DreameBot D10 Plus im Test: Günstiger Saug-/Wischroboter mit Top-Leistung und Absaugstation

| 8:11 Uhr | 1 Kommentar

Wenn man sich für einen selbstentleerenden Staubsaugerroboter im mittleren Preissegment entscheidet, muss man oft Kompromisse eingehen, sei es bei den Navigationsfunktionen, der Leistung oder der Selbstentleerung. Der DreameBot D10 Plus soll diese Lücke füllen, indem er all diese Punkte erfüllt und mehr Funktionalität bietet. Das umfangreiche Gesamtpaket kostet derzeit mit Rabatt nur knapp 400 Euro und ist damit deutlich günstiger als viele vergleichbare Angebote. Wir haben uns den vielseitigen Staubsaugerroboter genauer angeschaut und zeigen euch, ob er es mit der teureren Konkurrenz aufnehmen kann.

DreameBot D10 Plus: Ein Überblick

Der D10 Plus ist die jüngste Ergänzung zu Dreametechs aktuellem Angebot an Staubsauger-/Wischrobotern. Er kombiniert ein Tank- und Pad-System, das den Boden beim Saugen mit Wasser wischt. Die Möglichkeit zu wischen bedeutet, dass u.a. feiner Staub effektiver von Hartböden entfernt wird. Bei Teppichböden kann man einfach auf die Wischfunktion verzichten, wobei der D10 Plus auch hier sehr gute Ergebnisse erzielt, doch dazu später mehr.

Dreame D10Plus Saugroboter mit Wischfunktion 4000Pa Staubsauger Roboter mit Absaugstation 2,5L...
  • 【Automatische Staubsammlung】: Dreame D10 Plus Saugroboter mit Absaugstation verfügt über einen...
  • 【LiDar-Lasernavigation】: Der Saug und Wischroboter verwendet fortschrittliche intelligente...

Darüber hinaus verfügt der DreameBot D10 Plus über einen automatisch entleerbaren Staubsammelbehälter, der nur etwa alle 45 Tage geleert werden muss, wodurch der Roboter unabhängiger wird und weniger Zeit in Anspruch nimmt. Das ist rund 15 Tage länger als bei vielen anderen vergleichbaren Systemen wie dem Deebot Ozmo N8 Plus.

Lieferumfang

Wie bei Dreametech üblich, ist das Gerät sehr gut verpackt. Zu dem Lieferumfang gehören die weiße Kunststoff-Ladestation, der Staubsauger-/Wischroboter, eine Seitenbürste, zwei 2,5-Liter-Staubsammelbeutel, ein Stromkabel, eine 145-ml-Wassertankpatrone mit einem Wischmopp-Aufsatz, eine Schnellstartkarte, eine Bedienungsanleitung und ein kleines Werkzeug, um Haare aus der Bürste zu entfernen.

Mit dem Roboter nimmt die Lade/Absaugstation einen Platz von 35 cm in der Breite, 40 cm in der Höhe und 45 cm in der Tiefe ein. Laut Hersteller muss die Station mindestens 50 cm zu den beiden Seiten frei von Gegenständen oder Wänden aufgestellt werden. Der Saug- und Wischroboter misst rund 35 x 35 x 9,5 cm und besitzt einen Laser-Distanzsensor auf der Oberseite sowie zwei Tasten: eine für die Einschaltung und den Beginn der Reinigung und die andere zum Andocken oder zum Starten der Punktreinigung.

Da sowohl die Ladestation als auch der Roboter weiß sind, werden sie in den meisten Haushalten weniger aufdringlich sein als ein schwarzes oder graues Modell. Zudem ist das Design modern gehalten. Sicherlich ist Design Geschmacksache, uns hat die Optik des DreameBot D10 Plus Sets sehr gut gefallen.

Allenfalls der Aufstellungsort könnte aufgrund der Hauptstation je nach Haushalt nicht ganz so einfach sein zu finden. Das ist jedoch ein allgemeines Problem eines Staubsaugerroboters mit Absaugstation. Wenn wir uns andere Kandidaten mit einer Absaugstation anschauen, kann man das D10 Plus-Paket sogar als kompakt bezeichnen. Da der Roboter sehr zielsicher seine Station wiederfindet, ist es glücklicherweise auch möglich, die Station etwas „versteckt“ zu positionieren.

Reinigungsleistung

Ein wichtiger Punkt, den es zu erwähnen gilt, ist die einfache Installation und Nutzung des DreameBot D10 Plus, der wirklich für jeden zugänglich ist. Sobald man die Ladestation anschließt und den Roboter einschaltet, kann man mit der Reinigung beginnen. Die Installation über die App ist ebenso einfach und wir empfehlen sie sehr, um das volle Potenzial dieses Roboters auszuschöpfen.

