Gardena Smart Irrigation Control im Test: smarte Gartenbewässerung mit Ventilsteuerung

| 21:11 Uhr | 0 Kommentare

Smart Home ist in den eigenen vier Wänden längst angekommen und so nutzen wir diverse Sensoren, Steckdosen, Lampen etc. pp. Vor ein paar Jahren haben wir das ganze Thema auch für den Garten „entdeckt“ und dort verschiedene Smart Home Komponenten installiert. Wir setzen unter anderem auf smarte Outdoor-Steckdosen, smarte Beleuchtung, einen smarten Rasenmäher und eine smarte Pflanz- und Heckenbewässerung.

Ein Thema lag uns jedoch schon seit einiger Zeit im Magen, welches gelöst werden sollte. Das Einzige, was noch nicht „smart“ bewässert wurde, war der Rasen. In unserem Fall handelt es sich um drei Rasenflächen, die durch einen Weg getrennt sind. Bereits im Herbst letzten Jahres haben wir uns an die Planung und Umsetzung gemacht. Wir haben antizyklisch gehandelt, da sich im Herbst oftmals ein paar Euros beim Gartenequipment sparen lässt. Kurzum: Planung und Realisierung fanden Ende letzten Jahres statt. Der Vorteil liegt darin, dass zur neuen Gartensaison bereits alles fertig ist und die clevere Bewässerung im Bedarfsfall direkt starten kann.

Clever bewässern heißt übrigens nicht nur, dass man es sich bequem macht und reichlich Zeit im Laufe einer Saison sparen kann. Clever bewässern bedeutet auch, dass man smart effektiv Wasser sparen kann. Dazu später jedoch mehr.

Test: Gardena Smart Irrigation Control – Wir bewässern den Rasen

Die eigentliche Installation setzt in jedem Fall eine ausführliche Planung voraus. Dafür sollte man sich etwas Zeit nehmen und sich mit der Materie auseinandersetzen. Was soll bewässert werden? Welche Komponenten werden benötigt? Wo liegt mein Wasseranschluss? Wie groß ist die Rasenfläche? Reicht der Leitungsdruck aus, um alle Rasenflächen gleichzeitig zu bewässern? Oder müssen die Rasenflächen nacheinander bewässert werden? Können die Versenkregner inkl. Sprinklerleitung problemlos verlegt werden?

Klingt vielleicht auf den ersten Blick ziemlich aufwendig, ist es allerdings nicht wirklich. Man muss sich schlicht und einfach mit der Materie beschäftigen. So wie bei allem im Leben, die man realisieren möchte.

Kurz zu unseren Eckdaten und unserem Vorhaben. Der Plan sah vor, dass drei Rasenflächen (2x 120qm und 1x 25qm) mit jeweils einem Versenkregner bewässert werden sollen. Ein entsprechender Wasseranschluss (Brunnenwasser) war im Garten bereits vorhanden. Geplant war, dass von diesem Wasseranschluss eine Einspeisung in die sogenannte Ventilbox erfolgt. In dieser sind drei 24V Gardena Bewässerungsventile installiert. Von diesen gehen drei Sprinklerleitungen zur Rasenfläche und den dortigen Versenkregnern. Gesteuert wird das Ganze über die Gardena Smart Irrigation Control. Die zuletzt genannte Gardena Smart Irrigation Control lässt sich übrigens nicht nur über die Gardena Smart System App steuern, sondern lässt sich auch in Apple HomeKit integrieren. Die Steuerung kann manuell, zeitlich basiert oder in Kombinaten mit einem smarten Feuchtigkeitssensor erfolgen. Auch Sonnenauf- und Untergang können berücksichtigt werden.

Folgende Produkte haben wir unter anderem für das Projekt genutzt

Bitte beachtet, dass es sich hierbei um eine individuelle Lösung handelt. Die Auflistung soll ein Denkanstoß und eine Hilfe für eure individuelle Planung sein. Berücksichtigt (falls noch nicht vorhanden), dass ihr auch ein Gardena Smart System Gateway benötigt. Das Gateway stellt die Basis für das Gardena Smart System dar und wird für alle Gardena Smart System Produkte benötigt.

