Pläne für Apple Stores aus dem Jahr 1976 aufgetaucht

| 8:41 Uhr | 1 Kommentar

Apple hat, wie jetzt bekannt wurde, schon in den 70er Jahren Pläne für eigene Verkaufsstellen in den USA entwickelt. Dies berichtete der Silicon Valley Marketing-Experte Regis McKenna, welcher damals mit Apple in Kontakt stand.

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In einem informellen Interview sprach er über eine Treffen mit Steve Jobs und Steve Wozniak im Jahr 1976. Jobs und Wozniak wollten McKenna zur Vermarktung des Apple II überzeugen. McKenna hatte nach eigener Aussage dieses Angebot zwar abgewiesen, sich aber auf eine prinzipielle Zusammenarbeit mit Apple eingelassen.

Daraufhin fertigte der Spezialist einen acht Seiten langen Werbeplan aus, der unter anderem auch eigene Stores für Apple enthielt. McKenna hatte vor, diese Geschäfte über das ganze Land zu verteilen und primär in Bürohäusern anzusiedeln – dort, wo zahlungsfreudige potenzielle Geschäftskunden zu erwarten waren.

Alles in allem kommt dieser Plan dem Konzept der heutigen Apple Stores ziemlich nahe. Es sollte allerdings noch 25 Jahre dauern – bis zum 19. Mai 2001 – bis Apple tatsächlich daran ging, eigene Einzelhandelsgeschäfte zu eröffnen.

Dieser Schritt hat sich gelohnt, wie die Bilanz Apples zeigt. Aktuell hält der Konzern 420 Apple Stores, von denen jeder einzelne im Jahr 2013 im Durchschnitt 16,7 Millionen Dollar pro Monat einnehmen konnte, zusammen bringen sie es auf Einnahmen in Höhe von sieben Milliarden Dollar im Jahr. (via)

Kategorie: Apple

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1 Kommentare

  • Andi

    16,7 Millionen € pro Woche und Apple Store? Sind ja über 2 Millionen € am Tag 🙂 Respekt! 😀

    Ich glaub ihr meint eher pro Store und Jahr 🙂

    08. Feb 2014 | 9:51 Uhr | Kommentieren

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