Tim Cook erhält National Visibility Award

| 7:22 Uhr | 1 Kommentar

Tim Cook wurde in Washington D.C. mit einem Menschenrechtspreis ausgezeichnet. Die Human Rights Campaign überreichte dem Apple-Chef am Wochenende den National Visibility Award. In seiner Ehrenrede sprach Cook über den Kampf gegen Diskriminierung und Ungleichheit.

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Seit seinem öffentlichen Bekenntnis als Homosexueller gilt er als Vorreiter für Schwulenrechte. Noch nie zuvor hatte der Chef eines der weltweit 500 größten Konzerne sich selbst als schwul bezeichnet.

Cook fordert absolute Gleichberechtigung

“Die Leute müssen verstehen, dass Schwulsein kein Hinderungsgrund im Leben sein darf”, so Cook auf seiner Rede. Es sei ihm bei seinem öffentlichen Bekenntnis wichtiger gewesen, anderen zu helfen als seine eigene Privatsphäre zu schützen.

Cook hat seine Zeit als Apple-Chef sehr genutzt, um auf das Problem der in den USA noch immer ungenügenden Schwulen-Rechte und anderer sozialer Fragen hinzuweisen. Er zählt auch zu den regelmäßigen Besuchern der LGBT Pride Parade in San Francisco. Außerdem setzte er auch auf die vielfältigen Werbemöglichkeiten des Konzerns, um zusätzliche Aufmerksamkeit zu finden.

Lob kommt von allen Seiten

Auf dem Festakt anwesend war auch der US-Vizepresident Joe Biden, der Cooks Leistungen würdigte. Lob erhielt Cook schon zuvor vom Leiter der Human Rights Campaign, Chad Griffin. Dieser pries ihn als Visionär, der vielen Menschen auf der Welt geholfen und sogar Leben gerettet hätte. (via 9to5Mac)

Kategorie: Apple

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1 Kommentare

  • Sagrido

    Da sie scheinbar eh einen Friedensnobelpreis zu verschenken haben, finde ich, sollte man ihn Tim Cook geben und nicht dieser oberbescheuerten Merkelkuh.

    05. Okt 2015 | 12:30 Uhr | Kommentieren

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