iPhone SE ist da: 4 Zoll, A9-Chip, 12MP Kamera, 4K-Videos, NFC – ab 489 Euro

| 19:22 Uhr | 26 Kommentare

iPhone SE ist da. Am heutigen Abend hat Apple das neue 4 Zoll iPhone namens „iPhone SE“ vorgestellt. Das Gerät ging in den letzten Wochen bereits durch die Gerüchteküche und nun hat Apple Fakten geschaffen und die Katze aus dem Sack gelassen. Kurzum: Das iPhone SE setzt auf die Optik des iPhone 5S und auf die Technik des iPhone 6S.

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iPhone SE ist da

Apple hat mit dem iPhone SE am heutigen Tag sein leistungsstärkstes 4 Zoll iPhone vorgestellt. Dabei setzt Apple auf das bewährte Design des iPhone 5S. Im Gehäuseinneren hat Apple das Gerät im Vergleich zum Vorgänger jedoch enorm aufgebessert. So setzt Apple beispielsweise auf den A9- und M9-Chip, der auch beim aktuellen iPhone 6S zum Einsatz kommt. Wie leistungsstark dieser ist, haben wir unter anderem in unserem iPhone 6S Test festgehalten. Der M9 ermöglicht unter anderem die always-on „Hey Siri“ Funktion.

Auch im Bereich der Kamera hat Apple deutlich nachgelegt und verbaut ab sofort eine 12MP Kamera, die Live Photos ermöglicht. Zusätzliche Verbesserungen der Kamera beinhalten:

  • Die Aufnahme von hochauflösendem Video durch Unterstützung von 4K mit einer Auflösung von 3840 x 2160. Nach der Aufnahme von 4K Videos kann man diese auf Mac, PC oder iPad und mit der aktuellsten Version von iMovie auf dem iPhone bearbeiten und auf dem iPhone SE lassen sich sogar zwei simultane Streams von 4K Video editieren.
  • Retina Flash, der kurzzeitig das Display über True Tone-Belichtung drei Mal heller macht, und dadurch über die FaceTime HD-Kamera wundervolle helle Selfies bei schlechten Lichtverhältnissen ermöglicht.
  • Weitere mit dem iPhone 6s eingeführte Eigenschaften, wie bis zu 63 Megapixel große Panoramabilder, Videoaufnahmen mit bis zu 60 fps bei 1080p Video und 240 fps bei Zeitlupen-Aufnahmen, Zeitraffervideo mit Bildstabilisierung und Cinematic Videostabilisierung.

Der LTE Chip unterstützt nun bis zu 150MBit/s, ein 802.11ac WiFi Chip und Bluetooth 4.2 sind ebenso an Bord. Erfreulich ist zudem, dass Apple die Akkulaufzeit im Vergleich zum iPhone 5S deutlich steigern konnte. So ist beispielsweise WiFi-Browsing von 10 Stunden auf 13 Stunden gestiegen.

Zubehör

  • Von Apple entwickelte Zubehörprodukte, darunter Lederhüllen in Schwarz und Mitternachtsblau, werden für 45 Euro erhältlich sein. Lightning Docks in farblich passenden Metallic Finishes sind für einen Preis von 59 Euro über die Apple Online Store verfügbar.

Preise und Verfügbarkeit

Das neue iPhone SE lässt sich ab dem 24. März vorbstellen. Verkaufsstart ist der 31. März. Insgesamt stehen die vier Farben silber, gold, spacegrau und roségold zur Auswahl. Das iPhone SE 16GB kostet 489 Euro, für das 64GB Modell werden 589 Euro fällig.

Kategorie: iPhone

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26 Kommentare

  • Brokoli1

    Schöne Sache, wenn jemand die 4″ unbedingt möchte (kann ich nicht verstehen^^). Aber ganz ehrlich apple: 90€ mehr als der US Preis?