Umsetzung

Planung ist das A und O. Von daher können wir euch nur empfehlen, euch im Vorfeld ein paar Minuten mehr Zeit zu nehmen. Gardena bietet auf seiner Webseite einen Gartenplaner an, der euch dabei unterstützt. Allerdings ist der Gartenplaner nicht der Weisheit letzter Schluss. Ja, er hilft bei der Planung, man sollte sich allerdings nicht zu 100 Prozent auf ihn verlassen. Macht euch in jedem Fall mit den einzelnen Versenkregner vertraut und überlegt, ob nicht möglicherweise für euren individuellen Garten ein anderer Regner in Frage kommen könnte. In unserem Fall wurde wurden für eine nahezu quadratische Rasenfläche vier T100 vorgeschlagen. Schlussendlich ist es aber nur ein Gardena Versenk-Viereckregner OS140 geworden. Mathematisch mag der Gardena Planer recht behalten und mit den vier T100 wäre die Fläche optimal versorgt worden, dafür hätte man aber auch das Verlegerohr an alle vier Ecken der Rasenfläche verlegen müssen. So ist es bei uns nur eine Zuleitung zu einem zentral plattierten OS140 geworden. Die Rasenfläche ist so mathematisch zwar nur zu rund 95 Prozent versorgt, dafür ist der Arbeitsaufwand deutlich niedriger. Natürlich könnt ihr auch die Gardena Hotline kontaktieren und dort die ein oder andere Option mit den Experten durchsprechen.

Wenn alles geplant und das richtige Equipment bestellt ist, kann es loslegen. Okay, wir mussten zwei Rohrverbinder nachbestellen, da diese schlicht und einfach bei der Planung vergessen wurden. Aber kann konnte es wirklich losgehen.

Was wird für die Durchführung noch alles benötigt? Spontan fallen uns ein Spaten (Rasen abstechen), eine kleine Säge und ein Cutter-Messer (um das Verlegerohr zu kürzen und zu entgraten) und Kies / Steine (unter der Anschlussdose, der Ventilbox sowie den Versenkregner zur Entwässerung) ein. Dies ist sicherlich keine abschließende Liste und das Werkzeug kommt wiederum auf eure individuellen Gegebenheiten an. Es ist sicherlich nicht verkehrt, einen Hammer, Schraubendreher und Co. bereit zu halten.

Im ersten Schritt haben wir die Ventilbox zusammengebaut und für die weitere Verwendung vorbereitet. Da ist kein Hexenwerk und die mitgelieferte Gardena Anleitung hilft euch da weiter. So bekommt man einen Eindruck über die Dimension der Ventilbox sowie die benachbarte Anschlussdose. Hierfür muss in der Nähe des Wasseranschlusses ein entsprechend großer Aushub vorbereitet werden. Auch in der Tiefe benötigt ihr ausreichend Platz, um die Ventilbox mit Steinen / Kies zu unterfüttern. Dies dient der Entwässerung.

Im nächsten Schritt haben wir den Rasen abgestochen und somit die Basis geschaffen, das Verlegrohr zu den Gardena Versenk-Viereckregner zu legen. Für das Abstechen haben wir einen klassischen Spaten genutzt. Die Breite des abgestochenen Rasens lag bei ca. 20cm. Gleicheis gilt für die Tiefe. Beim Abstechen sind wir Schritt für Schritt vorgegangen. 2 Meter abstechen, Rohr verlegen und anschließend wieder den Rasen einsetzen. So arbeitet man sich Stück für Stück vor. Nach dem Prozedere sieht der Rasen zwar ein wenig „wild“ aus, das gibt sich jedoch in den Folgetagen.

An der Position, an der der Versenk-Viereckregner installiert werden soll, müsst auch für einen entsprechenden Aushub sorgen. Auch hier müsst ihr wieder ein paar Zentimeter tiefer „buddeln“, um Kieß zur Entwässerung unter dem Sprinkler unterzubringen. Sämtliche Anschlussdosen, Versenkregner, Ventilbox etc. werden mit den Rohrverbindern verbunden. An der Stelle sei noch erwähnt, dass jede Zuleitung zum Sprinkler mit einem Entwässerungsventil versehen wurde.

