MacBook Pro 2016 ist da: Touch Bar, Touch ID, schnellere CPU + SSD und mehr

| 20:44 Uhr | 57 Kommentare

Das neue Macbook Pro 2016 ist da. Apple hat am heutigen Abend zur Keynote geladen. Dabei ging es in erster Linie um die Mac-Familie und das neue MacBook Pro 2016. Dieses könnt ihr ab sofort über den Apple Online Store bestellen.

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Neues MacBook Pro 2016

In den letzten Wochen gab es bereits zahlreiche Gerüchte dazu, welche Veränderungen Apple am MacBook Pro 2016 vornehmen wird. Viele der Gerüchte der letzten Wochen haben gestimmt und so hat Apple heute ein komplett überarbeitetes MacBook Pro vorgestellt, welchs sich wirklich sehen lassen kann. Wir sagen euch, was sich alles zur Vorgängerversion getan hat.

Dünnstes und leichtestes MacBook Pro aller Zeiten

Zunächst einmal sei geagt, dass Apple das Design des Gerätes komplett überrbeitet hat. Aufbauend auf mit MacBook eingeführten Innovationen kommt das neue MacBook Pro in einem völlig neuen Gehäuse-Design mit einer komplett aus Metall bestehenden Unibody-Konstruktion, das ein unglaublich robustes und kompaktes Notebook schafft, das erstaunlich dünn und leicht ist.

Das 13 Zoll Modell ist um 17 Prozent dünner und hat 23 Prozent weniger Volumen als die vorherige Generation und ist mit nur 1,36 Kilogramm um nahezu ein halbes Pfund leichter. Das neue 15 Zoll MacBook Pro ist gerade einmal 1,55 cm hoch und damit bei 20 Prozent weniger Volumen um 14 Prozent dünner und wiegt mit nur 1,81 Kilogramm fast ein halbes Pfund weniger als bisher.

Touch Bar + Touch ID

An der Position an der ihr bisher die Funktionstasten findet, gibt es nun die sogenannte Touch Bar. Diese zeigt individuelle und dynamische Inhalte je nach Bedarf an. Die Demo während der Keynote war beeindruckend. Die Touch Bar platziert die Steuermöglichkeiten direkt an die Fingerspitzen des Anwenders und passt sich automatisch dem Einsatzzweck an – sei es bei der Verwendung des Betriebssystems oder von Anwendungen wie Mail, Finder, Kalender, Numbers, GarageBand, Final Cut Pro X und vielen mehr, und das auch bei Apps von Drittanbietern. Zum Beispiel kann die Touch Bar Tabs und Favoriten in Safari anzeigen, schnellen Zugriff auf Emojis in Nachrichten ermöglichen, eine einfache Art zum Bearbeiten von Bildern oder zum schnellen Springen durch Videos in der Fotos App bieten und noch viel mehr.

Klasse ist auch die Integration des Touch ID Fingerabdrucksensors in den Ein-Aus-Schalter. Sobald der Fingerabdruck in Touch ID auf dem MacBook Pro registriert wurde, kann man den Mac mit einer einzigen Berührung schnell freischalten, zwischen Benutzerkonten wechseln und sichere Käufe mit Apple Pay im Internet vornehmen. Touch ID ermöglicht das schnelle, exakte Ablesen des Fingerabdrucks und verwendet hochkomplexe Algorithmen, um den Fingerabdruck im Secure Element des neuen T1-Chips von Apple zu erkennen und die Übereinstimmung festzustellen.

Helleres und farbenreicheres Display

An der Auflösung des MacBook Pro hat Apple nichts verändert, nichtsdestotrotz hat das Display einen Sprung nach vorne gemacht. Das Display ist nur 0,88cm dick, ist 67 Pozent heller, bietet einen 67 Prozent höheren Kontrast und unterstützt einen größeren Farbumfang. Dabei verbraucht das Display 30 Prozent weniger Energie als zuvor.

Leistung

Blicken wir auf die Leistung des Gerätes. Apple setzt auf leistunsstärkere Prozessoren, eine verbesserte Grafikeinheit und schnelleren SSD. Apple setzt auf Intel Prozessoren der 6. Generation, je nach Model Intel Core i5 oder i7.

