Neue Studie soll zeigen, ob die Apple Watch ein Schlaganfallrisiko diagnostizieren kann

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Johnson & Johnson gab heute bekannt, dass man in den USA eine Forschungsstudie in Kooperation mit Apple starten wird. Die Studie soll zeigen, ob die Apple Watch Schlaganfälle, insbesondere solche, die durch Vorhofflimmern verursacht werden, frühzeitig erkennen kann.

Studie zur Schlaganfallprävention

Apple hat mit der EKG-App der Apple Watch Series 4 ein beeindruckendes Hilfsmittel geschaffen, dass eine regelmäßige Messung der Herzaktivitäten besonders komfortabel gestaltet. Wie hilfreich die Apple Watch sein kann, will der Pharmazie- und Konsumgüterhersteller Johnson & Johnson herausfinden. Ziel ist es, ein Schlaganfallrisiko frühzeitig zu erkennen, wobei die Apple Watch mit ihrer EKG-Funktion eine wichtige Rolle spielen wird.

Im Mittelpunkt der Studie stehen Patienten ab 65 Jahren, da sie das höchste Risiko haben, nicht nur Vorhofflimmern, sondern auch Schlaganfälle zu erleiden. Das mehrjährige Forschungsprogramm wird später im Jahr 2019 gestartet und zielt darauf ab, die Auswirkungen der Apple Watch auf die Früherkennung sowie Diagnose von AFib (Vorhofflimmern) zu analysieren. Einzelheiten zur Teilnahme an der Studie müssen noch bekannt gegeben werden und werden im Laufe des Jahres erwartet.

Apple Chief Operating Officer Jeff Williams erklärt in dem Zusammenhang, dass die Apple Watch eine wichtige Rolle im Gesundheitswesen spielen kann und freut sich auf die Ergebnisse der Studie:

„Durch die Apple Watch können die Menschen mehr über ihre Herzgesundheit erfahren, einschließlich der Tatsache, ob sie AFib haben. Diese Art von Informationen ermöglicht es den Kunden, die richtige Behandlung zu verfolgen oder noch besser, gesunde Gewohnheiten zur Prävention umzusetzen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Johnson & Johnson, einem führenden Unternehmen der medizinischen Branche, dank der wir erfahren werden, welche Auswirkungen die Apple Watch auf die Verbesserung der Gesundheit haben kann.“

Kategorie: Apple

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