    Hallo??!! Der Dollar kostet gerade 0,88€. Also 1:1 wäre da angebracht.

    21. Mrz 2016 | 19:25 Uhr | Kommentieren
    • Lunges

      HALLOO??!!
      Der US Preis wird immer OHNE Steuern angegeben, daher rührt der scheinbar große Unterschied.
      Aber ich kann deine Aufregung verstehen, denn das 4SE ist in vielen Belangen genauso leistungsfähig wie das 6S, das dürfte so Einigen nicht schmecken, die erst kürzlich noch 745€ dafür gezahlt haben.

      Lugens

      21. Mrz 2016 | 19:36 Uhr | Kommentieren
      • Brokoli

        Ja gut, nur wie teuer wäre dann das Gerät sagen wir mal im Schnitt wenn man alle Steuern draufrechnet?

        Ne, ich rege mich nicht auf. Das 6s Plus ist optimal für mich, Habe große Hände und schreibe sowieso immer mit beiden Daumen, Zudem ist 3D Touch und das Gehäuse viel schöner, wie ich finde. 4″ sind für mich nen Witz mittlerweile. Schreiben macht keinen Spaß, Surfen macht keinen Spaß, Fotos machen keinen Spaß. Generell ist alles „eingesperrt“ und kann nicht seine volle Schönheit entfalten auf dem kleinen 4″. Für mich ist das Plus eben ein Phablet. Optimal für unterwegs, Weill ich nie wieder missen.

        21. Mrz 2016 | 20:39 Uhr | Kommentieren
        • Krusty

          +19% Mehrwertsteuer + GEMA-Abgabe

          21. Mrz 2016 | 20:45 Uhr | Kommentieren
          • Brokoli

            In Amerika im Schnitt. Weil ja jeder Staat andere Steuern hat oder?

            21. Mrz 2016 | 20:52 Uhr |
    • Lindy

      in den USA sind die Preise immer Nettopreise, also ohne Mwst.!

      21. Mrz 2016 | 19:48 Uhr | Kommentieren
  • Projekt

    Das Problem ist die Zulage für Smartphones und Tablets in Deutschland Und dazu noch 19% Steuern 😉

    21. Mrz 2016 | 19:30 Uhr | Kommentieren
  • i10er

    Genau aus diesem Grund hole ich mir das SE nicht. Hab das 6S, würde aber trotzdem gerne zu der kleineren Variante greifen.
    Aber 100 € mehr Aufpreis ist definitiv zu hoch.

    64 GB für 500 € wäre ich dabei

    21. Mrz 2016 | 19:34 Uhr | Kommentieren
  • Dennis

    Die US Preise sind immer ohne Steuern !

    21. Mrz 2016 | 19:40 Uhr | Kommentieren
  • xnitrox

    Die Preisdifferenz wird immer merkwürdiger… 399$==rund 355€ lt. Währungsrechner, das iPhone5SE (489€) somit 134 Euro teurer.
    Beim 6s war die Differenz noch rund 100€, statt 134€.

    Gibts da einen sinnvollen Grund? …das Marketing würde ich mal ausschließen.

    21. Mrz 2016 | 19:45 Uhr | Kommentieren
  • Tony

    Hat das se jetzt 1 oder 2 gb RAM ?

    21. Mrz 2016 | 19:46 Uhr | Kommentieren
  • Brillensocke

    Übrigens: Das iPad ist 200€ teurer geworden, statt (anfangs) 489€ jetzt 689€. 😢 💶🤔
    Wie Brokoli1 schon erwähnt, sind die €-Preise völliger Unsinn.

    21. Mrz 2016 | 19:47 Uhr | Kommentieren
    • MrUNIMOG

      Nein, sind sie nicht. Wie schon so oft gesagt, handelt es sich bei den genannten Dollar-Werten um Nettopreise. Rechne 19 % drauf, plus weitere in Europa anfallende Abgaben (GEMA und Konsorten), und der Unterschied schmilzt dahin.