Das neue 15″ MacBook Pro verfügt über eine leistungsstarke diskrete Radeon Pro-Grafik, die bis zu 2,3-mal mehr Leistung als die vorherige Generation liefert, während das 13″ MacBook Pro mit Intel Iris Graphics bestückt ist, die bis zu zwei Mal schnellere Leistung als zuvor liefert.

Alle Modelle verfügen über SSDs mit Lesegeschwindigkeiten von sequentiell über 3GBps und Thunderbolt 3, das Datenübertragung, Ladevorgang und doppelte Bandbreite bei der Videoübertragung in einem einzigen Port vereint, so dass Anwender mit nur einem Kabel ein 5K-Display ansteuern und das MacBook Pro mit Strom versorgen können.

Und sonst so?

Apple hat das Force Touch Trackpad überarbeitet und vergrößert. Beim 13 Zoll Modell ist es 46 Prozent größer und beim 15 Zoll Modell sogar doppelt so groß. Bei der Tastatur setzt Apple auf eine Tastatur mit Butterfly Mechanismus der 2. Generation. Die erste Generation kennen wir vom 12 Zoll MacBook. Das Lautsprechersystem wurde überrbeitet und bietet doppelt so großen Dynamikbereich und verbesserten Bass. Darüberhinaus hat Apple das Lüftersystem überarbeitet.

Preis & Verfügbarkeit

Das 13 Zoll MacBook Pro (ohne Touch Bar und Touch ID) umfasst einen 2,0 GHz Dual-Core Intel Core i5 Prozessor mit Turbo Boost-Geschwindigkeiten von bis zu 3,1 GHz, 8GB Arbeitsspeicher und 256GB Flash-Speicher und wird ab heute ausgeliefert. Der Preis liegt bei 1699 Euro.

Das 13 Zoll MacBook Pro mit der revolutionären Touch Bar und Touch ID umfasst einen 2,9 GHz Dual-Core Intel Core i5 Prozessor mit Turbo Boost-Geschwindigkeiten von bis zu 3,3 GHz, 8GB Arbeitsspeicher und 256GB Flash-Speicher und wird in 2-3 Wochen ausgeliefert. Der Preis liegt bei 1.999 Euro.

Das 15″ MacBook Pro umfasst die revolutionäre Touch Bar und Touch ID, einen 2,6 GHz Quad-Core Intel Core i7 Prozessor mit Turbo Boost-Geschwindigkeiten von bis zu 3,5 GHz, 16GB Arbeitsspeicher und 256GB Flash-Speicher und wird in 2-3 Wochen ausgeliefert. Hier geht es preislich bei 2.699 Euro los.

57 Kommentare

  • Baja

    Unglaublich die Preise für das Pro mit Touch Bar😬

    27. Okt 2016 | 20:46 Uhr | Kommentieren
  • Paralyser

    Tolles Gerät. Das Display scheint nun noch besser zu sein und die TouchBar hat sehr viele nette Features. Jedoch erschließt mir nicht warum Skylake CPUs (6te Generation) genutzt werden, inzwischen gibt es doch schon genügend Windows Notebooks mit CPUs der 7ten Generation. Die Preise gehen gar nicht. 2000 Scheine für das MBP mit der TouchBar das ist einfach zu viel. Da auch das MacBook Air nun komplett wegfällt gibt es nun wirklich kein Apple Notebook mehr im unter 1000€ Bereich, damit wird Apple einige Kunden verlieren.

    27. Okt 2016 | 20:51 Uhr | Kommentieren
    • Hannes

      >Da auch das MacBook Air nun komplett wegfällt gibt es nun wirklich kein Apple Notebook mehr im unter 1000€ Bereich, damit wird Apple einige Kunden verlieren.

      Das stimmt nicht, das MacBook Air 11″ fällt weg, aber das 13er bleibt im Sortiment (siehe Apple Online Store) 🙂

      27. Okt 2016 | 21:05 Uhr | Kommentieren
  • Rolf

    Als iMac Besitzer wünsche ich mir eine Tastatur mit Touchbar ! Das wäre toll 👍

    27. Okt 2016 | 20:54 Uhr | Kommentieren
  • Jeffrey

    Wo ist denn das komplett neue Design? Ich mein, es wurden gewisse Veränderungen gemacht, aber als komplett neu zu bezeichnen? Oder ist die Innenstruktur gemeint, die ich nicht sehe?
    Jetzt sind die leuchtenden Äpfel ausgestorben.
    An sich coole Neuerung, ob sie dann in der Bedienung so angenehm sind, muss man ausprobieren.
    Die Preise sind echt der Hammer.

