Website Software für den Mac – Die besten Anbieter

| 16:45 Uhr | 1 Kommentar

Ein privater Blog, eine moderne Visitenkarte oder auch der professionelle Webshop. Es gibt viele gute Gründe eine eigene Webseite zu erstellen. Doch gibt es auch ebenso viele Möglichkeiten dieses Projekt zu verwirklichen. Angefangen bei Webseiten-Baukästen, die mittlerweile sehr gute Ergebnisse erzielen, bis hin zu komplexen Content-Management-Systemen. Wir sehen uns in diesem Artikel einige Lösungen für die Erstellung von Webseiten an und zeigen, welche Anbieter euch das Webadmin-Leben erleichtern.

Aller Anfang ist leicht

Wer sich nicht mit Webhosting oder eigenverantwortliche Installationen auf einen Webspace rumärgern möchte, liegt bei Diensten wie Jimdo oder WordPress.com genau richtig. Hier könnt ihr schon mit wenigen Klicks eine Webseite erstellen. Die Bedienung ist meist einfach und intuitiv gehalten. Für ein ansprechendes Design sorgen vielseitige Vorlagen der Anbieter, je nach Thema lässt sich somit in kürzester Zeit ein Technik-Blog oder auch eine Rezept-Webseite erstellen. Vorkenntnisse im Webdesign sind nicht notwendig. Auch die technischen Tücken, die eine Webseite mit sich bringen kann, werden euch keine schlaflosen Nächte bescheren. Die Anbieter kümmern sich um alle technischen Belange der neuen Webseite.

Preise für Komplett-Pakete

Die Angebote werden in der Basisversion in den meisten Fällen kostenlos angeboten. Mit der kostenlosen Webseite kann zunächst sehr gut die Bedienung und der Aufbau des Werkzeugkastens für die Webseite ausprobiert werden. Natürlich ist die Webseite online für alle Besucher verfügbar. Der Funktionsumfang der kostenpflichtigen Angebote unterscheidet sich nach dem verfügbaren Webspace, Traffic oder den Statistik- und SEO-Funktionen. Die Premium Pakete sind in der Regel für 5 bis 20 Euro im Monat erhältlich.

Der Heimwerker

WordPress basiert auf der Skriptsprache PHP und benötigt eine MySQL-Datenbank. Der Vorteil der freien Webanwendung sind die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten. Wer die Freiheiten, die WordPress bieten kann voll ausschöpfen möchte, kommt um eine selbständige Installation auf einen eigenen bzw. gemieteten Server nicht herum. Auch eine iPhone-App ist verfügbar.

Die WordPress-Community ist groß und bietet auf Hilfeseiten und in Foren eine sehr gute Anlaufstelle für eine Unterstützung bei der Installation und Administration. Ist erst einmal alles eingerichtet ist die Software sehr pflegeleicht. Viele Hosting-Anbieter, wie Host Europe oder Strato, bieten für diesen Fall benutzerfreundliche Management Systeme, welche die Einrichtung sehr einfach gestalten.

Neben WordPress gibt es auch weitere Anbieter, die euch die Erstellung einer Webseite ermöglichen. Komplexere Content Management Systeme wie Drupal und Joomla verlangen zwar fortgeschrittene Fähigkeiten, danken es jedoch mit einer sehr flexiblen und leistungsstarken Management-Umgebung.

Für die ganz individuelle Programmierung von Webseiten ist Netbeans eine hervorragende Entwicklungsumgebung, die ihr auf dem Mac installiert. Auch wenn NetBeans ursprünglich für die Java-Entwicklung entworfen wurde, unterstützt NetBeans auch JavaScript, HTML5, PHP, C/C++ und mehr. Für die unterschiedlichen Anwendungsfälle können Erweiterungspakete hinzugefügt werden. Da NetBeans ein Open-Source-Projekt ist, kann die Software für eigene Anwendung kostenlos verwendet werden.

Die virtuelle Ladentheke

Im Vergleich zu einer privaten Webseite unterscheidet sich ein Webshop im Umfang und seinem Anwendungsgebiet. Ein Warenwirtschaftssystem, SEO, Multichanel-Systeme, Zahlungsabwicklung und weitere wichtige Funktionen sind eine Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Umsetzung. Doch auch hier hat sich der Trend zu leicht konfigurierbaren Systemen, zumindest für kleine bis mittlere Betriebe, fortgesetzt. Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Durch die einfache Bedienung kann das Design, die Verwaltung und das Marketing über ein anwenderfreundliches Back-End administriert werden. Eine Agentur muss für die Umsetzung nicht beauftragt werden.

Für die Shopgründung eignet sich z.B. ein Jimdo Shop. Die komplette Einrichtung und auch alle Designanpassungen lassen sich per Drag & Drop bearbeiten. Was es bedeutet einen Shop mit Jimdo zu erstellen wird in diesem Beitrag mit allen Vor-und Nachteilen beleuchtet.

Alternativ bietet sich mit dem Magento Shopsystem eine Open Source Shop-Software an, die durch eine große Community und Erweiterungen sehr vielseitig einsetzbar und umfassend skalierbar ist. Es empfiehlt sich für den Einsatz eines Magento Shopsystem eine Agentur zu beauftragen, da die Erstellung komplex ist.

Kategorie: Mac

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1 Kommentare

  • Peter W.

    Die Shop-Lösung von Jimdo ist schon ziemlich cool. Ich hab ganz ohne Agentur/Programmierer alles allein umsetzen können. Hab vorher mal mir WordPress rumprobiert. Das ist gut zum Bloggen, aber ein Shop zu erstellen war mit damit echt zu schwierig. Hab nicht mal den Ansatz gefunden 🙂

    20. Jan 2016 | 11:15 Uhr | Kommentieren

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