Vorschlag: Sicherheitsbeamte könnten Überfall-Serie auf Apple Stores stoppen

| 16:46 Uhr | 0 Kommentare

Es zieht derzeit eine Verbrechenswelle über Apples Ladengeschäfte in Kalifornien. Sechs verschiedene Apple Stores wurden in den letzten Wochen in der Bay Area ausgeraubt. Momentan macht es den Anschein, dass Apple machtlos gegen die Überfälle ist. Dabei gibt es eine einfache Lösung, wie Tony Montoya, Präsident der San Francisco Police Officers Association, festgestellt hat.

Apple Stores im Fadenkreuz

Die Diebe scheinen nicht wählerisch zu sein, wenn sie sich bei Apple bedienen. Die Apple Stores werden konsequent ausgeraubt, dabei werden iPhones, iPads and Macs in Sekundenschnelle von den Demo-Tischen entwendet. Das Fluchtauto steht bereit und so ist der Raubzug genauso schnell beendet, wie er begonnen hat.

Als Tony Montoya von ABC7News interviewt wurde, hatte der Präsident der San Francisco Police Officers Association einen Tipp für Apple. So bemerkte er, dass die Diebe zumindest bei der Standortwahl der Apple Stores eine Strategie verfolgen. So gehen die Täter um bestimmte Stores einen großen Bogen. Der Grund ist schnell gefunden, wie Montoya erklärt. Den verschonten Apple Stores stehen uniformierte Beamte zur Seite. Diese würden die Diebe abschrecken, so dass sie es gar nicht erst versuchen.

In San Francisco unterzeichnen die Einzelhändler Verträge mit der Stadt, die den Beamten für solche Arbeitseinsätze außerhalb der regulär geplanten Schichten Überstunden zahlen. Kleinere Städte verfügen jedoch in der Regel nicht über genügend Polizisten, um diesen Dienst anbieten zu können. Das ist kein allzu einfach zu lösendes Problem, obwohl ein Unternehmen mit den Ressourcen von Apple sicherlich auf eine Lösung kommen könnte. Eines ist sicher: Die aktuelle Strategie, spezielle Versionen einer Software zu verwenden, die bei einem Diebstahl die Demogeräte unbrauchbar macht, beeindruckt die Diebe nicht.

Kategorie: Apple

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