MacBook Pro Test: 15″, 2,0GHz, 4GB Ram, 500GB, AMD Radeon HD 6490M

| 10:59 Uhr | 12 Kommentare

macbookpro_2011
Am 24. Februar hat Apple das neue MacBook Pro 2011 (MBP 2011) im Apple Online Store bereit gestellt (Affiliate). 11 Tage sind seitdem vergangenen und wir konnten uns mit dem neuen Gerät näher beschäftigen und das MacBook Pro einen Test unterziehen. Die Wochen vor der Produktaktualisierung waren bereits mit zahlreichen Gerüchten rund um das leistungsstärkste Apple Notebook bespickt. Einige Neuerungen haben es das Gerät geschafft, andere wiederum nicht. Der 24.02. (übrigens auch der Geburtstag von Apple CEO Steve Jobs) geisterte als mögliches Datum für das MacBook Pro 2011 bereits Tage vor der Vorstellung durch die Gerüchteküche. Und so kam es an dem Donnerstag auch. Der Apple Online Store ging im Laufe des Vormittags vom Netz und öffnete wenige Stunden später mit den neuen Geräten wieder seine Pforten.

Das MacBook Pro 2011 gibt es im Vergleich zum 2010er Modell „nur“ noch in fünf Standardvarianten (2x 13″, 2x 15″ und 1x 17″). Das kleine 13″ MacBook Pro verfügt über einen Dual-Core Intel Core i5 Prozessor mit 2,3GHz, 4GB Ram, 320GB Festplatte und Intel HD Graphics 3000 Grafikprozessor (Preis 1149 Euro). Im großen 13″ MacBook Pro 2011 hat Apple einen 2,7Ghz Dual Core Intel Core i7 Prozessor mit 4GB Arbeitsspeicher, 500GB Festplatte und Intel HD Graphics 3000 Grafikkarte verbaut (Preis 1449 Euro). In dem kleinen 15″ MBP schlägt ein 2,0GHz Quad-Core Intel Core i7 Prozessor mit 4GB Ram, 500GB Festplatte, Intel HD Graphics 3000 und AMD Radeon HD 6490M mit 256B GDDR5 Grafikkarte (Preis 1749 Euro). Im großen 15″ MacBook Pro kommt ein 2,2GHz Quad-Core Intel Core i7 Prozessor mit 4GB Ram, 750GB Festplatte, Intel HD Graphics 3000 und AMD Radeon HD6750M mit 1GB GDDR5 Grafikprozessor zum Einsatz (2149 Euro).

Bliebe noch das 17″ Modell. Hier verwendet Apple eine 2,2GHz Quad-Core Intel Core i7 CPU mit 4GB Ram, 750GB Festplatte, Intel HD Graphics 3000 und AMD Radeon HD6750M mit 1GB GDDR5 Grafikprozessor (Preis 2499 Euro). Neben den üblichen Zubehörmöglichkeiten können sich Kunden für mehr Arbeitsspeicher (8GB) und je nach Modell für mehr HDD Festplattenspeicher oder eine SSD Festplatte (bis zu 512GB) entscheiden. In unserem MacBook Pro 2011 Test kommt ein 15″ MacBook Pro mit 2,0GHz Quad-Core Intel Core i7, 4GB Ram, 500GB Festplatte, Intel HD Graphics 3000 und AMD Radeon HD 6490M mit 256B GDDR5 Grafikprozessor zum Einsatz.

Unboxing

mbp_unboxing1
Habt ihr schonmal ein Apple Produkt gekauft oder steht ihr erst noch vor der Entscheidung? Anwender, die bereits ein Apple Produkt ihr Eigen nennen, werden sicherlich schon bei der Verpackung gemerkt haben, wie sorgfältig Apple seine Produkte verpackt. Das MacBook Pro 2011 kommt in der gleichen Verpackung wie das MBP 2010. Klassisch und schlicht, Apple eben. Die Vorderseite der Verpackung zeigt das neue MacBook Pro und zusätzlich findet ihr die wichtigsten technischen Daten auf der Kartonage. Nachdem die Verpackung geöffnet wurde, erblickt ihr auch schon direkt, fein säuberlich eingepackt, das MacBook Pro. Wie auf dem Foto zu erkennen, befindet sich neben dem eigentlichen Gerät der 85W Mag Safe Power Adapter (inkl. Netzstecker und Netzkabel) und das Handbuch in der Box.

