Microsoft Surface Pro 3 ab dem 28. August in Deutschland, Surface-Familie verzeichnet 1,7 Milliarden Dollar Verlust

| 18:46 Uhr | 6 Kommentare

Eine gute und eine schlechte Nachricht haben wir rund um das Thema Microsoft Surface. Starten wir mit der guten Nachricht. Das vor einigen Wochen vorgestellte Microsoft Surface Pro 3  wird in Kürze in Deutschland und in vielen weiteren Ländern an den Start gehen.

surface_pro_3

Microsoft hat am heutigen Tag bestätigt, dass das Surface 3 Pro ab dem 28. August in Deutschland verfügbar sein wird. Interessierte erhalten alle fünf Varianten der neuen Surface Generation ab dem genannten Zeitpunkt im Microsoft Store und bei ausgewählten Fachhändlern. Zeitgleich wird auch das neue Surface Pro Type Cover verfügbar, während die Surface Pro 3 Docking-Station Mitte September auf den deutschen Markt kommt. Sowohl die Docking-Station als auch die Surface Pro 3 Geräte sind bereits heute über den Microsoft Store vorbestellbar.

Microsoft versucht mit dem Surface Pro 3 die Leistung und Produktivität eines vollwertigen Laptops mit der Mobilität eines Tablets zu vereinen. Im Vergleich zum Vorgänger ist die neue Surface Pro Generation mit einem Gewicht von 800 Gramm sowie einer Gehäusedicke von lediglich 9,1 Millimetern insgesamt deutlich leichter und dünner. Das Gerät bietet ein 12“ Display mit einer Auflösung von 2160 x 1440 Pixel sowie wezi 5MP Kameras (vorne und hinten). Darüber hinaus bietet das mobile Device moderne Anschlüsse wie einen USB 3.0 Port, einen Slot für MicroSD-Karten sowie einen Mini-Display-Port.

Surface Pro 3 Varianten & Preise (UVP; inkl. MwSt.)

  • Intel Core i3-CPU, 4 GB RAM, 64 GB 799,00 €
  • 
Intel Core i5-CPU, 4 GB RAM, 128 GB 999,00 €
  • 
Intel Core i5-CPU, 8 GB RAM, 256 GB 1299,00 €
  • Intel Core i7-CPU, 8 GB RAM, 256 GB 1549,00 €
  • Intel Core i7-CPU, 8 GB RAM, 512 GB 1949,00 €

 

surface_verlust_1_7milliarde

Wir sind gespannt, wie sich die dritte Surface Generation schlägt. Die bisherigen Modelle waren eher weniger erfolgreich. Bereits vor einem Jahr wurde bekannt, dass Microsoft mit dem Surface 900 Millionen Dollar Verlust eingefahren hat. Mittlerweile soll sich der Verlust auf 1,7 Milliarden Dollar belaufen. Wie Computerworld berichtet, verbrennt Das Redmonder Unternehmen nach wie vor viel Geld mit der Surface Familie. Im vergangenen Quartal belief sich der Verlust auf 363 Millionen Dollar. Einem Umsatz von 409 Millionen Dollar standen Kosten von 772 Millionen Dollar gegenüber. Der größte Verlust von Surface in einem Quartal.

Kategorie: Apple

Tags: ,

6 Kommentare

  • Ray

    Sollte Apple mit einem 12″ Air Retina um die Ecke kommen, wüsste ich sofort, ob rAir oder SP3 😀

    06. Aug 2014 | 19:01 Uhr | Kommentieren
  • Arx

    Die beiden kann man doch gar nicht vergleichen, Ray. Da müsste Apple schon ein iPad Air Pro mit Mac OSX releasen. Was im Übrigen ziemlich genial wäre.

    06. Aug 2014 | 19:15 Uhr | Kommentieren
  • Joe

    Vom Surface Pro wurden 400.000 Exemplare verkauft und vom RT etwa eine Million. Und jetzt soll es das Surface 3 richten und der Verkaufschlager werden, so haben es sich die MS Manager gedacht. Warum verkauft sich das Surface so wenig, liegt es an der Hardware oder am Betriebssystem (8) oder an beidem? Warum wird das Tablet mit Laptop Qualitäten(?) von Verbraucher so wenig angenommen? Stimmt das Marketing nicht? Das Surface ist kein schlechtes Gerät, so mein Eindruck. Windows 8 wird dagegen sehr unterschiedlich bewertet. Grundsätzlich ist es weder Fisch noch Fleisch. Beides kann es offensichtlich nicht sein. Die Idee beides…ein Tablet und Laptop…zu vereinen, hat nicht wirklich funktioniert bzw. MS hat diese Idee nicht an den Verbraucher vermitteln können. Wer produktiv arbeiten möchten braucht einen PC oder ein Laptop ab 15 Zoll. Für Spiele, ein Besuch im Internet, Musik, Fotos, Email beantworten uvm. für den ist ein Tablet genau das Richtige. Es scheint, als hätten die Leute von MS irgendwie nicht verstanden wofür ein Tablet gedacht ist. Mit Gewalt wird versucht das Surface in die „Arbeitsecke“ zu bringen, was ihnen nur sehr schwer gelingen wird. Das Topmodell kostet mit 512 GB 1949 Euro. Noch ein paar Scheinchen drauf und es gibt ein MacBook Pro, da weiß man(n), was man hat. Und der Platzhirsch Apple mit seinem IPad Air mit Retina Display wird alles tun, um sein Revier zu verteidigen. Da stimmt das Design und die Qualität, und es verkauft sich schon seit Jahren wie warme Semmeln. Da kann man MS nur viel Glück und einen neuen Ansatz für Absatz wünschen.

    06. Aug 2014 | 20:23 Uhr | Kommentieren
  • Joe

    …Ansatz für mehr Absatz wünschen.

    06. Aug 2014 | 20:25 Uhr | Kommentieren
  • resomax

    Ha ha! (mit Nelsons (aus Simpsons) Stimme)

    06. Aug 2014 | 20:51 Uhr | Kommentieren
  • Steve

    Ich bringe es mal auf den Punkt: viel zu teuer, für das, was es ist.

    06. Aug 2014 | 21:22 Uhr | Kommentieren

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

iPhone X bestellen

Hier informieren

iPhone X bei der Telekom
iPhone X bei Vodafone
iPhone X bei o2

JETZT: iPhone X bestellen