Röntgenaufnahme des iPad Pro Magic Keyboard zeigt komplexe Entwicklung

| 21:25 Uhr | 1 Kommentar

Habt ihr euch schon einmal gefragt, wie Superman das iPad Pro Magic Keyboard sieht? iFixit hat eine Röntgenaufnahme des Gerätes erstellt. Diese zeigt, wie komplex die Entwicklung des Gerätes ist.

iFixit röntgt das Magic Keyboard des iPad Pro

Ein Teardown zum neuen Magic Keyboard liegt von iFixit noch nicht vor. Dafür haben die Reparaturspezialisten mit Creative Electron kooperiert und eine Röntgenaufnahme des Gerätes angefertigt.

Die Röntgenaufnahmen vernaschaulichen, dass sich unter der Haube viel mehr verbirgt, als man es auf den ersten Blick meinen könnte.

„Da steckt soviel drin. Man hätte niemals vermutet, dass dies technisch gesehen ein Zubehör für das eigentliche iPad Pro ist“, so iFixit und fügte hinzu, dass „wir selten so viel über ein einzelnes Bild nachdenken mussten“.

Zum einen zeigen die Röntgenbilder deutlich einen Wechsel zu einer scherenbasierten Tastatur, die laut iFixit die „am wenigsten komplizierte“ Änderung, aber wahrscheinlich die größte Verbesserung mit sich bringt.

Das Trackpad scheint ein neues Design zu besitzen, das sich von den MacBook-Pendants unterscheidet. Dieses Trackpad verfügt tatsächlich über scheinbar physische Tasten. Neben dem Trackpad befinden sich zwei große Metallplatten, die als Verstärkungen dienen könnten. Die Bilder von iFixit zeigen mindestens zwei federbelastete Scharnierdesigns, die Teil des ausgeklügelten „schwebenden“ Mechanismus sind,

Andere interessante Entdeckungen sind getrennte Kabelwege, die die Scharnierspannung an den Kabeln verringern könnten. Zudem sind etliche winzige Magnete in der Nähe des Kameraausschnitts zu erkennen.

Kategorie: iPad

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1 Kommentare

  • Bernd

    „Neben dem Trackpad befinden sich zwei große Metallplatten, die als Verstärkungen dienen könnten.“

    Ich vermute eher, dass diese Metallplatten als Gegengewicht zum iPad da sind. Je weiter weg vom Drehpunkt, umso höher die Wirkung – deshalb so weit vorne neben dem Trackpad

    08. Mai 2020 | 9:53 Uhr | Kommentieren

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