Gardena Smart Sensor: neuer Sensor kann im Test überzeugen

| 21:11 Uhr | 0 Kommentare

Als Gardena vor ein paar Jahren sein „Smart System“ und somit ein Smart Home System für den Garten startete, war von Anfang an ein Smart Sensor mit an Bord. Die 1. Generation des Gardena Smart Sensors wird nun durch die 2. Generation abgelöst. Grund genug für uns, den neuen Smart Sensor näher in Augenschein zu nehmen und zu testen. Soviel sei vorab gesagt, der neue Smart Sensor ist im Vergleich zum „alten“ Sensor eine echte Bereicherung. Ein wirklicher Nachteil hat sich bislang nicht gezeigt. Ganz im Gegenteil, der neue Gardena Smart Sensor stellt eine punktuelle und sinnvolle Verbesserung dar.

 

Neuer Gardena Smart Sensor im Test

Vor ein paar Tagen haben wir einen Test zum Gardena Smart Irrigation System veröffentlicht. Die Steuerung nutzen wir zur Rasenbewässerung. Allein das Gardena Smart Irrigation System stellt für uns eine deutliche Erleichterung bei der Rasenbewässerung dar. Gleichzeitig kann auf diese Art und Weise smart Wasser gespart werden. Mit dem neuen Gardena Smart Sensor lässt sich das Ganze jedoch noch einmal ein Stück verfeinern und noch intelligenter gestalten.

Sprechen wir kurz über die Einrichtung des Smart Sensors. Im Endeffekt gibt es hier allerdings nicht wirklich Neues zu berichten. Die Installation des Smart Sensors erfolgt in gewohnter Manier über die Gardena Smart System App. Dort findet ihr einen Button mit der Bezeichnung „Gerät einbinden“. Klickt ihr dort drauf, so erhaltet ihr die Übersicht aller Gardena Smart System Produkte, unter anderem auch den neuen „Sensor II“. Wählt ihr dieses Gerät aus, so werdet ihr über die App unkompliziert durch die Installation geführt. Ihr er erfahrt, wie ihr die Batterien einlegt und wie ihr den Sensor idealerweise im Erdreich unterbringt.

‎GARDENA smart system
‎GARDENA smart system
Entwickler: GARDENA
Preis: Kostenlos

Natürlich könnt ihr den Sensor in jeglichem Blumenbeet, Pflanzkübel oder wo auch immer unterbringen. Wir haben uns jedoch für unsere Rasenfläche entschieden, um das Ganze in Kombination mit Smart Irrigation Control zu nutzen. Genau hier liegt ein Vorteil des neuen Sensor. Wirkte der Sensor der 1. Generation ein wenig klobig, so ist der neue Sensor so konzipiert, dass er auch auf einer Rasenfläche genutzt werden kann. Der Sensor ist so flach, dass unser Mähroboter problemlos über den Sensor fahren kann, ohne diesen zu beschädigen oder selbst eine Beschädigung zu erleiden.

Neben dem verbesserten Design, bringt der neue Sensor eine weitere Verbesserung mit sich. Die „digitale Wurzel“ bietet ein besonders großen Messfeld. Der alte Sensor bot ein relativ kleines Messfeld. Den unteren Bereich des alten Sensor konnte man abschrauben und warum auch immer haben wir diesen unteren Bereich einmal im Erdreich verloren. Dies ist mit den neuen Sensor nicht mehr möglich. Subjektiv haben wir das Gefühl, dass der neue Sensor eine präzisere Messung ermöglicht. Neben der Bodenfeuchte liefert der neu Sensor auch die Temperatur. An dieser Stelle sei erwähnt, dass der alte Sensor auch die Lichtintensität messen konnte, dies ist beim neuen Sensor nicht mehr der Fall.

Wie eingangs erwähnt, nutzen wir den neuen Gardena Smart Sensor in Kombination mit Smart Irrigation Control zur Rasenbewässerung. Auf dieser Art und Weise könnt ihr die Rasenbewässerung so steuern, dass der Rasen tatsächlich nur dann bewässert wird, wenn der Sensor erkennt, dass die Bodenfeuchtigkeit zu niedrig ist. So setzt die Rasenbewässerung aus, wenn es beispielsweise am Vortag stundenlang geregnet hat. Genau so soll es im Endeffekt ja auch sein.

Fazit

Der neue Gardena Smart Sensor stellt in unseren Augen eine sinnvolle und punktuelle Verbesserung im Vergleich zum alten Sensor dar. Der neue Sensor ist so flach, dass er zusätzlich auf einer Rasenfläche eingesetzt werden kann und das große Messwert liefert augenscheinlich präzisere Messergebnisse. Gleichzeitig muss man jedoch festhalten, dass der neue Sensor nicht mehr die Lichtintensität misst. Ehrlicherweise haben wir diesen Wert bislang nicht benötigt. Wichtiger ist die Bodenfeuchtigkeit.

Den Gardena Smart Sensor könnt ihr nutzen, um ein Pflanzbeet, einen Blumentopf oder was auch immer zu analysieren und eure Bewässerung anzupassen. Besonders smart wird es, wenn ihr die Messdaten intelligent einbindet, um für eine smarte und nicht verschwenderische Bewässerung zu sorgen. Über die Gardena Smart System App wird das Ganze eingerichtet und verwaltet. Unsere Rasenbewässerung wird vermutlich im Laufe des Jahres noch regelmäßig auf die Daten des neuen Gardena Smart Sensor zurück greifen.

Preis & Verfügbarkeit

Gardena selbst ruft 59,99 Euro für den Sensor auf. Aber seien wir mal ehrlich. Diesen Preis bezahlen vermutlich nur die wenigsten. Egal ob im Baumarkt vor Ort oder im Online-Handel liegst der Preis oftmals niedriger. Ihr könnt den Sensor übrigens nicht nur einzeln kaufen, sondern zum Beispiel auch im in Kombination mit anderen Gardena Smart System Produkten zu kaufen.

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Kategorie: Apple

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