Apple senkt Preise für SSD-Upgrade-Optionen

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Das „hello again“ Event liegt knapp eine Woche hinter uns. Apple hatte Ende Oktober unter anderem das neue MacBook Pro 2016 mit Touch Bar und ohne Touch Bar vorgestellt (hier 150 Euro Rabatt sichern). Darüberhinaus gab es ein paar weitere Veränderungen innerhalb der Mac-Familie. Das 11 Zoll MacBook Air sowie das 13 Zoll non-Retina MacBook Pro sind entfallen. Wie sich nun zeigt, hat Apple auch die Preise für die SSD-Upgrade-Optionen deutlich gesenkt.

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Preissenkung: SSD-Upgrade-Optionen beim Mac

Egal ob, MacBook Air, MacBook, Mac Pro, Mac mini oder MacBook Pro. Apple bietet die jeweiligen Macs in einer Standard-Konfiguration an. Darüberhinaus könnt ihr die Geräte individuell aufrüsten lassen. Es steht je nach Modell, ein schnellerer Prozessor, mehr Arbeitsspeicher und eben mehr Festplattenspeicher zur Verfügung.

Im Zuge der neuen Macs, hat Apple die Preise für das SSD-Upgrade deutlich gesenkt. Wir müssen nicht darüber diskutieren, dass mehr SSD-Speicher immer noch einen ordentlichen Aufpreis mit sich bringt, aber zumindst hat Apple die Preise deutlich gesenkt.

Blicken wir beispielshalber auf das 13 Zoll MacBook Air. Bis dato kosteten 512GB als Upgrade-Option zum 256GB Modell 360 Euro. Ab sofort werden 240 Euro fällig. Da fällt es einem zumindest ein Stück leichter, etwas mehr Speicher zu verbauen.

Diese neuen Preise ziehen sich durch die gesamte Mac-Familie. Kosteten früher 512GB SSD einen Aufpreis zwischen 300 und 400 Euro, so sind es jetzt nur noch zwischen 200 und 300 Euro. Bei der Option für 1TB ist es ähnlich. Die 1TB Option beim neuen MacBook Pro 2016 als Aufpreis zur 512GB Variante, berechnet Apple mit 480 Euro. (Danke Timo)

Kategorie: Mac

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