      21. Mrz 2016 | 21:32 Uhr | Kommentieren
      • Kiro

        Komischerweise war es damals immer 1:1 bei stellenweise schlechteren Dollarkurs. Also verteidigt apple doch nicht immer sinnlos.
        Und auch in den USA ist das ipad teurer geworden. Apple hat einfach die Chance genutzt um es 100€ teurer zu machen.
        Besonders klasse finde ich die ipad pro 12″ Preise. 200€ mehr für den Sprung von 128 auf 256. das gibt es wirklich nur bei apple.

        21. Mrz 2016 | 22:44 Uhr | Kommentieren
        • MrUNIMOG

          Als der Dollar noch schwächer war, haben sich die 19 % deutsche MwSt. und der Wechselkurs ungefähr ausgeglichen, daher stimmten die Dollar- und Euro-Preise zahlenmäßig überein.

          Natürlich ist das 9.7″ iPad Pro teurer als das iPad Air 2 zuvor (das übrigens gerade um 100 € günstiger wurde), schließlich bietet es weitaus mehr als für einen direkten Nachfolger nötig wäre.

          Und bevor du dich über die Speicherpreise beschwerst, weißt du denn wie schnell der im iPad Pro verbaute Flash ist? Schließlich sind die Speicheraufpreise für Flash bei den Macs genauso hoch, und da beschwert sich auch keiner, weil die Übertragungsraten einfach konkurrenzlos hoch sind.

          22. Mrz 2016 | 19:35 Uhr | Kommentieren
          • Kiro

            Das ist aber jemand verblendet 😉
            Auf einer anderen Seite (von der 90% der Beiträge auf dieser Seite kopiert sind…) gibt es zu den Premium Aufschlägen in den anderen Ländern einen interessanten Artikel.

            Aber immerhin hat es mir dem „Pro“ Preisaufschlag von 100€ bei dir geklappt.
            Einfach das nächste Update als Pro titulieren und schon kann man 100€ höher einsteigen.

            22. Mrz 2016 | 22:49 Uhr |
          • MrUNIMOG

            Der Namenszusatz „Pro“ wird durch eine Reihe von Dingen gerechtfertigt, die für einen direkten Nachfolger wie gesagt nicht nötig gewesen wären.

            Woher nimmst du eigentlich die 100 €/$ Preisaufschlag? Das iPad Air 2 kostete bislang mit 16 GB 499 $, mit 64 GB 599 $, mit 128 GB 699 $. Das iPad Pro (9.7″) kostet nun mit 32 GB 599 $, mit 128 GB 749 $, mit 256 GB 899 $. Macht nach meiner Rechnung nur 50 $ mehr…

            Mal das Pferd andersherum aufgezäumt: Völlig in Ordnung wäre sicher auch für dich gewesen, es bei unverändertem Preis „iPad Air 3“ zu nennen, mit gleichem Display wie zuvor, gleicher Kamera (vom iPhone 5), als Neuerungen nur einen A9X-Chip (mit weiterhin 2 GB RAM) und vielleicht die neue 5-MP-Frontkamera. Klar, der Pencil-Support würde manchem fehlen, aber es ist dann halt kein „iPad Pro“.

            Nun bringt es tatsächlich aber noch dazu ein Display auf echtem Pro-Niveau mit, die Kamera des iPhone 6s (Ein Sprung um ganze drei iPhone-Generationen), Unterstützung für den Apple Pencil, 4 GB RAM wie das große iPad Pro (vermutlich) und obendrein noch dessen Smart Connector. Und das alles soll keinen Mehrpreis von (speicherbereinigt) 50 € gegenüber dem Quasi-Vorgänger rechtfertigen?

            Und könntest du mir den Artikel zu den „Premium-Aufschlägen“ für Nicht-US-Kunden verlinken?

