Jon Prosser: iPhone 14 ohne Notch, kein Kamerabuckel, Titan-Rahmen und mehr

| 18:35 Uhr | 2 Kommentare

Uns trennen gerade einmal sechs Tage von der Vorstellung des iPhone 13 und iPhone 13 Pro. Apple hat gestern zur „California streaming.“-Keynote geladen und wird kommenden Woche Dienstag über die neue iPhone-Generation sprechen. Noch bevor das iPhone 13 (Pro) angekündigt ist, gibt Leaker Jon Prosser einen Ausblick auf das iPhone 14 und die 2022er iPhone-Generation.

Jon Prosser: iPhone 14 ohne Notch, kein Kamerabuckel, Titan und mehr

Leaker Jon Prosser, der in den letzten Monaten mehrfach seine sehr guten Apple Kontakte unter Beweis gestellt hat, meldet sich am heutigen Tag zum iPhone 14 Pro zu Wort. Er hat zwar nicht immer voll ins Schwarze getroffen, jedoch regelmäßig nah an der Wahrheit gelegen.

In seinem jüngsten Video widmet er sich dem iPhone 14, welches für Herbst 2022 erwartet wird. Wir haben für euch die Kernaussagen zur übernächsten iPhone-Generation zusammengefasst.

  • Apple verzichtet beim iPhone 14 auf eine Notch und setzt stattdessen auf eine „Hole-Punch“-Kamera
  • Ein dickerer Rahmen sorgt dafür, dass Apple beim iPhone 14 auf einen Kamerabuckel für die rückwärtige Kamera verzichtet
  • Titan-Gehäuse
  • Runde Knöpfe für die Lautstärkeregelung (genau wie beim iPhone 4 und iPhone 5)
  • neu gestaltete Lautsprecher- und Mikrofongitter
  • Lightning-Anschluss bei mindestens einem iPhone 14 Modell

Jon Prosser gibt zu verstehen, dass sich Apples Pläne minimal ändern können. Nichtsdestotrotz ist er davon überzeugt, dass sich am Grund-Design nichts mehr ändern wird.

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Kategorie: iPhone

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2 Kommentare

  • Thomas R

    keine ahnung aber i wann sollte man so was nicht mehr glauben.
    ich würde es mir wünschen, wenn das wahr werden würde,
    aber noch vor dem release des nächsten (iphone 13) / und ggf des übernächsten iPhone (iphone 13S) zu spekulieren ist so was von unnltig und es kann alles bis dahin noch passieren.

    08. Sep 2021 | 18:54 Uhr | Kommentieren
  • Bananarama

    Prosser mixt hier mal wieder altbekannte „Leaks“ der üblichen Verdächtigen mit den angeblichen Wünschen seiner Fanboys.
    Zum Beispiel, ein bündiger Kamerabuckel, und falls man den Renderings Glauben schenkt, ohne ein wirklich dickeres iPhone. Klasse!
    Während also allseits bekannte Mitbewerber zur Zeit einen Wettbewerb darüber laufen haben, wer von ihnen die scheußlichste und monströseste Kameraeinheit auf seine Smartphones prügeln kann, hat Apple mal eben nicht nur die Gesetze der Physik, sondern auch der Mechanik besiegt. Wahnsinn!
    Einige andere „Features“, die Prosser für seinen super-duper iPhone „14-Leak“ aufgedeckt haben will, sind runde Lautstärkeregler á la iPhone 4, sowie ein mittiges Punchhole statt der Notch. Und FaceID? Verschwindet irgendwie im Rahmen oder unter dem Display, wer weiß das schon. Überhaupt ist es viel zu früh für irgendwelche harten Fakten. Dummerweise nicht für großmäuliges Twittergeschnatter und enervierende YT-Videos.
    Und was tun die Medien? Sie kolportieren diesen Schmonzes völlig ungehemmt und kritiklos. Wie eben den, von der bündig abschließenden Kameraeinheit als ultimatives Must-have und Gipfel des perfekten Designs. Oder die restlichen Ingredienzien von Prossers dünner Gerüchtebrühe. Und das immer und immer wieder.
    Im Grunde verhalten sie sich dabei wie Verschwörungstheoretiker, die versuchen, durch ständige Wiederholung und permanentes gegenseitiges Zitieren, aus zumeist frei erfundenem Unsinn echte Fakten zu generieren.
    Prosser bedient dieses Bedürfnis der Medienblase perfekt und bekommt von ihr als Ausgleich eine scheinbar seriöse Reputation zugesprochen. Eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten.

    08. Sep 2021 | 23:10 Uhr | Kommentieren

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