MacBook Air auf dem Vormarsch

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Mit dem MacBook Air 2011* hat Apple erst vor wenigen Wochen seinem dünnsten MacBook ein Update verliehen. Erste Rückmeldungen zeigen, dass das MacBook Air bei Kunden immer beliebter wird. Die Zukunftsaussichten des MacBook Air sind rosig. Laut iSupply sind Ultrabooks weltweit grundsätzlich auf dem Vormarsch. Die äußerst flachen und leichten Notebooks, welche seit einigen Monaten auf den Markt gebracht werden, um den Tablet-PCs Paroli zu bieten, steigern demnach ihren Marktanteil von 2 Prozent im Jahre 2011 auf 13 Prozent im Jahre 2012, 28 Prozent im Jahre 2013 und 38 Prozent im darauf folgenden Jahr. Im laufenden Jahr haben die meisten wichtigen Hersteller verschiedene Modelle der Ultrabooks auf den Markt gebracht oder stehen kurz davor, doch offenbar brauchen die Ultrabooks eine gewisse Anlaufzeit, bis sie ins Bewusstsein der Verbraucher dringen. Laut iSupply ist dies der Beginn einer Erfolgsgeschichte, denn im Jahre 2015 soll deren Anteil bei rund 40 Prozent liegen. Den größten Anteil vom Kuchen soll Apple mit dem MacBook Air für sich verbuchen.

Der Analyst Matthew Wilkins von IHS bemerkt, dass die Ultrabooks im Wettbewerb mit den Tablet-PCs attraktiver und sexyer für den Verbraucher sein müssen. Die PC-Hersteller wüssten nun, dass das Notebook weiterentwickelt werden müsse, um die Relevanz dieser am Markt zu erhalten. Mit relativer Sicherheit werden die Tablet-PCs nicht das Ende der Notebooks einläuten, doch tragen sie zur Verlangsamung des Wachstums in diesem Marktsegment bei. Interessant sind dabei die Wachstumszahlen. Während für den Markt der Tablet-Computer – hauptsächlich angetrieben durch das iPad von Apple – Wachstumszahlen von 2011 bis 2015 von 42 Prozent vorausgesagt werden, liegen die prognostizierten Wachstumszahlen für den Markt der Notebooks im gleichen Zeitraum bei gerade mal 10 Prozent.

Ultrabooks werden als extrem leicht und dünn definiert, so iSuppli. Demnach sind sie weniger dick als 0,8 Zentimeter und operieren mit einem kompletten PC-Betriebssytem. Zudem verfügen sie über eine Reihe neuer Funktionen, welche bisher üblicherweise auf Tablet-PCs zu finden sind. Vor allem bei der Akku-Laufzeit haben die Hersteller aufgeholt. 8 Stunden und länger stehen Ultrabooks ihren Nutzern zur Verfügung. Preislich sollen sie unter 1.000 Dollar liegen (das 11″ MacBook Air liegt bei 949 Euro*), doch liegen die meisten frühen Modelle oft noch recht deutlich darüber. Für die Zukunft ist davon auszugehen, dass Ultrabooks sowohl über Touch-Screens als auch wegklappbare Tastaturen verfügen werden, sodass diese sowohl als Notebook als auch als Tablet nutzbar sind. Sollten sich Tablets und Ultrabooks tatsächlich in ihren Funktionen weiter angleichen, wovon auszugehen ist, könnte iSupply mit seinen Prognosen Recht behalten, denn nicht jeder Computernutzer ist von Tablet-PCs zu begeistern. Wir benutzen seit einiger Zeit ein MacBook Air im mobilen Einsatz. Die Größe und das geringe Gewicht führen zu einer enormen Mobilität. Die verbaute SSD Festplatte sorgt dafür, dass das Gerät schnell einsatzbereit ist. Die jüngsten MacBook Air 2011 Tests haben gezeigt, wieviel Power zudem in den Geräten steckt.

Kategorie: Mac

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