Steve Jobs Biografie (Auszüge): „Android vernichten“ und „Krebs zu spät behandelt“

| 11:15 Uhr | 3 Kommentare

Die Steve Jobs Biografie (Amazon Link, deutsche Ausgabe) soll am 31. Oktober bei uns in Deutschland erhältlich sein, das eigentliche Debüt, wird die einzige autorisierte Fassung (Amazon Link, englische Fassung) bereits Anfang kommender Woche am 24. Oktober feiern. Auch wenn es noch ein paar Tage bis zum offiziellen Verkaufsstart der Steve Jobs Biografie sind, ist das Buch präsenter denn je. Dies mag daran liegen, dass nach dem Tod des Apple-Mitbegründers eine gesteigerte Aufmerksamkeit auf seiner Person liegt und zum anderen, dass im Vorfeld des Verkaufsstarts der Biografie bereits Auszüge durch die Medien gehen.

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Ein Kapitel des Buches widmet sich dem Krebsleiden von Jobs. Mit ein wenig Abstand betrachtet, bereut Jobs seine Entscheidung, den Krebs zu spät behandelt zu haben. Viele Monate vergingen, insgesamt sollen es neun gewesen sein, in denen sich Jobs nach alternativen Behandlungsmethoden umgeschaut und sich nicht operieren lassen habe. Jeder habe ihm zur Operation geraten, doch er wollte seinem Körper diesen Eingriff nicht zumuten. Warum auch immer?!? Erst nachdem ihm seine Familie und Freunde zu dem Schritt gedrängt hätten, habe er sich für den Eingriff entschieden.

Der zweite große Themenbereich, der in Sachen Steve Jobs Biografie aktuell durch die Medien geht, ist die Konkurrenz zu Google und dessen mobilen Betriebssystem Android. Wörtlich soll sich Jobs wie folgt geäußert haben „Ich werde Android vernichten, da es ein gestohlenes Produkt ist.“ Dabei stellte Jobs in Aussicht, dass er bereit ist, jeden Cent des Apple Barvermögens in diesem Kampf zu investieren.

Habt ihr weniger Interesse an dem gedruckten Buch, jedoch mehr an der digitalen Steve Jobs Biografie? Im iBookstore (deutsche Fassungenglische Fassung) kann das Buch ebenso bestellt werden.

3 Kommentare

  • Jan

    Zeigt doch nur, wie krank der war^^

    Gestohlenes Produkt*g*
    Ist Genau Apple, die können kein Konkurrenzkampf ertragen.

    21. Okt 2011 | 13:23 Uhr | Kommentieren
  • John McX

    Welcher Unternehmer möchte sich nicht die Mitbewerber vom Hals halten?

    @Jan: klingt sehr nach Angestelltenmentalität, der sich um die Pribleme der Unternehmer nicht scherrt. Sicherlich kann man dem ganzen so oder so begegnen, aber letzendlich ist es eine persönliche Entscheidung des Unternehmers, wie es sich der Konkurenz stelllt.

    21. Okt 2011 | 16:08 Uhr | Kommentieren
  • Schlechtschreiber

    Ein bemitleidenswerter Mensch, voller Hass. Wer nicht spurte wurde ja auch gekicked!

    22. Okt 2011 | 15:53 Uhr | Kommentieren

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