Bedeutet das also, dass wir auf dem iPad Pro Rechenleistung der Desktop-Klasse erhalten? Richtig! Seine Benchmark-Ergebnisse ähneln denen des MacBook Air und schlagen das iPad Pro 2020 mit großem Abstand. Im täglichen Gebrauch macht die zusätzliche Leistung in den meisten Fällen jedoch keinen großen Unterschied. Zumindest noch nicht, doch dazu gleich mehr. Das iPad Pro und sein Vorgänger sind beide sehr schnelle Geräte. Beide bewältigen alle üblichen Aufgaben mit Leichtigkeit, egal ob es um die Bearbeitung von Medien, Skizzieren, Schreiben, das Surfen mit mehreren geöffneten Safari-Tabs oder um aufwendige Spiele geht. Download QR-Code ‎Complete Anatomy 2021 Entwickler: 3D4Medical from Elsevier Preis: Kostenlos+ Die meisten Leute werden die zusätzliche Leistung, die der M1 bietet, nicht nutzen, vor allem weil es wenige Apps gibt, die diese verlangen. Und das ist auch (noch) die Einschränkung bezüglich des eindeutigen Mehrwerts des M1-Chips im iPad Pro. Natürlich wird es Anwender geben, die diese neue Leistung nutzen können, z. B. wenn man mehrere Streams von 4K-Videos bearbeitet oder komplexe CAD-Modelle rendert. Hier macht sich dann das „Pro“ im Namen bemerkbar. Noch gibt es zum aktuellen Zeitpunkt jedoch zu wenig Software, die die wahre Power des Profi-iPads nutzt. Spätestens wenn es mehr vollwertige Desktop-Versionen von Apps auf dem iPad Pro gibt, wird der M1 seinen Vorteil voll ausspielen können. Wie Apple schon selber sagte, ist das 2021er iPad Pro für die Zukunft gemacht, weswegen man davon ausgehen kann, dass die neue Generation leistungstechnisch lange mithalten kann. Zusammengefasst lässt sich sagen, dass der M1 das neue iPad Pro zum schnellsten verfügbaren Tablet auf den Markt macht. Es schlägt Android-Geräte wie Samsungs Galaxy Tab S7+ und Windows-Konkurrenten wie Microsofts Surface Pro 7 gleichermaßen. Außerdem ist es in den Benchmarks mindestens 1,5 Mal schneller als das 2020er-Modell, welches vorher die Spitze der Tablets-Charts für sich beansprucht hatte. In dem Zusammenhang ist auch ein Blick auf die Akkulaufzeit des 12,9 Zoll iPad Pro interessant. Wie bereits erwähnt läuft das Tablet bis zu 10 Stunden beim Surfen oder Filmschauen. 9 Stunden werden beim Arbeiten mit Texteditoren, Webbrowser, Pixelmator Photo etc. geboten. Das ist etwa eine Stunde länger als das letztjährige Modell, aber immer noch weit entfernt von den 16 Stunden, die das MacBook Air durchhält. Weitere wichtige Neuerungen: 5G und Center Stage-Kamera Zwei weitere wichtige neue Funktionen sind die 5G-Konnektivität und die Center Stage-Funktion der Kamera. Während in den MacBooks immer noch keine Mobilfunk-Chips stecken, funkt das neue iPad Pro bereits mit 5G durch die Gegend. Im Großen und Ganzen ist die 5G-Erfahrung natürlich ortsabhängig. Bei den Gelegenheiten, in denen das iPad Pro 5G-Empfang hatte, konnte uns die mobile Verbindungsgeschwindigkeit durchaus beeindrucken. Hier gilt allerdings zu berücksichtigen, dass die deutschen Mobilfunkanbieter nicht überall Spitzengeschwindigkeit anbieten. Zum Teil ist dann LTE schneller als 5G. Zudem ist das iPad Pro 2021 das dritte iPad mit Wi-Fi 6 Kompatibilität, nach dem iPad Pro vom letzten Jahr und dem iPad Air Refresh. Wi-Fi 6, auch bekannt als 802.11ax, befindet