Video kurzzeitig aufgetaucht: Google Now für iOS im Anmarsch

| 14:52 Uhr | 3 Kommentare

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Seit dem iPhone 4S und iOS 5 setzt Apple auf den digitalen Sprachassistenten Siri. Siri erledigt für den Anwender per Sprachbefehl diverse Aufgaben, wie z.B. Wetter abrufen, Notizen anlegen, Nachrichten schreiben und vieles mehr. Doch auch Google bietet mit Google Now seit geraumer Zeit einen persönlichen Assistenten an. So wie es scheint wird dieser zukünftig nicht nur für Android sondern auch für iOS und somit für das iPhone, iPad und den iPod touch verfügbar sein. Ein kurzzeitig bei YouTube aufgetauchtes Video zeigte die Ankündigung für Google Now für iPhone und iPad.

Das besagte Promo-Video tauchte auf YouTube ganz kurz auf und kurze Zeit später schon wieder ab. Die Kollegen von Engadget bzw. einer ihrer Leser war jedoch schnell genug und hat das Video für die Nachwelt gesichert.

In dem 42-sekündigen Video demonstriert der Suchmaschinenriese die Möglichkeiten von Google Now. Der Assistent findet beispielsweise den schnellsten Weg zur Arbeit, er gibt Fluginformationen, liefert Sportergebnisse sowie Infos zu Filmen, Restaurant und vielen weiteren Dingen. Google Now soll Bestandteil der bisherigen Google Suche werden. Ihr müsst euch lediglich mit eurem Benutzernamen anmelden und von unten nach oben über den Bildschirm wischen, um Google Now zu aktivieren.

Das Video schließt mit dem Spruch „Google Now, die richtige Information zur richtigen Zeit“. Fraglich bleibt, wann Google Now für iOS veröffentlicht wird.

Kategorie: App Store

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3 Kommentare

  • mb

    lachaft… da kann ja apples siri bei weitem mehr!

    13. Mrz 2013 | 18:01 Uhr | Kommentieren
    • Benjamin

      Duck dich! Gleich kommen die Hater! 😀

      13. Mrz 2013 | 22:24 Uhr | Kommentieren
    • MrUNIMOG

      Mir gefällt Siri auch besser…
      Allerdings finde ich, dass man das nicht unbedingt vergleichen kann.
      Ist einfach ein völlig anderer Ansatz: Während Siri dir die Infos gibt, wenn du danach fragst, versucht Google Now, dir die Infos zu präsentieren, nach denen du im nächsten Moment fragen würdest. Ob das gut funktionieren kann, wird sich zeigen.

      14. Mrz 2013 | 11:06 Uhr | Kommentieren

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