Apples Fitness-Guru Jay Blahnik im Gespräch über die Apple Watch

| 14:54 Uhr | 2 Kommentare

Knapp zwei Jahre ist es mittlerweile her, dass Apple den Fitness-Experten Jay Blahnik von Nike abwerben konnte. Bei seinem früheren Arbeitgeber war Blahnik unter anderem bei der Nike FuelBand Entwicklung involviert. Bei Apple trägt der Fitness-Guru die offizielle Bezeichnung Director of Fitness for Health Technologies. Bei der Entwicklung der Apple Watch war Blahnik mitverantwortlich und kümmerte sich dabei in erster Linie um den Fitness- und Gesundheitsaspekt.

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Apples Fitness-Chef im Interview

Outsisdeonline hatte die Möglichkeit ein ausgiebiges Interview mit Jay Blahnik zu führen. In unseren Augen lohnt es sich in jedem Fall, dieses zu lesen und zwar nicht nur für Fitness-Interessierte. Der Apple Mitarbeiter hält ein paar interessante Infos rund um die Apple Watch Entwicklung bereit.

Auf das Thema Fitness bezogen lautet das Motto für die Apple Watch laut Blahnik „Weniger sitzen, mehr bewegen und ein paar Trainingseinheiten durchführen“. Mit diesem Hintergedanken wurde die Apple Watch unter anderem entwickelt. Darauf angesprochen, inwiefern die Apple Watch Das Verhalten der Nutzer beeinflusste antwortete er

I get that I’m different than many consumers—I work out everyday, I’m enamored with exercise, and I consider myself self-motivated—but there are some things that almost all the Watch users have in common. Like everyone, I’m addicted to closing the rings. [The Activity app displays your progress toward your daily exercise, move, and standing goals as a series of concentric rings.] I’ll find myself going for that extra walk around the block at 9 p.m. if a ring isn’t closed.

Auf den nächsten Schritt der Apple Watch angesprochen, gab er folgendes zu Protokoll

Native apps and experiences. Early on, we realized that we needed to have two apps: one for all-day tracking and something to measure those dedicated exercise moments. That led to Activity and Workout. The next step, and one of the things we’re most excited about going into the fall, is having native third-party apps and giving them access to the sensors. We’ll be keeping Activity as the centerpiece—workouts that happen in third-party apps will be aggregated and shown in the app—but we’re not expecting the hardcore cyclists to use our Workout app instead of Strava. If you’re really motivated by that app, the last thing we want to do is to tell you to leave. We feel strongly that if the activity rings can aggregate your day, we’re happy to have you use the apps you want to record the workouts you’re doing.

Diese und viele weitere Antworten zur Apple Watch findet ihr im Interview auf Outsiseonline.

Kategorie: Apple

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2 Kommentare

  • Somaro

    Das es sich bei dem Interview um reinstes PR-Gewäsch handelt, wird allerallerallerspätestens bei der letzten Antwort klar:
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    On a personal note, what’s been the most surprising thing you’ve learned while working on the Watch?
    That the human body is incredibly complex. There’s no sensor or product that will get every single measurement right every single time. You have to go beyond machines—you need to get people on real runs and bike rides. All that data shows just how much we still have to learn about fitness.
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    Der Körper ist unglaublich komplex und über die Gesundheit und Fitness muss die Menschheit noch ganz viel lernen. Und dass das so ist, hat er natürlich erst durch Entwicklung der Apple Watch erfahren. #KopfmeetsTischplatte
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    Der Konzern ist ja wirklich verzweifelt. Gut, dieses Interview ist jetzt nicht so ein Tiefpunkt, wie Cookie, der andeuten zu müssen, das Nutzen der Watch würde Krebs vorbeugen (Blahnik’s legt anscheint noch Wert auf seinen Ruf) aber es ist dennoch das mühsame Suchen nach irgendwelchen Gründen und seien sie noch so absurd.

    07. Aug 2015 | 18:21 Uhr | Kommentieren
  • WatchBesitzer

    Es ist ja in Ordnung, wenn alle meckern über die Uhr, die sie selber nicht haben. Jeder wie er mag. Ich habe eine und bewege mich nun mehr. Daher kann ich die Argumente im Interview nachvollziehen. Geht das auch billiger oder mit einem anderen Produkt? Klar, ich habe mich für die Apple Watch entschieden und finde sie großartig. Jedesmal wenn ich mich mit der Uhr via DuoMobile für meine Firmen-Account authentifiziere habe ich ein Lächeln im Gesicht. Andere haben das, wenn ihr V8 brummt oder ihr neuer Weber-Grill mit dem tollsten Fleisch bestückt ist. Allerdings ist es schon nervig, wie alle einem ein Produkt schlecht reden wollen, das sie selber nicht besitzen. Die findest die Uhr doof? Ok. Mag sein, dass sie ein Flop ist. Aber interpretiert nicht immer irgendwas in irgendwelchen Aussagen rein. In einem Jahr wissen wir mehr und wir haben verstanden, dass ihr alle die Uhr doof findet 😉

    07. Aug 2015 | 18:41 Uhr | Kommentieren

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