Wir haben den Staubsaugerroboter sowohl auf Hartboden als auch auf weichen Teppichböden getestet, wobei von feinem Mehlstaub bis hin zu zerkleinerte Kekse allerhand an Verschmutzungen aufzusaugen waren.

Sauberkeit, Geschwindigkeit und Effizienz haben uns beeindruckt. Das Gerät bietet mit maximal 4000 Pa sehr viel Saugkraft. Fährt der D10 Plus auf Teppichböden, regelt er die Leistung nach vorgegebener Einstellung automatisch hoch, um den Schmutz besser aufzunehmen. Die Reinigungsleistung kann von den vier verfügbaren Reinigungsmodi beeinflusst werden: Standard, Stark, Turbo, Extra leiser Modus.

Jeder Bereich, den der Roboter durchqueren konnte, wies keine Schmutzrückstände auf. Diesbezüglich hatten wir anfangs einige Bedenken wegen der einzigen Seitenbürste. Normalerweise haben Staubsaugerroboter 2 oder sogar 4 Seitenbürsten, die dafür sorgen, dass der Schmutz in der Mitte des Roboters zusammenläuft. Trotz des Vorhandenseins von nur einer seitlichen Bürste, hat sich die Reinigung jedoch immer als gründlich erwiesen.

Die Hauptbürste verfügt über eine Anti-Knäuel-Funktion, aber wir mussten feststellen, dass sich immer noch Haare um die Bürste wickeln – nach einer Woche Gebrauch mussten wir das mitgelieferte Reinigungswerkzeug verwenden, um die Haare zu entfernen. Ansonsten ist der Staubsaugerroboter einfach zu warten – die automatische Entleerung nach jeder Reinigung sorgte dafür, dass sich der im Roboter integrierte 400 ml Staubbehälter nicht zu sehr füllt, während der Beutel der Station nach mehreren Wochen einfach herausgezogen und entsorgt werden konnte.

Absaugstation

Und damit kommen wir zur Absaugstation. Nach der Arbeit findet der Dreame-Sauger automatisch zur Ladestation, die mit einem besonderen Komfort aufwartet. In der Station befindet sich ein 2,5-Liter-Beutel, der den aufgesaugten Schmutz aufnimmt. Der Absaugvorgang geschieht in einem geschlossenen System, so kommt man selber nicht in Kontakt mit dem Staub, Verunreinigungen und möglichen Schimmel. Wenn ihr unter Asthma oder Stauballergien leidet, bietet sich der D10 Plus somit besonders gut an.

Sobald der Roboter mit der Reinigung fertig ist oder man ihn zur Basis zurückruft, wird der nach hinten gerichtete Staubanschluss des Staubsaugers automatisch mit dem Staubbehälter verbunden. Die Absaugstation nimmt dann den gesamten Schmutz auf.

Das ganze klappt tadellos. Selbst nach mehreren Einsätzen sah das Fach für den Staubbehälter aus wie neu – der Beutel nimmt den Schmutz sicher auf. Mit einer Kapazität von 2,5 Liter muss dieser laut Hersteller alle 45 Tage gewechselt werden. Zudem liegt ein Ersatzbeutel bei.

Laufzeit und Geschwindigkeit

Während die Reinigungsmodi „Turbo“ und „Stark“ den Akku des D10 Plus nachvollziehbar schneller entladen als die niedrigeren Einstellungen, ist die Akkulaufzeit insgesamt ausgezeichnet. Die Akkukapazität beträgt 5200 mAh. Das soll den D10 Plus für 170 Minuten in Betrieb halten, was er in unserem Test mit 150 Minuten im Standard-Modus zumindest annähernd einhalten konnte. Die Ladezeit beträgt laut Hersteller 6 Stunden. Wir haben festgestellt, dass es bei uns nur 5 Stunden dauerte, bis der Akku voll geladen war.

In unserem Testparcours saugte der D10 Plus eine Fläche von knapp 70 m2 in einem Arbeitsgang, das heißt ohne Ladeunterbrechung. Das Gerät benötigte etwa eine Minute für das Saugen jedes Quadratmeters (bzw. die gleiche Zeit für das Wischen), was in etwa der Zeit entspricht, die man für die manuelle Reinigung benötigen würde. Alles, was an persönlichen Zeitkosten anfiel, waren etwa fünf Minuten, um den Wassertank auszutauschen, den Roboter ein Stockwerk höher zu bringen und mit der App zu interagieren. Auch wenn es in der Praxis nicht weiter ins Gewicht fällt, wollen wir an dieser Stelle erwähnen, dass sich der Akku jede Stunde um einige Prozent entlädt, wenn der Staubsauger nicht zur Ladestation zurückkehrt (d. h. wenn er beispielsweise festsitzt).