Zwischen dem Handbuch und den anderen Papieren findet ihr die Mac OS X 10.6 (Snow Leopard) Installations-DVD. Auf einer zweiten DVD befindet sich iLife 11. Anschließend nehmen wir das 15″ MacBook Pro aus der Verpackung. Bei einer Höhe von 2,41cm, einer Tiefe von 24,9cm und einer Breite von 36,4cm wiegt das MBP laut Hersteller 2,54kg. auf der rechten Gehäuseseite befindet sich das 8x SuperDrive DVD Laufwerk und der Anschluss für die Kensington Diebstahlsicherung. Auf der linken Seite befinden sich sämtliche Anschlüsse und Schnittstellen. Dazu zählen der MagSafe Netzanschluss, Gigabit Ethernet, Firewire 800, Thunderbolt, 2x USB 2.0, der SDXC Kartensteckplatz (bis zu 64GB Karten), ein Audioeingang, ein Audioausgang sowie die Batterianzeige.

Leistung und die inneren Werte

mbp2011_geek1
Zur Erinnerung: Bei unserem MacBook Pro Test kam das kleine 15″ Modell mit 2,0GHz Quad-Core Intel Core i7, 4GB Ram, 500GB Festplatte, Intel HD Graphics 3000 und AMD Radeon HD 6490M zum Einsatz. Um es noch präziser auszudrücken, sei gesagt, dass der Prozessor 6 MB gemeinsam genutztem L3-Cache nutzt, der Arbeitsspeicher 1333MHz DDR3 Frontsizebus verwendet und die AMD Radeon HD 6490M auf 256 MB GDDR5 Arbeitsspeicher setzt. Die Intel HD Graphics 3000 nutzt 384 MB DDR3 SDRAM gemeinsam mit dem Hauptspeicher.

mbp2011_geek2
Erstmals verwendet Apple beim 15″ MacBook Pro Quad-Core Prozessoren, in unserem Fall einen Intel Core i7. Dementsprechend hoch war die Erwartung im Vergleich zum Vorgängermodell und so haben wir das 15″ MBP 2011 mit einem 15″ MBP 2010 mit 2,53GHz Intel Core i5, 4GB Ram und Nvidia GT 330M im Geekbench Test verglichen. Kam das alte Modell „nur“ auf 4990 Punkte landete das aktuelle MacBook Pro in unserem Test bei satten 8561 Punkten. Ein wirklicher und bemerkenswerter Schritt nach vorne. Und das spürt man auch schon in den ersten Tagen des Tests. Besonders die Video- und Fotobearbeitung profitiert von dem Leistungsschub. In unserem Test haben wir mehrere Szenarien ausprobiert, von Videobearbeitung bis Filme gucken bis Musik hören und Surfen war alles dabei, die verbauten Lüfter waren nur selten zu hören. Im Normalbetrieb sind diese kaum wahrzunehmen.

Display

Bei unserem Testgerät hat Apple ein 15,4″ Hochglanz-Widescreendisplay (39,11 cm Diagonale) mit LED-Hintergrundbeleuchtung verbaut, die native Displayauflösung liegt bei 1440 x 900 Pixel. Optional erhält der Kunde zwei Wahlmöglichkeiten. Gegen 100 Euro Aufpreis erhält man ein hochauflösendes 15″ MBP Hochglanz-Widescreendisplay (1680 x 1050 Pixel), für 150 Euro Aufpreis erhaltet ihr das gleiche hochauflösende 15″ MBP Widescreendisplay, allerdings mit Antireflexionsbeschichtung (mattes Display). Der zusätzliche Unterschied zwischen einem matten und glänzenden Display liegt neben der Reflexion darin, dass das matte Display von einem silbernen statt schwarzen Rahmen umgeben ist. Während das hochauflösende Display seine Vorteile insbesondere bei der Bearbeitung von HD Inhalten ausspielt, bringt das matte Display Vorteile bei direkter Sonneneinstrahlung mit. Demgegenüber steht das Hochglanz-Display, welches bei Fotos, Grafiken und Videos kräftigere Farben und ein satteres Schwarz darstellen kann.