sich noch im Anfangsstadium, was die Verbreitung angeht, da die meisten Nutzer ihre bestehenden Router noch nicht durch Wi-Fi 6 Router ersetzt haben. Wi-Fi 6 macht die drahtlose Kommunikation schneller und komfortabler. Insbesondere, wenn viele Endgeräte mit dem Netzwerk verbunden sind, sorgt der neue Standard für eine deutlich zuverlässigere Verbindung, da größere Datenströme gleichzeitig verarbeitet werden können. Während das iPad Pro bei der Konnektivität auf dem neusten Stand ist, widmet sich Apple auch der Kamera, um auf die gestiegenen Ansprüche der Nutzer zu reagieren. Im Laufe des letzten Jahres ist die Nutzung von FaceTime und anderen Videokonferenz-Lösungen extrem angestiegen. Entsprechend hat Apple in dem Bereich aufgerüstet. Die nach vorne gerichtete Kamera des iPad Pro wurde auf eine 12-Megapixel-Ultraweitwinkel-Kamera aufgerüstet und mit einigen sehr nützlichen automatischen Einstellungsfähigkeiten für Videogespräche ausgestattet. Die spannendste Funktion ist hierbei Center Stage. Center Stage schneidet den Bildausschnitt automatisch zu und korrigiert Verzerrungen bei laufender Wiedergabe. Der Effekt schwenkt sanft, um einer Person im Bild zu folgen. Zugegeben, die Auflösung wird hierbei beeinträchtigt, da Center Stage den Bildausschnitt automatisch zuschneidet, aber das ist zu erwarten, wenn man bedenkt, worum es hier geht. Diese Funktionsweise findet man auch bei speziellen Videokonferenz-Kameras und einigen Smart-Displays, aber in Kombination mit den ausgezeichneten Mikrofonen und Lautsprechern des Tablets wird das iPad Pro zum besten tragbaren Gerät für Videogespräche, das man bekommen kann – eines, das einfach zu bedienen ist und einfach besser funktioniert als alles andere. Center Stage ist nicht nur mit Apples FaceTime kompatibel, sondern kann auch von anderer Videochat-Software unterstützt werden. Ansonsten: Business as usual Was den Rest des iPad Pro angeht, so erhalten wir das gewohnt hochwertige Paket: Es befindet sich wieder ein Kamera-Paar auf der Rückseite in der Ecke, in einem quadratischen, erhabenen Fenster („Buckel“), wie es bei Apples iPhone 12 Smartphones der Fall ist. Hier befindet sich auch der LiDAR-Scanner des Tablets, der zur Vermessung von Objekten und von einigen AR-Apps verwendet wird. Auf der Unterseite befinden sich drei Metallkontakte für die Befestigung der Tastatur. Erfreulich ist, dass der USB-C-Anschluss nun auf Thunderbolt 3 aufgerüstet wurde, mit USB-4-Unterstützung. Die Audioausgabe des Quad-Lautsprecher-Arrays gehört nach wie vor zum Besten, was wir je bei einem Laptop, Tablet oder anderen vergleichbaren Gerät gehört haben. Das 2021er Modell des iPad Pro ist im Design praktisch identisch mit seinem Vorgänger, und das ist keine schlechte Sache. Die 12,9 Zoll Front zeigt fast komplett den Bildschirminhalt mit einem schmalen Rand. Dabei bietet das Unibody-Design ein ultraflaches Profil mit abgerundeten Ecken. Das 12,9 Zoll iPad Pro ist weiterhin in Space Grau und Silber erhältlich und misst 280,6 mm x 214,9 mm x 6,4 mm (HxBxT). Damit hat das Tablet, im Vergleich zu seinem Vorgänger, nur etwas an Dicke zugelegt, was auf das neue Mini-LED-Display zurückzuführen ist. Während es alleine 684 g wiegt, bringt es mit angebrachten Magic Keyboard ein