Steve Jobs und die Nummernschilder

| 10:22 Uhr | 0 Kommentare

Nun ist die Jobs-Biografie (Amazon Link), geschrieben von Walter Isaacson, in den Buchläden. Bei Amazon gehört die Jobs-Biografie in den Statistiken zu den Bestsellern. Mit dem Erscheinen des Buches erscheinen nun auch immer mehr einzelne Geschichten auszugsweise. Doch nicht nur Geschichten aus der Biografie selbst werden zum Besten gegeben, sondern auch ehemalige Mitarbeiter plaudern aus dem Nähkästchen.

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Eine bekannte Marotte von Apple-Mitbegründer Steve Jobs war es, dass er ein Auto nie länger als sechs Monate fuhr. Dies nicht etwa, weil er den Drang hatte, ständig ein neues Auto fahren zu müssen, sondern deshalb, weil in kalifornischen Gesetzestexten eine Gesetzeslücke klafft. Entsprechend des Gesetzes kann ein neues Auto legal bis zu sechs Monaten ohne Nummernschild gefahren werden und da Jobs offenbar mehrfach seine Nummernschilder von Souvenirjägern abmontiert worden waren und er dies für die Zukunft verhindern wollte, vermied er einfach das fahren mit Nummerschild auf diese Weise.

Der Mercedes-Liebhaber Jobs, der einen 130.000 Dollar teuren silbernen Mercedes SL55 AMG bevorzugte, vereinbarte mit seiner Leasinggesellschaft, dass er sein Auto aller sechs Monate ohne Probleme tauschen kann. Somit war sein Auto niemals älter als sechs Monate und er konnte ruhigen Gewissens und ohne gegen Gesetze zu verstoßen immer ohne Nummernschild herumfahren. Diese kleine Geschichte stammt von dem ehemaligen Apple-Mitarbeiter Jon Callas, der heute als Chief Technology Officer bei Entrust arbeitet. (via)

Kategorie: Apple

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