    27. Okt 2016 | 20:56 Uhr | Kommentieren
  • Lloigorr

    Was soll ich sagen… toll, diese Touchbar, und kaum zu glauben, aber über den fehlenden MagSafe könnte ich hinwegsehen, da man ja an jedem Anschluss laden kann.
    Aber was sollen denn diese winzigen Speichergrößen?? 256GB ind 2016 😀
    Da hat mein 2007er (!) Macbook ja sogar mehr… (Okay, das konnte man auch noch selbst aufrüsten und ne HD ist langsamer, aber trotzdem!)

    27. Okt 2016 | 21:02 Uhr | Kommentieren
  • Mija

    Preis MBP 2016……3200€ 👎

    27. Okt 2016 | 21:05 Uhr | Kommentieren
  • Elias

    Habe soeben die 15 Zoll Variante vorbestellt! Mein Macbook Pro aus dem Jahr 2010 muss endlich mal abgelöst werden.
    @Paralyser: Das Macbook Air wird durch das Macbook Pro 13 Zoll ohne Tochbar abgelöst. Dieses hat ein kleineres Volumen und mehr Leistung. Zu dem Thema Skylake. Apple hätte wahrscheinlich gerne die KabyLakes verbaut, jedoch werden diese Chips noch nicht in der Menge verfügbar sein wie es Apple benötigt. Ich denke das Apple hier einen guten Job gemacht hat.

    27. Okt 2016 | 21:05 Uhr | Kommentieren
    • Hannes

      @Elias

      Wirf mal einen Blick in den Apple Store, da wird 13er MB Air gelistet, nichts da wegfallen 😉

      27. Okt 2016 | 21:10 Uhr | Kommentieren
      • Elias

        @Hannes: Ja aber das ist immer noch das MB Air aus dem Jahr 2014 😉 Ich glaube, dass das Air langfristig abgelöst wird. In der Präsentation haben Sie auch eine Folie gezeigt wo alle aktuellen MB drauf sind und er hat dazu gesagt das diese Lineup so ziemlich alles abdeckt. 11 Zoll Macbook, 13 Zoll Macbook Pro (Air Konkurrent), 13 Zoll MB mit TouchBar und 15 Zoll mit Touchbar.

        27. Okt 2016 | 21:15 Uhr | Kommentieren
      • Eselfleisch

        @Elias

        Dein Update macht sicher Sinn.

        @Allgemein

        Ich fand die Keynote irgendwie doof, warum haben die die Toolbar nicht rechts und links von der Tastatur gemacht und oben die Lautsprecher, Oberhalb der Tastatur ist doch eh ein toter Bereich, so ist man gezwungen immer umzugreifen. Finde ich nicht gut gelöst mit der OLED Leiste 🙁 wird sich nicht durchsetzten. Generell ein solides Update zum bisherigen PRO, aber Hello again sag ich lieber zu meinem Macbook Pro 2015 und warte auf die wirklichen Inovationen (neuer iMac, TouchID für die Tastatur) etc. ab.

        27. Okt 2016 | 21:17 Uhr | Kommentieren
  • Projekt

    Diese Preise gehen gar nicht……. 🙄

    27. Okt 2016 | 21:15 Uhr | Kommentieren
    • G.Heim

      Na ja, Mein MBP Retina ist von 06/2012 und hat damals 4300 gekostet (16 GB, 750 GB und i5), Jetzt mit 16 GB, 1 TB und i7 500 EUR weniger.
      Gerade bestellt. Lieferung 16 bis 24.11.
      Also die Preise sind bei besserer Ausstattung gesunken.
      Ansonsten freue ich mich auf mein neues MBP.

      Gruß
      GHeim

      27. Okt 2016 | 21:43 Uhr | Kommentieren
      • Erik

        und hatte noch DVD, USB, SD, ……

        27. Okt 2016 | 22:18 Uhr | Kommentieren
      • Projekt

        Mein Macbook Pro 2014, 15,4″ hat 1700€ gekostet (i7 2,2Ghz, 16GB, 256GB, Iris Pro) heute 2249€ (schon länger so) das neue mit Touchbar 2699€! Und das sind alles Einstiegsvarianten… ist also nicht gerade günstiger geworden! Die Vollauslastung kostet sogar 4999€ vorher war es 3599€! Es ist dementsprechend teurer geworden…..

