Steve Jobs Geheimakte beim FBI

| 16:53 Uhr | 0 Kommentare


Vor über 20 Jahren legte das Federal Bureau of Investigation, kurz FBI, eine Akte über den Apple Mitbegründer Steve Jobs an, da zur Diskussion stand, dass Jobs eine wichtige Rolle im Export Council des damaligen US-Präsidenten George Bush einnehmen soltle. Knapp 200 Seiten Material (hier gibt es die gesamte Akte) sammelte die US-Bundespolizei ,nachdem sie Steve Jobs ausführlich durchleuchtet hatte. Die Aktie enthält ein paar interessante Details. Welche Rolle Jobs unter der damaligen Bush-Regierung einnehmen sollte, wird jedoch nicht geklärt.

So enthüllt das Dokument zum Beispiel, dass Jobs in der Zeit zwischen 1988 und 1990 eine Freigabe für geheime Informationen der Stufe „Top Secret“ hatte. Begründet war dies aufgrund seines Postens bei Pixar. Das Unternehmen verkaufte eine Foto-Rendering-Software, zur Bearbeitung von Satellitenaufnahmen. Auch eine Bombendrohung bei Apple geht aus den Unterlagen hervor. Im Jahr 1985 rief ein Unbekannter bei Apple an und versuchte Geld zu erpressen. Er gab vor, Bomben in drei Häusern deponiert zu haben. Im Nachhinein stellte sich jedoch heraus, dass keine Sprengsätze positioniert waren.

Was enthält die Geheimakte noch alles? Es geht um LSD Konsum, die ursprüngliche Abneigung gegen die Jobs Tocher und Jobs Fähigkeiten „überzeugend zu sein“, indem er seine Mitmenschen in die Irre führt und täuscht. Insgesamt wurden mehr als 30 Personen in Jobs Umfeld zum Apple Mitbegründer befragt. (via)

Kategorie: Apple

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