iOS 6 Konzept: Mission Control, dynamische Badges und mehr

| 9:22 Uhr | 17 Kommentare

Kurz vor der Keynote am heutigen Montag dürfen natürlich auch diverse iOS 6 Konzepte nicht fehlen. Kurz vor Toreschluss hat sich Joost van der Ree dazu entschieden, ein paar Wünsche der iOS 6 Funktionsliste in einem Konzept umzusetzen. Das eingebundene Video zeigt, wie sich der Designer Mission Control, dynamische Badges und weitere Ideen im kommenden iOS 6 vorstellt.

Wie gefällt euch die Art und Weise von Mission Controll auf dem iPhone? Schlecht ist der Ansatz ganz gewiss nicht. Nehmt euch knapp 70 Sekunden Zeit und lasst die Ideen zu iOS 6 auf euch wirken.

Kategorie: iPhone

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17 Kommentare

  • Icke

    video down…danke gema!

    11. Jun 2012 | 9:26 Uhr | Kommentieren
    • Kevin K.

      Für solche Fälle habe ich auf meinem Mac die App „Hotspot Shield“ 😉

      11. Jun 2012 | 9:50 Uhr | Kommentieren
      • H.Sensoy

        Hab die App grade gesucht, kann sie im App store aber nicht finden. Kannst du mir vielleicht den genauen Namen nennen ? (:

        11. Jun 2012 | 15:28 Uhr | Kommentieren
  • Me

    Gefällt mir!

    11. Jun 2012 | 10:14 Uhr | Kommentieren
  • Oli

    Haha und wieder macht die GEMA alles zunichte!!! Wie witzig!

    11. Jun 2012 | 10:26 Uhr | Kommentieren
  • spaceball

    F..K! GEMA!
    Mann! Diese Sippe geht mir echt auf den S..k!

    11. Jun 2012 | 10:28 Uhr | Kommentieren
  • Dustin

    Stealth auf firefox 😉

    sieht auf jeden fall mal nicht schlecht aus =) und auch definitiv praktsich

    11. Jun 2012 | 10:31 Uhr | Kommentieren
  • Hannes

    Mit dem Onion Browser fürs iPhone kann man es sehen.
    Der kostet allerdings 79Cent, ist sehr einfach aufgebaut und etwas langsamer, da wohl alles über einen eigenen Proxyserver im Ausland geleitet wird.

    11. Jun 2012 | 10:37 Uhr | Kommentieren
    • Lukas Rose

      Der Onion Browser verwendet das seit vielen Jahren bestehende „TOR-Netzwerk“, das nicht auf einen billigen proxyserver, sondern auf tausende verschiedene clients weltweit zurückgreift, und man so nicht nachvollziehen kann, woher die Anfrage kam. So kann man nie zurückverfolgen, wer man ist, wenn man im Internet surft, weil die Daten vorher mehrfach verschlüsselt über 6 oder 7 PCs geleitet wurden

      11. Jun 2012 | 14:27 Uhr | Kommentieren
  • Daniel1988

    Der GEMA gefällt das Konzept anscheinend nicht…

    11. Jun 2012 | 11:06 Uhr | Kommentieren
  • Marc

    So ein Mist! In Luxemburg könnte ich mir das Video ansehen! Danke Auslandssemester… -.-

    11. Jun 2012 | 11:35 Uhr | Kommentieren
  • macuser

    Die Gema macht überhaupt nichts zunichte. Beschwert euch bei Google bzw. Youtube, die sind es nämlich, die sich nicht dazu herablassen, die Urheber für die Inhalte, die sie zur Verfügung stellen und mit denen sie Werbemillionen verdienen, zu vergüten.

    11. Jun 2012 | 12:13 Uhr | Kommentieren
    • gOOvER

      Aha, ein Gema Freund. Diese Zensur geht einzig und alleine von der Gema aus und nicht von Youtube und co! Die einzigsten die Angst um die Kohle hat, ist diese Sinnlose instution Gema 😉

      11. Jun 2012 | 14:18 Uhr | Kommentieren
      • macuser

        Da hast du leider eine falsche Information. Die Gema zensiert gar nichts, sie will nur Geld sehen, dass sie größtenteils an die Urheber ausschüttet. Insofern ist sie auch keine „sinnlose“ Institution, da sie für viele Künstler eine der wenigen verbleibenden Lebensgrundlagen darstellt.

        Solltest du solche Leute treffen (z.B. auf einem Konzert selbst einer bekannteren Popband), befrage sie mal zu dem Thema.

        11. Jun 2012 | 14:56 Uhr | Kommentieren
  • Lol

    Cool, ich wohne in der Schweiz haha

    11. Jun 2012 | 12:53 Uhr | Kommentieren
    • Sabu

      Ich auch !! 😀

      11. Jun 2012 | 17:14 Uhr | Kommentieren
  • c7k

    Sehr schönes Konzept, das sagt mir voll und ganz zu!!! (Zum Glück gibt es ProxTube…)

    11. Jun 2012 | 18:50 Uhr | Kommentieren

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