        27. Okt 2016 | 22:46 Uhr | Kommentieren
        • Gast

          Die ( vollauslastung ) hat auch eine 2TB SSD drin die sündhaft schnell ist und bei Samsung ohne alles svhon 1250€ kostet.

          Zum Thema teurer als …..
          2015 stand der Euro bei 1,30 und die Lohn – Nebenkosten , Produktionskosten sind um 7-9% gestiegen.

          28. Okt 2016 | 4:37 Uhr | Kommentieren
          • projekt

            Das verstehe ich ja auch. Der Euro-Kurs ist blöder, die Entwicklungskosten sind beim neuen Macbook Pro teurer als bei einem alten bei dem man „nur“ die internen Komponenten tauscht und so weiter! Das ist mir alles verständlich und auch logisch! Sicherlich wird Apple in den kommenden Jahren auch die Preise etwas senken und es dadurch attraktiver machen…

            Es ist sicherlich ein tolles Gerät und in einigen Jahren werde auch ich wohl (nach jetzigem Stand) mir ein neues holen allerdings ist mein Pro 2014 auch noch schnell genug für mich und reicht locker aus :)!

            Ich finde nur die Preise etwas happig zur Zeit… Wenn man bedenkt man hat ein iPhone, eine Apple Watch und ein Macbook… Das muss alles irgendwann mal ersetzt werden… und das könnte ich mir zur Zeit einfach nicht leisten! Aber wer weiß, wie das iPad Pro in 2-3 Jahren so ist :).

            28. Okt 2016 | 7:41 Uhr |
  • VisionJK

    Ob sich die Touchbar im alltäglichen Umgang tatsächlich als brauchbar erweist, muss sich noch zeigen. Da muss man sich das mal in natura ansehen. Augenblicklich sehe ich in diesem Feature keinen Mehrwert.

    Die Preise sind absolut heftig und überzogen. Und kein leuchtender Apfel mehr…sehr schade, wenn solche individuellen Features aussterben…

    Ansonsten war die Keynote enttäuschend.

    27. Okt 2016 | 21:29 Uhr | Kommentieren
  • Hans

    Sehe ich auch so. Der Aufschlag beim Euro geht gar nicht: 200€ Unterschied zum US MBP mit Touchbar ist einfach nur unverschämt. Obwohl ich eines wollte, schaue ich nach einer Alternative mit Win10.

    27. Okt 2016 | 21:31 Uhr | Kommentieren
    • Gast

      *gähn* die Preise in den USA sind netto, sprich sie sind ohne Steuer angegeben.

      Je nach Staat ist der Preis mit dem Steuerzuschlag identisch mit dem in Europa.

      28. Okt 2016 | 1:03 Uhr | Kommentieren
  • Erik

    Die Geräte haben keinen SD-Slot mehr. Ganz toll wieder ein Kabel mehr das rumfliegt.

    27. Okt 2016 | 21:32 Uhr | Kommentieren
  • Martin

    Vor allem die Preise für die Adapter sind mal wieder eine Frechheit.
    Und das ich für „normale“ USB Sticks einen Adapter brauche auf USB-C geht gar nicht.

    27. Okt 2016 | 21:33 Uhr | Kommentieren
    • Gast

      bla bla…wenn schon die 15€ für einen Adapter zu viel sind lass die Finger vom MBP.

      28. Okt 2016 | 4:33 Uhr | Kommentieren
  • Jano

    Schade es gibt keinen leuchtender Apfel mehr 🙁

    27. Okt 2016 | 22:09 Uhr | Kommentieren
  • Telefonmann

    Bin irgendwie sehr verunsichert. Ich besitze derzeit noch ein MBP Mid 2009, dass ich gerne gegen ein aktuelles Gerät aktualisieren möchte. Die Preise der neuen MBPs gehen – obwohl sie allesamt eine tolle Ausstattung haben – meines Erachtens gar nicht. Das ist alles deutlich überhalb meiner Schmerzgrenze. Langsam macht ein iPad Pro für mich immer mehr Sinn. Für die Aufgaben, die ich zu erledigen habe, reicht es m.E. durchaus. Es verlangt halt eine Umstellung des Arbeitsverhaltens. Aber das ist ein anderes Thema.