Das sind natürlich unsere Erfahrungen. Je nach Boden und Aufbau der Wohnung können die Werte abweichen. Insgesamt wird jedoch deutlich, dass Dreametech einen ausdauernden und schnellen Staubsaugerroboter konstruiert hat.

Lasernavigation

Als wir dem D10 Plus bei der Arbeit zugeschaut haben, zeigte sich schnell, dass dieser Roboter wendiger als andere Modelle ist. Anmutig dreht er sich zur Seite, wenn er sich im Raum orientieren muss, und stößt dabei in der Regel auch beim ersten Kennenlernen der Räumlichkeiten nur selten an. Wenn doch, dann so sanft, dass sogar die Vase stehen bleibt.

Der Roboter erfasst per gepulster Laserabtastung (LiDAR = Light Detection and Ranging) die Umgebung und erstellt so die Karte der Wohnfläche. Beim Scannen erfasst das Gerät seine Umgebung im Radius von 8 Metern, um die gesammelten Daten mittels SLAM-Algorithmus zu kartieren. Der Clou ist hierbei die intelligente Routenplanung, die ein lückenloses Saugen der gesamten Fläche ermöglicht. In unserem Test schaffte das der Roboter tatsächlich schneller als viele vergleichbare Geräte.

Die Kartierung der Räume ist effizient sowie schnell und hat nie Anzeichen von Nachlässigkeit wie nicht vorhandene Zimmer oder fehlerhafte Karten gezeigt. Über die App haben wir die Möglichkeit genutzt, virtuelle Wände zu errichten, um zu verhindern, dass der Roboter in Bereiche gerät, die von Kabeln (den natürlichen Feinden der Staubsaugerroboter) gefährlich verunstaltet sind.

Der D10 Plus hat sich bei der Objektnavigation also gut geschlagen und hat niedrige Hindernisse mit Leichtigkeit überwunden, was zum Teil seinen großen Seitenrädern zu verdanken ist, mit denen er bei Bedarf „klettern“ kann. Auch die Anti-Drop-Technologie funktionierte gut – wir ließen ihn am oberen Ende einer Treppe reinigen und er zog sich immer wieder von der Kante zurück.

Der D10 Plus hat einen Abstand-Sensor an der Front zu bieten. Seitliche Sensoren oder gar einen zusätzlichen 3D-Sensor gibt es nicht. Der Roboter misst zwar mit dem Laserturm den Abstand zu Wänden und Möbeln aus und berechnet den perfekten Abstand zu diesen – wenn jedoch das Möbelstück oder ein Gegenstand niedriger liegt als der Laserturm, dann kann es dazu kommen, dass der Roboter das Hindernis übersieht und dieses leicht berührt.

Der bessere Wischmopp?

Während wir mit dem Reinigungsergebnis der Staubsaugerfunktion sehr zufrieden sind, stellt sich die Frage, wie gut die Wischfunktion ihre Arbeit verrichtet.

Für die Wischfunktion dockt man den Wassertank mit angebrachtem Mikrofasertuch an den D10 Plus an. Die abgegebene Wassermenge kann in der App eingestellt werden. Der Wassertank ist zwar mit einem Fassungsvermögen von 145 ml relativ klein ausgefallen, doch unterscheidet sich der D10 Plus von vielen anderen Wischrobotern dadurch, dass die Wassermenge von wenig bis viel eingestellt werden kann. Das heißt, wenn man eine leichte Reinigung für einen großen Bodenbereich plant, kann der Wasserverbrauch einfach reduziert werden, so dass bei unserem Test kein Nachfüllen während eines Arbeitsvorgangs erforderlich war. Natürlich kann die Funktion bei Bedarf auch ortsabhängig deaktiviert werden.

Wie bei den meisten Staubsauger-/Wischrobotern auf dem Markt gibt es kein mechanisches Bauteil, das Druck auf das Tuch in Richtung Boden ausübt, daher ist es etwas übertrieben, von „Wischen“ zu sprechen. Das Tuch ermöglicht es, die Oberfläche des Bodens gleichmäßig zu befeuchten. Das hilft durchaus bei der Säuberung, stark eingetrocknete Verschmutzungen schafft der D10 Plus jedoch nicht. Deswegen sehen wir die Wischfunktion als Bonus an – und nicht als einen Ersatz für den selbst geschwungenen Wischmopp.

Die App des Dreame D10 Plus

Man kann den autonomen Staubsauger zwar auch einfach einschalten, um ihm die Reinigung des gesamten Hauses anzuvertrauen, doch wir empfehlen definitiv die Nutzung der Begleit-App. Diese bietet erst das komplette Programm wie Wohnungsscan, Steuerung und Programmierung des Roboters.

