Neues iPad mit 64-bit Architektur wird die Unternehmenswelt begeistern

| 20:45 Uhr | 7 Kommentare

Neben einem neuen Design könnte das iPad 5 auch mit einem 64-Bit Prozessor ausgestattet sein, für den sich insbesondere größere und kleinere Unternehmen interessieren dürften. Darauf wies der Deutsche-Bank-Analyst Whitmore hin.

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Chris Whitmore gab in einer Mitteilung an Investoren am Mittwoch an, dass er vom Einsatz einer neuen Retina-Version im zukünftigen iPad mini ausgeht. Als fast noch interessanter bezeichnete der Analyst der Deutschen Bank die Option auf einen 64-bit-Chip für das iPad 5.

Die neue Infrastruktur gilt allgemein als zukunftsweisend und insofern ist Apple gut beraten, auf diese Technologie zu setzen. Laut Whitmore würden auch ein Fingerabdrucksensor und andere Sicherheitsfeatures die Geräte für den Business-Bereich attraktiver machen. Insofern kündigt sich hier also eine gute zukünftige Marktposition für Apples iPad an. Das iPad 5 soll zusammen mit dem iPad mini 2 am 22. Oktober von Apple vorgestellt werden. Beim iPhone 5S hat Apple bereits vorgemacht, wie es mit dem 64-Bit Prozessor und Touch ID geht. (via)

Kategorie: iPad

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7 Kommentare

  • MarioWario

    64bit-Design bringt erstmal
    (offenbar) Schub in die die Spiele-Grafik … bis die Entwickler auf 64bit-Business-Anwendungen setzen können vergeht mindestens noch ein Jahr. Biometrie gibt es schon lange und so doll sind die Apple-Werte auf nicht (ca. 85% Erkennung bei einer Sicherheit von 1:50.000). Die schwachen Apple-Services (iCloud & iMessage) sind eher nicht für den professionellen Einsatz geeignet (zudem gibt’s ja noch den NSA-Malus – Hallo Blackberry (bei denen rekrutiert Apple zur Zeit Entwickler – so kurz vor der Pleite)).

    18. Okt 2013 | 22:04 Uhr | Kommentieren
    • TabletMan

      Hier hat aber einer den Vorteil von 64Bit überhaupt nicht verstanden. Es ist nicht nur die Grafikleistung oder der besseren (mehr) Speicheradressierung.
      Viel entscheidender sind die Optionen welche mit 64Bit Register verwendet werden können und von den Compilern auch bereits eingesetzt werden.

      19. Okt 2013 | 8:57 Uhr | Kommentieren
      • MarioWario

        Das Thema ist nicht neu – wichtiger ist schon was hinten raus kommt. Die 64bit-Fähigkeiten bringen momentan kaum Vorteile. Das Switchen am Compiler auf 64-bit-Übersetzungen ist sicher schnell erledigt 😉 – BTW welches iOS Device hatte über 2GB RAM ? In der Regel dürfte die nächste und übernächste Generation von 64bit-Architekturen profitieren (Grafikspeicherverwaltung bei Spielen wird oft am Schnellsten optimiert und es wird gentutzt was da ist – gilt wohl nicht so sehr für Textbasierte Programme odeer einfache Datenbanken).

        19. Okt 2013 | 11:30 Uhr | Kommentieren
      • Somaro

        Hier hat einer nicht verstanden, dass man die Apps auch erstmal 64Bit fähig machen muss. Und kleine User die nur die Vorteile sehen wollen einfach nicht verstehen, dass so etwas Zeit und Geld kostet. Die ein Unternehmen erstmal investieren muss.

        19. Okt 2013 | 18:35 Uhr | Kommentieren
      • Name

        Ich gebe es zu, ich verstehe es auch nicht. Was bedeutet das mit den 64Bit Registern?
        Ich dachte erhelichgesagt auch, dass 64 Bit nur was ab 4 GB RAM bringt. Der Qualcom Chef hat das ja selbst gesagt, dass das eigetnlich nur ein Marketing-Gag von Apple sei, und der ist ja Chip-Entwickler.

        19. Okt 2013 | 23:59 Uhr | Kommentieren
  • Pete

    Jetzt nennen sich sogar schon deutsche Bank angestellte Apple Experten 😀

    19. Okt 2013 | 1:08 Uhr | Kommentieren
    • Somaro

      Steht da zwar nirgendwo, hat auch keiner behauptet aber passt wohl gerade in dein Weltbild.

      19. Okt 2013 | 18:36 Uhr | Kommentieren

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