Amazon: Kindle Paperwhite Werbespot stichelt gegen iPad

| 7:35 Uhr | 12 Kommentare

Amazon hat recht. Wenn es um das reine Lesen von Büchern mittels eBook-Reader geht, so führt kaum ein Weg am Amazon Kindle bzw. Amazon Kindle Paperwhite vorbei.

kindle_paperwhite2013

Nun schickt Amazon einen neuen Werbespot ins Rennen, der die Vorzüge von Kindle Paperwhite hervorheben soll. In erster Linie geht es um das Display und die Ablesbarkeit bei direktem Sonnenlicht. Aufgrund der Spiegelung lässt sich das Display beim iPad in der Tat bei direkten Sonneneinstrahlung nur schwer ablesen.

Wer jedoch schonmal einen Kindle bei direkter Sonneneinstrahlung genutzt hat, weiß, was gemeint ist. Amazon setzt auf die Carta ePaper-Technologie, die beim reinen Lesen enorme Vorteile bringt. Genau das zeigt der eingebundene Clip. „Zufällige“ Passanten testen den Kindle Paperwhite und stellen die Vorzüge direkt fest. Der Vergleich zum iPad darf in dem Clip natürlich nicht fehlen.

iPad und Kindle Paperwhite werden nebeneinander gehalten und die Testperson stellt sich die Frage, ob das iPad tatsächlich eingeschaltet ist. Eine Sache vergisst Amazon allerdings in dem Clip, mit dem iPad lassen sich noch ein paar mehr Dinge erledigen, als nur lesen.

Kategorie: iPad

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12 Kommentare

  • Jabba

    Amazon hat nicht vergessen, was das iPad noch so kann. Aber darum geht es nicht. Es geht um das Lesen von eBooks.
    Man braucht das iPad in diesem Fall auch nicht in Schutz nehmen. Dafür ist das iPad nunmal nicht geschaffen.

    08. Nov 2013 | 7:52 Uhr | Kommentieren
    • Steijner[Original]

      @Jabba

      „Man braucht das iPad in diesem Fall auch nicht in Schutz nehmen. Dafür ist das iPad nunmal nicht geschaffen.“

      —-> Du gibst eine Schwäche von Apple zu? 😮 Das müsste man sich eigentlich mal Rot im Kalender anstreichen.

      08. Nov 2013 | 10:12 Uhr | Kommentieren
      • Jabba

        Appleprodukte haben einige Schwächen.
        Und ich weiß ja nicht, welche Beiträge du von mir liest, aber deine aussage passt nicht denen.

        08. Nov 2013 | 14:15 Uhr | Kommentieren
        • Jabba

          *passt nicht ZU denen.

          08. Nov 2013 | 18:36 Uhr | Kommentieren
  • Soors

    Amazon ist so geil…^^
    Ich kann doch auch kein Geländewagen Gelände testen und dann sagen, dass der Sportwagen von der Konkurenz dazu völlig ungeeignet ist. 😀

    08. Nov 2013 | 8:06 Uhr | Kommentieren
  • Resomax

    Warum vergleichen die nicht ihr Kindle Fire mit dem Paperwhite? Soll doch auch zum Lesen geeignet sein! Ein Schelm, wer Böses dabei denkt…

    08. Nov 2013 | 9:10 Uhr | Kommentieren
  • nd70

    Ein iPad ist doch zum langen Lesen völlig ungeeignet. Amazon hat völlig recht mit deren Werbeaussage.

    08. Nov 2013 | 10:15 Uhr | Kommentieren
  • Tom

    Wir benutzen neben einem iPad der ersten Generation (ja, kaum zu glauben). Noch einen Tolino. Der ist nämlich eine prima Ergänzung für Urlaube und eine ebenso gute Alternative zum Kindle Paperwhite. Mir gefällt das Konzept des „offenen“ Buchladens. Für das Lesen unterwegs, ist ein reiner eBook-Reader für unter 100€ IMHO ein guter Invest.

    08. Nov 2013 | 10:51 Uhr | Kommentieren
  • Marcus

    Die Werbung interessiert rein gar nicht. Außerdem sieht jeder anders. Meine Frau liest fast nur noch auf ihrem iPad und will auch nichts anderes. Der Kindle hat für sie viel zu wenig Kontrast. Und Kontrast ist eigentlich genau das, wonach die Augen suchen, um sich nicht anstrengen zu müssen. Aber wie gesagt, das hängt auch von der persönlichen Sehfähigkeit ab. Muss man sich auch gut überlegen, ob man nur zum Lesen noch sonen Staubfänger zulegt, der sonst nix kann.

    08. Nov 2013 | 14:05 Uhr | Kommentieren
    • Jabba

      Welchen kindle meinst du? Der paperwhite ist mit bedrucktem, weißen Papier vergleichbar.

      08. Nov 2013 | 14:18 Uhr | Kommentieren
  • Oli

    Na da vergleicht Amazon ja wirklich eine Birne mit einem Apple.
    Ich persönlich hab den Tolino Shine mit dem Kindle Paperwhite verglichen und mich eindeutig für den Tolino entschieden. denn mit dem kann ich jedes Buch aus jeder Quelle als ePUB lesen, während der Kindle nun mal zwangskastriert ist auf Amazon-Inhalte. Dazu kommt, der Tolino ist etwas günstiger und bietet eine Hardware, die der des Kindle in nichts, aber auch gar nichts, nachsteht. Im Gegenteil, im direkten Vergleich fand ich das Display des Tolino sogar ein wenig angenehmer. Aber das kann durchaus individuell sein.

    08. Nov 2013 | 16:47 Uhr | Kommentieren
    • kugelpolierer

      „Zwangskastriert“ erst einmal ja, aber da gibt es nun mal relativ einfache Möglichkeiten diesen Umstand zu umgehen. Stichwort „Calibre“.

      08. Nov 2013 | 22:11 Uhr | Kommentieren

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