Kampfgewicht von rund 1,4 kg auf die Waage. Das aktuelle 11 Zoll iPad Pro, welches kein neues Mini-LED-Display besitzt, hat die identischen Abmessungen (247,6 mm x 178,5 mm x 5,9 mm) wie das 2020er-Modell. Magic Keyboard Das Magic Keyboard gibt es in einer neuen Version, die exakt zu den Maßen des 2021er iPad Pro passt und jetzt auch in Weiß erhältlich ist. Bezüglich der Bedienung und Qualität haben wir keinen Unterschied zum Vorgängermodell des Magic Keyboard feststellen können. Der kleine aber entscheidende Unterschied ist, dass das 12,9 Zoll iPad Pro etwas in der Dicke zugelegt hat, was das neue Magic Keyboard berücksichtigt. Die alte Version kann dennoch weiter verwendet werden, doch dazu später mehr. Das iPad Pro lässt sich mit dem praktischen Zubehör sehr gut bedienen. Trotz eines flachen Designs, überzeugt das tolle Tippgefühl. Das Tippgefühl kommt jedoch nicht ganz an die Freiheit von ausgewachsenen externen Keyboards heran, bei denen der Hub der Tasten großzügiger ist. Ob das einem mehr zusagt, ist Geschmacksache. Für eine so mobile Lösung ist das Magic Keyboard zweifelsohne beeindruckend. Das Trackpad des Magic Keyboard enttäuscht ebenfalls nicht. Die Cursor-Steuerung erleichtert das Arbeiten mit dem iPad Pro ungemein. Insbesondere wenn die Textauswahl bzw. die Einfügemarke zum Einsatz kommt, ist es eine Wohltat das Trackpad als Verbündeten zu haben. Auch die iPadOS-Gesten lassen sich mit dem Trackpad vorbildlich nutzen. Natürlich geht das ebenfalls mit einem separaten Magic Trackpad, in der Kombination von Tastatur und Trackpad bietet das Magic Keyboard jedoch ein unschlagbares Gespann. Ein Hingucker des Magic Keyboard ist das schwebende Design, das den Eindruck erweckt, als würde das iPad Pro einfach über der Tastatur schweben. Ihr könnt das iPad Pro zwischen etwa 85 bis 130 Grad einstellen, was die beiden Positionen, die das Smart Keyboard Folio zulässt, übertrifft. Ein weiteres praktisches Feature ist die Tatsache, dass Apple den Smart Connector nutzt, um das Magic Keyboard mit dem iPad Pro zu verbinden, dabei bietet das Zubehör einen zusätzlichen USB-C-Port, der für das Laden des Tablets genutzt werden kann, sodass der im iPad Pro integrierte USB-C-Anschluss weiterhin für zusätzliches Zubehör zur Verfügung steht. An dieser Stelle muss man jedoch auch bedenken, dass knapp 400 Euro für das Magic Keyboard (12,9 Zoll iPad Pro) kein Schnäppchen ist. Außerdem ist das iPad Pro mit angedocktem Magic Keyboard kein Leichtgewicht (1,4 kg). Tatsächlich wiegt das Gerät mehr als ein vergleichbares MacBook Air, wenn man es in ein Magic Keyboard einspannt. Das muss nicht „ins Gewicht fallen“, könnte aber zum Nachdenken anregen, welches Computergerät man jeden Tag mit sich herumtragen möchte. Übrigens: Trotz des Aufschreis, der entstand, als es zuerst hieß, dass für das 2021er iPad Pro auch das neue Magic Keyboard notwendig ist, passt die Vorgänger-Tastatur dann doch mit einer leichten Einschränkung. So ist die erste Generation des Magic Keyboards funktional kompatibel mit dem neuen 12,9 Zoll iPad Pro. Jedoch kann es aufgrund der etwas dickeren Abmessung des Tablets vorkommen, dass das Magic Keyboard im geschlossenen Zustand nicht optimal passt. Es ist sicherlich nicht ideal – doch, ob ein