Apple Maps Fahrzeuge haben inzwischen in über 40 Staaten und 10 Ländern Straßenansichtsdaten gesammelt

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Apple hat mittlerweile eine ganze Flotte an Autos, die mit LIDAR-Scannern und weiteren Sensoren ausgestattet sind im Betrieb. Diese sammeln fleißig Daten, die Apple für eine Straßenansicht seines Karten-Dienstes verwenden will.

Aufnahmen mit detaillierten 3D-Infos

Offiziell sammeln die Apple-Fahrzeuge Informationen, die für den eigenen Karten-Dienst verwendet werden. Viel mehr mag Apple nicht preisgeben. Es liegt jedoch nahe, dass die eingesetzten Fahrzeuge Daten für einen „Street View“-Modus anfertigen.

Die Fahrzeuge gingen erstmals 2015 in amerikanischen Großstädten wie New York auf die Straße. Wie MacRumors berichtet, hat die Flotte mittlerweile 41 Staaten in den USA sowie Gebiete in mindestens 10 Ländern erfasst. Mit dabei sind Kroatien, Frankreich, Irland, Italien, Portugal, Slowenien, Spanien, Schweden und Großbritannien. Apple veröffentlicht regelmäßig eine Liste der Orte, an denen die Fahrzeuge Daten sammeln. Bei der Gelegenheit erfahren wir auch, dass Apple auf den Aufnahmen die Gesichter von Passanten unkenntlich macht, was ein klarer Hinweis auf die vermutete „Street View“-Konkurrenz ist.

Die Apple-Autos sind recht schnell zu erkennen. Auf dem Dach ist ein besonderes Kamera-System befestigt, welches nicht nur für kartografische Daten gedacht ist, sondern auch für Panoramafotos geeignet ist. Genauer betrachtet, machen sich LIDAR Sensoren bemerkbar. Somit sind Aufnahmen mit detaillierten 3D-Informationen möglich. Die 3D-Sensoren werden übrigens auch für selbstfahrende Autos verwendet, damit sich diese an der Umgebung orientieren können.

Kategorie: Apple

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