Studie: Kundenbindung an Apple während der Pandemie

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Laut einer neuen Marktstudie haben die Kunden von Apple während der COVID-19-Pandemie eine immer stärkere emotionale Bindung an die Marke entwickelt, da sie sich immer mehr auf das Unternehmen und seine Dienstleistungen verlassen.

Studie zeigt Pandemie-Auswirkungen auf Marken und Kunden

Das Marktforschungsunternehmen MBLM veröffentlichte diese Woche sein „Brand Intimacy COVID Update„, das die Auswirkungen von COVID-19 auf 100 der weltweit größten Marken aufzeigt. Apple konnte seinen Spitzenplatz aus der ersten Pandemie-Studie vom letzten Sommer halten und schlug erneut den E-Commerce-Riesen Amazon.

Von 3.000 befragten US-Konsumenten gaben laut MBLM 50 Prozent der Nutzer an, dass sie während der Pandemie mehr Geräte und Dienste von Apple verwendet haben. Apple war die einzige bekannte Marke, die sowohl bei den männlichen als auch bei den weiblichen Befragten unter den ersten fünf landete. Interessanterweise führte Apple die Rangliste bei den Frauen an, die tendenziell einen vielfältigeren Branchenmix bevorzugen als Männer. YouTube, Samsung und Apple belegten bei den männlichen Befragten die Plätze eins bis drei.

Apple war auch die einzige Marke, die über alle untersuchten Altersgruppen hinweg den ersten Platz bei den 18- bis 34-Jährigen, den ersten Platz bei den 35- bis 44-Jährigen und den zweiten Platz bei den 45- bis 64-Jährigen einnahm. Die letztgenannte Bevölkerungsgruppe nannte Amazon als ihre Top-Marke. Ein ähnliches Bild zeigt sich bei den Einkommensgruppen, wobei Apple bei Personen mit einem Jahreseinkommen zwischen 35.000 und 100.000 US-Dollar an erster und bei Personen mit einem Jahreseinkommen von über 150.000 US-Dollar an zweiter Stelle steht.

Vor der Pandemie gaben 33 Prozent der Nutzer an, dass ein „Leben ohne Apple unvorstellbar“ für sie wäre. Diese Zahl stieg im letzten Jahr auf 40 Prozent und wird 2021 bei 48 Prozent liegen. Etwa 22 Prozent der Nutzer waren vor der Pandemie bereit, einen Aufpreis von 20 Prozent für Apple-Produkte zu zahlen; dieser Anteil sank im letzten Jahr auf 21 Prozent und stieg bis 2021 auf 29 Prozent.

Insgesamt stellte MBLM fest, dass sich die Verbraucher während der Pandemie stärker an die von ihnen verwendeten Marken gebunden haben, was auf eine tiefere emotionale Bindung zurückzuführen ist, die zum Teil durch unsichere Zeiten verursacht wurde.

Kategorie: Apple

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