            22. Mrz 2016 | 23:19 Uhr |
          • Kiro

            Am ipad mag ich nun nicht soviel tippern, hier der link: http://www.macrumors.com/2016/03/22/iphone-se-premium-price-ca-uk-au-eu/

            22. Mrz 2016 | 23:52 Uhr |
          • MrUNIMOG

            Ah, von Macrumors also. Trotzdem steht da jetzt auch nichts wirklich neues drin…

            Zitat: „[…] import charges and duties, VAT, taxes, licensing, and other fees can affect global prices. But even when accounting for those factors, the iPhone SE still appears to be priced higher in many countries.“

            Will heißen, natürlich gibt es neben Umsatzsteuer und Wechselkurs noch weitere Faktoren, von denen die Preise abhängen. Für den Autor des Artikels hat es schlicht den ANSCHEIN, als seien selbst unter Berücksichtigung dessen die Preise noch höher als in den USA, ohne dass er dies jedoch konkret untermauern könnte. Dem Autor geht es da also genau wie dir, insofern keine neue Erkenntnis.

            26. Mrz 2016 | 13:46 Uhr |
  • Auron

    Ist das eigentlich das neue Touch ID 2.0 oder noch das alte? Gleiche Frage beim iPad Pro 9,7 Zoll…

    21. Mrz 2016 | 22:11 Uhr | Kommentieren
    • Kiro

      Beim großen ipad pro ist es das alte. Das beim 6s plus ist viel schneller.

      21. Mrz 2016 | 22:45 Uhr | Kommentieren
  • Brillensocke

    Achso….
    Wusste ich nicht…..

    21. Mrz 2016 | 22:42 Uhr | Kommentieren
  • Brillensocke

    Der US-Preis beträgt 599$, das sind 532,98€ Dazu kommen 19% Steuern (= 634,24€) und die Urheberabgabe von 7€ für Tablets. Das sind dann 641,24€, anstatt 689,00€.

    21. Mrz 2016 | 23:43 Uhr | Kommentieren
    • MrUNIMOG

      Wird sich doch hoffentlich niemand bei diesen Größenordnungen wegen 40 € bepissen, oder?
      Was weißt du denn, welche Mehrkosten eventuell für den europäischen Markt noch so anfallen?
      Denkbar ist auch, dass Apple damit zukünftig zu erwartende Kursschwankungen bereits berücksichtigt,

      22. Mrz 2016 | 19:38 Uhr | Kommentieren
  • Hannes

    Ich weiß ja nicht was dich daran nicht stört. Aber über 8% mehr zu bezahlen find ich schon hart. Rechne das mal bei nem Auto hoch. Gleiche Leistung. 8% mehr. Und nichts anderes als die % Angabe ist sinnvoll. Gibt es nen Lolli in Amerika für einen 1€ und hier für 2€ kann sich das jeder leisten. Unverhältnismäßig teuerer(100%) ist er dennoch.

    23. Mrz 2016 | 12:27 Uhr | Kommentieren
  • Eddi

    Nochmal für alle verständlich:
    US Preis 399 USD, das sind umgerechnet 357 Euro + 19% Steuern (68 Euro) + Pauschalabgabe (36 Euro) = 461 Euro. Fehlen noch 28 Euro. Die kommen durch das kleinere Vertriebsnetz in Deutschland, höhere Löhne, 24 Monate Gewährleistung und ein Puffer für Kursschwankungen.

    2008 zum Beispiel waren 399 USD = 399 Euro, bei dem damaligen Wechselkurz waren das 267 Euro + 19% Steuern (50 Euro) + Pauschalabgabe (damals 11 Euro) = 328 Euro.

    Macht heute 6% mehr als berechnet und damals 21%. Heißt wir kommen heute billiger bei weg als damals, auch wenn es teurer aussieht. Ihr hättet euch damals über die hohen Preise beschweren sollen und nicht heute 😉

    23. Mrz 2016 | 13:55 Uhr | Kommentieren

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