Im nächsten Schritt muss noch die Ventilbox inkl. der Ventile mit der Gardena smart Irrigation Control verbunden werden. Dies stellt keine echte Hürde dar. Man benötigt einen kleinen Schraubenzieher, ein kleines Messer / Knippex etc. Wie die einzelnen (farblich markierten) Kabel angeklemmt werden müssen, findet ihr in der Anleitung. Verbindet die Anschlussdose mit eurem Wasserhahn und verbindet Gardena smart Irrigation Control mit einer Steckdose. Nun geht es mit der Gardena Smart System App weiter. Dort müsst ihr Gardena smart Irrigation Control als neues Gerät installieren. Die App ist euch hilfreich dabei und ihr werdet Schritt für Schritt durch die einzelnen Schritte geführt.

Nun kommt die Stunde der Wahrheit. Ihr startet das manuelle Bewässern und prüft ob die Versenk-Regner ordnungsgemäß ihre Arbeit verrichten. Am Sprinkler selbst habt ihr die Möglichkeit, diesen auf eure Rasenfläche einzustellen. Gardena spricht Beim OS 140 von einer rechteckigen Fläche zwischen 2qm und 140qm. Das sind natürlich „theoretische“ Werte. Ihr müsst einfach ein wenig mit der Einstellung spielen. Kommt dann allerdings am nächsten Tag der Wind aus einer anderen Richtung, dann sollte man sich nicht irritieren lassen. Unterm Strich sollte es passen.

Wir empfehlen euch noch, dass ihr die einzelnen Verbindungen / Rohrverbindern kontrolliert, bevor ihr die restliche Erde rund um die Sprinkler, Anschlussdosen, Ventilbox etc. wieder anschüttet. So könnt ihr noch einmal kontrollieren, ob tatsächlich alle Verbindungen in Ordnung sind und nirgendwo Wasser ungewollt entweicht. Wir mussten bei einem Verbinder noch einmal nachbesser, da wir das Verlegerohr nicht zu 100 Prozent eingeführt hatten.

Clever Bewässern und Wasser sparen

Wie eingangs erwähnt, ging es uns bei diesem Projekt nicht nur um die dauerhafte Arbeitserleichterung beim Bewässern des Gartens, sondern auch um das smarte effektive Wasser sparen. Zweifelsfrei gehört Wasser zu den wichtigsten Ressourcen, die wir Menschen haben. In vielen Regionen dieser Welt herrscht ein gravierender Wassermangel. Spätestens seit den heißen Sommern 2003 und 2018 wächst aber auch in Europa das Bewusstsein, wie wichtig Wasser als Ressource ist. Umso wichtiger ist es, sparsam damit umzugeben.

Im Garten lassen sich durch eine effiziente Bewässerung im Vergleich zu einer herkömmlichen Bewässerung bis zu 70 Prozent Wasser sparen. Man spart Wasser und gibt Pflanzen, dem Rasen und Co. nur das was wirklich benötigt wird.

Es gibt verschiedene kleine Tricks, wie man clever Wasser sparen kann. Der frühe Morgen ist die optimale Bewässerungszeit, denn der Boden ist über Nacht ausgekühlt, und das Wasser verdunstet nicht direkt wieder in der prallen Sonne. Extra deswegen aufzustehen muss man nicht, da man in unserem Fall mit der Gardena Irrigation Control entsprechende Bewässerungszeiten programmieren kann. Smarte Apps berücksichtigen mittlerweile auch die Sonnenaufgangszeiten und verschieben die morgendliche Bewässerung entsprechend.

Ein weiterer Tipp für die Rasenbewässerung ist, nicht nur stumpf Tag für Tag die Bewässerung zu einem bestimmten Zeitpunkt stattfinden zu lassen, sondern das Ganze mit einem Bodenfeuchtesensor zu koppeln. Dann wird die Bewässerung nur gestartet, wenn auch tatsächlich Bedarf vorhanden ist. Es macht keinen Sinn, morgens den Rasen zu bewässern, wenn es beispielsweise in der Nacht geregnet hat.

