FaceTime sei Dank: Dallas Cowboys Star erlebt Geburt des Sohnes

| 11:33 Uhr | 6 Kommentare

Als sein Sohn Austin am Montag zur Welt kam, konnte der bekannte Cornerback-Spieler der Dallas Cowboys, Brandon Carr, nicht rechtzeitig das Krankenhaus erreichen. So schaltete er sich per FaceTime Videochat live in den Kreissaal zu – die nächstbeste Variante, wie er im Interview angab.

Brandon Carr - FaceTime Promo

Carr war gerade mit seinem Team in Los Angeles gelandet, als er von seiner Verlobten von der kurz bevorstehenden Geburt erfuhr. Als er zum Flughafen zurückeilen wollte, war es bereits zu spät und sein Sohn Austin geboren. Aber der 27-jährige Football-Star wusste sich zu helfen und konnte die Geburt seines Sohnes miterleben – wenn auch nur virtuell – durch Apples FaceTime Videochat auf seinem iPhone, das er glücklicherweise dabei hatte.

„Ich sah alles, was ich sehen musste“ berichtet er in knackigem Sportler-Stil – „Ich sah alles. Die heutige Technologie ist wundervoll. Manchmal kann man nicht kontrollieren, was passieren wird. Man muss mit dem Lauf der Dinge mitgehen. Ich habe das Maximum herausgeholt.“

Nach der Geburt verbrachte Carr zwei Tage mit seiner Verlobten und dem Baby, um anschließend wieder zum Training zurückzukehren. Erst 2012 hatte er einen lukrativen Fünfjahresvertrag über 50 Millionen Dollar mit den Dallas Cowboys unterzeichnet.

Wie es der Zufall wollte, hat Apple gerade in dieser Woche einen neuen Werbespot herausgebracht, die den Erfolg des FaceTime Videochats demonstriert. Auf keinem anderen Smartphone als dem iPhone nutzen die Kunden Videochats häufiger. Der einminütige Fernsehspot präsentiert eine Vielzahl von Möglichkeiten, was man mit FaceTime alles tun kann: vom virtuellen Kuss über Kommunikation in Gebärdensprache bis hin zur Remote-Videoanwendung. (via)

Kategorie: iPhone

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6 Kommentare

  • Somaro

    Groß seist du, dass du uns Technologien gibst die besser als Ausreden funktionieren. Technologien, die uns vor Konkurrenten schützen. Technologien die wir erwarten. Oh, großartiges Apple, wo wären wir nur ohne dich, wo wir finden würden Alternativen, wo wir uns bemühen müssten, wo wir mehr wären als die Summe deiner Teile. Oh Apple, beschütze uns vor diesem Bösen und lasse uns aufgehen in deiner Herrlichkeit. Heil Apple!

    Für die, denen Sarkasmus fremd ist:
    Es gibt ein Dutzend Konkurrenten, die sogar klares Bild liefern. Ich möchte nicht wissen wieviel der Typ dafür bezahlt bekommt, sich als so naiv hinzustellen. Das verdient keinen Respekt, höchstens schamloses Gelächter.

    11. Aug 2013 | 13:01 Uhr | Kommentieren
  • Das Wirtshaus im Spessart

    Fratzenzeit, das ist Bildtelefonie, die mir am Allerwertesten vorbei geht. Warum? Weil ich keine Lust habe, dass meine Bilder bei NSA und Co. landen. Gilt allerdings auch für Skype und Co.

    11. Aug 2013 | 13:54 Uhr | Kommentieren
    • peter

      du musst schon mit ganz schön viel angst durchs leben laufen..

      11. Aug 2013 | 14:34 Uhr | Kommentieren
      • Das Wirtshaus im Spessart

        … und du mit viel Naivität…

        11. Aug 2013 | 15:33 Uhr | Kommentieren
    • ÖÖ

      Bin mir sicher, dass sich die NSA nicht für deine Fratze interessiert. 😉

      12. Aug 2013 | 12:28 Uhr | Kommentieren
    • d0ne

      Kannst du eh nirgendwo verhindern mein Freund.

      12. Aug 2013 | 13:06 Uhr | Kommentieren

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