Tastatur / Trackpad

mbp_test4
Über die Tastatur brauchen wir sicherlich nicht zu viele Worte verlieren. Apple verbaut eine vollwertige Tastatur mit angenehmer Hintergrundbeleuchtung. Die Tastatur verleiht ein gutes „Tippgefühl“, die Druckpunkte beim Anschlag geben eine gute Rückmeldung.

Das Trackad ist im Vergleich zum Vorgänger, genau wie die Tastatur, unverändert. Wer einmal mit dem Multi-Touch-Trackpad eines MacBook Pro, MacBook Air oder MacBooks gearbeitet hat, weiß dieses zu schätzen. Scrollen, Auf- und Zuziehen, Drehen, Streichen, Streichen mit drei Fingern, Streichen mit vier Fingern, Klick- und Doppelklick-Funktion sowie Klicken und Bewegen ist hiermit problemlos möglich. Eine separate Maus ist absolut nicht notwendig. Das Glastrackpad reicht voll und ganz aus.

Audio

Apple verbaut beim MacBook Pro 2011 nach wie vor Stereolautsprecher mit Subwoofern. Links und rechts der Tastatur sind die Lautsprecheröffnungen deutlich erkennbar. Der Klang hinterlässt einen guten Eindruck, sowohl bei Musik als auch bei der Filmwiedergabe. Das interne omnidirektionale Mikrofon (z.B. für den Videochat) liegt unter der linken Lautsprecherabdeckung. Ein Minianschluss für den Audioeingang (sowohl analog als auch digital) und ein Minianschluss für den Audioausgang / Kopfhöreranschluss (ebefalls analog und digital) sind ebenso mit an Bord. Das Apple iPhone Headset mit Mikrofon wird unterstützt.

FaceTime HD Kamera

Nach Jahren der Verwendung der iSight setzt Apple ab sofort auf die FaceTime HD Kamera (Frontkamera). Die neue FaceTime HD Kamera bietet die dreifache Auflösung der iSght und arbeitet bei schwachem Licht noch besser, so zumindest Apples Aussage. Für unseren MacBook Pro 2011 Test haben wir mehrere FaceTime Videotelefonate (Mac-Mac, Mac-iPhone 4, Mac-iPod touch) durchgeführt. Die Auflösung ist deutlich besser geworden, das Bild ist nicht mehr so „grisselig“ wie beim MacBook Pro 2010. Anzumerken ist, dass bis dato nur FaceTime die HD Videotelefonie unterstützt, Skype nutzt zum aktuellen Zeitpunkt lediglich VGA-Qualität.

Thunderbolt

mbp_test1
Thunderbolt wurde mangels Peripheriegeräte in unserem Test ein Stück weit unter den Teppich gekehrt. Die neue Schnittstelle basiert auf PCI Express und DisplayPort und lässt Verbindungen bis zu 10Gbit/s zu (doppelte USB 3.0 Geschwindikeit). Zusätzlich stellt Thunderbolt 10 Watt für Peripheriegeräte zur Verfügung. Mittels Adapter können vorhandene USB oder FireWire Geräte angeschlossen werden. Auch Displays können mit dem passenden Adapter (DisplayPort, DVI-, HDMI- oder VGA-Anschluss) verbunden werden. Bei dieser Technologie ist Apple der Konkurrenz ca. ein Jahr voraus, wir hoffen, dass zeitnah die passenden Thunderbolt Peripheriegeräte das Licht der Welt erblicken. Lacie will im Sommer 2011 eine externe Festplatte rausbringen.

