Tim Cook Interview zur Apple Watch, Entwicklung begann nach dem Tod von Steve Jobs

| 16:32 Uhr | 4 Kommentare

Nicht nur Jony Ive hat dem Nachrichtensender ABC News kurz nach der gestrigen Keynote ein Interview gegeben, auch Apple CEO Tim Cook stand für Fragen bereit. Moderator David Muir ließ sich nicht zweimal bitten und führte ein exklusives Interview mit dem Apple Chef.

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Muir erinnert an 1984, als Apple Mitbegründer im Flint Center auf der Bühne stand und den Original Macintosh vorstellte. Cook gab zu verstehen, dass er täglich an Steve Jobs denkt. Der gestrige Tag sei jedoch besonders gewesen. Jobs sei sicherlich sehr stolz auf die Apple Watch und diese würde ihm sicherlich ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

Cook deutete in dem Interview an, dass die Entwicklung der Apple Watch kurz nach dem Tod von Jobs begann. Allerdings habe Jobs eine DNA und eine Grundlage hinterlassen, so dass Jobs im übertragenen Sinne bei der Apple Watch mitverantwortlich ist. Dies sehe man nicht nur an der Watch, sondern bei allen Dingen, die Apple heutzutage macht.

In dem zweiten Clip geht Cook unter anderem auf die verbauten Komponenten beim iPhone 6 und der Apple Watch ein. Amerika spielt für Apple eine wichtige Rolle. Aus 22 der 50 US-Staaten stammen Komponenten oder Materialien für die Watch bzw. das iPhone 6. Unter anderem habe dies dazu beigetragen, dass Apple über 1 Millionen neue Jobs in den USA geschaffen habe.

Kleine Randnotiz: Anscheinend hat sich der Begriff iWatch auch bei Cook ein Stück weit verankert. Zumindest nennt er die Apple Watch am Ende des zweiten Clips umgangssprachlich iWatch.

Kategorie: Apple

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4 Kommentare

  • DG

    Kurz nach dem Tod von Steve, dass ist so ein wenig das Problem :/

    10. Sep 2014 | 17:42 Uhr | Kommentieren
  • MrUNIMOG

    Ich kann an der Apple Watch nichts ausmachen, was nicht der Produktphilosophie von Steve Jobs entsprochen hätte.

    Am iPhone 6 allenfalls die vorstehende Kamera, wie auch schon beim 5. iPod touch.

    10. Sep 2014 | 21:00 Uhr | Kommentieren
  • Appell

    Jobs hätte sich vermutlich weniger für das 3. Portable interessiert.

    Aber wer sich neben iPad und iPhone noch ein wearable umhängen muss, hat evtl. Elektronik für € 2000 am Mann. Wow. Well done.

    10. Sep 2014 | 22:11 Uhr | Kommentieren
  • Andreas H:

    leute stellt euch nicht so an heißt nicht wenn steve jobs tot ist das jetzt alles scheiße ist hätten die nichts mehr gemacht währe apple jetzt scheiße…..und ihr hättet euch wieder beschwärt …..

    11. Sep 2014 | 20:49 Uhr | Kommentieren

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