Spotify, Beats und Co. werden Bestandteil der Billboard-Charts

| 11:19 Uhr | 0 Kommentare

Schon mehrfach haben wir in den letzten Wochen festgestellt, dass Musik-Streaming-Anbieter immer wichtiger werden. Die Musikverkäufe über iTunes und Co. sinken und Anwender greifen verstärkt auf Streaming-Angebote von Spotify, Beats, Rdio, Napster und vielen mehr zurück. Diesem Trend wird man zukünftig auch in den Charts gerecht.

beats

Bilboard berichtet, dass man zukünftig nicht nur Musikverkäufe sondern auch gestreamte Musik in die Bilboard 200 Album Charts einfließen lässt. Ursprünglich erfasste Bilboard reine Musikverkäufe über Plattengeschäfte, vor einigen Jahren ließ man ebenso Musik-Downloads einfließen und nun erfolgt der nächste Schritt.

Ab Dezember, die Top 10 werden am 03. Dezember veröffentlicht, werden die Veränderungen erstmals in den USA zum Tragen kommen.

Für die Erhebung bleibt weiterhin Nielsen Entertainment verantwortlich. Alles großen Streaming Anbieter, unter anderem Spotify, Beats Music, Google Play und Xbox Music, werden eingebunden. Billboard gibt zu verstehen, dass zukünftig gekaufte Titel mehr zählen, als ihre gestreamten Pendants. 1.500 gestreamte Titel eines Albums entsprechen einem Albumverkauf. 10 verkaufte Titel eines Albums entsprechen einem Albumverkauf.

Update 13:45 Uhr: Hierzulande fließen Streaming-Angebote bereits seit Anfang 2014 mit in die Charts ein (Danke Timo)

Kategorie: Apple

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