    27. Okt 2016 | 22:17 Uhr | Kommentieren
    • Steijner

      Also ich habe mir ein 13 Zoll rMBP vom letzten Jahr bestellt 🙂

      27. Okt 2016 | 22:30 Uhr | Kommentieren
    • Gast

      Wenn ein iPad pro ausreicht bist du eh zu weit oben , deshalb ist es dir das MBP auch zu teuer.
      Das iPadPro ist ein tolles Teil , benutze es jeden Tag.

      28. Okt 2016 | 4:31 Uhr | Kommentieren
  • Schremm

    Die Preise für die MBP TouchBar sind der Wahnsinn. Wie soll man für diese Geräte ein Budget bekommen, wenn man dafür beinahe zweieinhalb Windows-Rechner mit ähnlichen (tw. sogar besseren) Specs erhält. Apple manövriert mit dieser Produktstrategie damit den gesamten Bereich der SoHo-Anwender in das Abseits. Selbst ein Automobil kostet in der Folgegeneration (mit Display, Abstandswarner, Lichtautomatik etc.) trotz eines Zuwachs an Innovation nicht gleich einen Batzen Geld mehr – das kann sich kein Fahrzeughersteller erlauben.

    27. Okt 2016 | 22:25 Uhr | Kommentieren
    • CornY

      @Schremm
      ich kann mich an ähnliche Postings erinnern die vor 8-10 Jahren bereits gepostet wurden, Apple war schon immer nicht günstig – und scheinbar funktioniert das Konzept nach wievor für Apple. Ich find die Preise ebenfalls echt heftig. aber verwundert haben Sie mich definitiv nicht. Dann warte ich ein Jahr und kauf es als auslauf Modell wie mein 2014er 😉

      27. Okt 2016 | 22:50 Uhr | Kommentieren
  • Rudi

    Was sollen eigentlich die Kunden denken, die gerade eben ein iPhone 7 für fast 1000 Euro und nun für 1700 bis 3500 Euro ein neues Macbook erwerben und dann ihr iPhone mit iTunes am Mac syncen wollen, wenn sie dafür gleich wieder einen Adapter brauchen (von USB auf USB C)? Hat Cupertino den A…? offen? Was denken sich die eigentlich wenn sie 2 Jahre entwickeln, pro Jahr 20 Milliarden Dollar für Forschung ausgeben und dann kommt das dabei raus??? Und den genialen Mag-Safe Anschluss von Steve schaffen sie einfach ab. Wenn die so weiter machen wird Jobs als Zombie wiederkehren und ein Massaker auf dem Campus anrichten…

    27. Okt 2016 | 22:44 Uhr | Kommentieren
    • Gast

      Man braucht dafür keinen Adapter. Es gibt auch ein Lightning auf USB-C-Kabel.

      Aber grundsätzlich stimme ich dem Großteil der Leute hier zu – der USB A-Anschluss hätte nicht wegfallen müssen.

      28. Okt 2016 | 1:03 Uhr | Kommentieren
    • Gast

      Kabel ….Lightning auf usb-c …geht doch.
      Aber ich brauche hier gar kein Kabel um mein iPhone mit dem iMac oder MBP zu …..syncen ( tolles wort)

      28. Okt 2016 | 4:25 Uhr | Kommentieren
  • Eselfleisch

    Es passt einfach nicht, Keynote war eine Enttäuschung. Wo sind die neuen iMacs, Mac mini, Mac Pros? Kein Wort zu EarPods usw. Ne Leiste, die sich nicht intuitiv bedienen lässt. Wer ein Update durchführt zB von 2012/2014 würde ich das Pro ohne Leiste empfehlen. Leiste macht für mich nur Sinn wenn mehrere Benutzer sich ein MacBook teilen, ansonsten taugt es nicht. Bis sich die Welt von USB 2 und SD Karte verabschiedet hat, dauert es bestimmt noch 3-5 Jahre. Allein die Fotografen etc., müssen erstmal wieder mehr mit sich rumschleppen – ne Apple, lässt Klinke dran und SD fällt weg….nicht cool, dazu fehlt ein MagSafe Anschluss und der leuchtende Apfel hatte seinen Charme

    27. Okt 2016 | 23:00 Uhr | Kommentieren
  • Eselfleisch

    Ich denke Microsoft hat mit dem Surface Studio die Messlatte hoch gehängt.