Neukauf nötig ist, wagen wir zu bezweifeln. Fazit: Ist das iPad Pro der Computer von Morgen? Spätestens mit der Einführung des iPad Pro im Jahr 2015 stellte sich die Frage, ob das iPad der perfekte Laptop-Ersatz ist. Am Ende des Tages bleibt auch die aktuelle Generation immer noch ein iPad, was bedeutet, dass die meisten Leute auf dem Mac mehr erledigen können als auf Apples Tablet. Das liegt zum einen an der verfügbaren Software, als auch an dem Betriebssystem. Das kann sich natürlich ändern, wenn iPadOS in den kommenden Monaten und Jahren aktualisiert und Entwickler die neuen Möglichkeiten nutzen. Die aktuellen Kreativ-, Bild- und Videobearbeitungs-Apps zeigen bereits, in welche Richtung es geht. Doch momentan ist das iPad Pro kein MacBook – und das soll dem Gerät nicht als Nachteil angerechnet werden. Letztendlich ist es eine Geräteklasse für sich. Wenn man den Gedanken an einem Laptop-Ersatz für einen Moment beiseite lässt, ist es jedoch ganz klar, dass das neue 12,9 Zoll iPad Pro ein fabelhaftes Stück Hardware und kategorisch das beste Tablet ist, das man kaufen kann. Es hat eines der besten Displays, was es perfekt für die Bearbeitung von Fotos und Videos macht. Dank dem M1-Chip bietet das iPad Pro nicht nur Rechenleistung auf MacBook Pro-Niveau, sondern auch eine zuverlässige Akkulaufzeit von fast 10 Stunden. Zudem bietet es Thunderbolt-3-Konnektivität und optional 5G. Das iPad Pro ist die Art von Mehrzweckgerät, das unschätzbar wertvoll sein kann, sei es für das erstklassige Videotelefonie-Erlebnis, die breite Unterstützung von Medien-Apps oder im Einsatz mit den bisher verfügbaren Produktivitäts-Apps. Wir haben in den letzten Tagen bereits in iPadOS 15 hineingeschnuppert. Das kommende iPad-Update bringt das iPad wieder einen kleinen Stück näher an den Mac heran. Nichtsdestotrotz ist Luft nach oben. Wünschenswert ist nach wie vor eine Multi-User-Nutzung sowie weitere Pro-Apps. Ansonsten gilt wie immer: Je älter euer bisheriges iPad ist, desto mehr lohnt sich ein Upgrade. Habt ihr das Vorgängermodell, so gibt es vermutlich nur wenige Gründe für ein Upgrade. Muss es zwingend ein iPad Pro sein? Mit dem iPad und iPad Air hält Apple in jedem Fall zwei interessante Tablets zu einem deutlich niedrigeren Preis in petto. Varianten und Preise Das 12,9 Zoll iPad Pro startet bei 1.199 Euro und hat 128 GB Massenspeicher sowie 8 GB Arbeitsspeicher verbaut. Auch die 256 GB und 512 GB Versionen bieten 8 GB RAM, während die 1 TB und 2 TB Modelle 16 GB RAM verbaut haben. Für letztere Ausstattung zahlt man stolze 2.409 Euro bzw. 2.579 Euro, wenn 5G mit an Bord sein soll. Das iPad Pro mit 11 Zoll (ohne XDR)-Display startet mit 128 GB Speicher bei 879 Euro. Das Top-Modell mit 2 TB Speicher kostet 2.089 Euro bzw. 2.259 mit 5G-Konnektivität. Das Magic Keyboard gibt es in einer neuen Version, die exakt zu den Maßen des 2021er iPad Pro passt. Für das Magic Keyboard werden die bereits von der letzten Generation bekannten 399 Euro verlangt. An dieser Stelle nochmals unser Tipp: Das Magic Keyboard des Vorgängers passt immer noch. Wer vom alten auf das neue iPad Pro umsteigen will, kann somit das alte Magic Keyboard weiter benutzen. Hier findet ihr das neue iPad Pro und das Magic Keyboard im Apple Online Store

