Apple erhält Patent für drahtloses Laden sowie Mac Pro 2013, iPad 3 und AppleTV

| 18:16 Uhr | 0 Kommentare

Es ist zwar noch Zukunftsmusik, der Gedanke, dass wir in fünf oder zehn Jahren unsere mobilen Geräte drahtlos (und wir meinen wirklich drahtlos und nicht auf einer Induktionsmatte) aufladen können, ist ziemlich faszinierend.

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Vieles in unserem Alltag funktioniert mittlerweile drahtlos. Festnetztelefone, WiFi und vieles mehr. Um ein Smartphone oder Tablet aufladen zu können, müssen wir allerdings in der Nähe einer Steckdose sein. Entweder verbinden wir das Ladegerät per Kabel unmittelbar mit dem Endgerät oder Geräte werden auf eine Ladematte gelegt und werden per Induktionsfeld aufgeladen. So oder so sind wir räumlich beschränkt.

Nun wurde Apple ein Patent zugesprochen, in dem der Hersteller aus Cupertino ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Bereitstellen von „drahtloser Energie“ beschreibt. Von dieser drahtlosen Stromversorgung sollen verschiedene Endgeräte gleichzeitig mit Strom versorgt werden können.

Das Patent erklärt, wie Apple innerhalb eines bestimmen Raumes eine adäquate Energie zum drahtlosen Laden bereit stellt. Alle Geräte, die sich innerhalb dieses bestimmten Radius bewegen, sei es ein Laptop, ein Smartphone oder Tablet, können drahtlos geladen werden.

Dieses sogenannte Magnetresonanzfeld (Near Field Magnetic Resonance, kurz: NFMR) kann beispielsweise innerhalb eines iMac oder Mac Pro integriert sein, und alle Geräte innerhalb eines bestimmten Radius versorgen. Ein ähnliches Patent erhielt Apple bereits im Dezember 2012. Für das jüngst aufgetauchte Patent zeichnen unter anderem Brett Bilbrey, Michael Culbert, Peter Arnold, David Simon, Mushtaq Sarwar und Richard DeVaul verantwortlich.

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Darüberhinaus wurden Apple drei Designpatente zugesprochen. Das Design des neuen Mac Pro 2013, sowie von AppleTV 3. Generation und iPad (3. Generation) WiFi+Cellular sind nun abgedeckt. Für die Designpatente sind unter anderem Jonathan Ive, Jody Akana, Bartley Andre, Shota Aoyagi, Jeremy Bataillou, Daniel Coster, Daniele De Iuliis, Evans Hankey, Julian Hoening, Richard Howarth, Duncan Kerr, Matthew Dean Rohrbach, Peter Russell-Clarke, Mikael Silvanto, Christopher Stringer, Eugene Whang und Rico Zorkendorfer verantwortlich. (via)

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