Apple Patent verhindert falsch adressierte Nachrichten

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Jeder der schon einmal irrtümlich eine Nachrichten mit iMessage der falschen Person geschrieben hat, kann nun aufatmen. Wie nun ein von dem amerikanischen Patent- und Markenamt bewilligtes Patent zeigt, arbeitet Apple an einer Lösung des unfreiwilligen Chatverlaufs.

iMessage ipad iphone

Die 2012 eingereichte Patentschrift „Generation of a user interface based on contacts“ beschreibt ein System, welches anhand der Kontaktinformationen des Gesprächspartners, ein Foto in dem Hintergrund des Chat-Fensters einfügt. Sollte kein Bild hinterlegt sein, soll ein allgemeiner männlicher oder weiblicher Avatar eingeblendet werden. Das Geschlecht wird hierbei aus den hinterlegten Kontaktinformationen ermittelt.

iMessage patent 1

Auch Gruppenchats sollen mit der Technik übersichtlicher werden. Beispielsweise kann das Hervorheben eines Fotos darstellen, wer den letzten Kommentar der Konversation beigefügt hat. Die Anordnung der Gesprächspartner ist derzeit noch nicht festgelegt. Neben einer klassischen Aufteilung in ein Raster, ist auch eine Cover Flow ähnliche Ansicht denkbar.

iMessage patent 2

Damit die Darstellung den eigenen Bedürfnissen angepasst werden kann, sind verschiedene Möglichkeiten der Individualisierung geplant. So sollen Techniken wie alpha-blending und desaturation die Transparenz und Erscheinung der Fotos beeinflussen. Auch die Anpassung der Größe und des Ausschnitt ist frei wählbar und gewährleistet einen uneingeschränkten Chat.

Die Technik soll für Instant Messaging Dienste und auch Email Konversationen eingesetzt werden. (via)

Kategorie: Apple

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