27. Jul 2021 | 22.32 Uhr | 0 Kommentare

Apple Q3/2021 Quartalszahlen: 81,43 Milliarden Dollar Umsatz – 21,74 Milliarden Dollar Gewinn

Vor wenigen Augenblicken hat Apple die Q3/2021 Quartalszahlen bekannt gegeben. Auf diese Art und Weise erhalten wir einen Einblicke in die Apple Geschäftszahlen und wie die Monate April, Mai und Juni für Apple gelaufen sind. In den letzten Tagen wurde bereits darüber spekuliert, wie gut oder schlecht Apple abschneiden wird. Nun haben wir es Schwarz auf Weiß. Apple Q3/2021 Quartalszahlen Vor wenigen Wochen gab Apple bekannt, dass das Unternehmen am heutigen Dienstag seine Q3/2021Geschäftszahlen veröffentlichen wird. Lasst euch an dieser Stelle nicht irritieren. Das fiskalische Apple Q3 umfasst das kalendarische Q2 und somit die Monate April bis Juni 2021. Nach einem verhältnismäßig ruhigen Start in das Apple Jahr 2021 ging es in den vergangenen drei Monaten deutlich spannender zu. Apple stellte im April im Rahmen der Spring Loaded Keynote verschiedene neue Produkte vor. Wir denken an das neue iPad Pro, das neue Apple TV 4K, den neuen iMac sowie den 24 Zoll iMac. Das iPhone 12 erschien in der neuen Farbe Violett und die AirTags wurde ebenso angekündigt. Die neuen Produkte dürften sich in jedem Fall auf die Geschäftszahlen ausgewirkt haben. Apple konnte im abgelaufenen Quartal einen Umsatz von 81,4 Milliarden Dollar bei einem Gewinn von 21,74 Milliarden Dollar (1,3 Dollar Gewinn pro Aktie, Hinweis: zwischenzeitlich fand ein Aktiensplit statt) erzielen. Im Q3/2020 waren es 59,67 Milliarden Dollar Umsatz bei 11,25 Milliarden Dollar Gewinn (2,58 Dollar Gewinn pro Aktie). Im Vergleich zum Vorjahresquartal kann Apple einen Umsatzanstieg von 36 Prozent vorweisen. Niemals zuvor waren die Zahlen in einem Juni-Quartal besser. Beim Service legte Apple ein Allzeit-Hoch hin. “This quarter, our teams built on a period of unmatched innovation by sharing powerful new products with our users, at a time when using technology to connect people everywhere has never been more important,” said Tim Cook, Apple’s CEO. “We’re continuing to press forward in our work to infuse everything we make with the values that define us — by inspiring a new generation of developers to learn to code, moving closer to our 2030 environment goal, and engaging in the urgent work of building a more equitable future.” “Our record June quarter operating performance included new revenue records in each of our geographic segments, double-digit growth in each of our product categories, and a new all-time high for our installed base of active devices,” said Luca Maestri, Apple’s CFO. “We generated $21 billion of operating cash flow, returned nearly $29 billion to our shareholders during the quarter, and continued to make significant investments across our business to support our long-term growth plans.” Conference Call Ab 23:00 Uhr wird Apple weitere Zahlen und die wichtigsten Fakten im Rahmen des Conference Calls bekannt geben. Neben Apple CEO Tim Cook wird sich Apples Finanzchef Luca Maestri den Fragen der Analysten stellen. Die wichtigsten Aussagen des Conference Calls findet ihr morgen früh hier auf Macerkopf.de.

