Apple passt FaceTime-Technologie nach verlorenem Patentstreit an und kämpft mit Problemen

| 15:22 Uhr | 0 Kommentare

VirnetX? Da war doch was? Genau, Apple hatte im Herbst letzten Jahres einen Patentrechtsstreit mit VirnetX verloren und wurde zu einer Strafzahlung von 368,2 Millionen Dollar verdonnert. In dem Verfahren wurde Apple schuldig gesprochen, mehrere Netzwerk / VPN – Patente, die unter anderem Bestandteil von FaceTime sind, verletzt zu haben.

facetime

Nach dem Urteil hat Apple damit begonnen, seine FaceTime-Technologie anzupassen und ein „Workaround“ zu implementieren. Diese Arbeiten dauern nach wie vor an und bringen Probleme bei der Qualität des Services mit.

Vier unterschiedliche VirnetX Patente verletzt Apple, zu einer einstweiligen Verfügung gegen FaceTime und den Stopp des Services führte dies jedoch nicht. Stattdessen entrichtet Apple Lizenzgebühren und arbeitet an einer Lösung. Apple versucht die FaceTime Gespräche nun über eine Serverlösung zu routen und somit die VirnetX-Patente zukünfig nicht mehr zu tangieren. Diese Lösung bedeutet für Apple jedoch erhöhte Kosten und sie bringt derzeit noch Verbindungsprobleme mit sich. (via)

Kategorie: Apple

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