Akkulaufzeit

mbp_2011_akku
Laut Herstellerangabe kommt das neue MacBook Pro „bis zu 7 Stunden“ ohne externen Strom aus. Dafür komme ein Akku mit 77,5 W/h unter der Haube zum Einsatz. Der gleiche Akkumulator wird auch beim Vorgänger verbaut, doch für das ältere Gerät proklamiert Apple eine länger Batterielaufzeit, wieso? Ein neues und präziseres Messverfahren seitens Apple soll für genauere Werte sorgen. Zwar konnten wir unser 15″ MacBook Pro noch keinem Akku-Dauertest unterwerfen, die ersten Tage zeigen jedoch, dass die Akkuanzeige tatsächlich präziser als das Vorgängermodell scheint. Im normalen Betrieb (drahtloses Surfen, ein paar Fotos gucken, ein paar kurze Videosequenzen) und bei einer Displayhelligkeit von ca. 70 Prozent kamen wir zweimal auf knapp über 7 Stunden Akkulaufzeit, einmal war bei 7 Stunden 12 Minuten Schluss und einmal schaltete das MBP 2011 nach 7 Stunden 7 Minuten in den Ruhezustand. Dies ist sicherlich kein repräsentatives Ergebnis, es zeigt jedoch, dass Apple die eigenen Werte bei normalen Betrieb erreichen kann. Sobald Videobearbeitung oder leistungshungrige Spiele bei unserem MacBook Pro Test dazukamen, schmolz die Batterielaufzeit deutlich zusammen.

Kaufen oder nicht Kaufen?

mbp_test2
Gute Frage, nächste. Diese Frage muss jeder individuell beantworten. Eins steht fest, jetzt Anfang März 2011 sind die neuen MacBook Pro aktueller denn je. Apple bietet insgesamt fünf neue Modelle an und hat diese im Vergleich zum Vorgängermodell kräftig aufpoliert. Wie bereits erwähnt, befinden sich zwei 13-Zoll, zwei 15-Zoll und ein 17-Zoll Modelle unter den fünf Geräten und besonders das 13″ MBP kann aufgrund des Wechsels zu den neuen Intel Sandy Bridge Dual-Core Prozessoren (zuvor Intel Core 2 Duo) profitieren. Zu welchem Zweck wollt ihr das Gerät einsetzen? Soll es möglichst mobil sein? Soll es für Spiele, auch aktuelle Spiele, geeignet sein oder legt ihr als Desktop-Ersatz besonderen Wert auf ein großes Display? Wir haben uns bewusst für die mittlere Größe entschieden, sie bietet ein Maß an Mobilität (17″ wird als zu groß empfunden), ausreichend Leistung dank Quad-Core Prozessoren aus dem Hause Intel und Grafikkarte aus dem Hause AMD. Wie siehts bei euch aus?

Verfügbarkeit und Preis

Eine gute Nachricht gibt es direkt zum Anfang, auch wenn der Verkaufsstart des MacBook Pro 2011 erst wenige Tage zurückliegt, kann Apple über den Apple Online Store alle fünf Modelle sofort ausliefern (Affiliate). Für das kleinste 13″ Modell verlangt Apple 1149 Euro, für das große 13″ Modell werden 1449 Euro fällig. Beim kleinen 15″ Modell müssen Kunden 1749 Euro auf den Tisch legen und für das große 15″ MacBook Pro werden 2149 Euro fällig. Last but noch least das 17″ MBP 2011: Hier verlangt Apple 2499 Euro.

Optional können alle Modell mit 8GB Arbeitsspeicher bestückt werden (Aufpreis 200 Euro). Das große 15″ Modell und das 17″ Modell können für 250 Euro zusätzlich auf 2,3GHz getuned werden. Und auch beim Festplattenspeicher bietet Apple verschiedene Optionen je nach Modell an. Grundsätzlich sind bis zu 750GB HDD und 128GB, 256GB und 512GB SSD Flashspeicher möglich. Bei 512GB SSD wird es dann mit über 1000 Euro Aufpreis jedoch schon teuer.

Fazit

Wir verwenden mittlerweile unsere viertes MacBook Pro, haben also schon ein paar Generationen mitgemacht, und können mit Fug und Recht behaupten, dass Apple der aktuellen Generation mit den neuen Prozessoren mächtig Lebensgeist eingehaucht hat. Schon die ersten Tage haben gezeigt, dass das MBP 2011 in allen Bereichen schneller geworden ist. Es wäre ja auch schade, wenn dem nicht so wäre. In vielen Foren ist zu lesen, dass Apple beim 13″ Modell den größten Leistungssprung gemacht hat. Der Wechsel von Intel Core 2 Duo auf Dual-Core ix macht sich bei diesen Modellen am Meisten bemerkbar. Doch wo liegen die Nachteile des MacBook Pro? Außer die Preisdiskussion hier erneut anzustoßen, gibt es nicht wirklich etwas zu kritisieren. Anwender, die „gerne“ ein paar Euro mehr für Optik und Design ausgeben, machen mit dem neuen MacBook Pro 2011 nichts falsch. Jetzt, kurz nach der Produktneueinführung, ist ein idealer Zeitpunkt sich das Gerät zuzulegen, sei es als Windows-Wechsler oder als Besitzer eines älteren MacBook Pro.