    27. Okt 2016 | 23:11 Uhr | Kommentieren
    • Eselfleisch

      Der neue iMac muss Bombe sein, sonst bin ich nach 10 Jahre wieder weg von Apple, die Preise sind egal, aber Shit muss rocken und das tut er nicht.

      27. Okt 2016 | 23:22 Uhr | Kommentieren
  • Adam

    Ja, kauft Euch alle Windows. Übrigens, im November 2012 hat das damals neue MBP Retina 13 ebenso 2000Euro gekostet. Und ratet mal, meins läuft immer noch wie eine 1. Ach genau deshalb, nämlich ohne Windows.

    28. Okt 2016 | 0:13 Uhr | Kommentieren
    • Gast

      Spielen wir „Findet den Fanboy“ – oh, warte, hab ich etwa gewonnen?

      28. Okt 2016 | 1:04 Uhr | Kommentieren
      • Adam

        Scheinst Dich ja wohl zu fühlen hier im Club.

        28. Okt 2016 | 5:19 Uhr | Kommentieren
    • Steve der Heilige

      Du hast anscheinend nicht ganz begriffen, weshalb sich die meisten Leute hier zu Recht über den hohen Preis aufregen.

      Fakt ist, Die Komponenten sind Standard und rechtfertigen den sehr viel höheren Preis keinesfalls, zusätzlich kommen ja noch x Adapter dazu die man auch wieder neu anschaffen muss, da Apple in seiner Weisheit ja auch den TB Anschluss angepasst hat

      28. Okt 2016 | 10:49 Uhr | Kommentieren
  • Matthias R

    Eine totale Enttäuschung , bzw Verarschung.

    Apple ist seinem Ziel, nur noch Rechner mit eingebautem Verfallsdatum zu produzieren, einen Riesen Schritt vorangekommen.

    Fest verbauter Ram-Speicher, nicht erweiterbar
    Fest verbaute SSD, nicht erweiterbar
    Fest verbauter Akku
    kastrierte Tastatur
    Kein USB Standard Anschluß
    MAGSAFE ersatzlos gestrichen

    Aber als Highlight : Mäuse Kino und Kopfhörer Anschluß : Suuuuper !!!!

    Für mich absoluter Schrott, da behalte ich lieber meinen Macbook pro 2011, bereits zigmal erweitert. Für mich hat sich Apple erledigt.

    irreparabler Hochpreis-Rechner, super

    28. Okt 2016 | 0:36 Uhr | Kommentieren
  • Peter pahn

    Hach da merkt man mal was man für ein Luxus hat mit seinem xps 15 9550. 2 ssd slots (aktuell eine 1tb und eine 2 tb verbaut) , nuja und ganz schrottig fühlt es sich auch nicht an^^. Klar nur ne gtx 960m aktuell aber hey besser als radion. Ach fast hätte ich das Display mit echtem uhd vergessen. Und das infinity display (ohne 90s Ränder).

    Nicht falsch verstehen. Mein iPhone 7 hab ich am relasetag im Store geholt. Aber Computer ? Ne da bleibe ich bei windows. Und jetzt nachdem Tablets und Smartphones es (doch) nicht geschafft haben windows zu erledigen kann diesem OS (Win) niemand mehr etwas.
    Und windows 10 ist super. Und ja auch ich habe bereits mehrmals Macs probiert. Irgendwas ist immer mit denen. Entweder nur „Onboard Grafik“^^ oder ssd Upgrades für 1000€. Was soll das ? Das xps 15 ist qualitativ ebenbürtig. Apple kann sich so etwas eben nicht mehr erlauben!

    28. Okt 2016 | 3:15 Uhr | Kommentieren
  • Felix

    Leider echt enttäuschend. Preise viel zu hoch! Man kann nicht mehr einen einstiegsmac unter 1600 Euro kaufen wenn man kein 2014er Modell haben will.