Experten empfehlen zudem, dass man einen Rasen erst kurz anfeuchtet (z.B. 5 Minuten bewässern), dann eine kurze Pause einlegt und anschließend die eigentliche Bewässerung startet. So kann der Boden das Wasser besser aufnehmen.

Speziell für die Rasenbewässerung gilt: „Selten, aber ausgiebig wässern.“ Und zwar so reichlich, dass nicht nur die obersten Zentimeter des Bodens befeuchtet werden. Denn sonst haben die Gräser überhaupt keine Lust, ihre Wurzeln in die tieferen Schichten auszubreiten, um auch das Wasser von dort für sich zu nutzen. Dabei hat Zierrasen einen höheren Bedarf als Gebrauchsrasen. Der Boden sollte 10 bis ­15 cm tief durchfeuchtet sein, das entspricht etwa 10­ bis 15 Liter Wasser pro Quadratmeter. Dies sind natürlich nur Richtwerte. Neben dem reinen Bewässern gehört natürlich auch ein entsprechende Düngen und Vertikutieren zur Rasenpflege. Wir setzen für die Bewässerung übrigens auf Brunnenwasser.

Fazit

Nachdem im Herbst letzten Jahres die Arbeit anlag, starten wir jetzt ins Vergnügen. Ehrlicherweise muss man sagen, dass die Planung und die Durchführung durchaus mehrere Stunden (körperliche) Arbeit in Anspruch genommen haben. So ein Projekt ist nicht innerhalb von zwei Stunden umgesetzt. Darüber muss man sich bewusst sein. Allerdings muss die Arbeit nur einmal ausgeführt werden. Im Frühjahr 2021 können wir uns nun ins Vergnügen stürzen. Die Bewässerung ist installiert und die Rasenbewässerung wurde nach dem Winter noch einmal am Sprinkler selbst auf die Rasenfläche angepasst.

Die Planung verlief in unserem Fall ohne echte Hindernisse. Wir haben uns ein paar Stunden Zeit genommen, verschiedene Möglichkeiten und Aspekte durchdacht und auch die Möglichkeiten genutzt, die Gardena auf seiner Webseite mit dem Bewässerungsplaner bereit hält. Dieser ist sicherlich nicht perfekt, allerdings eine Hilfe, um das Projekt umzusetzen. Alternativ könnt ihr auch mit dem Gardena Support Kontakt aufnehmen, falls ihr offene Fragen habt.

Die verbauten Gardena Produkte hinterließen auf uns einen guten Eindruck. Gardena ist seit mehreren Jahrzehnten in dem Gewerbe tätig und blickt mittlerweile auf reichlich Erfahrung. Dies bedeutet allerdings nicht, dass alle Gardena Produkte für die Ewigkeit geschaffen ist. Auch wir mussten schonmal einen Schlauchverbinder oder eine Brause austauschen. Nichtsdestotrotz kann man mit Gardena nicht wirklich etwas falschen machen.

Sowohl im Herbst letzten Jahres als auch in den letzten Wochen haben wir den ein oder anderen Probetrieb unserer Bewässerungsanlage gefahren. Bisher klappt alles reibungslos. Bei der Steuerung ist man ziemlich flexibel. Ihr könnt manuell bewässern oder auf die Gardena Smart System App oder HomeKit setzen. Wir haben uns für die Gardena Smart System App und die Funktion „Zeitpläne“ entschieden. Dort bietet euch der Hersteller eine ziemlich komfortable Möglichkeit an (Gardena-unterstützer Modus), Zeitpläne zu erstellen. Ihr wählt das Ventil auf, wählt anschließend die Art (Pflanzen, Rasen, Bäume, Sträucher etc.) aus, bestimmt die Bewässerungsmethode, wählt das Alter der Pflanze, die Sonnenstunden bei einem wolkenlosen Tag sowie die Bodenart aus.

Unter Optimierungen könnt ihr die Bewässerung optimieren. Hier könnt ihr beispielsweise auf einen Gardena Smart Sensor zurückgreifen sowie die Regenprognose (Wetterdaten der MeteoGroup) und den Sonnenauf- und Untergang berücksichtigen. Jeder einzelne Punkt wir euch in der App erläutert. Jetzt kann der Sommer kommen.

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Kategorie: Apple

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