27. Jul 2021 | 19.23 Uhr | 0 Kommentare

Beta 4 ist da: iOS 15, iPadOS 15, macOS Monterey, tvOS 15 und watchOS 8

Weiter geht es im Takt. Vor wenigen Augenblicken hat Apple die Beta 4 zu iOS 15 und iPadOS 15 freigegeben. Damit haben eingetragene Entwickler ab sofort die Möglichkeit, sich mit einem weiteren Update zum kommenden Update zu beschäftigen. iOS 15 & iPadOS 15: Beta 4 ist da Apple arbeitet intensiv am großen Update für iPhone und iPad. Noch werden allerdings ein paar Wochen ins Land gehen, bis die finale Version erscheinen wird. Bis dahin werden wir noch zahlreiche Betas erleben, die sicherlich noch viele Anpassungen und Optimierungen mit sich bringen wird.  Beta-Profil vorausgesetzt, können Entwickler ab sofort die Beta 4 herunterladen und auf ihren Geräten installieren. Am einfachsten erfolgt dies „over-the-air“ (OTA) direkt am iPhone oder iPad. Sowohl iOS 15 und iPadOS 15 stellen großes Updates für iPhone und iPad dar. So lässt sich iOS 15 wie folgt zusammenfassen: iOS 15 ist ein umfangreiches Update mit leistungsstarken Features, die das iPhone Erlebnis verbessern. iOS 15 macht FaceTime Anrufe natürlicher und führt SharePlay für gemeinsame Erlebnisse ein. Es hilft Nutzern mit neuen Verwaltungsmöglichkeiten für Mitteilungen, sich besser konzentrieren und fokussieren zu können und macht Fotos und Suche intelligenter, um schnell auf Informationen zuzugreifen. Apple Karten bringt neue Möglichkeiten, die Welt zu erkunden. Die Wetter App wurde mit mehr grafischen Anzeigen von Wetterdaten neu gestaltet. Wallet unterstützt jetzt Hausschlüssel und Ausweisdokumente. Das Surfen im Web mit Safari ist mit einer neuen Tableiste und Tabgruppen noch einfacher. iOS 15 enthält zusätzlich neue Datenschutzeinstellungen in Siri, Mail und an weiteren Stellen im System, um die Nutzerdaten noch stärker zu schützen. Mit den ersten Betas hat Apple den Grundstein gelegt. Von Beta zu Beta werden allerdings die implementierten Neuerungen weniger und Apple konzentriert sich verstärkt auf Bugfixes und Optimierungen. So nahm Apple bei der Beta 3 Anpassungen an der neuen Benutzeroberfläche von Safari vor. Diese erhielt nach der Beta 1 und Beta 3 massive Kritik und Apple scheint sich dieser anzunehmen. Welche Anpassungen die Beta 4 im Detail mit sich bringt, ist aktuell noch nicht bekannt. Sobald diese vorliegen, werden wir nachberichten. Update 19:27: Auch die Beta 4 zu macOS Monterey, tvOS 15 und watchOS 8 ist da.

Apple News

Scan. Pay. Go: Apple Stores beschleunigen Check-Out-Prozess

| 15:22 Uhr | 0 Kommentare

Apple erleichtert den Einkauf von Zubehör, Cases, Armbänder und Co. in den Apple Stores. Dabei setzt der Hersteller auf eine neue Selbst-Bezahlfunktion. Ermöglicht wird diese durch die sogenannten App Clips. Dabei handelt es sich um kleine Teile einer App, die dann geladen werden, wenn man sie benötigt. Im konkreten Fall ist dies ein Teil der Apple Store App. Foto: 9to5Mac Scan

Apple Magic Keyboard mit Touch ID ab sofort separat erhältlich

| 14:43 Uhr | 0 Kommentare

Ab sofort könnt ihr das Magic Keyboard mit Touch ID und das Magic Keyboard mit Touch ID und Ziffernblock separat bei Apple kaufen. Bis dato wurden die beiden Tastaturen nur zusammen mit dem neuen 24 Zoll iMac verkauft. Apple Magic Keyboard mit Touch ID ab sofort separat erhältlich Es war eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis Apple das Magic Keyboard mit Touch ID sowie das Ma

Twitter startet „Mit Apple anmelden“ auf dem iPhone und iPad

| 13:22 Uhr | 0 Kommentare

Nachdem die Beta-Phase abgeschlossen ist, startet Twitter nun die Funktion „Mit Apple Anmelden“ auf dem iPhone und iPad. Dies bietet Apple Nutzern die Möglichkeit, sich komfortabel auf dem Kurznachrichtendienst anzumelden. Twitter startet „Mit Apple anmelden“ auf dem iPhone und iPad Mit „Mit Apple anmelden“ hat Apple vor einiger Zeit eine Funktion eingeführt, mit der sich Anwe