    28. Okt 2016 | 4:07 Uhr | Kommentieren
  • Gast

    Wird bestimmt ein Renner das neue MBP.
    Allein schon die ganzen Terroristen und Bombenbauer die durch TouchID
    jetzt ihre Daten sicher haben , werden das neue Pro-Teil lieben.

    Jetzt nochmal …zu teuer gibt es nicht.
    –Preisleistungsverhältins–
    stimmt dies bei einigen nicht , einfach nach etwas anderem Umsehen.
    Hier rumnörgeln bringt nix. Verstehe auch das genörgel nicht , ein Porsche oder
    Ferrari wird nicht billiger nur weil ich ständig auf der HP der Firmen meinen
    frust ablasse das ich mir so ein Auto nicht leisten kann.
    Apple zwingt ja keinen zum kauf ….Porsche auch nicht.

    28. Okt 2016 | 4:15 Uhr | Kommentieren
    • markusGE

      was das mit den Terroristen zu tun haben soll, erschließt sich mir nicht so wirklich, da die Eingabe eines Passwortes ja auch weiterhin parallel zu TouchID möglich ist. Also sind die Daten genauso sicher oder auch nicht sicher, wie sie es vorher waren.
      Ansonsten Zustimmung… auch ich finde die Preise schon „ordentlich“, liebäugel aber trotzdem mit dem 15″-Gerät… mal schauen 😉
      Das Einstiegsmodell 15″ MBPR Mid 2012 hatte mich damals aber auch 2.300 € gekostet. wenn man dann noch den schwachen Euro und die normale Inflation berücksichtigt, ist es nicht wirklich teurer als vor vier Jahren.

      28. Okt 2016 | 12:24 Uhr | Kommentieren
  • Marco123

    Ich habe für mein Macbook pro 15 Zoll 2012, 3500€ bezahlt. Ich bin seit 2009 bei Apple und verfolge die Keynote. gemeckert wird immer. Gekauft werden die Produkte trotzdem. Ich fühle mich aber zunehmend bevormundet, wenn Tim Cook auf der Bühne steht und erzählt, alles ist das beste, wundervollste usw. iPhone ever, und zusätzlich das wundervollste etc. ipad…das ging ja gestern 2 Minuten so. Da habe ich weggeklickt.
    Übrigens bin ich aufs Macbook 12 Zoll umgestiegen. Reicht mir als Normaluser vollkommen. Zu Hause stecke ich sogar ein 34 Zoll 4k Monitor dran. Das läuft ruckelfrei.

    28. Okt 2016 | 8:00 Uhr | Kommentieren
  • Sven77

    Bevor wieder alle über die Preise und den Unterschied USA-Deutschland lästern…. Ihr wisst schon, dass die US-Preise ohne Steuern angegeben werden? Die müssen noch draufgerechnet werden. Aber erstmal schön lästen….

    28. Okt 2016 | 8:42 Uhr | Kommentieren
    • markusGE

      das geht mir bei dem Genörgel auch immer auf den Nerv, dass auch noch aufgrund falscher Annahmen gemeckert wird. 🙁

      28. Okt 2016 | 12:26 Uhr | Kommentieren
  • frogger102

    Also die Touchbar finde ich wirklich gelungen, aber ich hätte mir zumindest einen Hinweis zum iMac gewünscht.

    28. Okt 2016 | 9:43 Uhr | Kommentieren
  • urheber

    Im November letzten Jahres das große Ipad Pro gekauft. Seitdem mein Macbook Pro nicht mehr genutzt. Das Ipad ist das Gerät, das mich jeden Tag aufs Neue begeistert. Der Formfaktor Laptop wirkt dagegen nach bald 30 Jahren ziemlich überholt.

    28. Okt 2016 | 10:13 Uhr | Kommentieren
    • Gast

      Für Euch als Normalo-User sicherlich. Aber für Menschen, die einen Rechner zum Arbeiten brauchen (Musik, Photo, Video, Grafik…) ist ein Laptop vielseitiger und geht mehr in die Tiefe. Nicht mit einem Tablet zu vergleichen. Auch wenn es Leistungsfähig ist.

      29. Okt 2016 | 13:17 Uhr | Kommentieren
  • Baja

    In der Hoffnung, dass bald ein interessanter Rabatt-Code bei Mactrade kommt….

