Apple Watch: Patent zeigt, wie die Sturzerkennung verbessert werden könnte

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Apple beantragt nicht nur regelmäßig Patente zu neuen Technologien, sondern aktualisiert auch bereits bestehende Lösungen. Wie PatentlyApple berichtet, hat sich das Unternehmen jüngst im Zuge einer solchen Aktualisierung der Apple Watch gewidmet. Hierbei zeigt Apple, wie eine detaillierte Datenerfassung die Sturzerkennungsfunktion der Smartwatch verbessern kann.

Fotocredit: Apple

Datenerfassung soll die Sturzerkennung verbessern

Das Marken- und Patentamt der USA veröffentlichte am 7. Januar 2021 eine aktualisierte Version eines Patents für die Sturzerkennungsfunktion der Apple Watch. Apples ursprünglich erteilte Patentansprüche behandelten die Sturzerfassung und die anschließende Reaktion des Systems.

In dem Fortführungspatent konzentrieren sich Apples Patentansprüche hauptsächlich auf das Sammeln von Informationen über das Alter des Nutzers, das Geschlecht, die bisherige körperliche Aktivität, die Gefäßgesundheit und die Sauerstoffaufnahme vor einem Sturz. Die Daten sollen dem System eine bessere Grundlage für Entscheidungen ermöglichen.

In diesem Zusammenhang zeigt das Fortführungspatent auch ein Beispielsystem zur Bestimmung, ob ein Nutzer gestürzt ist und Hilfe benötigt. Das System umfasst eine Apple Watch, ein Server-Computersystem, das mit einer Vielzahl von Geräten und einem Netzwerk kommuniziert. Apple behandelt hierbei mehrere Szenarien, die abdecken sollen, wie im Falle eines Sturzes verfahren wird. Nachfolgend seht ihr ein Beispiel für einen Entscheidungsbaum. Hier wird bestimmt, ob entweder ein Nutzer gestürzt ist und möglicherweise Hilfe benötigt, oder ein Nutzer entweder nicht gestürzt ist oder gestürzt ist, aber keine Hilfe benötigt.

Fotocredit: Apple / USPTO

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