iPhone 4 Antennagate – Bericht zum Motorola Droid X

| 8:52 Uhr | 0 Kommentare

Das Hauen und Stechen in der iPhone 4 Antennenproblematik geht weiter. Mehr als drei Millionen iPhone 4 konnte Apple innerhalb der ersten drei Wochen nach Verkaufsstart an den Mann bzw. die Frau bringen. In sechs Tagen folgt der Verkaufsstart in 17 weiteren Ländern (u.a. Österreich, Schweiz, Singapore). Die Apple Welt könnte perfekt sein, wäre da nicht die Diskussion um die iPhone 4 Empfangsstärke. Kurz nach dem Verkaufsstart tauchten zahlreiche Berichte auf, wonach das iPhone der vierten Generation an Empfangsleistung verliert, wenn man es „ungeschickt“ an der unten linken Ecke berührt und zwei Antennenteile überbrückt.

Kurz um, eine Pressemitteilung und eine Presskonferenz folgten seitens Apple. Unter anderem wies der Hersteller aus Cupertino in der Pressekonferenz daraufhin, dass alle Mobiltelefone an Empfangsleistung verlieren, sobald man sie berühre. Noch während der Konferenz zeigte Jobs eine Grafik, die den Einfluss beim Berühren des Gerätes zeigt. RIM, HTC und Samsung wurden quasi „vorgeführt“. Das Nokia N97 mini folgte kurze Zeit später.

Diese Hersteller waren nicht über den Vergleich erfreut. Apple solle nicht von der eigenen Problematik ablenken, indem sie andere Hersteller in den Skandal mit hinein ziehen. Nun nimmt sich Apple den nächsten Hersteller vor: Motorola. In einem Video zeigt Apple das Motorola Droid X. Das Gerät verliert drei Balken der Signalstärke und fällt auf „Null“ sobald man den iPhone 4 Todesgriff anwendet. Wir sind gespannt, wieviele „Smartphones“ Apple noch in einem Video präsentieren möchte.

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