Für die Einrichtung und Bedienung bieten sich zwei Apps an. Der Saugroboter und die Absaugstation können in die Mi Home App oder Xiaomi Home App integriert werden. In Bezug auf die Mi Home App hatten wir Probleme den D10 Plus in der App einzufügen. Wenn ihr die Xiaomi Home App bereits für ein anderes Smart Home Gerät im Einsatz habt, empfiehlt es sich ohnehin diese zu nutzen, da ihr euch so eine weitere App auf dem Homescreen spart.

Fotocredit: Dreametech

In der Xiaomi Home App ist es möglich, jede Aktion des Roboters zu steuern, ihn zu programmieren, die Parameter einzusehen und vieles mehr. Die schnelle und effiziente Kartierung erstellt auf dem Smartphone eine virtuelle Karte der Wohnung. Von hier aus könnt ihr die Karte nach Räumen unterteilen und den Roboter einen bestimmten Raum oder einen von euch ausgewählten Bereich reinigen lassen. Ebenfalls nützlich ist die Möglichkeit, Sperrzonen für den Roboter einzurichten, die er dann bei der Hausarbeit auslässt.

Der D10 Plus kann so programmiert werden, dass er zu bestimmten Uhrzeiten oder an bestimmten Wochentagen arbeitet. Der Status der Bürste und der Filter (die regelmäßig gewechselt werden müssen) kann überwacht werden, die verbleibende Akkuladung wird angezeigt und vieles mehr. Über die App lässt sich auch die automatische Entleerung steuern. Zudem lässt sich über die Software die Saugleistung und das Wassermanagement auswählen.

Wie schon bei anderen Staubsaugerrobotern hat uns auch hier die Xiaomi Home App überzeugt. Die App lässt sich nicht nur gut bedienen, sondern bietet darüber hinaus derart viele Möglichkeiten, dass kein Wunsch offen bleiben sollte.

Der D10 Plus kann auch über Alexa und Google Home gesteuert werden – obwohl es leider keine Hinweise darauf gibt, wie man dies von der App aus tun kann. Ihr müsst den Dreame-Skill in den entsprechenden Apps aktivieren. Es gibt zwar den einen oder anderen unsinnigen Befehl, wie „Alexa, bitte DreameBot, Hallo zu sagen“, aber ihn zu bitten, mit der Reinigung zu beginnen oder die Leistung zu erhöhen, erweist sich durchaus als nützlich.

Fazit

Der DreameBot D10 Plus konnte uns im Test überzeugen. Auf jedem Boden hat der Staubsaugerroboter eine klasse Saugleistung präsentiert und war dabei ausdauernd sowie schnell. Der Roboter bekommt zwar eine Wischfunktion mit auf den Weg, diese kommt jedoch eher einem Hinterherziehen eines feuchten Wischtuchs gleich, weswegen die Funktion das Wischen von Hand nicht ersetzten kann.

Neben der starken Saugleistung hat sich die Absaugstation als Highlight herausgestellt. Die Station nimmt nahezu jegliche Arbeit ab, was den D10 Plus erst richtig zu einem autonomen System macht. Die Station lässt Schmutz automatisch in einem 2,5-Liter-Beutel verschwinden, der für rund 45 Tage Reinigung ohne manuellen Aufwand sorgen soll.

Die Bedienung per App wurde gut gelöst. Insbesondere die vielen Möglichkeiten wie das Festlegen von Sperrzonen, die Raumeinteilung und das Anlegen von mehren Karten hat uns gefallen.

Zusammengefasst bekommt ihr mit dem DreameBot D10 Plus einen der besten Staubsaugerroboter in seiner Preisklasse und erhaltet dazu noch eine Absaugstation, die nicht jeder Hersteller in den Lieferumfang packt.

Kosten und Verfügbarkeit

Der DreameBot D10 Plus ist seit Juni 2022 zu einem Preis von 399,99 Euro beim Hersteller erhältlich. Hierbei handelt es sich um den Frühbucher-Preis, den das Unternehmen noch für kurze Zeit gewährt.

Bei Amazon kostet das Gerät regulär 499,99 Euro, kann jedoch mit einem Rabattgutschein um 100 Euro reduziert werden. Somit kostet der D10 Plus auch beim Versandriesen derzeit 399,99 Euro. Den Gutschein könnt ihr einfach auf der Produktseite aktivieren. Der reduzierte Verkaufspreis wird euch dann an der Kasse angezeigt.

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Kategorie: Allgemein

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1 Kommentare

  • Gast1

    Solang diese Dinger nicht die Stühle vorrücken und den Teppich anheben wird das nix.

    18. Jul 2022 | 12:14 Uhr | Kommentieren

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