Apple möchte offenbar sein Rechenzentrum in Oregon ausbauen

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Im Oktober 2012 hatte Apple unter dem Projektnamen „Maverick“ mit der Konstruktion des Rechenzentrums in Prineville im US-Bundesstaat Oregon begonnen. Wie nun bekannt wurde, scheint der Konzern die Gesamtfläche erweitern zu wollen und steht in fortgeschrittenen Verhandlungen mit den lokalen Behörden. Der neue Projektname lautet „Pillar“ und kann mit großer Wahrscheinlichkeit Apple zugeschrieben werden, wie MacRumors berichtet.

Apples Prineville Rechenzentrum

Im vergangenen Jahr hatte Apple 5,6 Millionen Dollar aufgeboten, um die nötige Fläche von 65 Hektar zu erwerben. Nun sollen weitere 39 unmittelbar angrenzende Hektar hinzukommen.

Apple scheint in den letzten Jahren einen wahren Bauboom zu erleben: Mit einem großen Gebäude in Maiden, Bundesstaat North Carolina, und dem Projekt in Reno in Nevada. Diese Vorhaben könnten auf die stark gestiegene Nachfrage nach Serverkapazität bei Apple zurückzuführen sein. Sowohl das Online-Geschäft, als auch die Cloud-Angebote benötigen ein großes Quantum an Rechenleistung – und damit auch an Stellflächen für die nötigen EDV-Anlagen.

Außerdem hat sich Apple zu einer 100-prozentigen Stromversorgung aus erneuerbaren Energien bekannt und errichtet deshalb auch eigene Solarkraftanlagen und Anlagen für Brennstoffzellen. Den darüber hinaus reichenden Bedarf kauft die Firma von lokalen Stromanbietern – natürlich nur aus Wasser- und Windkraftanlagen.

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