    28. Okt 2016 | 11:06 Uhr | Kommentieren
  • frogger102

    kann das sein, dass man nur das normale MB Pro 13 auf 512 SSD aufrüsten kann aber nicht das MBPro 13 mit Touchbar?

    28. Okt 2016 | 11:08 Uhr | Kommentieren
    • Cor_nY

      Nein nur wird das MBPro 13 mit Touchbar unsinnerweise zwei mal angeboten, und die kann man dann konfigurieren.. und wenn man direkt die 512gb auswählt dann darf man sogar auf 1TB hoch 🙂
      aber frag nicht nach dem Preis, hatte gleich nach eins mit 16gb ram und 512 geguckt..

      28. Okt 2016 | 12:47 Uhr | Kommentieren
  • Adam

    Das ist leider eher traurig,
    kaum eine Entwicklung, weder vom Design noch vom technischen Aspekt gesehen.
    Und in der Keynote haben sie in einer letzten Foie ganz klar gezeigt, wohin die Reise geht.

    Macbook 12 – Macbook Pro 13 ohne Touchbar – Macbook Pro 13 mit Touchbar und dann der 15′

    Das Air wird nicht weiter entwickelt.

    Das heisst mit anderen Worten:

    der günstigste Einstieg bei Apple kostet 350€ mehr als zuvor, dass finde ich happig und es wird auch in zwei Jahren nach diversen Reduzierung weiterhin ca 200 € mehr sein. Das ist sehr schade, da die Air Reihe wirklich gut war und jetzt will Apple Studenten und anderen mit geringerem Einkommen mehr Geld für sich aus der Tasche ziehen, Das tut nicht wirklich not, wenn man die Geldreserven von Apple kennt, macht aber einen Unterschied für den einzelnen Käufer.

    Ich glaube, das wird nach hinten losgehen. Die Tendenz ist ja schon seit einiger Zeit zu hören.
    Und das Ferrariargument… Wenn Porsche oder Ferrari einfach mal so die Preise um 25% erhöhen, obwohl es sich nur um turnusmäßige Weiterentwicklungen handelt, dann werden auch alle Porschekäufer sich ausgeraubt fühlen.

    Ich mag Appleprodukte, trotzdem finde ich es traurig, dass sie ihren Rachen nicht vollkriegen und immer selbstherrlicher werden.

    28. Okt 2016 | 11:21 Uhr | Kommentieren
  • Bernd

    Wenn man Fremdwörter verwendet, sollte man auch die richtigen wählen: Dedizierte Grafikkarte und nicht „diskrete“ Grafikkarte!

    28. Okt 2016 | 12:12 Uhr | Kommentieren
  • Hans

    Zu MacBook Pro 15 Zoll:
    Es gibt zwei Varianten: für 2699€(MLH32D) und für 3199€ (MLH42D)
    ———
    Wenn ich in beide Varianten die 512 GB SSD und die Radeon Pro 460 konfiguriere, erhalte ich folgende Preise:
    3179€ und 3319€
    Den einzigen Unterschied, den ich nur noch feststelle, ist die CPU mit 2,6 GHz oder 2,7 GHz
    Der Preisunterschied liegt bei 140€

    Kann mir jemand sagen, ob es weitere Unterschiede gibt? Diese 0,1 GHz sind mir die 140€ wohl nicht wert
    Der Protection Plan muss ja auch noch bezahlt werden

    28. Okt 2016 | 18:13 Uhr | Kommentieren
  • Chamix

    Da hat Apple nun komplett versagt! Viel zu teuer und zuwenig was den Preis rechtfertigt! Keine neuen iMac’s und nur ein überholtes MacBook für mehr Geld. Ich hab mir von den neuen MacBook’s mehr erhofft.
    Da ist der neue Microsoft Surface Studio im ersten Blick wohl der bessere Homecomputer. Unterwegs ein älteres MacBook weil ich bevor ich 3K für ein neues MacBook ausgebe wohl auf das Surface Studio warte und mir davon dann ein Bild mache. Ich möchte Apple nicht schlecht reden aber diesmal zieh ich Microsoft vor, auch wenn mir windows nicht gefällt. Nur zu empfehlen! Schaut mal nach dem Surface Studio, sowas erwartet man eigentlich von Apple!

    28. Okt 2016 | 19:06 Uhr | Kommentieren

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