Apple TV+ erhält acht Nominierungen für die Imagen Awards

| 12:11 Uhr | 0 Kommentare

Die Verleihung der 36. Imagen Awards stehen an. Nun wurden die Nominierungen bekannt geben und Apple TV+ kann sich berechtigte Hoffnungen auf den Gewinn von acht Awards Machen. So viele Nominierungen hat die Apple Video-Streaming-Plattform erhalten. Apple TV+ erhält acht Nominierungen für die Imagen Awards Apple wurde mit acht Nominierungen für den Imagen Award für fünf Origin

Apple stoppt Signatur von iOS 14.7 – Downgrade nicht mehr möglich

| 11:02 Uhr | 0 Kommentare

Erst vor wenigen Tagen hatten wir euch darüber informiert, dass Apple die Signatur von iOS 14.6 eingestellt hat. Nun wiederholen sich die Ereignisse und es hat iOS 14.7 getroffen. Ein Downgrade auf diese iOS-Version ist ab sofort nicht mehr möglich. Apple stoppt Signatur von iOS 14.7 Apple ist in der Nacht zu heute dazu übergegangen, die Signatur von iOS 14.7 einzustellen. Was

Amazon Blitzangebote: Rabatt auf HomeKit-Kameras, Gardena Smart System Beats Flex, Philips Hue, JBL Kopfhörer, USB-C Ladegeräte und mehr

| 9:46 Uhr | 0 Kommentare

Ein neuer Tag bringt neue Amazon Blitzangebote. Das Motto lautet „Angebote: Jeden Tag neue Deals – stark reduziert. Entdecken Sie Blitzangebote, Angebote des Tages, Schnäppchen, Deals und Coupons. Angebote gelten solange wie angegeben bzw. solange der Vorrat reicht. Prime-Mitglieder erhalten 30 Minuten früher Zugriff auf Blitzangebote. Neu: Kein Angebot mehr verpassen. Auf Ihre

Apple schafft Platz für größere Akkus in iPhones, iPads und MacBooks

| 8:22 Uhr | 0 Kommentare

Der Platz in iPhones, iPads und Co. ist begrenzt, weswegen Apple an allen Ecken und Enden versucht, kleinere Komponenten zu verwenden. Hierbei steht nicht etwa die Verkleinerung des gesamten Geräts im Mittelpunkt, sondern die Vergrößerung des Akkus. Wie DigiTimes berichtet, plant Apple derzeit schlankere Peripherie-Chips einzusetzen, um den besagten Platz einzusparen. Größere

„Laundry Lens“: Wäschesymbol-Scanner entschlüsselt Textilpflegesymbole

| 7:11 Uhr | 0 Kommentare

Im Jahr 2009 verwendete Apple in seiner Werbung den Slogan „There’s an app for that“, um auf die Vielzahl von Apps hinzuweisen, die für iOS-Geräte über den App Store erhältlich sind. Heute macht uns eine praktische App darauf aufmerksam, dass Apple nicht übertrieben hat. Neben der Erkennung von Textilpflegesymbolen in Kleidungsstücken liefert uns „Laundry Lens

MagentaEINS Business Unlimited: Kombitarife aus Festnetz und Mobilfunk für Geschäftskunden

| 22:33 Uhr | 0 Kommentare

Die Deutsche Telekom hat bekannt gegeben, dass das Bonner Unternehmen die Geschäftskunden-Tarife für Festnetz- und Mobilfunk vereinfacht. Kleine und mittelständische Unternehmen können zwischen drei MagentaEINS Business Unlimited Vorteilspaketen wählen. Fotocredit: Deutsche Telekom MagentaEINS Business Unlimited: Kombitarife aus Festnetz und Mobilfunk für Geschäftskunden Die Te

Apple Stores präsentieren iPhones mit neuem MagSafe-Dock-Design

| 21:41 Uhr | 0 Kommentare

Apple hat eine neue Präsentationsmöglichkeit für iPhones in seinen Stores entwickelt, die das kabellose Laden mit MagSafe hervorhebt, Kabelsalat vermeidet und die iPhones für die Kunden zugänglicher macht. Fotocredit: 9to5Mac Neues MagSafe-Dock für Apple Stores Derzeit werden die Tische in jedem Apple Store mit weißen Aufstellern aus Polycarbonat mit einer Reihe von Lightning-A

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