Kategorie: Mac

Tags: ,

12 Kommentare

  • Christina

    Wow, eine langer und ausführlicher Test. Da hat Mann / Frau erstmal zu lesen.

    DANKE

    07. Mrz 2011 | 11:13 Uhr | Kommentieren
  • Helmut

    Hallo,

    ich habe mir vor wenigen Tagen das „große“ 13″ Macbook Pro zugelegt und kann nur bestätigen, dass der Leistungssprung zum Intel Core 2 Duo Modell immens ist. In allen Anwendungsbereichen verzeichnet das MacBook Pro einen Geschwindigkeitszuwachs. Ich bin total zufrieden mit der Anschaffung.

    07. Mrz 2011 | 12:03 Uhr | Kommentieren
  • DAMerrick

    Korrektur zu dem Display:
    Die „kräftigeren Farben“ beim Glossy sind ein Trugschluss und entstehen nur dadurch das ein Glas dazwischen ist.

    Wenn man so will ist das ein Selbstbetrug.

    Ganz abgesehen natürlich davon das Glossy die Farben verfälscht und man an so einem Spiegel nciht arbeiten kann.

    Ansonsten ein sehr guter Testbericht:
    Gefällt mir und finde ich beeindruckend das hier die ersten seit die einen echten Testbericht präsentieren.

    07. Mrz 2011 | 12:42 Uhr | Kommentieren
  • Helmut

    Selbstbetrug oder nicht, die Farben wirken definitiv lebendiger.

    07. Mrz 2011 | 13:05 Uhr | Kommentieren
  • MartinSchultz

    Benchmark auf meinem 2011er 15″ mit 8 GB RAM, 7200er 500 GB und 2.2 GHz i7: 9963 Punkte bei Geekbench.

    07. Mrz 2011 | 15:26 Uhr | Kommentieren
  • Anti78

    Vielen Dank für den ausführlichen Test. Das bestärkt mich in meiner Entscheidung, mir demnächst das MBP zu kaufen.

    07. Mrz 2011 | 16:08 Uhr | Kommentieren
  • alexyeo

    Danke für den Test!

    07. Mrz 2011 | 16:30 Uhr | Kommentieren
  • Svlad Cjelli

    Und kann man mit der 1GB Radeon im 15“ endlich anständig unter Windows zocken? Wird DirectX 11 unter Bootcamp unterstützt?

    07. Mrz 2011 | 16:36 Uhr | Kommentieren
  • Dirk

    Sehr guter Test. DANKE

    07. Mrz 2011 | 18:12 Uhr | Kommentieren
  • ms

    In vielen Tests war zu lesen, dass die 13er MBPs extrem heiß und extrem laut werden. Wie ist eure Erfahrung? Stört es beim arbeiten oder ist es – rein intuitiv – im „annehmbaren“ Bereich? Und: Unterscheidet sich das i5 13“ MBP in den Punkten Temperaturentwicklung und Lautstärke vom i7 13“ MBP?

    08. Mrz 2011 | 12:57 Uhr | Kommentieren
  • Tony

    Hi,

    ich nutze das 13″ i5 seit knapp einer Woche und habe das Gerät seitdem auch schon ein wenig gefordert. Dass es jetzt unangenehm bzw. besonders heiß geworden ist, kann ich nicht behaupten. Würde sagen, alles im normalen Bereich. Einen Vergleich zum 13″ i7 habe ich nicht.

    08. Mrz 2011 | 14:04 Uhr | Kommentieren
  • Martinnn23123

    Ich habe bei notebookjournal einen sehr schlechten bericht über das 13 zoll modell gelesen. Ist die Akkulaufzeit wirklich so kurz, es werden dort 3 Stunden angegeben, und dass es extrem laut sei und das Display jetzt dunkler ist. Stimmt das?

    Bei youtube sieht man dass es 47 sec zum booten braucht, ist das immer so lange?

    08. Mrz 2011 | 18:53 Uhr | Kommentieren

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.